{"id":9031,"date":"2020-03-06T23:08:32","date_gmt":"2020-03-06T22:08:32","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9031"},"modified":"2020-03-06T23:08:32","modified_gmt":"2020-03-06T22:08:32","slug":"der-krupp-effekt-auch-die-eisbaeren-berlin-koennen-die-koelner-haie-nicht-stoppen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2020\/03\/06\/der-krupp-effekt-auch-die-eisbaeren-berlin-koennen-die-koelner-haie-nicht-stoppen\/","title":{"rendered":"Der Krupp-Effekt: Auch die Eisb\u00e4ren Berlin k\u00f6nnen die K\u00f6lner Haie nicht stoppen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"116\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/>In K\u00f6ln werden sich die Verantwortlichen wohl gerade m\u00e4chtig in den Hintern bei\u00dfen. Sie werden sich immer wieder diese eine Frage stellen: Warum haben wir Uwe Krupp nicht schon fr\u00fcher verpflichtet? Der ehemalige K\u00f6lner und Berliner Chefcoach hat die K\u00f6lner Haie wieder zur\u00fcck in die Erfolgsspur gebracht, die 17 Spiele andauernde Niederlagenserie beendet und seine ersten vier Spiele als neuer alter Trainer siegreich gestaltet. Einen Spieltag vor dem Ende der diesj\u00e4hrigen Hauptrunde haben die Domst\u00e4dter nur noch vier Z\u00e4hler R\u00fcckstand auf den Zehnten Augsburg, dort wo die Haie am Sonntag zu Gast sind. Es h\u00e4tte DAS Endspiel um Platz Zehn sein k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So haben die Haie ihr letztes Heimspiel der DEL-Saison 2019\/2020 vor 16.137 Zuschauern in der Lanxess-Arena mit 5:3 (2:0,0:0,3:3) gegen die Eisb\u00e4ren Berlin gewonnen und einen vers\u00f6hnlichen Abschied mit den eigenen Fans gefeiert. Die Hauptst\u00e4dter hinterlassen dagegen weiterhin Fragezeichen so kurz vor dem Beginn der Playoffs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Berliner, welche auf Justin Pogge, John Ramage und Maxim Lapierre freiwillig und auf PC Labrie (dritte Disziplinarstrafe) unfreiwillig verzichten mussten, fanden schwer ins Spiel, kamen erst im weiteren Spielverlauf besser ins Spiel und brachten sich im Schlussdrittel dann auch dreimal auf den Videow\u00fcrfel. Aber in den gesamten 60 Minuten kassierte man erneut zu viele Strafzeiten, Jonas M\u00fcller sogar eine Spieldauer, welche allerdings gerechtfertigt war. Dabei hatte Chefcoach Serge Aubin nach dem Schwenningen-Spiel auf der Pressekonferenz noch gesagt, man m\u00fcsse die Strafzeiten dringend reduzieren. Nur hat er das auch seiner Mannschaft gesagt? Dem Spiel zu Folge kann die Antwort nur nein lauten. Es muss die Frage gestellt werden, wie das erst werden soll, wenn es um richtig etwas geht? Sind wir mal ehrlich, das Spiel heute hatte f\u00fcr beide Mannschaften keine wirklich gro\u00dfe Bedeutung. Ja, K\u00f6ln wollte sich mit einem Sieg von den entt\u00e4uschten Fans verabschieden. Aber die Eisb\u00e4ren hatten eigentlich nur noch theoretische Chancen auf Platz Zwei oder Drei. Warum man dann also in so einer Partie derart viele Strafzeiten nimmt, muss man den Fans erst einmal erkl\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Beginn in dieses bedeutungslose Spiel verschlief man schon einmal. K\u00f6ln kam frischer und aktiver aus der Kabine, bestimmte das Spiel in der Anfangsphase. Und schon nach drei Minuten lie\u00df man die Haie-Fans ein erstes Mal an diesem Abend jubeln. Ex-Eisb\u00e4r Alexander Oblinger machte die Scheibe hinter dem Tor fest, spielte sie vors Tor in den Slot, wo Zach Sill lauerte. Dieser hatte zu viel Platz, nahm den Pass direkt und nagelte den Puck unter die Latte &#8211; 0:1 (3.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter hatten ihren ersten Abschluss nur eine Minute sp\u00e4ter, dieser hatte es aber in sich. Kai Wissmann hatte von der blauen Linie abgezogen, Louis-Marc Aubry f\u00e4lschte den Schuss vor dem Tor noch ab und lenkte ihn so an die Latte. Gl\u00fcck f\u00fcr die Hausherren. Die bestimmten danach aber wieder das Geschehen auf dem Eis, st\u00f6rten die Berliner mit ihrem aggressiven Forechecking fr\u00fch im Spielaufbau. Ihre Chancen konnten die Haie aber nicht nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des ersten Drittels wurden die Eisb\u00e4ren dann aktiver und etwas besser, aber Aubry scheiterte freistehend vor Hannibal Weitzmann am selbigen, James Sheppard schoss kurz danach knapp am Tor vorbei. Aber die K\u00f6lner hatten weiterhin die besseren Chancen. Freddy Tiffels verlud Sebastian Dahm im Eisb\u00e4ren-Tor, doch sein Schuss ging letztendlich nur an den Pfosten. Eine Minute sp\u00e4ter zielte Oblinger genauer. Die Domst\u00e4dter kamen schnell ins Angriffsdrittel, Tiffels diesmal als Vorlagengeber mit dem Querpass auf Oblinger. Der nahm den Puck an und versenkte ihn eiskalt im Berliner Tor &#8211; 0:2 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren dann mal mit einer \u00dcberzahlgelegenheit gegen das schlechteste Unterzahlspiel der Liga, aber selbst dieses konnte man nicht \u00fcberwinden. Doch eine Chance sollte sich den Eisb\u00e4ren noch bieten. Frank H\u00f6rdler schickte kurz vor der Pause Lukas Reichel mit einem klasse Pass auf die Reise, Pascal Zerressen konnten den Youngster nur per Beinstellen stoppen. Die beiden Hauptschiedsrichter Lasse Kopitz und Gordon Schukies entschieden folgerichtig auf Penalty, zu dem Reichel selbst antrat, aber an Hannibal Weitzmann im K\u00f6lner Tor scheiterte. So lagen die Berliner nach dem ersten Drittel mit 0:2 in K\u00f6ln hinten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel mit seiner Analyse zu den ersten 20 Minuten bei <em>Magenta Sport<\/em>:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben die ersten zehn Minuten nicht Eishockey gespielt. Wir waren nicht aggressiv genug, haben uns nicht unterst\u00fctzt, sind nicht gelaufen. Wir wollten es ein bisschen zu einfach. Wir wollen uns gut auf die Playoffs vorbereiten, 40 Minuten heute und ein Spiel haben wir daf\u00fcr noch Zeit. Du willst dich vorbereiten, willst im Rhythmus bleiben, die Kleinigkeiten richtig machen. Das haben wir in den ersten zehn Minuten nicht gemacht.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins Mitteldrittel fanden die Berliner dann besser als noch zu Beginn des Spiels. Sie waren pr\u00e4senter und hatten Zug zum Tor. Doch danach nahm man wieder zu viele Strafzeiten. Genau das, was man eigentlich abstellen wollte, passierte heute schon wieder. In einem eigentlich bedeutungslosen Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber das Penaltykilling bewies einmal mehr, dass es sehr gut funktioniert. Und mit einem Mann weniger hatte man zum Beispiel auch Chancen, so traf Landon Ferraro bei einem Zwei-auf-Eins-Konter nur die Latte. Aber auch K\u00f6ln hatte durchaus Chancen, die beste durch Colin Ugbekile, aber Sebastian Dahm war mit dem Schoner zur Stelle und parierte diesen Schuss sehr stark.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gegen Ende des Mitteldrittels kassierte Eisb\u00e4ren-Verteidiger Jonas M\u00fcller vollkommen zu Recht eine Spieldauerdisziplinarstrafe nach einem Check gegen den Kopf des K\u00f6lner Verteidigers Kevin Gagn\u00e9. Dieser Check k\u00f6nnte unter Umst\u00e4nden noch eine Sperre der DEL nach sich ziehen, was im Hinblick auf die Playoffs nat\u00fcrlich nicht so gut w\u00e4re. Aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren funktionierte weiterhin, viel lie\u00dfen sie nicht zu, auch nicht beim 72 Sekunden langen doppelten Unterzahlspiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und vorne vergaben die Hauptst\u00e4dter in diesem Drittel auch noch beste M\u00f6glichkeiten. Austin Ortega zum Beispiel, welcher v\u00f6llig frei vor Weitzmann stand, sich die Ecke aussuchen konnte, aber dr\u00fcber schoss. Und Marcel Noebels probierte es auf die kurze Ecke, aber Weitzmann parierte diesen Schuss irgendwie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So stand es also auch nach 40 Minuten immer noch 2:0 f\u00fcr die Haie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Schlussdrittels hatten die Domst\u00e4dter noch 50 Sekunden \u00dcberzahl von der Spieldauer gegen M\u00fcller, aber sie konnten keinen Nutzen daraus ziehen. Und dann waren die Eisb\u00e4ren pl\u00f6tzlich wieder im Spiel. Innerhalb von 79 Sekunden glichen die Berliner aus. Zun\u00e4chst war es Leo Pf\u00f6derl gewesen, der auf 1:2 verk\u00fcrzen konnte (44.). Er hatte den Angriff selbst eingeleitet, nach einem Schuss von Frank H\u00f6rdler legte Top-Scorer Marcel Noebels die Scheibe hoch zur blauen Linie, wo Mark Olver lauerte und abzog. Weitzmann konnte nicht festhalten und pl\u00f6tzlich lag die Scheibe vor der Torlinie, f\u00fcr Pf\u00f6derl keine gro\u00dfe Aufgabe, sie \u00fcber selbige zu schie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr den Ausgleich sorgte dann Youngster Sebastian Streu, welcher einen Querpass von Landon Ferraro direkt nahm &#8211; 2:2 (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren also mit dem schnellen Doppelpack, doch die Hausherren waren keinesfalls geschockt, schlugen bei Vier-gegen-Vier auf dem Eis zur\u00fcck. Moritz M\u00fcller hatte abgezogen, Jon Matsumoto f\u00e4lschte vor dem Tor ab und der Puck rutschte Dahm durch. Zun\u00e4chst hatten die Schiedsrichter auf dem Eis auf &#8222;kein Tor&#8220; entschieden, revidierten diese Entscheidung dann aber und blieben nach Ansicht des Videobeweises auch dabei &#8211; 2:3 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und K\u00f6ln h\u00e4tte nachlegen k\u00f6nnen, war erneut mit zwei Mann mehr auf dem Eis, wenn auch nur f\u00fcr 15 Sekunden. Aber sie nutzten erneut ein Powerplay nicht. Und so mussten sie sechs Minuten vor dem Ende des Spiels den erneuten Ausgleich hinnehmen. Florian Kettemer mit einem Sahne-Pass an den langen Pfosten, wo Sebastian Streu lauerte und zum 3:3 einnetzen konnte (54.). Der erste Doppelpack von Streu in der DEL. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch dazu!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber den Doppelpack mit einem Sieg vergolden konnte Streu leider nicht. Weil die Eisb\u00e4ren ein \u00dcberzahlspiel ungenutzt lie\u00dfen und direkt nach Ablauf des Powerplay abermals in R\u00fcckstand gerieten. Pascal Zerressen kam von der Strafbank zur\u00fcck, marschierte \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel und schlenzte die Scheibe ins lange Eck &#8211; 3:4 (58.). Sebastian Dahm stand da viel zu weit vor seinem Tor und versuchte dann auch nicht mehr den Schuss zu halten. Das Ding muss er sich ankreiden lassen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun nahmen die Dinge ihren Lauf. Auszeit von Serge Aubin und Goalie Dahm zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Haie eroberten die Scheibe und Ex-Eisb\u00e4r Marcel M\u00fcller versenkte sie 94 Sekunden vor dem Ende im verwaisten Berliner Tor &#8211; 3:5 (59.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Niederlage, welche die Problemzonen der Eisb\u00e4ren vor dem Playoff-Start noch einmal aufgedeckt hat. Sie nehmen zu viele Strafzeiten, sie spielen nicht \u00fcber 60 Minuten konzentriertes Eishockey, mal nutzen sie ihre Chancen eiskalt, mal nicht. Solche Fehler werden in den Playoffs gnadenlos bestraft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was wiederum Hoffnung macht, ist diese unglaubliche Moral der Eisb\u00e4ren. Diese hat man im Schlussdrittel wieder gesehen, als man ein 0:2 und 1:3 jeweils egalisierte. Aber durch individuelle Fehler gab man das Spiel dann doch noch aus der Hand. Insofern sollte dieses Spiel Warnung und Hoffnung zugleich sein. Wenn man die Sachen, die noch nicht rund laufen, abstellt, dann kann es weit gehen in den Playoffs. Denn egal wie es steht, diese Mannschaft gibt nie auf und k\u00e4mpft immer bis zum bitteren Ende. Nur leider stellt sie sich manchmal auch selbst ein Bein und macht sich somit das Leben unn\u00f6tig schwer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jetzt hat man noch ein Spiel, um an diesen Dingen zu feilen und dabei sollte man dieses Spiel auch wesentlich ernster nehmen als das heutige. Denn die Fischtown Pinguins Bremerhaven k\u00f6nnten im Viertelfinale der Gegner der Hauptst\u00e4dter sein. Neben den Jungs von der K\u00fcste kommt \u00fcbrigens nur noch die D\u00fcsseldorfer EG als Gegner in Frage.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sebastian Streu war nach seinem ersten Doppelpack in der DEL nat\u00fcrlich gl\u00fccklich, aber noch mehr h\u00e4tte er sich \u00fcber einen Sieg in der Domstadt gefreut:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es ist schon ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, der erste Doppelpack in der DEL. Aber wir haben leider den Sieg nicht dazu geholt. Aber wir haben den vierten Platz gesichert und die letzten 40 Minuten gut gespielt. Doch die ersten 20 Minuten haben wir verschlafen und uns somit selbst in den Fu\u00df geschossen. <\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In K\u00f6ln werden sich die Verantwortlichen wohl gerade m\u00e4chtig in den Hintern bei\u00dfen. Sie werden sich immer wieder diese eine Frage stellen: Warum haben wir Uwe Krupp nicht schon fr\u00fcher verpflichtet? Der ehemalige K\u00f6lner und Berliner Chefcoach hat die K\u00f6lner Haie wieder zur\u00fcck in die Erfolgsspur gebracht, die 17 Spiele&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2020\/03\/06\/der-krupp-effekt-auch-die-eisbaeren-berlin-koennen-die-koelner-haie-nicht-stoppen\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,352,137,19,386,25,5],"tags":[],"class_list":["post-9031","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-kec","category-saison-2019-2020","category-spieltagsberichte","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9031"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9032,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9031\/revisions\/9032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}