{"id":9020,"date":"2020-03-04T01:57:38","date_gmt":"2020-03-04T00:57:38","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9020"},"modified":"2020-03-04T01:57:38","modified_gmt":"2020-03-04T00:57:38","slug":"51-vs-schwenningen-tore-schlaegereien-party-stimmung-und-heimrecht-im-viertelfinale-gesichert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2020\/03\/04\/51-vs-schwenningen-tore-schlaegereien-party-stimmung-und-heimrecht-im-viertelfinale-gesichert\/","title":{"rendered":"5:1 vs. Schwenningen: Tore, Schl\u00e4gereien, Party-Stimmung und Heimrecht im Viertelfinale gesichert"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8672\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild.jpg\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild.jpg 2400w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild-1024x205.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/><span style=\"color: #0000ff;\"><em><strong>Ausgabe #29:<\/strong><\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/>Mein erster Gedanke zum Spiel gegen Schwenningen war dieser gewesen: &#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">An einem Dienstag gegen Schwenningen, das kann ja wieder ein typischer, langweiliger Dienstagabend werden<\/span><\/strong><\/em>&#8222;. Und nach dem ersten Drittel sah ich mich auch noch best\u00e4tigt. Aber danach bekamen die 9.511 Zuschauer in der kl\u00e4glich besuchten Mercedes-Benz Arena doch noch einiges zu bieten. Mit 5:1 (1:0,4:0,0:1) fegten die Eisb\u00e4ren Berlin den Tabellenletzten Schwenninger Wild Wings aus der Arena am Ostbahnhof. Sechs Tore, sch\u00f6ne Schl\u00e4gereien, 80 Strafminuten, eine f\u00fcr einen Dienstag \u00fcberragende Partystimmung auf den R\u00e4ngen gekr\u00f6nt mit dem endg\u00fcltigen sichern des Heimrechts im Viertelfinale. So lie\u00df sich dieser Dienstagabend dann doch besser als erwartet aushalten und machte, entgegen aller Vermutungen, sogar schon Lust auf die bevorstehenden Playoffs. Welche die geilste Zeit des Jahres sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren kehrte Youngster Fabian Dietz zur\u00fcck ins Line-up. Ansonsten blieb alles beim alten, so auch Justin Pogge im Tor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9021\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9021\" class=\"size-medium wp-image-9021\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0013-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0013-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0013-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0013.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9021\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/netti<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar: Die Hausherren ben\u00f6tigten noch genau einen Punkt f\u00fcr das Heimrecht im Viertelfinale, w\u00e4hrend es f\u00fcr die G\u00e4ste maximal noch darum ging, den letzten Platz zu vermeiden. Das Spiel begann f\u00fcr einen Dienstag recht typisch. Kein sch\u00f6n anzusehendes Spiel, Fehlp\u00e4sse auf beiden Seiten, aber auch Abschl\u00fcsse. Wenn gleich man die hundertprozentigen mit dem Fernglas suchen musste.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann aber mal ein Geistesblitz von Marcel Noebels, welcher die Scheibe quer r\u00fcber zu Leo Pf\u00f6derl spielte. Die Nummer 93 nahm das Zuspiel humorlos an und h\u00e4mmerte das Spielger\u00e4t ins Schwenninger Tor &#8211; 1:0 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach die G\u00e4ste aus dem Schwarzwald mit zwei ansehnlichen Angriffen, doch bei Justin Pogge war Endstation. Mehr interessantes passierte dann aber nicht mehr und wir n\u00e4herten uns langsamen Schrittes der ersten Drittelpause. Zum Gl\u00fcck wollte man meinen, denn so richtig vom Hocker haute dieses Spiel niemanden in der Arena. Was aber zu erwarten war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber das zweite Drittel entsch\u00e4digte die Eisb\u00e4ren-Fans dann vollends. Die Hausherren zu Beginn in<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9022\" style=\"width: 298px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9022\" class=\"size-medium wp-image-9022\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0017-288x300.jpg\" alt=\"\" width=\"288\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0017-288x300.jpg 288w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0017-768x800.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0017.jpg 983w\" sizes=\"auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><p id=\"caption-attachment-9022\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/netti<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00dcberzahl, aus der kurze Zeit sp\u00e4ter eine doppelte wurde. Aber erst als die Schw\u00e4ne wieder zu Viert waren, klingelte es erneut im Wild-Wings-Tor. Leo Pf\u00f6derl hatte abgezogen, der scheidende Schwenninger Schlussmann Dustin Strahlmeier bekam die Scheibe nicht unter Kontrolle und Austin Ortega stocherte so lange nach, bis der Puck im Tor war &#8211; 2:0 (23.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es lief immer noch die 23. Spielminute, als die Tor-Musik der Hauptst\u00e4dter erneut ert\u00f6nte. Landon Ferraro kam mit viel Tempo ins Angriffsdrittel, suchte sich die Ecke aus, visierte sie an und schloss musterg\u00fcltig ab &#8211; 3:0, nur 45 Sekunden sp\u00e4ter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jetzt hatten die Berliner mal kurz so richtig Lust auf Tore und so legten sie schnell nach. Strahlmeier wollte einen Puck vor seinem Tor kl\u00e4ren, was ihm aber nicht gelang. Marcel Noebels war zur Stelle, spielte die Scheibe in den Slot, wo Leo Pf\u00f6derl der Abnehmer war &#8211; 4:0 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun lie\u00dfen die G\u00e4ste die F\u00e4uste sprechen und wir bekamen den ersten Fight zu sehen. Es sollte nicht der Letzte an diesem Abend gewesen sein. Die Eisb\u00e4ren nahmen fortan Tempo aus dem Spiel, aber als sie erneut in \u00dcberzahl waren, schlug mal wieder Youngster Lukas Reichel zu. Frank H\u00f6rdler spielte die Scheibe zu Reichel, welcher mit dem R\u00fccken zum Tor stand. Die Nummer 44 der Eisb\u00e4ren w\u00e4hlte den schwierigen Weg, er zog einfach mit der R\u00fcckhand ab und schaute \u00fcberhaupt nicht, wohin er da zielte. Trotzdem schlug die Scheibe im Schwenninger Tor ein &#8211; 5:0 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schwenningen antwortete nun immer wieder mit kleineren Nickligkeiten. Allen Fans in der Arena war klar gewesen, dass es heute noch ordentlich scheppern w\u00fcrde auf dem Eis. Doch zun\u00e4chst einmal durften alle Beteiligten ihre K\u00f6pfe abk\u00fchlen und in den Kabinen verschwinden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9023\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9023\" class=\"size-medium wp-image-9023\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0008-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0008-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0008.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-9023\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/netti<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zum Schlussdrittel wechselte Wild-Wings-Coach Niklas Sundblad seinen Goalie. Dustin Strahlmeier nahm auf der Bank Platz, Michael Boehm stand fortan zwischen den Pfosten. Aber im letzten Drittel ging es mal wieder mit einem Fight weiter. Landon Ferraro schnappte sich Youngster Boaz Bassen und zeigte ihm mal, dass er sich besser nicht mit ihm oder irgendeinem anderen Eisb\u00e4ren anlegen sollte. Den Kampf verlor der Schwenninger eindeutig. Bassen hatte sich n\u00e4mlich kurz zuvor mit John Ramage angelegt, sein Teamkollege Mark Fraser st\u00fcrmte hinzu, was Ferraro zu viel war und so schnappte er sich Bassen und machte mit ihm kurzen Prozess. Unter tosendem Applaus der Eisb\u00e4ren-Fans, welche ihr Kommen an einem Dienstagabend inzwischen doch nicht bereut hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eine Minute hielten wir dann mal ohne Schl\u00e4gerei durch, dann duellierten sich Ryan McKiernan und Ex-Eisb\u00e4r Alex Wei\u00df, der nach wie vor denkt, er w\u00e4re ein gro\u00dfer Fighter. Er hat es aber nach wie vor nicht drauf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ja, Eishockey wurde nebenbei auch noch gespielt und beide kamen auch zu Abschl\u00fcssen, aber das beherrschende Thema in den letzten 20 Minuten waren nun einmal die Schl\u00e4gereien, welche sich eben bereits im Drittel zuvor angek\u00fcndigt hatten. Mark Fraser war der n\u00e4chste Schwenninger, der negativ auffiel. Er fuhr Youngster Fabian Dietz an der Bande \u00fcbel zusammen, was ihm den Kontakt mit PC Labrie bescherte. Auf diesen h\u00e4tte er sicherlich gerne verzichtet, denn dieses Duell verlor er eindeutig. Auch Labrie machte mit seinem Kontrahenten kurzen Prozess.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">82 Sekunden fehlten Justin Pogge am Ende \u00fcbrigens, um einen Shutout zu feiern. In \u00dcberzahl \u00fcberwand Verteidiger Dylan Yeo den Berliner Goalie doch noch und sorgte somit f\u00fcr Schwenninger Ergebniskosmetik und den 5:1-Endstand. Mit diesem Sieg machten die Hausherren das Heimrecht im Viertelfinale endg\u00fcltig perfekt. Die Fans feierten aber bereits das ganze Spiel \u00fcber und sorgten f\u00fcr eine \u00fcberragende Stimmung, was an einem Dienstag nicht normal ist. Vor allem nicht gegen Schwenningen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben die Pflichtaufgabe gegen den Tabellenletzten letztendlich souver\u00e4n gemeistert.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9024\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9024\" class=\"size-medium wp-image-9024\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0010-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0010-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200303-WA0010.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-9024\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/netti<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach anf\u00e4nglichen Problemen fand man im zweiten Drittel besser ins Spiel und sorgte fr\u00fch im Mitteldrittel f\u00fcr die Entscheidung. Das Powerplay steuerte zwei Treffer zum Sieg herbei, was Trainer Serge Aubin sehr freuen wird. Was ihm aber nicht gefallen haben d\u00fcrfte, sind die Undiszipliniertheiten in Sachen Strafzeiten, denn da nehmen die Eisb\u00e4ren zuletzt eindeutig zu viele. &#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Gerade in den Playoffs muss man die Zahl drastisch verringern<\/span><\/strong><\/em>&#8222;, sagte Serge Aubin auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Aber er sagte eben auch, dass man manchmal seinen Mann stehen muss und heute war so ein Spiel. Denn die Schwenninger fingen schon ordentlich an zu provozieren und die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen nach langer Zeit mal wieder mehrfach die F\u00e4uste fliegen und zeigten den G\u00e4sten, dass sie sich die Provokationen besser gespart h\u00e4tten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ansonsten sollte man diesen Sieg nicht \u00fcberbewerten, denn Schwenningen ist nur mit einer Rumpftruppe angetreten und war keinesfalls der Gradmesser f\u00fcr die Playoffs. Dort warten andere Kaliber auf die Eisb\u00e4ren. Aber mit diesen Fans im R\u00fccken und dem Heimrecht im Viertelfinale ist gegen jeden Gegner das Halbfinale drin.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #29: Mein erster Gedanke zum Spiel gegen Schwenningen war dieser gewesen: &#8222;An einem Dienstag gegen Schwenningen, das kann ja wieder ein typischer, langweiliger Dienstagabend werden&#8222;. Und nach dem ersten Drittel sah ich mich auch noch best\u00e4tigt. Aber danach bekamen die 9.511 Zuschauer in der kl\u00e4glich besuchten Mercedes-Benz Arena doch&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2020\/03\/04\/51-vs-schwenningen-tore-schlaegereien-party-stimmung-und-heimrecht-im-viertelfinale-gesichert\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9025,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,352,137,211,287,386,229,25,271,22,5],"tags":[],"class_list":["post-9020","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-mercedes-benz-arena","category-saison-2019-2020","category-serc","category-spieltagsberichte","category-sww","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9020","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9020"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9020\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9027,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9020\/revisions\/9027"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9020"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9020"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9020"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}