{"id":9013,"date":"2020-03-01T17:10:22","date_gmt":"2020-03-01T16:10:22","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9013"},"modified":"2020-03-01T17:11:15","modified_gmt":"2020-03-01T16:11:15","slug":"21-n-v-in-wolfsburg-marcel-noebels-schiesst-die-eisbaeren-zum-wichtigen-auswaertssieg-heimrecht-im-viertelfinale-so-gut-wie-sicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2020\/03\/01\/21-n-v-in-wolfsburg-marcel-noebels-schiesst-die-eisbaeren-zum-wichtigen-auswaertssieg-heimrecht-im-viertelfinale-so-gut-wie-sicher\/","title":{"rendered":"2:1 n.V. in Wolfsburg! Marcel Noebels schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum wichtigen Ausw\u00e4rtssieg &#8211; Heimrecht im Viertelfinale so gut wie sicher"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"110\" height=\"113\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Top-Scorer Marcel Noebels brachte es vor dem Spiel auf den Punkt, als er \u00fcber die bittere Niederlage gegen D\u00fcsseldorf und das heutige Spiel in Wolfsburg sprach:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Gegen D\u00fcsseldorf war es ein Geduldsspiel. Am Ende des Tages haben wir einen Fehler zu viel gemacht. Es war ein Spiel mit Playoff-Charakter. H\u00e4tten wir unsere Chancen genutzt, h\u00e4tten wir besser dastehen k\u00f6nnen. Wir haben etwas gut zu machen. Wir konzentrieren uns auf unser Spiel. Wenn wir unseren Spielplan durchziehen, haben wir eine gute Chance, hier als Eisb\u00e4ren Berlin das Spiel zu gewinnen.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dass er dann ausgerechnet f\u00fcr den Ausw\u00e4rtssieg in der Autostadt sorgte, rundete dieses Statement nat\u00fcrlich ab. Denn der Top-Scorer der Eisb\u00e4ren schoss seine Mannschaft vor 4.503 Zuschauern in der Arena Wolfsburg in der 63. Spielminute zum 2:1-Sieg bei den Grizzlys Wolfsburg. Mit diesen zwei Punkten und der gleichzeitigen Niederlage der DEG in Bremerhaven bauten die Berliner ihren Vorsprung auf die Rheinl\u00e4nder wieder auf sechs Punkte aus. Da die Mannschaft von Chefcoach Harold Kreis nur noch maximal sechs Z\u00e4hler holen kann, reicht den Eisb\u00e4ren also ein einziger Punkt, um das Heimrecht im Viertelfinale auch rein rechnerisch sicher zu machen. Daf\u00fcr haben sie jetzt noch drei Spiele Zeit. Und durch den Sieg von Bremerhaven kommen nun auch die Pinguins wieder als m\u00f6glicher Gegner der Eisb\u00e4ren im Viertelfinale in Frage, denn die Mannschaft von der K\u00fcste hat nur noch einen Z\u00e4hler R\u00fcckstand auf die DEG. Somit k\u00f6nnte das letzte Hauptrunden-Heimspiel der Eisb\u00e4ren in einer Woche zur Generalprobe f\u00fcr das Viertelfinale werden, denn da trifft man ja bekanntlich auf die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren gab es eine \u00c4nderung im Vergleich zur 1:2-Niederlage nach Verl\u00e4ngerung gegen die D\u00fcsseldorfer EG vom Freitagabend. Youngster Fabian Dietz sollte Spielpraxis beim Kooperationspartner Lausitzer F\u00fcchse sammeln. Ansonsten blieb alles beim alten, so auch im Tor, wo erneut Justin Pogge zwischen den Pfosten stand.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9014\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9014\" class=\"size-medium wp-image-9014\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0005-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0005-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0005-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0005-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0005.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-9014\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: ela on tour\/britta<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wolfsburgs Chefcoach Pat Cortina hatte im Vorfeld der Partie davon gesprochen, dass er ein hartes Playoff-Spiel erwarten w\u00fcrde, in der beide Mannschaften ihr bestes Eishockey spielen wollen. Und die erste Minute des Spiels gab schon mal einen Vorgeschmack auf dieses Spiel. Die Eisb\u00e4ren mit dem ersten guten Angriff. Jonas M\u00fcller hatte von der blauen Linie abgezogen, Felix Br\u00fcckmann im Wolfsburger Tor konnte nicht parieren und Leo Pf\u00f6derl setzte am linken Pfosten nach, leider erfolglos. Direkt im Gegenzug Nick Jones mit einem Kracher von der blauen Linie, welcher am Pfosten des Berliner Tores landete.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an hatte die Partie also Fahrt aufgenommen, die Intensit\u00e4t stimmte und die neutrale Zone wurde schnell \u00fcberbr\u00fcckt. Im Laufe der ersten 20 Minuten erspielten sich die Niedersachsen ein \u00dcbergewicht. Mit einem aggressiven Forechecking st\u00f6rten sie immer wieder fr\u00fch den Spielaufbau der Eisb\u00e4ren. Hinten standen die Grizzlys sehr kompakt und lie\u00dfen wenig von Berlin zu. Und nach vorne waren schon einige gute M\u00f6glichkeiten der Wolfsburger dabei. Neben dem Pfostenschuss von Jones war die Chance von Fabio Pfohl noch mit die beste. Er setzte sich auf links klasse durch, kam zum Abschluss, aber Justin Pogges Fanghand schnallte blitzschnell hoch und im zweiten Versuch hatte der Berliner Goalie die Scheibe auch sicher in der Fanghand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten dann in der Schlussphase noch einmal die Chance in \u00dcberzahl, aber au\u00dfer einem Onetimer von Austin Ortega, welchen Felix Br\u00fcckmann sicher parieren konnte, kam nicht dabei heraus. Weil den Eisb\u00e4ren in der Powerplay-Formation auch die Bewegung fehlte, das war zu statisch und glich eher Stand-Hockey.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit dem Spielstand nach 20 Minuten konnte man aus Berliner Sicht sicherlich noch mit am besten leben, Wolfsburg dagegen h\u00e4tte die F\u00fchrung eigentlich verdient gehabt. Von den Eisb\u00e4ren musste ab dem zweiten Drittel also eine Leistungssteigerung kommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die sollte im Mitteldrittel auch kommen, zun\u00e4chst jedoch musste man ein Unterzahlspiel<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9015\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9015\" class=\"size-medium wp-image-9015\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0012-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0012-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0012-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0012-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0012.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-9015\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: ela on tour\/britta<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00fcberstehen. Ryan McKiernan wanderte in die K\u00fchlbox, doch das Penaltykilling der Hauptst\u00e4dter funktionierte sehr gut. Nachdem dann auch noch James Sheppard auf die Strafbank musste, waren die Hausherren f\u00fcr 33 Sekunden lang mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Doch die Berliner standen sehr gut in der Box, machten die Schusswege gut zu und \u00fcberstanden somit diese brenzlige Situation schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Insgesamt nahm man in diesem Drittel zu viele Strafen. Ryan McKiernan ging erneut auf die Strafbank, aber wieder ein starkes Penaltykilling und beinahe die F\u00fchrung in Unterzahl. Die Eisb\u00e4ren aggressiv in Unterzahl, Top-Scorer Marcel Noebels erk\u00e4mpfte im gegnerischen Drittel stark die Scheibe, spielte sie r\u00fcber zu James Sheppard, welcher zum Abschluss kam, aber an Felix Br\u00fcckmann scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des zweiten Abschnitts folgte dann zur Abwechslung mal das erste \u00dcberzahlspiel der Eisb\u00e4ren in diesem Drittel. Und dieses sah deutlich besser aus als das erste, es war mehr Bewegung drin in der Formation der G\u00e4ste, sie kamen auch zu Abschl\u00fcssen, welche jedoch am Tor vorbei gingen. Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl verpassten das Tor knapp, Austin Ortega wollte zweimal einen Pass direkt nehmen, aber er schlug beide Mal \u00fcber den Puck.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch das Powerplay gab den Eisb\u00e4ren einen Schub, auch die \u00fcberstandenen Unterzahlspiele. Fortan die beste Phase der Berliner in diesem Spiel. Sie dr\u00e4ngten Wolfsburg ins eigene Drittel und machten m\u00e4chtig Druck. Sie hatten viel Zug zum Tor und kamen zu guten Chancen, einzig das Tor wollte ihnen nicht gelingen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als James Sheppard dann Fabio Pfohl per Beinstellen zu Fall brachte, entschieden die beiden Hauptschiedsrichter Andr\u00e9 Schrader und Marc Iwert auf Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Berlins Nummer 88. Aber auch hier ein sehr aggressives Forechecking der Eisb\u00e4ren, sie machten es den Autost\u00e4dtern sehr schwer. Dennoch kamen die Mannen von Chefcoach Pat Cortina im Verlaufe der f\u00fcnfmin\u00fctigen \u00dcberzahl zu guten M\u00f6glichkeiten, aber Brent Aubin und Garrett Festerling scheiterten mit den besten Chancen am starken Justin Pogge.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als sich alle schon auf die zweite Drittelpause einstimmten, passierte es doch noch. Die Eisb\u00e4ren vert\u00e4ndelten im eigenen Drittel den Puck, bekamen ihn nicht raus, Brent Aubin mit dem Querpass r\u00fcber zu Mathis Olimb, welcher kurz schaute, das Tor anvisierte, abzog und eiskalt vollendete &#8211; 1:0 (40.). Der F\u00fchrungstreffer mit Ablauf des zweiten Drittels, weshalb die beiden Hauptschiedsrichter nochmal zum Videobeweis fuhren, um zu schauen, ob der Treffer noch in der regul\u00e4ren Spielzeit fiel. Dem war so und so nahmen die Hausherren eine wichtige 1:0-F\u00fchrung mit in die Kabine. Ein R\u00fcckstand zum denkbar ung\u00fcnstigsten Zeitpunkt f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, dessen Marschroute im letzten Drittel nun klar gewesen sein d\u00fcrfte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9016\" style=\"width: 155px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9016\" class=\"size-medium wp-image-9016\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0016-145x300.jpg\" alt=\"\" width=\"145\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0016-145x300.jpg 145w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0016-495x1024.jpg 495w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0016-768x1588.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0016-743x1536.jpg 743w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0016.jpg 774w\" sizes=\"auto, (max-width: 145px) 100vw, 145px\" \/><p id=\"caption-attachment-9016\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: ela on tour\/britta<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die Chance zur Antwort bot sich fr\u00fch im Schlussdrittel, als man gleich ein Powerplay hatte. Doch dort war es zun\u00e4chst Ex-Eisb\u00e4r Spencer Machacek, der eine gute Unterzahlchance f\u00fcr die Hausherren hatte. Kurz vor Ablauf des \u00dcberzahlspiels hatten die Eisb\u00e4ren dann aber doch noch eine richtig dicke Chance. John Ramage mit einem scharfen Pass vor das Tor, Youngster Lukas Reichel hielt die Kelle in den Pass und lenkte die Scheibe so an den Pfosten. Gl\u00fcck f\u00fcr die Gastgeber.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren nahmen aber weiterhin Strafen, aber auch das Penaltykilling war nach wie vor \u00fcberragend, so \u00fcberstand man auch das n\u00e4chste Unterzahlspiel. Trotzdem sollte man sich so viele Strafen in Zukunft einfach nicht leisten, kosten sie doch zu viel Kraft und die Kr\u00e4fte werden in den Playoffs ben\u00f6tigt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren gaben nicht auf, spielten weiter nach vorne, aber Leo Pf\u00f6derl scheiterte an Felix Br\u00fcckmann, ebenso Landon Ferraro mit seinem Onetimer. Letzterer hatte aber Sekunden sp\u00e4ter die n\u00e4chste Chance und diesmal sa\u00df sein Onetimer. Andr\u00e9 Rankel und Maxim Lapierre erk\u00e4mpften die Scheibe hinter dem Tor, spielten sie in den Slot, wo Ferraro lauerte und eiskalt einnetzte &#8211; 1:1 (53.). Die Erleichterung war beim Jubel von Landon Ferraro deutlich zu sehen, er jubelte lautstark und befreiend Richtung G\u00e4steblock.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren nun weiter am Dr\u00fccker und Wolfsburg lud sie zu einer doppelten \u00dcberzahl ein, nachdem Mathias Olimb und Alexander Johansson kurz nacheinander in die K\u00fchlbox wanderten. 1:34 Minuten hie\u00df es nun doppelte \u00dcberzahl f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und die Berliner nahmen eine Auszeit. Co-Trainer Craig Streu mit den letzten Anweisungen f\u00fcr dieses so wichtige Powerplay. Und da hatten die Eisb\u00e4ren dicke M\u00f6glichkeiten, aber auch gro\u00dfes Pech. Immer wieder stand Felix Br\u00fcckmann im Weg. Es war zum verzweifeln. Zweimal hatte man Br\u00fcckmann bereits geschlagen, aber da rettete jeweils der Pfosten f\u00fcr den Wolfsburger Goalie. Marcel Noebels hatte zweimal abgefeuert, zweimal traf er innerhalb weniger Sekunden nur das Aluminium.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das 1:1 war f\u00fcr die Niedersachsen nun \u00e4u\u00dferst gl\u00fccklich und schmeichelhaft. Aber auch den Hausherren bot sich exakt zwei Minuten vor dem Spielende noch einmal die \u00dcberzahlchance nach einer vollkommen unn\u00f6tigen Strafzeit gegen John Ramage. Aber auch hier das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren mit einem guten Job, so stand es nach 60 Minuten wie bereits am Freitagabend 1:1 und erneut musste die Verl\u00e4ngerung die Entscheidung bringen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und da war es in der 63. Spielminute Top-Scorer Marcel Noebels, welcher f\u00fcr die Entscheidung und den enorm wichtigen Zusatzpunkt sorgte. Leo Pf\u00f6derl kam \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel, spielte den Querpass auf Marcel Noebels. Der nahm die Scheibe an, schaute und wartete kurz, zog dann ab und die Scheibe schlug im kurzen Eck ein &#8211; 2:1. Der Jubel der Eisb\u00e4ren und deren Fans war entsprechend riesengro\u00df, sicherte man sich damit doch so wie gut wie sicher das Heimrecht im Viertelfinale.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wollten eine Antwort auf Freitag geben und nach zwei Niederlagen in Folge zur\u00fcck in die<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9017\" style=\"width: 155px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9017\" class=\"size-medium wp-image-9017\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0029-145x300.jpg\" alt=\"\" width=\"145\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0029-145x300.jpg 145w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0029-495x1024.jpg 495w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0029-768x1588.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0029-743x1536.jpg 743w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20200301-WA0029.jpg 774w\" sizes=\"auto, (max-width: 145px) 100vw, 145px\" \/><p id=\"caption-attachment-9017\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: ela on tour\/britta<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Erfolgsspur finden. Das ist ihnen gelungen, wenn gleich das erste Drittel noch nicht darauf hin deutete. Da waren die Wolfsburger die bessere Mannschaften, hatten mehr vom Spiel, mehr Chancen und lie\u00dfen hinten kaum etwas zu. Da hatten unsere Jungs Gl\u00fcck, dass es noch unentschieden stand. Aber ab dem zweiten Drittel fand man hinein ins Spiel, wurde immer st\u00e4rker und erarbeitete sich gute M\u00f6glichkeiten. Den Schock des R\u00fcckstandes mit der Pausensirene steckte man dann auch gut weg und im letzten Drittel spielte man immer weiter, dr\u00e4ngte auf den Ausgleich und lie\u00df sich auch nicht von den zahlreichen Paraden von Felix Br\u00fcckmann oder aber den drei Pfostentreffern aus der Ruhe bringen, blieb geduldig und kam hochverdient zum Ausgleich. Weil man im Vergleich zum D\u00fcsseldorf-Spiel Geduld bewies. Ebenso in der Verl\u00e4ngerung, als Marcel Noebels den wichtigen Siegtreffer erzielte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mal wieder also ein Sieg der gesamten Mannschaft, welche geschlossen f\u00fcr den Sieg k\u00e4mpfte. Justin Pogge hielt die Berliner vor allem im ersten Drittel im Spiel. Und das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren hatte ebenso gro\u00dfen Anteil am Sieg, denn dieses leistete gro\u00dfartige Arbeit in den zahlreichen Unterzahlspielen. Trotzdem sollte man sich angew\u00f6hnen, die Strafbank in der n\u00e4chsten Zeit verst\u00e4rkt zu vermeiden. In den Playoffs kann jede Strafzeit das Spiel entscheiden. Und nicht immer kann man sich dann auf das starke Penaltykilling verlassen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Top-Scorer Marcel Noebels brachte es vor dem Spiel auf den Punkt, als er \u00fcber die bittere Niederlage gegen D\u00fcsseldorf und das heutige Spiel in Wolfsburg sprach: Gegen D\u00fcsseldorf war es ein Geduldsspiel. 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