{"id":8899,"date":"2020-01-23T19:14:16","date_gmt":"2020-01-23T18:14:16","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8899"},"modified":"2020-01-23T19:14:16","modified_gmt":"2020-01-23T18:14:16","slug":"wochenende-der-gegensaetze-am-freitag-beim-spitzenreiter-muenchen-und-am-sonntag-zu-hause-gegen-schlusslicht-schwenningen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2020\/01\/23\/wochenende-der-gegensaetze-am-freitag-beim-spitzenreiter-muenchen-und-am-sonntag-zu-hause-gegen-schlusslicht-schwenningen\/","title":{"rendered":"Wochenende der Gegens\u00e4tze: Am Freitag beim Spitzenreiter M\u00fcnchen und am Sonntag zu Hause gegen Schlusslicht Schwenningen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Am kommenden Wochenende erwarten die Eisb\u00e4ren Berlin zwei komplett unterschiedliche Aufgaben. W\u00e4hrend man am Freitagabend beim Spitzenreiter EHC Red Bull M\u00fcnchen &#8211; welcher \u00fcbrigens bei einem Sieg und einer zeitgleichen Niederlage der Augsburger Panther als erstes Team das Endrunden-Ticket l\u00f6sen w\u00fcrde &#8211; zu Gast ist, erwartet man am sp\u00e4ten Sonntagnachmittag mit den Schwenninger Wild Wings den Tabellenletzten in der heimischen Arena am Ostbahnhof. Man bekommt also zwei komplett unterschiedliche Spiele zu sehen. Und trotzdem werden beide Spiele enorm schwer, auch das Heimspiel gegen die Schw\u00e4ne, denn gerade gegen die vermeintlich kleinen Gegner tun sich die Hauptst\u00e4dter immer wieder sehr gerne schwer.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch das Ziel f\u00fcr beide Spiele sollte klar sein. Es m\u00fcssen Siege her, am besten nach regul\u00e4rer Spielzeit. Aktuell steht man mit 66 Punkten zwar auf dem vierten Platz in der Tabelle, welcher Heimrecht im Viertelfinale garantieren w\u00fcrde, doch sind die Verfolger aus Ingolstadt und Bremerhaven nur ganze drei Punkte zur\u00fcck, und auch der Tabellensiebte hat nur sieben Punkte R\u00fcckstand. Rang Sieben w\u00fcrde \u00fcbrigens Pre-Playoffs bedeuten, welche man in Berlin gerne vermeiden w\u00fcrde. Daf\u00fcr bedarf es aber im Bestfall zwei Siege am Wochenende, um das Saisonziel nicht zu gef\u00e4hrden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"87\" height=\"87\" \/>Und der Auftakt in dieses Wochenende k\u00f6nnte nicht schwieriger f\u00fcr die Eisb\u00e4ren sein. Man ist beim Liga-Primus M\u00fcnchen zu Gast, welcher zwar seinen Vorsprung an der Tabellenspitze in den letzten Wochen ordentlich eingeb\u00fc\u00dft hat, in den zur\u00fcckliegenden zwei Spielen aber bewiesen hat, was f\u00fcr eine Qualit\u00e4t in dieser Mannschaft steckt. Immer wieder rannten sie R\u00fcckst\u00e4nden in Bremerhaven (zwischenzeitlich stand es sogar 0:3) und gegen Iserlohn hinterher, um dann am Ende die Partien doch noch zu drehen und 6:4 in Bremerhaven und 7:5 gegen Iserlohn zu gewinnen. Das zeigt auf der einen Seite die enorme Qualit\u00e4t und Moral der Mannschaft, aber es offenbart auch die defensiven Probleme im Team von Ex-Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson. Das Ziel der Eisb\u00e4ren sollte also sein, genau diese Schw\u00e4chen in der M\u00fcnchner Abwehr auszunutzen und so eine Chance auf den Sieg zu haben. M\u00fcnchen ist schlagbar, aber sie k\u00f6nnen eben auch jeden noch so hohen R\u00fcckstand umdrehen. 60 Minuten konzentriert spielen und von der Strafbank fernbleiben muss daher die Devise f\u00fcr das Spiel in M\u00fcnchen lauten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Teams treffen zum letzten Mal in der diesj\u00e4hrigen Hauptrunde aufeinander, bisher steht es nach Siegen 2:1 f\u00fcr M\u00fcnchen. Zu Hause gewannen die roten Bullen mit 4:2 und in Berlin mit 5:3. Das zweite Duell in der Hauptstadt entschieden die Berliner vor drei Wochen mit 4:3 f\u00fcr sich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"128\" height=\"78\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 128px) 100vw, 128px\" \/>Das komplette Kontrastprogramm erwartet die Berliner dann am Sonntag beim Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings. Bei denen geht es wohl nur noch darum, die Saison nicht als Tabellenletzter zu beenden. Mit den Pre-Playoffs werden die Mannen von Coach Niklas Sundblad nichts zu tun haben. Zwar war unter Sundblad ein kleiner Aufschwung zu erkennen, aber konnte auch er das Ziel zehnter Platz nicht realisieren. Theoretisch ist es zwar noch m\u00f6glich, aber bei 17 Z\u00e4hlern R\u00fcckstand ist der Zug wohl abgefahren. Was Schwenningen aber trotzdem zu einem unangenehmen Gegner macht, ist die Tatsache, dass sie sich gegen Top-Teams enorm gut anstellen und teilweise genau in diesen Duellen ihr bestes Eishockey abrufen und so schon manch gro\u00dfen Gegner zu Fall gebracht haben. Unter anderem auch die Berliner, welche das erste Duell im Schwarzwald mit 4:5 verloren, sich daf\u00fcr aber vergangenen Sonntag mit einem 5:3-Sieg revanchierten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die beiden schweren Aufgaben muss das Team am Wochenende ohne ihren Chefcoach Serge Aubin absolvieren, welcher aufgrund eines Trauerfalls in seine Heimat reisen wird. Dennoch \u00e4u\u00dferte sich der Coach noch zur morgigen Partie (<em>Quelle: Medieninformation der Eisb\u00e4ren Berlin vom 23.01.2020<\/em>):<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Das wird morgen eine gro\u00dfe Herausforderung, gegen die beste Mannschaft der Liga. Wir glauben an uns. Ich m\u00f6chte, dass wir rausgehen und selbstbewusstes, aber auch verantwortliches Eishockey in der Offensive und in der Defensive spielen.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Um in beiden Spielen erfolgreich zu sein, m\u00fcssen die Jungs einfaches Eishockey spielen. Vor dem eigenen Tor so wenig wie m\u00f6glich zu lassen, die Schusswege zu machen, um den Gegner zu ungef\u00e4hrlichen Sch\u00fcssen von au\u00dfen zu zwingen. Und vor dem gegnerischen Tor muss man eiskalt sein, jede sich bietende Chance muss im Netz landen. Man muss \u00fcber 60 Minuten hoch konzentriert spielen, sich an den Gameplan halten und diszipliniert sein. Unn\u00f6tige Strafen werden bitterb\u00f6se bestraft und in dieser Saisonphase tut jeder verlorene Punkt doppelt weh. Wenn man sich an die genannten Punkte h\u00e4lt, sind zwei Siege m\u00f6glich. Auch in M\u00fcnchen, gegen die man in den ersten drei Partien durchaus starke Leistungen gezeigt hat, aber am Ende sich nicht so abgezockt pr\u00e4sentierte wie M\u00fcnchen. Aber man war nah dran und vor allem auf Augenh\u00f6he mit dem Spitzenreiter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren k\u00f6nnen am Wochenende wieder auf Youngster Fabian Dietz zur\u00fcckgreifen, welcher seine Knieverletzung \u00fcberstanden hat und wieder fit ist. Somit fehlen nur noch Vincent Hessler, Florian Busch, Louis-Marc Aubry und Sean Backman.<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Der Eisb\u00e4ren-Kader f\u00fcr das Ausw\u00e4rtsspiel in M\u00fcnchen am 24.01.2020 um 19:30 Uhr:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #0000ff;\">Tor:<\/span> <\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><span style=\"color: #008000;\">Sebastian Dahm, Justin Pogge<\/span><\/em><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #0000ff;\">Abwehr:<\/span> <\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><span style=\"color: #008000;\">Kai Wissmann, Frank H\u00f6rdler, Eric Mik, Jonas M\u00fcller, John Ramage, Ryan McKiernan, Florian Kettemer<\/span><\/em><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #0000ff;\">Angriff:<\/span> <\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><span style=\"color: #008000;\">Austin Ortega, Pierre-C\u00e9dric Labrie, Andr\u00e9 Rankel, Landon Ferraro, Maxim Lapierre, Lukas Reichel, Sebastian Streu, Fabian Dietz, James Sheppard, Constantin Braun, Mark Olver, Marcel Noebels, Leo Pf\u00f6derl<\/span><\/em><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #0000ff;\">F\u00fcrs DNL-Team im Einsatz:<\/span> <\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><span style=\"color: #ff0000;\">Eric Steffen<\/span><\/em><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #0000ff;\">In Wei\u00dfwasser:<\/span> <\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><span style=\"color: #ff0000;\">Marvin C\u00fcpper, Thomas Reichel<\/span><\/em><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #0000ff;\">Nicht zur Verf\u00fcgung:<\/span> <\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff0000;\">Vincent Hessler (Hand), Louis-Marc Aubry (Knie), Sean Backman, Florian Busch<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am kommenden Wochenende erwarten die Eisb\u00e4ren Berlin zwei komplett unterschiedliche Aufgaben. 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