{"id":8821,"date":"2019-12-28T01:35:02","date_gmt":"2019-12-28T00:35:02","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8821"},"modified":"2019-12-28T01:50:40","modified_gmt":"2019-12-28T00:50:40","slug":"45-n-v-gegen-bremerhaven-die-eisbaeren-erkaempfen-nach-04-rueckstand-dank-starker-charakterleistung-noch-einen-punkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/12\/28\/45-n-v-gegen-bremerhaven-die-eisbaeren-erkaempfen-nach-04-rueckstand-dank-starker-charakterleistung-noch-einen-punkt\/","title":{"rendered":"4:5 n.V. gegen Bremerhaven: Die Eisb\u00e4ren erk\u00e4mpfen nach 0:4-R\u00fcckstand dank starker Charakterleistung noch einen Punkt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8672\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild.jpg\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild.jpg 2400w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild-1024x205.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #17:<\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"111\" height=\"117\" \/>Irgendwann rei\u00dft jede Serie einmal: Heute waren es gleich zwei aus Berliner Sicht. Zum einen verlor man heute nach drei Siegen in Folge erstmals wieder in der Liga, sicherte sich am Ende aber immerhin noch einen Punkt in der regul\u00e4ren Spielzeit. Und zum anderen setzte es f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin im siebten Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven beim 4:5 n.V. (0:1,1:3,3:0\/0:1) die erste Niederlage \u00fcberhaupt auf eigenem Eis gegen die Jungs von der K\u00fcste. Heute hatte man den Eisb\u00e4ren zwei Drittel lang schon den Kr\u00e4fteverschlei\u00df nach dem schweren Spiel gestern Abend in Straubing angemerkt, andererseits hatten auch die Mannen von Trainer Thomas Popiesch insgesamt auch nur einen Spieler mehr im Line-up als die Eisb\u00e4ren. Und auch die Pinguins hatten ein anstrengendes Spiel vom Vortag in den Knochen, wirkten aber in den ersten beiden Dritteln irgendwie frischer und gedankenschneller als die Eisb\u00e4ren. Aber mehr dazu im nun folgenden Spielbericht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren kehrte im Vergleich zum Straubing-Spiel Fabian Dietz in den Kader zur\u00fcck. Mehr \u00e4nderte sich nicht, demnach h\u00fctete auch Sebastian Dahm wieder das Tor, was angesichts seiner zuletzt gezeigten Leistungen bei den drei Siegen mit nur zwei Gegentoren mehr als verst\u00e4ndlich war.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8822\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8822\" class=\"size-medium wp-image-8822\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.01-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.01-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.01-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.01-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.01.jpg 1288w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8822\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/jasmin und walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren kamen gut rein ins Spiel und suchten gleich einmal den Weg Richtung des von Kristers Gudlevskis geh\u00fctete Bremerhavener Tor. Man wollte an das Donnerstagspiel in Straubing ankn\u00fcpfen und so kam man auch in die Partie hinein. Aber auch die G\u00e4ste von der K\u00fcste fanden so nach und nach ins Spiel und tauchten vor Sebastian Dahm auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren dann mit der ersten \u00dcberzahlchance, aber so richtig zwingend wurde es dabei nicht. Es entwickelte sich nun eine hart umk\u00e4mpfte Partie zweier Mannschaften auf Augenh\u00f6he, was auch die Tabelle aussagte. Schlie\u00dflich traf der Vierte Berlin auf den F\u00fcnften Bremerhaven. Und in einer Phase, als Bremerhaven am Dr\u00fccker war, gingen sie auch prompt in F\u00fchrung, sehr zur Freude der \u00fcber 800 per Sonderzug angereisten Fischtown-Fans im Oberrang, die ordentlich Stimmung machten. 54 Sekunden waren noch auf der Uhr, als Mark Zengerle vom linken Bullykreis aus die Scheibe Richtung Berliner Tor schlenzte, Ross Mauermann f\u00e4lschte sie entscheidend ab und so stand es nach dem ersten Drittel 0:1 aus Berliner Sicht (20.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dieser F\u00fchrungstreffer zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt gab den Bremerhavenern nun nat\u00fcrlich<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8823\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8823\" class=\"size-medium wp-image-8823\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.17-300x197.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.17-300x197.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.17-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.17-768x504.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.06.17.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8823\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/jasmin und walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">R\u00fcckenwind und sie drehten zu Beginn des Mitteldrittels geh\u00f6rig auf. Und wieder war Ross Mauermann beteiligt, dessen Schuss Dahm zwar parieren konnte, aber die Scheibe landete auf der Kelle von Justin Feser, welcher zum 0:2 einnetzen konnte (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und als die G\u00e4ste in \u00dcberzahl waren, schlugen sie eiskalt zu. Alex Friesen konnte ungest\u00f6rt Richtung Slot ziehen, kam zum Abschluss und konnte relativ m\u00fchelos auf 0:3 stellen (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten kein Zugriff auf das Spiel, kamen \u00fcberhaupt nicht in ihr System und wirkten ausgelaugt, immer einen Schritt langsamer als die Bremerhavener. Zudem zogen sich die Probleme im Passspiel seit dem ersten Drittel durch das Spiel der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und noch war das Ende der Fahnenstange nicht erreicht, Bremerhaven legte sogar noch das 0:4 nach. Top-Scorer Marcel Noebels wollte vor dem eigenen Tor helfen, bekam die Scheibe aber nicht unter Kontrolle. Alex Friesen war der Nutznie\u00dfer und brachte die Scheibe irgendwie aufs Tor, wo sie an den linken Innenpfosten ging und letztendlich \u00fcber die Torlinie trudelte (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann aber mal <em>die<\/em> Riesenchance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, im Spiel anzukommen. Doppelte \u00dcberzahl und da sollte ihnen tats\u00e4chlich der Anschlusstreffer gelingen. Ryan McKiernan hatte Ma\u00df genommen und auf 1:4 verk\u00fcrzt (34.). Dieser Treffer sollte noch einmal Hoffnung geben, nicht aber das weitere Spiel der Hausherren im Mitteldrittel. Sie wirkten einfach kraft- und ideenlos und lagen nach 40 Minuten mit 1:4 zur\u00fcck. Aber wer wollte es ihnen \u00fcbel nehmen angesichts der gro\u00dfen Personalprobleme und des Straubing-Spiels in den Knochen.\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8824\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8824\" class=\"size-medium wp-image-8824\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.05.27-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.05.27-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.05.27-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.05.27-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-27-at-22.05.27.jpg 1321w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8824\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/jasmin und walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Umso gr\u00f6\u00dfer ist der Respekt vor der Leistung der Eisb\u00e4ren im Schlussdrittel, denn da drehten sie ordentlich auf. Verteidiger Frank H\u00f6rdler sagte nach dem Spiel in der Mixed Zone, dass Trainer Aubin der Mannschaft mit auf den Weg gegeben hatte, dass man dieses Spiel noch gewinnen kann. Und dieser Wille setzte noch einmal Kr\u00e4fte frei. Angetrieben von der Fankurve k\u00e4mpften sich die Eisb\u00e4ren in den ersten f\u00fcnf Minuten des Schlussdrittels zur\u00fcck ins Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">33 Sekunden war der Schlussabschnitt erst als, da klingelte es zum zweiten Mal an diesem Abend im Tor von Gudlevskis. Nach Bullygewinn von Maxim Lapierre hatte Frank H\u00f6rdler abgezogen, sein Schuss ging an den Pfosten und von da aus ins Tor &#8211; 2:4 (41.). Das hatte Lapierre genau so geplant, hatte H\u00f6rdler nach dem Spiel im Interview gesagt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und weiterhin die Eisb\u00e4ren im Vorw\u00e4rtsgang. Landon Ferraro mit dem klasse Zuspiel vor das Tor, wo erneut Frank H\u00f6rdler zur Stelle war, seine Kelle hin hielt und auf 3:4 verk\u00fcrzen konnte (44.). Der 100. Saisontreffer durch die Nummer Sieben der Eisb\u00e4ren, welcher zugleich seinen zweiten Treffer in diesem Spiel erzielte. Wof\u00fcr er aber nach dem Spiel die klasse Vorlagengeber loben sollte. Sehr bescheiden eben, der &#8222;Franky&#8220;.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bremerhavens Coach Thomas Popiesch reagierte und nahm erst einmal eine Auszeit. Er hatte mit diesem Schlussdrittel der Eisb\u00e4ren gerechnet, aber wohl zu viel dar\u00fcber gesprochen, wie er nach dem Spiel auf der PK sagte. Half ihm aber erst einmal gar nicht, denn nur eine Minute sp\u00e4ter sorgte James Sheppard mit seinem Tor zum 4:4 f\u00fcr unb\u00e4ndigen Jubel in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena (45.). Die Arena stand Kopf und nun war diesen Eisb\u00e4ren alles zuzutrauen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren warfen weiter alles nach vorne, wollten jetzt die drei Punkte gegen Bremerhaven. Die taten sich lange schwer, fanden erst in der Schlussphase wieder zur\u00fcck zu ihrem Spiel und da wollten dann beide Teams den Lucky Punch setzen. Gelang aber keinem Team und so sollte es beim Stand von 4:4 in die Verl\u00e4ngerung gehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Diese sollte aber nur ganze 29 Sekunden dauern, denn dann schlug Bremerhaven eiskalt zu. Justin Feser kam zum Abschluss, Dahm konnte nur zur Seite abwehren, wo Patch Alber lauerte und den Puck ins verwaiste Berliner Tor einschie\u00dfen konnte und f\u00fcr den Zusatzpunkt der Bremerhavener und dessen ersten Sieg \u00fcberhaupt in der Hauptstadt sorgte. Sehr zur Freude der G\u00e4ste-Fans, die eine feucht-fr\u00f6hliche R\u00fcckfahrt vor sich haben d\u00fcrften.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trotz der Niederlage f\u00fchlt es sich jedoch wie ein gewonnener Punkt an. Was die Mannschaft im letzten Drittel geleistet hat, verdient aller gr\u00f6\u00dften Respekt. Nach einem 0:4-R\u00fcckstand mit so einer kurzen Bank nach so einem schweren Ausw\u00e4rtsspiel in Straubing tags zuvor zur\u00fcckzukommen, ist unglaublich stark. Sie haben im letzten Drittel noch einmal alles gegeben und nach vorne geworfen, haben gro\u00dfartigen Charakter bewiesen und sich daf\u00fcr mit einem Punkt belohnt. Und so steht man mit vier Punkten aus zwei schweren Spielen gegen zwei starke Gegner innerhalb von zwei Tagen mit arg dezimierten Kader besser als erwartet dar.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ja, man hat der Mannschaft vor allem im Mitteldrittel den Kr\u00e4fteverschlei\u00df angemerkt, da musste man schon Angst haben, dass es heute ein Debakel geben k\u00f6nnte gegen Bremerhaven. Aber sie haben sich nicht h\u00e4ngen lassen, haben zur\u00fcck ins Spiel gefunden und einen 0:4-R\u00fcckstand beinahe noch in einen Sieg umgewandelt. Das heute gerade in den ersten beiden Dritteln einige Fehler im Passspiel passierten und die n\u00f6tige Konzentration nicht immer da war, lag einfach an dem Spiel 24 Stunden zuvor. Wie man dann aber zur\u00fcckgekommen ist, verdient einfach die gr\u00f6\u00dfte Anerkennung, die es gibt und so kann man diesen einen Punkt eben doch wie einen kleinen Sieg feiern.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #17: Irgendwann rei\u00dft jede Serie einmal: Heute waren es gleich zwei aus Berliner Sicht. Zum einen verlor man heute nach drei Siegen in Folge erstmals wieder in der Liga, sicherte sich am Ende aber immerhin noch einen Punkt in der regul\u00e4ren Spielzeit. 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