{"id":8814,"date":"2019-12-26T19:51:38","date_gmt":"2019-12-26T18:51:38","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8814"},"modified":"2019-12-26T19:52:42","modified_gmt":"2019-12-26T18:52:42","slug":"trotz-zehn-ausfaellen-eisbaeren-gewinnen-mit-21-in-straubing-und-erkaempfen-sich-drei-ganz-wertvolle-punkte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/12\/26\/trotz-zehn-ausfaellen-eisbaeren-gewinnen-mit-21-in-straubing-und-erkaempfen-sich-drei-ganz-wertvolle-punkte\/","title":{"rendered":"Trotz zehn Ausf\u00e4llen! Eisb\u00e4ren gewinnen mit 2:1 in Straubing und erk\u00e4mpfen sich drei ganz wertvolle Punkte"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"125\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Wer h\u00e4tte das gedacht? Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel am zweiten Weihnachtsfeiertag bei den Straubing Tigers knapp gewonnen. Am Ende hie\u00df es vor 5.503 Zuschauern im Eisstadion am Pulverturm im Topspiel 2:1 (1:0,1:0,0:1) f\u00fcr die Berliner, welche damit den dritten Sieg in Folge sowie den f\u00fcnften Sieg aus den letzten sechs Spielen feierten. Straubing hingegen kassierte die vierte Pleite in Serie, erstmals nach regul\u00e4rer Spielzeit. Die drei Pleiten zuvor kamen erst nach der regul\u00e4ren Spielzeit zu Stande.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Arg dezimiert mussten die Hauptst\u00e4dter das Spiel beim Tabellenzweiten antreten. Der Tabellenvierte musste gleich auf zehn Spieler (!) verzichten. Neu ins Lazarett kamen Mark Olver, Fabian Dietz und Louis-Marc Aubry hinzu. Somit traten die Jungs von Cheftrainer Serge Aubin nur mit drei Reihen am Pulverturm an, denn insgesamt standen nur zwei Goalies, sechs Verteidiger und neun St\u00fcrmer zur Verf\u00fcgung. Demnach sagte Aubin im Vorfeld der Partie, dass man kompakt spielen und gut arbeiten muss, um in Straubing zu gewinnen. Top-Scorer Marcel Noebels erg\u00e4nzte im Interview bei <em>Magenta Sport<\/em>:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Wir m\u00fcssen ein richtig gutes Ausw\u00e4rtsspiel machen, um hier an Punkte zu denken. Es wird auf Kleinigkeiten ankommen. Wenn wir eine Chance haben, m\u00fcssen wir eiskalt zuschlagen.<\/em><\/strong><\/span><\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_8815\" style=\"width: 223px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8815\" class=\"size-medium wp-image-8815\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.21.21-213x300.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.21.21-213x300.jpg 213w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.21.21.jpg 643w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><p id=\"caption-attachment-8815\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Ela on Tour+Jasmin\/eisbaerlin.de<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Alle hatten damit gerechnet, dass Straubing wie die Feuerwehr loslegen w\u00fcrde. Das tun sie ohnehin immer, aber in Anbetracht der gro\u00dfen Personalprobleme der Berliner hatte man umso mehr damit gerechnet, um Berlin m\u00fcde zu spielen. Und so startete die Mannschaft von Trainer Tom Pokel sehr druckvoll in die Partie, was zur ersten Strafzeit nach nur 37 Sekunden f\u00fchrte. Florian Kettemer mit dem Beinstellen vor dem Tor und so Straubing mit dem Powerplay. Aber da taten sich die Tigers zuletzt enorm schwer, blieben die letzten vier Spiele ohne \u00dcberzahltor, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren in den vergangenen drei Spielen keinen Gegentreffer in Unterzahl kassierten. So sollte es auch nach diesem Powerplay der Hausherren sein, welches das zweitbeste Penaltykilling der Liga schadlos \u00fcberstand. Trotzdem hatte Straubing gute M\u00f6glichkeiten durch Chase Balisy, Michael Connolly und Jeremy Williams, aber alle drei konnten ihre Chancen nicht nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es folgte das erste Powerplay f\u00fcr die G\u00e4ste, nachdem Straubing zu viele Spieler auf dem Eis hatte. Und Straubing mit dem besten Unterzahlspiel der DEL, wollte es den Eisb\u00e4ren so schwer wie m\u00f6glich machen. Aber die Berliner machten genau das, was sie im letzten Ausw\u00e4rtsspiel in Wolfsburg schon so gerne machten. Da erzielten die Berliner drei \u00dcberzahltreffer, heute waren sie gleich im ersten Powerplay erfolgreich. Frank H\u00f6rdler behauptete hinter dem Straubinger Tor die Scheibe, Landon Ferraro sah Austin Ortega auf links v\u00f6llig freistehen, dieser legte sich den Puck auf die Vorhand, schoss gegen die Laufrichtung von Tigers-Goalie Jeff Zatkoff und tunnelte diesen schlussendlich auch noch &#8211; 1:0 (4.) durch das zehnte Saisontor der Berliner Nummer 21.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach die Hauptst\u00e4dter weiter gef\u00e4hrlich, \u00dcberzahl-Konter der Eisb\u00e4ren und zweimal wurde es durch Maxim Lapierre gef\u00e4hrlich. In diesem Wechsel traf Constantin Braun sogar noch den Pfosten, Straubing h\u00e4tte sich also nicht beschweren k\u00f6nnen, wenn sie bereits mit 0:2 hinten gelegen h\u00e4tten (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber im Gegenzug dann auch mal ein 3-auf-2-Konter der Hausherren, an deren Ende Felix Sch\u00fctz an Sebastian Dahm scheiterte (9). Und drei Minuten sp\u00e4ter tauchte Michael Connolly nach einem klasse Aufbaupass von Max Renner aus dem eigenen Drittel heraus pl\u00f6tzlich frei vor Dahm auf, aber auch diesen Versuch entsch\u00e4rfte der d\u00e4nische Goalie im Berliner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach ging es hin und her, jedoch ohne nennenswerte Chancen. Die Niederbayern versuchten es zwar, aber die Eisb\u00e4ren machten es ihnen schwer, zu gef\u00e4hrlichen Chancen zu kommen. Die Berliner spielten dass mit kurzer Bank sehr klug und schlugen vorne eiskalt zu, hatten zudem trotz weniger Sch\u00fcsse die besseren und gef\u00e4hrlicheren Chancen. Von daher lag man nach 20 Minuten zwar \u00fcberraschend aber sehr verdient in F\u00fchrung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr das Mitteldrittel hatten sich die Niederbayern nun mehr vorgenommen, sie wollten endlich den<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8816\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8816\" class=\"size-medium wp-image-8816\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.54.481-300x213.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.54.481-300x213.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.54.481-1024x726.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.54.481-768x545.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.54.481.jpg 1098w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8816\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Ela on Tour+Jasmin\/eisbaerlin.de<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ausgleich gegen arg dezimierte Eisb\u00e4ren erzielen. Und drei Minuten nach Wiederbeginn hatten sie auch gleich einmal zwei dicke Chancen durch T.J. Mulock und Kael Mouillierat, aber es fehlte ihnen bisher das n\u00f6tige Gl\u00fcck im Abschluss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es folgte das zweite Powerplay der Hausherren nach einer Strafe gegen Austin Ortega, aber mehr als die Chance von Jeremy Williams, welcher knapp vorbei geschossen hatte, sprang dabei nicht heraus. Aber der Druck der Straubinger wurde immer st\u00e4rker, sie dr\u00e4ngten die Eisb\u00e4ren in deren Drittel und man merkte schon, dass die Eisb\u00e4ren so langsam aber sicher die Kr\u00e4fte verlie\u00dfen, aber dennoch hielten sie weiterhin mit allem, was sie hatten, dagegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach der zweiten Strafe gegen Straubing h\u00e4tte man mal die Chance zur Entlastung gehabt, aber die Hausherren mit einem sehr starken Penaltykilling, lie\u00dfen die Berliner gar nicht in die Formation kommen. Danach weiterhin offensives Eishockey von Straubing, Puckverlust von Austin Ortega, erneut Max Renner mit einem klasse Pass auf Jeremy Williams, welcher frei vor Dahm auftauchte, aber nur den Pfosten traf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann mal ein Entlastungskonter der Berliner durch Maxim Lapierre, aber Jeff Zatkoff hatte keine gro\u00dfen Probleme, diesen Schuss sicher zu halten. Im Gegenzug wurde Sven Ziegler vor dem Tor angespielt, sein Schuss ging ans Lattenkreuz. Nun also hatten die Eisb\u00e4ren Gl\u00fcck, dass es nicht l\u00e4ngst 1:1 stand. Die Eisb\u00e4ren k\u00e4mpften vor dem eigenen Tor, gaben alles, warfen sich in die Sch\u00fcsse und versuchten sie zu blocken. So auch Landon Ferraro, der drei Minuten vor der zweiten Drittelpause einen Schuss stark blocken konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann das dritte erfolgreiche Zuspiel von Max Renner, dieses Mal war Sandro Sch\u00f6nberger der Nutznie\u00dfer dieses Zuspiels, aber auch er konnte die Chance frei vor Dahm nicht nutzen, schoss knapp vorbei. Und wie es dann im Sport halt so ist: Wenn du vorne deine Chancen nicht nutzt, wirst du hinten bestraft. Wirbelwind Austin Ortega erk\u00e4mpfte die Scheibe, Landon Ferraro drang ins Straubinger Drittel ein, doch er blieb an Sena Acolatse h\u00e4ngen. Die Scheibe kam auf den Schl\u00e4ger von Sebastian Streu, welcher Jeff Zatkoff ausguckte und die Scheibe zum 2:0 ins Netz schoss, erneut wurde Zatkoff getunnelt. 39 Sekunden waren da noch auf der Uhr, der Paukenschlag also kurz vor der Pausensirene. Die Eisb\u00e4ren nahmen also eine Zwei-Tore-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8817\" style=\"width: 265px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8817\" class=\"size-medium wp-image-8817\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.21.221-255x300.jpg\" alt=\"\" width=\"255\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.21.221-255x300.jpg 255w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-17.21.221.jpg 736w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><p id=\"caption-attachment-8817\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Ela on Tour+Jasmin\/eisbaerlin.de<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Man musste aber damit rechnen, dass die Hausherren wild entschlossen aus der Kabine zur\u00fcck auf das Eis kommen w\u00fcrden. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass Straubing fr\u00fch den verdienten Anschlusstreffer erzielte. Mitchel Heard behauptete die Scheibe in der Rundung, spielte sie hoch zu Sven Ziegler und der Ex-Eisb\u00e4r nahm Ma\u00df und h\u00e4mmerte die Scheibe ins Berliner Tor &#8211; 1:2 (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun standen den Hauptst\u00e4dtern also noch lange 18 Minuten bevor, denn die Niederbayern w\u00fcrden nun noch einmal alles nach vorne werfen, das war allen hier klar.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Straubing war auch bem\u00fcht, die Eisb\u00e4ren waren fast nur noch mit Defensivarbeit besch\u00e4ftigt, aber den Tigers fehlte so ein bisschen das Zielwasser bei den Abschl\u00fcssen. Zu oft gingen die Sch\u00fcsse knapp vorbei und wenn sie doch auf das Tor gingen, war immer noch Sebastian Dahm zur Stelle. Oder aber ein Schl\u00e4ger der Eisb\u00e4ren kam im entscheidenden Moment dazwischen. Also die Eisb\u00e4ren verteidigten wirklich mit allem, was sie hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und je l\u00e4nger das Spiel dauerte, desto mehr musste die Mannschaft von Trainer Tom Pokel hinten aufmachen. Und das gab den Eisb\u00e4ren Platz zum Kontern. So kamen PC Labrie und Landon Ferraro in der Schlussphase noch einmal zu guten M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die G\u00e4ste von der Spree.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">1:49 Minuten zeigte die Stadionuhr noch an, da nahm Straubings Coach Tom Pokel eine Auszeit und anschlie\u00dfend seinen Goalie Jeff Zatkoff zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, er wollte nun also mit aller Macht den Ausgleich und die Verl\u00e4ngerung erzwingen. Aber Straubings Spielaufbau wirkte zu hektisch, ebenso vor dem Berliner Tor im Abschluss, so hatten die Eisb\u00e4ren nicht mehr die gro\u00dfe M\u00fche damit, das 2:1 \u00fcber die Zeit zu bringen und die ersten drei Punkte am Pulverturm seit dem 7:4-Ausw\u00e4rtssieg vom 18.12.2015 einzufahren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Sieg dank einer ganz starken Mannschaftsleistung. Die noch verbliebenen Spieler haben<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8818\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8818\" class=\"size-medium wp-image-8818\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-19.26.37-300x136.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"136\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-19.26.37-300x136.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-19.26.37-1024x465.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-19.26.37-768x348.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-19.26.37-1536x697.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-12-26-at-19.26.37.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8818\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Ela on Tour+Jasmin\/eisbaerlin.de<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">zusammengehalten und gemeinsam 60 Minuten lang hart f\u00fcr den Erfolg gearbeitet. Jeder hat Jeden unterst\u00fctzt und somit seinen Teil zu diesem grandiosen Ausw\u00e4rtserfolg beigetragen. Und Chefcoach Serge Aubin \u00fcberraschte im ersten Drittel dann auch noch ein wenig, als er Youngster Thomas Reichel nach knapp zweieinhalb Minuten Eiszeit nicht mehr einsetzte und stattdessen Constantin Braun an die Seite von PC Labrie und Andr\u00e9 Rankel stellte. So schw\u00e4chte man sich noch mehr als es ohnehin schon der Fall war, so hatte man nun nur noch sechs Verteidiger und acht St\u00fcrmer zur Verf\u00fcgung. Ob das nun gesundheitliche Gr\u00fcnde hatte oder aber eher der wenigen Erfahrung Reichels geschuldet war, ist bis dato nicht bekannt. Fakt ist, Aubins Schachzug ist aufgegangen und generell hat er die Eiszeit mit der kurzen Bank sehr gut aufgeteilt, so dass kein Spieler unn\u00f6tig viel Eiszeit hatte. Denn morgen Abend geht es ja bereits mit dem Heimspiel gegen Bremerhaven weiter und dort braucht man wieder fitte Spieler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber dieser Rumpftruppe muss man einfach ein Kompliment machen, denn sie haben sich zusammen gerissen und alles f\u00fcr den Erfolg gegeben. In der Defensive hat man den erneut starken Goalie Sebastian Dahm mit allen verf\u00fcgbaren Mitteln unterst\u00fctzt, warf sich in die Sch\u00fcsse oder hielt die Schl\u00e4ger hinein. Und vorne hat man die beiden Tore genau zum richtigen Zeitpunkt gemacht &#8211; einmal in \u00dcberzahl und einmal kurz vor der zweiten Drittelpause, als Straubing dem 1:1 eigentlich n\u00e4her war als Berlin dem 2:0. Diese drei Punkte waren ein Verdienst der starken Mannschaftsleistung und sie k\u00f6nnen im weiteren Saisonverlauf noch Goldwert sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Siegtorsch\u00fctze Sebastian Streu freute sich nach dem Spiel im Interview \u00fcber den Sieg und die drei Punkte, haderte aber mit seiner eigenen Leistung. Ganz stark vom Youngster, so ein Fazit zu ziehen. Gro\u00dfes Kino, Sebastian Streu:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir sind auf jeden Fall als Mannschaft zusammen geblieben. Wir hatten Top-Spieler aus der Aufstellung heute raus gehabt. Aber wir haben als Team einfach zusammengehalten und Dahm war wieder super f\u00fcr uns, der hat f\u00fcr uns das Spiel gerettet. Das Tor war auf jeden Fall das Gute zum Spiel. Aber es gab viel Negatives in meinem Spiel heute. Meine Bullys waren auch nicht top und beim 2:1 habe ich auch meinen Mann in der Mitte verloren, damit sind sie nochmal ins Spiel gekommen. Aber Sieg ist Sieg und f\u00fcr die Mannschaft muss man immer stolz sein. Aber ich kann noch besser spielen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ex-Eisb\u00e4r und einziger Straubinger Torsch\u00fctze Sven Ziegler fasste die Partie im Anschluss wie folgt zusammen:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich finde, wir haben ein gutes Spiel gemacht, waren aber teilweise ein bisschen nachl\u00e4ssig. Wir haben Berlin oft zu Chancen eingeladen in der Defensive. Aber in der Offensive waren wir eigentlich ziemlich stark. Wir hatten Pech mit Pfosten und Latte, das Spiel h\u00e4tte auch anders ausgehen k\u00f6nnen. Wir konzentrieren uns nun aber auf das n\u00e4chste Spiel. <\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer h\u00e4tte das gedacht? Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel am zweiten Weihnachtsfeiertag bei den Straubing Tigers knapp gewonnen. 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