{"id":8784,"date":"2019-12-15T20:05:31","date_gmt":"2019-12-15T19:05:31","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8784"},"modified":"2019-12-15T20:05:31","modified_gmt":"2019-12-15T19:05:31","slug":"65-n-v-nach-14-rueckstand-die-eisbaeren-erst-katastrophal-dann-aber-mit-grosser-moral","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/12\/15\/65-n-v-nach-14-rueckstand-die-eisbaeren-erst-katastrophal-dann-aber-mit-grosser-moral\/","title":{"rendered":"6:5 n.V. nach 1:4-R\u00fcckstand! Die Eisb\u00e4ren erst katastrophal, dann aber mit gro\u00dfer Moral"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"104\" height=\"107\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Diese beiden Mannschaften k\u00f6nnen wohl nicht anders, als den Zuschauern Spektakel zu bieten. Im letzten Aufeinandertreffen in der Hauptstadt setzten sich die Grizzlys Wolfsburg in Berlin mit 6:5 n.P. durch, heute Nachmittag revanchierten sich die Eisb\u00e4ren mit einem 6:5-Sieg n.V. (1:4,2:0,2:1\/1:0) vor 3.344 Zuschauern in der Eisarena Wolfsburg. Dabei erwischten die Hauptst\u00e4dter aber einen denkbar schlechten Start und lagen nach den ersten 20 Minuten bereits mit 1:4 hinten. Danach fingen sie aber an, zu ihrem Spiel zu finden und drehten die Partie am Ende doch noch und sicherten sich zwei enorm wichtige Punkte im Kampf um die direkten Playoff-Pl\u00e4tze.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren Berlin fehlte heute Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel verletzungsbedingt. F\u00fcr ihn r\u00fcckte Youngster Thomas Reichel, der Bruder von Senkrechtstarter Lukas Reichel, in den Kader und bildete mit den beiden anderen Youngster Sebastian Streu und Fabian Dietz die vierte Reihe der Berliner. Im Tor bekam erneut Sebastian Dahm den Vorzug vor Maximilian Franzreb.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beim letzten Aufeinandertreffen in Berlin fielen satte zehn Tore in 65 Minuten plus einer im Penaltyschie\u00dfen, welches Wolfsburg am Ende f\u00fcr sich entschied und somit das Spiel in der Hauptstadt mit 6:5 n.P. gewann. So ein Spiel wollte man aus Berliner Sicht nicht noch einmal erleben, weshalb Trainer Serge Aubin vor dem Spiel im Interview bei <em>Magenta Sport<\/em> sagte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Wir m\u00fcssen 60 Minuten fokussiert sein. Wenn wir den Puck haben, m\u00fcssen wir gutes Hockey spielen.<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Taten sie nur nicht. Das Spiel begann ohne wirklich nennenswerte Chancen. Zwar \u00fcberbr\u00fcckten beide Teams schnell die neutrale Zone und brachten die Scheiben Richtung Tor, aber f\u00fcr Gefahr sorgten beide damit nicht. Wolfsburg wirkte aber von Beginn an spritziger und wacher als die Eisb\u00e4ren. Und dieser Eindruck sollte sich auch schnell best\u00e4tigen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Top-Scorer Anthony Rech fuhr ungest\u00f6rt rum ums Berliner Tor, legte die Scheibe hoch Richtung blaue Linie, wo Dominik Bittner stand. Der Verteidiger zog direkt ab und die Scheibe flog an Freund und Feind vorbei ins Berliner Tor &#8211; 0:1 (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">35 Sekunden sp\u00e4ter kassierte eben jener Bittner auch die erste Strafzeit der Partie. St\u00f6rte Wolfsburg aber nicht. Die Niedersachsen mit einem ganz starken und vor allem sehr aggressiven Forechecking, erk\u00e4mpften sich damit die Scheibe im Berliner Drittel, weil sie die Eisb\u00e4ren zum Fehlpass zwangen. Spencer Machacek scheiterte noch an Sebastian Dahm, Louis-Marc Aubry bekam die Scheibe nicht aus der Gefahrenzone und Mathis Olimb staubte eiskalt ab &#8211; 0:2 in Unterzahl, nur 59 Sekunden nach dem 0:1 (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Berliner sollten ihre \u00dcberzahl doch noch nutzen. Mark Olver brachte die Scheibe in den Slot zu PC Labrie, welcher den Puck schnell weiterspielte zu Austin Ortega und der h\u00e4mmerte das Spielger\u00e4t in die Maschen &#8211; 1:2, 51 Sekunden nach dem 0:2 (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dieser Treffer sollte den Hauptst\u00e4dtern doch nun das n\u00f6tige Selbstvertrauen geben, dachte man jedenfalls. So war es aber nicht. Wolfsburg legte schnell nach. Alexander Johannson konnte ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme durch das Angriffsdrittel der Berliner spazieren, spielte den Puck vor das Tor, wo Christopher Casto noch an Dahm scheiterte, aber Garrett Festerling per Nachschuss erfolgreich war &#8211; 3:1 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das ging teilweise einfach zu schnell f\u00fcr die Berliner, die vollkommen \u00fcberfordert waren und einen Fehler nach dem anderen machten. Aber man hatte dann doch noch eine gute Chance, doch Ortega scheiterte am Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg im Anschluss noch einmal mit einem Powerplay, aber das Penaltykilling der Berliner mit richtig guter Arbeit. Daf\u00fcr mit schlechter Arbeit bei gleicher Spieleranzahl. In der 19. Spielminute klingelte es zum vierten Mal im Tor von Sebastian Dahm. Die Scheibe wurde von den Wolfsburgern von der blauen Linie Richtung Tor gebracht, Ryan McKiernan f\u00e4lschte die Scheibe noch ab, aber Sebastian Dahm konnte diesen Schuss parieren. Aber auch nicht festhalten und Valentin Busch staubte eiskalt ab &#8211; 1:4. Damit war dann dieses Horror-Drittel aus Berliner Sicht auch beendet. Und Verteidiger Florian Kettemer mit seinem schonungslosen Statement im Interview bei <em>Magenta Sport<\/em>:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir sind einfach zu weit weg von unseren M\u00e4nnern, sind nicht in unserem System und das wird eiskalt bestraft. Wir waren einfach unkonzentriert und wenn wir das nicht abstellen, kann es ganz b\u00f6se heute werden.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittels wechselte Serge Aubin seinen Torh\u00fcter aus. Maximilian Franzreb h\u00fctete von nun an das Tor f\u00fcr Sebastian Dahm, dem ich definitiv nicht die Hauptschuld an den vier Gegentoren gebe. Ja, er l\u00e4sst viel prallen, was nicht gut ist. Aber zu den Chancen hat man Wolfsburg auch eingeladen und gute Verteidiger sorgen daf\u00fcr, dass man keine Nachsch\u00fcsse vom Gegner zul\u00e4sst. Das war aber nicht der Fall bei den Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann aus Sicht der Eisb\u00e4ren nicht so gut, denn Jeff Likens mit einem harten Check gegen Leo Pf\u00f6derl, der erst einmal vom Eis musste. Daf\u00fcr gab es von den beiden Hauptschiedsrichtern keine Strafe, was kurze Zeit sp\u00e4ter daf\u00fcr sorgte, dass die Eisb\u00e4ren noch vollkommen aufgebracht zwei Strafzeiten kassierten und fortan mit zwei Mann weniger auf dem Eis waren. Doch Wolfsburgs Christopher Casto machte dieses doppelte Powerplay nur 43 Sekunden sp\u00e4ter zu Nichte und sorgte daf\u00fcr, dass die Eisb\u00e4ren nach Ablauf der beiden Strafen selbst ein \u00dcberzahlspiel hatte. Aber da klappte es dieses Mal nicht f\u00fcr die Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte der Partie hatten dann die Hauptst\u00e4dter mal zwei Mann mehr auf dem Eis und das Powerplay war heute eine richtige Waffe. Ryan McKiernan mit dem klasse Pass von rechts oben runter an den linken Pfosten zu Austin Ortega, welcher die Scheibe direkt r\u00fcber an den rechten Pfosten spielte, wo Marcel Noebels lauerte und zum 2:4 verk\u00fcrzen konnte (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die doppelte \u00dcberzahl wurde also genutzt und 35 Sekunden sp\u00e4ter auch die einfache. Florian Kettemer wurde an der blauen Linie angespielt, fuhr in Position, schaute, sah, das viel Verkehr vor Chet Pickard war und zog ab. Mit Erfolg, der Puck flog an Pickard vorbei ins Tor &#8211; 3:4 (30.). Das erste Saisontor der Nummer 69.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften fortan noch mal mit je einem Powerplay, wobei das Berliner f\u00fcr etwas mehr Gefahr sorgte, aber es sollte kein Tor dabei herausspringen. Die Eisb\u00e4ren hatten sich dank eines starken Mitteldrittels zur\u00fcck ins Spiel gek\u00e4mpft, hatten noch weitere gute Chancen und somit war die Hoffnung gro\u00df, dass man das Spiel im letzten Drittel sogar noch komplett drehen k\u00f6nnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und ins Schlussdrittel starteten die Berliner gleich sehr engagiert und hatten bereits in der ersten Minute zwei richtig gute M\u00f6glichkeiten. Aber hinten waren sie weiterhin nicht frei von eigenen Fehlern. Constantin Braun vert\u00e4ndelte vor dem eigenen Tor die Scheibe, Anthony Rech kam so frei vor Franzreb zum Abschluss, aber der Berliner Goalie parierte diesen Versuch der Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es ging nun hin und her. Auf der einen Seite scheiterte Austin Ortega an Chet Pickard, auf der anderen Seite traf Valentin Busch nur die Latte. Mit der n\u00e4chsten Chance klingelte es dann aber im Wolfsburger Tor und die Eisb\u00e4ren kamen verdient zum Ausgleich. Leo Pf\u00f6derl tankte sich klasse durch, wurde beim Abschluss noch gest\u00f6rt, weshalb eine Strafzeit angezeigt wurde. Pickard lie\u00df den Schuss von Pf\u00f6derl zur Seite prallen und da stand Marcel Noebels goldrichtig und glich mit seinem 12. Saisontor (pers\u00f6nlicher Rekord!) zum 4:4 aus (46.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vorne eiskalt, aber hinten folgte der n\u00e4chste Fehler. Mathis Olimb war diesmal der Nutznie\u00dfer, welcher frei vor Franzreb zur Chance kam, aber ebenfalls am deutschen Goalie scheiterte. Und praktisch erneut im Gegenzug gingen die Berliner tats\u00e4chlich erstmals an diesem Nachmittag\/fr\u00fchen Abend in F\u00fchrung. Constantin Braun mit dem Querpass an der blauen Linie auf Jonas M\u00fcller, der mit dem Onetimer, in den PC Labrie seine Kelle rein hielt und die Scheibe unhaltbar f\u00fcr Pickard abf\u00e4lschte &#8211; 5:4 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren danach weiter schwung- und druckvoll, Wolfsburg wirkte von der Rolle. Aber die Niedersachsen sollten trotzdem noch zum Ausgleich kommen. Bully im Drittel der Eisb\u00e4ren, welches Wolfsburg gewann. Jeff Likens zog von der blauen Linie ab, vor dem Tor f\u00e4lschte Gerrit Fauser die Scheibe so ab, dass sie vor Franzreb aufsprang, durch seine Stockhand flutschte und letztendlich Richtung Torlinie hoppelte und diese auch \u00fcberquerte &#8211; 5:5 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dieser Treffer gab den Hausherren noch einmal neuen Mut und so entwickelte sich ein munteres Hin und Her in den letzten Minuten. Beide wollten nun den Dreier und hatten auch die Chance dazu. Jonas M\u00fcller mit dem n\u00e4chsten leichtfertigen Scheibenverlust, Anthony Rech schon wieder frei vor Franzreb, welchen er ausspielen wollte, aber er scho\u00df knapp am Berliner Tor vorbei. Auf der Gegenseite die Eisb\u00e4ren mit einem 2-auf-1-Konter, Landon Ferraro auf Maxim Lapierre, welcher aber beim Abschluss gest\u00f6rt wurde und deswegen den Puck \u00fcbers Tor setzte. Es blieb also beim 5:5 und erneut ging es bei diesem Spielstand wie zuletzt in Berlin in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Damals gab es den &#8222;<em>Penalty-Skandal<\/em>&#8222;, wo Marcel Noebels sein Penaltytreffer nach Ansicht des Videobeweises aberkannt wurde. Einen Tag sp\u00e4ter wurde von der DEL dann die Regel ge\u00e4ndert, nach welcher der Treffer jetzt z\u00e4hlen w\u00fcrde. Wolfsburg verwandelte im Anschluss den entscheidenden Penalty und holte sich den Zusatzpunkt. Auch heute gab es wieder einen Videobeweis in der Verl\u00e4ngerung, wieder nach einem Berliner Tor und dieses Mal wurde der Treffer aber gegeben. Landon Ferraro zog vor das Tor, Ryan McKiernan stocherte nach und kam zum Schuss, scheiterte aber am Pfosten. Maxim Lapierre sah die Scheibe und dr\u00fcckte sie \u00fcber die Linie &#8211; 6:5 nach 41 Sekunden in der Verl\u00e4ngerung!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mal wieder ein Spiel mit den zwei Gesichtern der Eisb\u00e4ren Berlin. Ein katastrophales erstes Drittel, in dem man \u00fcberhaupt nicht anwesend war, sich zu viele Fehler erlaubte und Wolfsburg so zu den Chancen und Toren einlud. Man hatte nicht aus den letzten Spielen gelernt, man hatte das Vorhaben, \u00fcber 60 Minuten konzentriert zu spielen und an der Defensive zu arbeiten mal wieder nicht umgesetzt. Erst ab dem zweiten Drittel sah man wieder das starke Gesicht der Eisb\u00e4ren, welche sich jede Menge Torchancen erspielten und diese auch eiskalt nutzten und so das Spiel am Ende noch drehten und in der Verl\u00e4ngerung sogar gewannen. Dazu trug auch ein b\u00e4renstarkes Powerplay bei, in welchem die Eisb\u00e4ren heute drei Treffer erzielten. Und trotzdem hatte man auch in den letzten beiden Dritteln so manchen Bock dabei und lud Wolfsburg zu Chancen ein, immer wieder tauchte so ein Wolfsburger Spieler frei vor Maximilian Franzreb auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Immerhin stimmte die Moral und der Einsatz ab dem zweiten Drittel, aber dennoch kann das nicht der Anspruch der Eisb\u00e4ren sein, immer nur ein (gegen D\u00fcsseldorf) oder zwei gute Drittel (in Wolfsburg) zu spielen. Das geht nicht immer gut und wenn man es nicht langsam hinbekommt, \u00fcber 60 Minuten konzentriert zu spielen und sich ans System zu halten, wird man auf Dauer nicht erfolgreich sein. Dass sie es k\u00f6nnen, beweisen sie immer wieder. Woran es dann aber liegt, dass man immer solche Aussetzer und katastrophale Drittel bei hat, das wissen wohl nur die Spieler. Gibt es da vielleicht ein Kopfproblem, ein Motivationsproblem? Braucht man immer erst einen R\u00fcckstand und ein oder zwei schlechte Drittel, um dann endlich mal anzufangen, starkes Eishockey zu spielen? Die Jungs sollten dringend an ihrer Einstellung arbeiten und von der ersten Sekunde an so spielen, wie im letzten Drittel gegen D\u00fcsseldorf am Donnerstag und wie in den letzten beiden Dritteln heute in Wolfsburg.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese beiden Mannschaften k\u00f6nnen wohl nicht anders, als den Zuschauern Spektakel zu bieten. Im letzten Aufeinandertreffen in der Hauptstadt setzten sich die Grizzlys Wolfsburg in Berlin mit 6:5 n.P. durch, heute Nachmittag revanchierten sich die Eisb\u00e4ren mit einem 6:5-Sieg n.V. (1:4,2:0,2:1\/1:0) vor 3.344 Zuschauern in der Eisarena Wolfsburg. 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