{"id":8775,"date":"2019-12-13T00:20:29","date_gmt":"2019-12-12T23:20:29","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8775"},"modified":"2019-12-13T00:21:36","modified_gmt":"2019-12-12T23:21:36","slug":"40-minuten-gaehnende-langeweile-aber-dann-shepparde-es-doch-noch-die-eisbaeren-besiegen-duesseldorf-mit-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/12\/13\/40-minuten-gaehnende-langeweile-aber-dann-shepparde-es-doch-noch-die-eisbaeren-besiegen-duesseldorf-mit-31\/","title":{"rendered":"40 Minuten g\u00e4hnende Langeweile, aber dann &#8222;shepparde&#8220; es doch noch: Die Eisb\u00e4ren besiegen D\u00fcsseldorf mit 3:1"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8672\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild.jpg\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild.jpg 2400w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild-300x60.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild-768x154.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1920_mit_pbild-1024x205.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #13:<\/em><\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"116\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 116px) 100vw, 116px\" \/>Donnerstagsspiele sind generell nicht gerade beliebt bei den deutschen Eishockey-Fans. Wenn man dann aber auch noch so ein derart g\u00e4hnend langweiliges Spiel zu sehen bekommt, wie die 10.126 Zuschauer am Donnerstagabend in der Arena am Ostbahnhof, dann ist es gleich noch schlimmer. Und nicht gerade wenige Fans werden sich gefragt haben, warum sie sich \u00fcberhaupt auf den Weg in die Arena gemacht haben und sich das Spiel nicht einfach auf der heimischen Couch im TV angeschaut haben. Immerhin wurden die Zuschauer in den letzten 20 Minuten f\u00fcr eine derart d\u00fcrftige und teils unterirdische Leistung der EIsb\u00e4ren Berlin noch entsch\u00e4digt, denn da drehten die Berliner den 0:1-R\u00fcckstand aus der zweiten Spielminute doch noch in einen 3:1-Sieg gegen die D\u00fcsseldorfer EG um. EIn Spielausgang, mit dem man so nach dem zweiten Drittel nicht wirklich rechnen konnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren stand bereits vor dem Spiel fest, dass Trainer Serge Aubin weiterhin auf Marvin C\u00fcpper, Vincent Hessler, Florian Busch und Sean Backman verzichten musste. Ebenso wird Youngster Lukas Reichel in den n\u00e4chsten Spielen fehlen. Hinter den Eins\u00e4tzen von John Ramage und Ryan McKiernan standen noch zwei Fragezeichen. Ramage musste passen, McKiernan konnte spielen. Und im Tor vertraute Aubin wieder auf Stammgoalie Sebastian Dahm.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8776\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8776\" class=\"size-medium wp-image-8776\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212648-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212648-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212648-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212648-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212648-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212648-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8776\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wollten eine Reaktion auf die drei Niederlagen zeigen, ihr wahres Gesicht sollten wir heute Abend sehen. Und sicherlich hatte man sich auch viel vorgenommen, nur war dieses Vorhaben nach gerade einmal 71 Sekunden \u00fcber den Haufen geworfen. Fehler an der gegnerischen blauen Linie von den Eisb\u00e4ren, die DEG startete zum Konter und auf einmal hatte Luke Adam ganz viel Platz und Zeit vor dem Berliner Tor. Denn die Zuordnung stimmte \u00fcberhaupt nicht und so konnte der Ex-Mannheimer Dahm austanzen und die Scheibe zum 0:1 \u00fcber die Linie schieben (2.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der denkbar schlechteste Start in dieses Heimspiel und man merkte es den Eisb\u00e4ren fortan auch an. Sie wirkten vollkommen verunsichert. Kein geordneter Spielaufbau gelang mehr, kein Pass kam an, das Zweikampfverhalten lie\u00df zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. So ein fr\u00fches Gegentor tut einem Team, welches sich in einem Tief befindet, eben nie gut.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">D\u00fcsseldorf musste hier keinen gro\u00dfen Aufwand betreiben, um diese F\u00fchrung zu halten. Sie standen hinten kompakt und machten es den Eisb\u00e4ren so schwer, vor das Tor zu kommen. Den Eisb\u00e4ren mangelte es an Ideen, an Spielwitz, einfach an allem. Das einzig Positive in diesem ersten Drittel war die \u00fcberstandene Unterzahl, da funktionierte das Penaltykilling und man lie\u00df das Powerplay der DEG nicht zur Entfaltung kommen. Das war es dann aber auch schon an positiven Dingen von den Eisb\u00e4ren, die mit 0:1 zur ersten Pause hinten lagen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der ersten Drittelpause hatte das Trainerteam um Serge Aubin einige Anpassungen vorgenommen,<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8777\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8777\" class=\"size-medium wp-image-8777\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_203841-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_203841-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_203841-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_203841-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_203841-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_203841-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8777\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">wie er nach dem Spiel auf der Pressekonferenz sagte. Durch diese war man nun besser drin im Spiel. Die Eisb\u00e4ren waren nun auch bem\u00fcht und optisch gesehen die \u00fcberlegene Mannschaft. Die DEG stellte sich hinten rein und machte das eigene Tor dicht, lauerte nach vorne nur auf Konter. Und mit dieser Taktik hatte die Mannschaft von Coach Harold Kreis Erfolg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sie hielten die Berliner aus der gef\u00e4hrlichen Zone fern, dr\u00e4ngten sie zu Sch\u00fcssen von au\u00dfen, welche dann nat\u00fcrlich keine Gefahr f\u00fcr Ex-Eisb\u00e4ren-Goalie Matthias Niederberger darstellten. Auch die zwei \u00dcberzahlspiele, wobei diese nicht einmal den Namen verdienten, sollten daran nichts \u00e4ndern. Das Powerplay war einfach nur schlecht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren traten nicht unbedingt als Team auf, verrannten sich viel mehr in Einzelaktionen statt als Mannschaft zusammenzuspielen und zur\u00fcck ins Spiel zu finden. Damit kannst du keinen Erfolg haben und folgerichtig lag man nach 40 Minuten weiterhin mit 0:1 hinten. Weil man zwar wollte und bem\u00fcht war, aber nicht konnte und weil D\u00fcsseldorf gekonnt h\u00e4tte, aber nicht unbedingt musste.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8778\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8778\" class=\"size-medium wp-image-8778\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212654-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212654-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212654-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212654-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212654-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_212654-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8778\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Kabine muss es dann laut geworden sein, anders kann man diese Leistungssteigerung der Eisb\u00e4ren nicht erkl\u00e4ren. Die Mannschaft wirkte wie ausgewechselt und spielte auf einmal richtig druckvolles Eishockey. Und schnell belohnte man sich dann auch. Marcel Noebels mit dem Querpass auf Leo Pf\u00f6derl, welcher die Scheibe wieder zur\u00fcck in den Slot passte, wo James Sheppard angerauscht kam und die Scheibe eiskalt zum 1:1 im Tor versenkte (44.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es folgte das n\u00e4chste \u00dcberzahlspiel und alle dachten sich, blo\u00df nicht, das wird doch eh wieder nichts. Aber die Eisb\u00e4ren vom letzten Drittel konnten Powerplay spielen. Ryan McKiernan hatte abgezogen, aber sein Schuss ging nur an die Bande hinter dem Tor. Leo Pf\u00f6derl machte den Puck wieder scharf und brachte ihn vor das Tor, wo letztendlich James Sheppard erfolgreich nachsetzte und die Berliner erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung brachte (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die DEG lag also pl\u00f6tzlich hinten und musste fortan wieder etwas f\u00fcr das Spiel tun. Und sie kamen auch immer wieder gef\u00e4hrlich vor das Tor von Sebastian Dahm, aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen keinen weiteren Gegentreffer zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Daf\u00fcr sorgten sie vorne f\u00fcr die Entscheidung. Louis-Marc Aubry mit dem Zuspiel f\u00fcr Maxim Lapierre, welcher erst einen Verteidiger klasse stehen lie\u00df und dann auch noch Niederberger sehr sehenswert umkurvte und zum Abschluss l\u00e4ssig zum 3:1 einnetzte (56.). Ein \u00fcberragendes Tor von der Nummer 40.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war die Messe hier gelesen, auch wenn Harold Kreis noch einmal alles versuchte und seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm. Aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen sich diesen Sieg und diese so wichtigen drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um einen direkten Playoff-Platz nicht mehr nehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch wenn sie sich am Ende die Frage gefallen lassen m\u00fcssen, warum man wieder erst im letzten<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8779\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8779\" class=\"size-medium wp-image-8779\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_215336-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_215336-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_215336-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_215336-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_215336-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20191212_215336-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8779\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Drittel so richtig aufgedreht und den Gegner an die Wand gespielt hat? Erst gegen K\u00f6ln und nun gegen D\u00fcsseldorf. Warum schaffst es dieses Team nicht, endlich mal \u00fcber 60 Minuten seinen Gameplan strikt durchzuziehen? Immer wieder leisten sie sich solche Aussetzer, immer wieder leisten sie sich zu viele gravierende Fehlp\u00e4sse, zu oft stimmt die Zuordnung in der Defensive nicht. Heute mangelte es auch noch am Zweikampfverhalten, welches 40 Minuten praktisch nicht vorhanden war. Da lie\u00df man einfach alles vermissen, was ein gutes Eishockeyspiel ausmacht. Mal wieder zeigten sie ihre zwei Gesichter. Dass sie es ja k\u00f6nnen, das haben sie mal wieder in den letzten 20 Minuten gezeigt. Aber D\u00fcsseldorf nutzte eben die Verunsicherung der Eisb\u00e4ren nicht aus. Mannheim oder M\u00fcnchen h\u00e4tten daraus sicher Profit geschlagen und die Eisb\u00e4ren abgeschossen. Von daher sollte man schleunigst an den Problemen arbeiten, denn es ist einfach nicht akzeptabel, 40 Minuten solch schlechtes Eishockey zu spielen. Schon gar nicht zu Hause.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel sollte das sein, woran man in den n\u00e4chsten Spielen von der ersten Sekunde ankn\u00fcpfen sollte und es dann nat\u00fcrlich auch bis zur letzten Sekunde durchziehen muss. Die letzten 20 Minuten waren genau die Eisb\u00e4ren zu sehen, die man immer sehen will. Da lie\u00dfen sie es ordentlich &#8222;shepparn&#8220;.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #13: Donnerstagsspiele sind generell nicht gerade beliebt bei den deutschen Eishockey-Fans. Wenn man dann aber auch noch so ein derart g\u00e4hnend langweiliges Spiel zu sehen bekommt, wie die 10.126 Zuschauer am Donnerstagabend in der Arena am Ostbahnhof, dann ist es gleich noch schlimmer. 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