{"id":8771,"date":"2019-12-09T00:33:39","date_gmt":"2019-12-08T23:33:39","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8771"},"modified":"2019-12-09T00:33:39","modified_gmt":"2019-12-08T23:33:39","slug":"schlechte-chancenverwertung-schlechte-defensivleistung-schlechtes-powerplay-eisbaeren-kassieren-beim-tabellenletzten-schwenningen-die-dritte-niederlage-in-folge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/12\/09\/schlechte-chancenverwertung-schlechte-defensivleistung-schlechtes-powerplay-eisbaeren-kassieren-beim-tabellenletzten-schwenningen-die-dritte-niederlage-in-folge\/","title":{"rendered":"Schlechte Chancenverwertung, schlechte Defensivleistung, schlechtes Powerplay: Eisb\u00e4ren kassieren beim Tabellenletzten Schwenningen die dritte Niederlage in Folge"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"175\" height=\"107\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/>&#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir wollen uns defensiv verbessern. Wir wissen, dass wir vorne Qualit\u00e4t haben. Aber wir m\u00fcssen die Gegentore abstellen.<\/span><\/strong><\/em>&#8220; Das waren die Worte von Eisb\u00e4ren-Verteidiger Kai Wissmann vor dem Spiel der Berliner am Sonntagabend bei den Schwenninger Wild Wings. Das Vorhaben war also da, aber an der Umsetzung sollte es am Ende deutlich hapern. Denn vor 3.239 Zuschauer in der Helios Arena verloren die Hauptst\u00e4dter beim Tabellenletzten mit 4:5 (0:1,4:2,0:2) und mussten somit die dritte Niederlage in Folge hinnehmen. Und das zum ersten Mal in dieser Saison.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren gab es kleine Ver\u00e4nderungen im Vergleich zum K\u00f6ln-Spiel. So tauschten zum Beispiel Mark Olver und Landon Ferraro die Reihen, w\u00e4hrend Fabian Dietz \u00fcberz\u00e4hlig war. F\u00fcr ihn spielte dieses Mal Sebastian Streu. Und im Tor bekam Maximilian Franzreb den Vorzug vor Sebastian Dahm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Partie im Schwarzwald begann sehr verhalten und ohne gr\u00f6\u00dfere H\u00f6hepunkte. Die Eisb\u00e4ren hatten mehr Scheibenbesitz, aus dem sie aber nichts machten. Die Hausherren konzentrierten sich zun\u00e4chst auf die Defensive und hatten dann nach vier Minuten die erste Chance der Partie. Matt Carey wurde vor dem Tor angespielt, scheiterte aber an Franzreb.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Wild Wings lauerten auf Konter und die Eisb\u00e4ren gaben ihnen die M\u00f6glichkeit dazu. 3-auf-1-Konter der Hausherren, Boasz Bassen mit dem Abschluss, auch hier war Franzreb zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es folgten die ersten beiden Strafzeiten der Partie. Zun\u00e4chst kassierte Ex-EIsb\u00e4r Alex Wei\u00df eine Strafe, das Powerplay der Eisb\u00e4ren sollte aber nur vier Sekunden dauern, denn dann folgte ihm James Sheppard in die K\u00fchlbox. Bei 4-gegen-4 hatten zun\u00e4chst die Berliner gute Chancen, aber Ryan McKiernan vergab einen Onetimer von der blauen Linie und Maxim Lapierre scheiterte von der rechten Seite aus mit seinem Schuss an Dustin Strahlmeier im Schwenninger Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und was machte Schwenningen eigentlich bei 4-gegen-4? Sie schalteten schnell um, nutzten die Zuordnungsprobleme der Eisb\u00e4ren in der Defensive und gingen in F\u00fchrung. Colby Robak kam auf der rechten Seite mit viel Speed ins Angriffsdrittel und schlenzte die Scheibe ins Berliner Tor &#8211; 0:1 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf der n\u00e4chste Berliner Fehler, diesmal von Kai Wissmann. Matt Carey kam so zur Chance, aber hier war Franzreb erneut zur Stelle und verhinderte das schnelle zweite Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren nun mit w\u00fctenden Angriffen, wollten den Ausgleich erzielen. Und sie kamen auch zu guten M\u00f6glichkeiten, nur das Problem war, dass man diese nicht nutzte. Austin Ortega scheiterte an Strahlmeier und Leo Pf\u00f6derl traf nur die Latte. Die Eisb\u00e4ren waren ja bem\u00fcht und der Einsatz stimmte und man hatte die M\u00f6glichkeiten, nur fehlte es ihnen am Schussgl\u00fcck vor dem gegnerischen Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Daf\u00fcr leistete man sich hinten, genau wie Schwenningen \u00fcbrigens, zu viele unn\u00f6tige Abspielfehler. Kai Herpich kam nach einem Bock von Jonas M\u00fcller zu einer guten Chance, Franzreb war aber auf dem Posten. Dann missgl\u00fcckte ein Aufbaupass von John Ramage von hinter dem Tor, so dass Andreas Thuresson im Slot frei vor Franzreb stand, aber an diesem scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren beendeten das erste Drittel in \u00dcberzahl und hatten da auch gute Chancen, aber man ging mit einem 0:1-R\u00fcckstand in die Kabine.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">35 Sekunden hatte man noch Powerplay zu Beginn des zweiten Drittels, aber diese verpufften ereignislos. Es war ein fahriger Beginn ins Mitteldrittel, beide Mannschaften weiterhin mit vielen Fehlern im Spielaufbau.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erst so nach und nach fanden beide Mannschaften wieder zu ihrem Spiel und als das der Fall war, glichen die Berliner aus. Constantin Braun mit einem Sahnepass von links r\u00fcber auf rechts quer durch die gesamte Abwehr, Sebastian Streu war der Adressat auf der linken Seite und schloss eiskalt ab &#8211; 1:1 (24.). Das erste DEL-Tor der Nummer 81, herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle zu diesem besonderen Jubil\u00e4um. Da wird sich der Co-Trainer und Papa Craig Streu sehr gefreut haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wollten danach gleich nachlegen, kannten nur eine Richtung, aber die Chancenverwertung war keine gute. Daf\u00fcr klappte es in Unterzahl ganz gut, denn da \u00fcberstand man ein Powerplay der Wild Wings dank starken Penaltykilling schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und dann ging es wieder Richtung Tor von Dustin Strahlmeier. Mark Olver tankte sich klasse durch, umkurvte Dustin Strahlmeier, bekam den Puck aber nicht \u00fcber die Linie. Besser machte es kurz darauf Torj\u00e4ger Leo Pf\u00f6derl, der einen 2-auf-1-Konter mit Marcel Noebels eiskalt abschloss &#8211; 2:1 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten hier nun alles im Griff, von Schwenningen ging keinerlei Gefahr aus und so dominierten die Berliner das Spiel im Mitteldrittel. Und drei Minuten vor der zweiten Drittelpause passte das Ergebnis dann auch zur Leistung. Austin Ortega mit einem klasse Pass auf Louis-Marc Aubry, welcher vor das Tor zog und Strahlmeier tunneln wollte. Das klappte jedoch nicht, aber Mark Olver war zur Stelle und staubte zum 3:1 ab (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Vorentscheidung gegen harmlose Schwenninger? Nein, denn die waren pl\u00f6tzlich wieder drin im Spiel! Colby Robak nahm einen Querpass an der blauen Linie direkt und sein Onetimer schlug hinter Franzreb im Tor ein &#8211; 2:3 (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aus dem Nichts kam Schwenningen wieder heran und es sollte noch schlimmer kommen. Langer Pass der Schwenninger auf Troy Bourke, Maximilian Franzreb konnte sich nicht entscheiden, ob er aus dem Tor raus kommen sollte oder nicht. Bourke kam kurz an die Scheibe, Franzreb versuchte mit seinem Schl\u00e4ger zu kl\u00e4ren, traf den Puck dabei aber so ungl\u00fccklich, dass er den Puck ins eigene Tor lenkte &#8211; 3:3 (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Unglaublich, auf einmal stand es hier wieder unentschieden und man musste sich fragen, wie das \u00fcberhaupt passieren konnte. Denn eigentlich hatten die Eisb\u00e4ren alles im Griff, aber dann lies man es auf einmal locker angehen und schon stand es 3:3. Aber das Ende des spektakul\u00e4ren Drittels war dieses Tor noch nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Denn f\u00fcr den Schlusspunkt sorgten die G\u00e4ste von der Spree. Youngster Sebastian Streu gewann das Bully im Angriffsdrittel, Ryan McKiernan zog von der rechten Seite aus ab, Andr\u00e9 Rankel hielt die Kelle in den Schuss und brachte die Eisb\u00e4ren mit seinem 246. DEL-Tor erneut in F\u00fchrung &#8211; 4:3, 31,5 Sekunden vor der zweiten Drittelpause. So lagen die Berliner also nach 40 Minuten knapp vorne. Premieren-Torsch\u00fctze Sebastian Streu sagte nach diesem Drittel im Interview bei <em>Magenta Sport<\/em> folgendes:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Mein erstes Tor hat sich ganz gut angef\u00fchlt, es war ein super Pass von Brauni. Wir haben dann ein bisschen nachgelassen und sie rankommen lassen. Das 4:3 war ein gro\u00dfes Tor kurz vor Schluss. Im dritten Drittel m\u00fcssen wir weiter Gas geben. Es kann sein, dass wir es uns zu gem\u00fctlich gemacht haben. Vielleicht haben wir gedacht, ja 3:1, Drittel gleich zu Ende, lassen wir es einfach ausklingen. Dann haben sie zwei Tore gemacht, so schnell kann Eishockey gehen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Man wusste also, dass man sich auch beim Tabellenletzten keine Nachl\u00e4ssigkeiten erlauben darf. Schlie\u00dflich rufen die Wild Wings gerade gegen Spitzenteams ihre besten Leistungen ab, haben nicht ohne Grund in dieser Saison bereits Mannheim und Straubing zu Hause geschlagen und in M\u00fcnchen nur knapp verloren. Die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten also gewarnt sein m\u00fcssen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Fokus f\u00fcr das letzte Drittel sollte also klar gewesen sein und fr\u00fch hatte man die dicke Chance zur abermaligen F\u00fchrung. Mark Olver wurde klasse am langen Pfosten angespielt, schoss mit der R\u00fcckhand gegen die Laufrichtung von Dustin Strahlmeier, doch der fuhr seinen Schoner aus und parierte diesen Schuss sensationell.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und dann waren sie wieder zur Stelle, die eiskalten und \u00e4u\u00dferst effektiven Schwenninger. Kai Wissmann bekam die Scheibe nicht unter Kontrolle, sie ging durch zu Mirko Sacher, welcher auch von Frank H\u00f6rdler nicht entscheidend gest\u00f6rt werden konnte und schlussendlich bei angezeigter Strafzeit per R\u00fcckhand zum 4:4 einnetzte (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren danach bem\u00fcht und Schwenningen lauerte auf Konter. Aber dann bot sich den Eisb\u00e4ren eigentlich die Siegchance auf dem Silbertablett serviert. Drei \u00dcberzahlspiele in Folge gab es f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, darunter 91 Sekunden lang ein 4-gegen-3, aber das Powerplay war heute eines der gro\u00dfen Probleme der Eisb\u00e4ren &#8211; neben der Abwehrschw\u00e4che und der vielen Fehlp\u00e4sse im Spielaufbau. Bei 4-gegen-3 hatte man ja durch Leo Pf\u00f6derl und John Ramage noch Chancen, aber die beiden normalen \u00dcberzahlspiele waren einfach nur harmlos. Man fand zwar schnell in die Formation, aber dann mangelte es an Kreativit\u00e4t, an guten Ideen, die kompakte Box der Wild Wings zu knacken. Die stellten die Schusswege stark zu und machten es den Eisb\u00e4ren so schwer. Aber wenn man in so einem Spiel bei so einem Spielstand drei \u00dcberzahlspiele in Folge bekommt und dann daraus nichts macht, braucht man sich nicht wundern, wenn man am Ende ohne Punkte die Heimfahrt antreten muss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Denn Schwenningen hatte am Ende den Lucky Punch auf seiner Seite. Markus Poukkula behauptete die Scheibe an der Bande, spielte sie dann in den Lauf von Troy Bourke und der zog auf H\u00f6he des rechten Bullykreises ab, visierte die lange Ecke an und genau da schlug der Puck ein &#8211; 4:5 (58.). <\/span><span style=\"color: #000000;\">Die Helios Arena stand Kopf und die Eisb\u00e4ren versuchten noch einmal alles. Auszeit und Torh\u00fcter raus, aber von einer Schlussoffensive kann nicht die Rede sein. Sie konnten nicht mehr den Ausgleich erzielen und mussten die dritte Niederlage in Folge einstecken. Und das mit 15 Gegentoren (plus des Gegentreffers im Penaltyschie\u00dfen gegen Wolfsburg). Die Eisb\u00e4ren haben also aktuell ein Abwehrproblem.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nein, verlieren m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren dieses Spiel nicht. Man hatte gen\u00fcgend Chancen (38:19-Torsch\u00fcsse), man hatte gen\u00fcgend Powerplays, man hatte das Spiel im Mitteldrittel eigentlich klar im Griff und f\u00fchrte souver\u00e4n 3:1, Schwenningen wirkte harmlos. Aber man machte die Schw\u00e4ne unn\u00f6tig wieder stark und lie\u00df sie innerhalb k\u00fcrzester Zeit zum 3:3 ausgleichen. Dann dachte man, man h\u00e4tte das psychologisch wichtige 4:3 kurz vor der Pause erzielt, welches doch jetzt die n\u00f6tige Sicherheit geben sollte f\u00fcr das Schlussdrittel. Aber weit gefehlt. Man lud Schwenningen zum 4:4 ein und lie\u00df danach die \u00dcberzahlspiele str\u00e4flich liegen, wof\u00fcr man kurz vor Schluss von Troy Bourke bitterb\u00f6se bestraft wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was auff\u00e4llt, die Eisb\u00e4ren leisten sich derzeit zu viele unn\u00f6tige Fehler im Spielaufbau, haben viel zu gro\u00dfe L\u00fccken in der Defensive, laufen immer wieder in Konter und wirken nicht mehr so souver\u00e4n und stabil wie noch vor einigen Wochen. Sie schaffen es nicht, mal \u00fcber 60 Minuten konstant ein Spiel durchzuziehen, haben immer wieder Aussetzer und Schw\u00e4chephasen dabei. So kannst du in dieser Liga nicht bestehen und das haben die Eisb\u00e4ren mit erstmals drei Niederlagen in Folge in dieser Saison auch gesehen. Sie m\u00fcssen schleunigst wieder zur\u00fcck zu ihrem Spiel finden, m\u00fcssen defensiv wieder stabiler stehen, die unn\u00f6tigen Fehler abstellen und dringend an ihrer Chancenverwertung sowie am Powerplay arbeiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trainer Serge Aubin war nach dem Spiel sichtlich bedient:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es ist nicht akzeptabel. Mit einem Ein-Tor-Vorsprung nach 40 Minuten muss man eigentlich mehr hier holen beim Letzten.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Spielern wird eine harte Trainingswoche bevorstehen, denn Trainer Serge Aubin wird die Fehler schonungslos aufarbeiten und ansprechen sowie im Training versuchen, diese abzustellen, damit die Niederlagenserie am Donnerstag gegen D\u00fcsseldorf ein Ende finden wird. Denn in dieser engen Liga darf man sich keine l\u00e4ngeren Schw\u00e4chephasen leisten, sonst rutscht man aus den oberen Pl\u00e4tzen heraus.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wir wollen uns defensiv verbessern. Wir wissen, dass wir vorne Qualit\u00e4t haben. Aber wir m\u00fcssen die Gegentore abstellen.&#8220; Das waren die Worte von Eisb\u00e4ren-Verteidiger Kai Wissmann vor dem Spiel der Berliner am Sonntagabend bei den Schwenninger Wild Wings. 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