{"id":8649,"date":"2019-10-31T23:00:39","date_gmt":"2019-10-31T22:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8649"},"modified":"2019-10-31T23:23:45","modified_gmt":"2019-10-31T22:23:45","slug":"32-n-p-in-nuernberg-dank-lukas-reichel-eisbaeren-gewinnen-fuer-schwer-verletzten-sean-backman","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/10\/31\/32-n-p-in-nuernberg-dank-lukas-reichel-eisbaeren-gewinnen-fuer-schwer-verletzten-sean-backman\/","title":{"rendered":"3:2 n.P. in N\u00fcrnberg dank Lukas Reichel &#8211; Eisb\u00e4ren gewinnen f\u00fcr schwer verletzten Sean Backman"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"134\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin beenden den goldenen Oktober mit einem weiteren Sieg. Am Donnerstagabend setzten sich unsere Jungs mit 3:2 n.P. (0:0,0:1,2:1\/0:0,1:0) bei den Thomas Sabo Ice Tigers durch und sorgten somit f\u00fcr ein seltenes Erfolgserlebnis im Frankenland. Denn die Berliner hatten zuvor acht der letzten neun Gastspiele in der Arena N\u00fcrnberger Versicherung verloren. Am Ende war es aber nicht nur irgendein Sieg, es war ein Sieg f\u00fcr Sean Backman, welcher das Ende des Spiels nicht auf dem Eis erlebte sondern da schon im Krankenhaus zur Untersuchung war. Warum das so war, erfahrt Ihr im folgenden Spielbericht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin lie\u00df diesmal Verteidiger Constantin Braun auf der Trib\u00fcne Platz nehmen, f\u00fcr ihn kehrte der oben bereits erw\u00e4hnte St\u00fcrmer Sean Backman nach zwei Spielen zur\u00fcck in den Kader. Im Tor stand auch im Frankenland wieder Sebastian Dahm.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8650\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8650\" class=\"size-medium wp-image-8650\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0030-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0030-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0030-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0030.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8650\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Christian<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach nur 57 Sekunden bot sich den Hauptst\u00e4dtern die erste Chance, in \u00dcberzahl zu spielen. Brandon Buck musste f\u00fcr zwei Minuten wegen Spielverz\u00f6gerung auf die Strafbank. Aber die Eisb\u00e4ren konnten das Powerplay nicht nutzen und best\u00e4tigten somit zwei Statistiken: N\u00fcrnberg stellt das zweitbeste Penaltykilling der Liga und die Berliner nutzten gerade einmal drei ihrer bisherigen 32 \u00dcberzahlspiele auf gegnerischem Eis.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren danach im Auftaktdrittel die aktivere und bessere Mannschaft, die mehr Druck aus\u00fcbte. W\u00e4hrend N\u00fcrnberg auf Konter lauerte, bestimmten die Eisb\u00e4ren das Spiel. Und beinahe w\u00e4ren sie nach f\u00fcnf Minuten in F\u00fchrung gegangen, aber nach Zuspiel von Ex-Ice-Tiger Leo Pf\u00f6derl traf Marcel Noebels nur die Latte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sechs Minuten sp\u00e4ter stand abermals die Latte im Weg, dieses Mal hatte Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel einen Schuss an die Latte abgef\u00e4lscht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren hatten f\u00fcnf Minuten vor der ersten Drittelpause die erste richtig gute Chance. Rylan Schwartz fuhr alleine auf Dahm zu und versuchte die Scheibe locker und l\u00e4ssig links an Dahm vorbei ins Tor zu mogeln, aber der Puck ging knapp neben das Tor. N\u00fcrnberg anschlie\u00dfend mit einer ersten Drangphase, aber es sollte sich am 0:0-Spielstand nach 20 Minuten nichts mehr \u00e4ndern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann mit einem Schockmoment. Rylan Schwartz checkte Sean Backman, welcher<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8651\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8651\" class=\"size-medium wp-image-8651\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0020-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0020-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0020-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0020.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8651\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Christian<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">zwei Meter von der Bande entfernt stand, in selbige. Backman krachte in die Bande und blieb benommen liegen. Das sah \u00e4u\u00dferst \u00fcbel aus und h\u00e4tte schlimm enden k\u00f6nnen, im Moment besteht der Verdacht auf Gehirnersch\u00fctterung. Backmann wurde w\u00e4hrend des Spiels ins Krankenhaus gefahren. Gute Besserung an dieser Stelle! Warum die beiden Hauptschiedsrichter Aleksi Rantala und Marian Rohatsch daf\u00fcr nur zwei Minuten gaben, ist vollkommen unverst\u00e4ndlich und unfassbar. Schwartz nimmt in Kauf, egal ob Absicht oder nicht, dass sich Backman dabei schwer verletzt. So viel zum Thema, die DEL will die Spieler vor schlimmen Verletzungen sch\u00fctzen. Hier haben die beiden Unparteiischen versagt. Man kann nur hoffen, dass es nachtr\u00e4glich noch eine Sperre gibt, denn alles andere w\u00e4re ein Witz.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun aber zur\u00fcck zum Spiel. Das folgende Powerplay der Eisb\u00e4ren blieb verst\u00e4ndlicherweise ohne Erfolg, denn die Berliner waren sichtlich geschockt nach der Verletzung Backmans. Der Spielfluss war anschlie\u00dfend auch raus bei der Mannschaft von Trainer Serge Aubin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 27. Spielminute gab es die erste Strafe gegen die Eisb\u00e4ren, John Ramage musste wegen Behinderung in die K\u00fchlbox. Auch hier eine unverst\u00e4ndliche Entscheidung der Referees, denn eigentlich h\u00e4tte es einen Penalty geben m\u00fcssen. Das Powerplay der Ice Tigers sah sehr gut aus und N\u00fcrnberg hatte richtig gute Chancen, aber der Torerfolg sollte auch den Franken nicht gelingen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des Spiels waren die Hauptst\u00e4dter erneut nah dran am ersten Tor, aber Andr\u00e9 Rankel scheiterte am Pfosten. Zum dritten Mal Aluminium an diesem Abend. Und wenn du vorne kein Gl\u00fcck hast, kommt hinten auch noch Pech hinzu. So geschehen in Minute 32. Daniel Fischbuch fuhr ums Berliner Tor, zog Richtung Bande und auf H\u00f6he des Bullykreises ab. Der Puck rutschte Sebastian Dahm zwischen Pfosten und Stockhand durch &#8211; 0:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">N\u00fcrnberg nun mit R\u00fcckenwind nach dem Tor und weiteren guten M\u00f6glichkeiten, aber Dahm lie\u00df nichts weiteres zu. Die Eisb\u00e4ren kamen erst zum Ende des zweiten Drittel dank eines Powerplays noch mal zu guten Chancen, aber sie nahmen den 0:1-R\u00fcckstand mit in die Kabine.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mark Olver \u00e4u\u00dferte sich nach 40 Minuten im Pauseninterview bei <em>Magenta Sport<\/em> \u00fcber die Situation mit Sean Backman wie folgt:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Es ist Teil des Spiels, aber wir sind schockiert. Wir m\u00fcssen unser Spiel durchziehen und durchsetzen.<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_8652\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8652\" class=\"size-medium wp-image-8652\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0016-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0016-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0016-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191031-WA0016.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8652\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Christian<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel waren die Eisb\u00e4ren dann endlich wieder richtig gut drin im Spiel, so wie es auch im Auftaktdrittel der Fall war. Und als N\u00fcrnbergs Goalie Niklas Treutle einen Abschluss von Pf\u00f6derl nicht sichern konnte, hatte Frank H\u00f6rdler die gro\u00dfe Chance zur F\u00fchrung, aber er schoss knapp neben das Tor. Kurz darauf das n\u00e4chste Powerplay f\u00fcr unsere Jungs, aber erneut blieb es erfolglos. PC Labrie hatte noch die beste Chance, aber das Powerplay auf fremden Eis bleibt weiterhin ein gro\u00dfes Sorgenkind.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wenn es mit einem Mann mehr auf dem Eis nicht klappt, dann eben bei 5-gegen-5. Und irgendwie war es doch klar, dass es so kommen musste. Ausgerechnet Ex-IceTiger Leo Pf\u00f6derl war daf\u00fcr verantwortlich. Die Eisb\u00e4ren setzten gut nach, Marcel Noebels brachte die Scheibe in den Slot, wo Pf\u00f6derl direkt abzog und zum 1:1 traf (49.). Das dritte Saisontor und das zweite in Folge der Nummer 93. Er kommt also so langsam in Fahrt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber auch die Eisb\u00e4ren, die 131 Sekunden sp\u00e4ter das Spiel komplett drehten. Und es war mal wieder die Rankel-Aubry-Ferraro-Reihe, die N\u00fcrnberg weh tat. Bully im N\u00fcrnberger Drittel, eigentlich haben die Franken die Scheibe, aber die Eisb\u00e4ren setzten klasse nach. Andr\u00e9 Rankel erk\u00e4mpfte die Scheibe, spielte sie zu Louis-Marc Aubry, welcher Landon Ferraro am langen Pfosten stehen sah und der musste nur noch die Kelle hinhalten &#8211; 2:1 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch N\u00fcrnberg lie\u00df nicht locker und schlug keine zwei Minuten sp\u00e4ter zur\u00fcck. Aber es war eher ein Treffer aus der Kategorie &#8222;Zufallstreffer&#8220;. Will Acton will die Scheibe im Angriffsdrittel zur\u00fccklegen, Marcel Noebels bekam sie nicht ganz raus und Oliver Mebus dachte sich, &#8222;<em>ich zieh einfach mal ab<\/em>&#8222;. Mit Erfolg, die Scheibe schlug im Berliner Tor ein &#8211; 2:2 (53.). Da musste der N\u00fcrnberger Verteidiger anschlie\u00dfend selbst nochmal auf dem Videow\u00fcrfel nachschauen, wie der Puck eigentlich rein gehen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach durften beide Special Teams noch einmal ran. N\u00fcrnberg hatte f\u00fcr 1:27-Minuten eine 4-gegen-3-\u00dcberzahl und die Eisb\u00e4ren zum Ende hin sogar f\u00fcr eine Minute inklusive Verl\u00e4ngerung mit einer doppelten \u00dcberzahl. Aber beide konnten diese Chancen nicht nutzen und somit ging es in die bereits erw\u00e4hnte Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Da die Eisb\u00e4ren also noch f\u00fcr 34 Sekunden mit zwei Mann mehr, aber sie blieben weiterhin nicht wirklich gef\u00e4hrlich in \u00dcberzahl. Beide nochmal anschlie\u00dfend mit einer guten Chance, aber Will Acton scheiterte an Dahm und Landon Ferraro an Treutle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und dann kassierten die Berliner elf Sekunden vor dem Ende nochmal eine Strafzeit und nun also die Hausherren mit der gro\u00dfen Chance, die Partie in \u00dcberzahl zu entscheiden. Und in der letzten Sekunde h\u00e4tte es Brandon Buck auch beinahe geschafft, aber Dahm und der Pfosten waren im Weg. Es folgte also das Penaltyschie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die Partie sollte dabei eine neue Geschichte schreiben. Es war nicht mehr die Geschichte von Leo Pf\u00f6derl und dem Treffer bei seiner R\u00fcckkehr ins Frankenland. Nein, es war die Geschichte von Lukas Reichel, der w\u00e4hrend des Spiels kaum ber\u00fccksichtigt wurde und dann im Penaltyschie\u00dfen ran durfte. Und dort war er der einzige Sch\u00fctze, der traf. Er lief an und verwandelte eiskalt und abgezockt wie ein Gro\u00dfer den Penalty und bescherte den Eisb\u00e4ren somit den Zusatzpunkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es l\u00e4uft bei den Eisb\u00e4ren Berlin, welche nun sieben der letzten neun Spiele gewonnen haben. Und endlich entscheiden sie auch wieder enge Spiele f\u00fcr sich, was man in den letzten Jahren schmerzlich vermisst hat. Im ersten Drittel war man die bessere Mannschaft, konnte sich daf\u00fcr aber noch nicht belohnen. Im zweiten Drittel musste man den Backman-Schock verdauen und lief dann auch noch einem R\u00fcckstand hinterher. Aber im letzten Drittel besann man sich wieder auf seine St\u00e4rken und spielte wieder druckvolles und offensives Eishockey. Nun belohnte man sich auch endlich f\u00fcr ein gutes Ausw\u00e4rtsspiel und drehte innerhalb k\u00fcrzester Zeit das Spiel. Man kassierte zwar relativ schnell den Ausgleich, aber auch das warf die Eisb\u00e4ren nicht aus der Bahn, brachte sie nicht aus der Ruhe. Am Ende sicherte man sich dank gro\u00dfem Kampf und dem notwendigen Gl\u00fcck im Penaltyschie\u00dfen zwei wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Playoff-Pl\u00e4tze.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und doch d\u00fcrfte man dem einen verlorenen Punkt nachtrauern, denn 26 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit wurden einem die drei Punkte auf dem Silbertablett serviert, als man 5-gegen-3 spielen durfte. Aber das Powerplay bleibt weiterhin ein gro\u00dfes Problem bei den Eisb\u00e4ren, gerade ausw\u00e4rts. Man hat es weder in der regul\u00e4ren Spielzeit als danach auch noch in der Verl\u00e4ngerung geschafft, f\u00fcr gro\u00dfe Gefahr auf dem Eis zu sorgen und das mit zwei Mann mehr. Da muss einfach mehr kommen. Daran m\u00fcssen die Jungs im Training weiter hart arbeiten, denn solch engen Spiele werden manchmal durch die Special Teams entschieden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Heute aber wurde es im Penaltyschie\u00dfen entschieden und da hat man ja einen gewissen Lukas Reichel, der so locker und abgezockt auftritt, als w\u00fcrde er das schon jahrelang machen. Ein Wahnsinnstyp, dieser Lukas Reichel. Sein Statement nach dem Spiel beweist das nur noch einmal:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Mir ist schon ein bisschen kalt jetzt, weil ich im letzten Drittel nicht gespielt habe. Ich habe mich immer bereit gehalten und wollte nat\u00fcrlich aufs Eis und spielen. Im Shootout hat er mich schon \u00f6fters raufgestellt. Der Coach hat das letzte Wort und sagt, wer spielt. <\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin beenden den goldenen Oktober mit einem weiteren Sieg. Am Donnerstagabend setzten sich unsere Jungs mit 3:2 n.P. (0:0,0:1,2:1\/0:0,1:0) bei den Thomas Sabo Ice Tigers durch und sorgten somit f\u00fcr ein seltenes Erfolgserlebnis im Frankenland. 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