{"id":8643,"date":"2019-10-27T20:22:02","date_gmt":"2019-10-27T19:22:02","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8643"},"modified":"2019-10-27T20:22:59","modified_gmt":"2019-10-27T19:22:59","slug":"35-muenchen-fuegt-den-eisbaeren-die-erste-heimniederlage-der-saison-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/10\/27\/35-muenchen-fuegt-den-eisbaeren-die-erste-heimniederlage-der-saison-zu\/","title":{"rendered":"3:5! M\u00fcnchen f\u00fcgt den Eisb\u00e4ren die erste Heimniederlage der Saison zu"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersBaerenNews 2019\/2020, #8:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"119\" height=\"119\" \/><span style=\"color: #000000;\">Irgendwann rei\u00dft jede Serie einmal, aber dass die Heimspielserie der Eisb\u00e4ren Berlin ausgerechnet gegen den Erzrivalen EHC Red Bull M\u00fcnchen enden w\u00fcrde, musste dann nun doch nicht unbedingt sein. Aber der dreimalige Deutsche Meister verlie\u00df im sechsten Heimspiel der Saison als erste Gast-Mannschaft das Eis in der Arena am Ostbahnhof als siegreiche Mannschaft. Und trotzdem wurden die Berliner nach dem 3:5 (2:1,0:3,1:1) mit stehenden Ovationen von den 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena verabschiedet. Und diese hatten sich die Jungs von Chefcoach Serge Aubin auch redlich verdient, zeigten die Eisb\u00e4ren doch eine sehr starke Leistung gegen den Liga-Primus und waren am Ende auch nah dran am Ausgleich, doch es hatte nicht sein sollen. Dennoch konnte man das Eis mit erhobenem Kopf verlassen, denn auf diese Leistung l\u00e4sst sich den kommenden Wochen definitiv aufbauen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Hauptst\u00e4dtern sa\u00df mit Sean Backman erstmals ein Spieler zum zweiten Mal in Folge als \u00fcberz\u00e4hliger Spieler auf der Trib\u00fcne. Neben ihm nahm auch Florian Busch auf der Trib\u00fcne Platz. Marvin C\u00fcpper und Vincent Hessler fehlten weiterhin verletzungsbedingt und Charlie Jahnke ist ja immer noch an Ligarivale D\u00fcsseldorfer EG ausgeliehen.<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">1. Drittel:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vom ersten Bully weg war die Bedeutung des Spiels zu sehen. Es entwickelte sich eine hart umk\u00e4mpfte Partie, in der es ordentlich Zweik\u00e4mpfe zu bestaunen gab. Das sich beide Mannschaften nicht wirklich m\u00f6gen k\u00f6nnen, wurde das gesamte Spiel \u00fcber deutlich. Es standen sich eben zwei Erzrivalen gegen\u00fcber.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren machten deutlich, dass sie ihre Heimserie auch gegen M\u00fcnchen ausbauen wollen w\u00fcrden und M\u00fcnchen wiederum machte klar, dass sie die erste Mannschaft sein wollen, die hier in Berlin drei Punkte mit auf die R\u00fcckfahrt nimmt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber in der achten Spielminute er\u00f6ffneten unsere Jungs die Partie mit dem F\u00fchrungstor. Leo Pf\u00f6derl sah Marcel Noebels am langen Pfosten alleine stehen, spielte die Scheibe zu ihm r\u00fcber und Noebels hatte keine gro\u00dfe M\u00fche, die Scheibe im Tor zu versenken &#8211; 1:0 (8.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren danach weiterhin im Vorw\u00e4rtsgang, machten ordentlich Druck und wollten das zweite Tor nachlegen. Und das sollten sie auch tun. Mark Olver zog ab, Leo Pf\u00f6derl wurde zwar umgerissen, schaffte es aber im Sitzen noch, sein Arbeitsger\u00e4t in den Schuss zu halten und lenkte die Scheibe somit unhaltbar f\u00fcr M\u00fcnchens Goalie Danny Aus den Birken ab &#8211; 2:0 (14.). Auf dem Hosenboden sitzend bejubelte der ehemalige N\u00fcrnberger St\u00fcrmer seinen ersten Treffer in der Arena am Ostbahnhof.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen gab sich hier aber nicht geschlagen und kam vier Minuten vor der ersten Pause zur Doppelchance durch Chris Bourque und Patrick Hager, aber Sebastian Dahm war stets zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und dann w\u00e4ren wir wieder beim Thema unn\u00f6tige Strafzeiten. Die erste kassierten die Berliner wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, aber im darauffolgenden Unterzahlspiel nervte PC Labrie die M\u00fcnchner geh\u00f6rig in deren Drittel, setzte sie aggressiv unter Druck und gewann so wertvolle Sekunden f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Und PC Labrie ist ja auch eine Erscheinung f\u00fcr sich, da bekommt man dann schon mal Angst im ersten Moment.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die zweite Strafe nahm Maxim Lapierre wegen Beinstellens, auch wenn der M\u00fcnchner Spieler zu schnell fiel, die n\u00e4chste unn\u00f6tige Strafe und M\u00fcnchen somit mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Das konnte nicht gut gehen und ging es auch nicht. James Sheppard brach zu allem Ungl\u00fcck auch noch der Schl\u00e4ger, somit die Eisb\u00e4ren also nur noch mit zwei spielf\u00e4higen Spielern und das nutzte M\u00fcnchen eiskalt aus. Trevor Parkes hielt die Kelle in den Schuss von Mark Voakes und verk\u00fcrzte auf 2:1 (19.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war das erste Drittel zu Ende und die Eisb\u00e4ren f\u00fchrten nicht unverdient mit 2:1, M\u00fcnchen kam erst zum Ende durch die \u00dcberzahl besser ins Spiel und zum Anschlusstreffer.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8644\" style=\"width: 666px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8644\" class=\"size-large wp-image-8644\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.14-1024x603.jpg\" alt=\"\" width=\"656\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.14-1024x603.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.14-300x177.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.14-768x452.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.14.jpg 1420w\" sizes=\"auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><p id=\"caption-attachment-8644\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/jasmin und walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">2. Drittel:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Mitteldrittels bot sich den Eisb\u00e4ren fr\u00fch die Chance, in \u00dcberzahl den alten Zwei-Tore-Abstand wieder herzustellen, als Ex-Eisb\u00e4r Mads Christensen f\u00fcr zwei Minuten in die K\u00fchlbox musste. Aber das Powerplay war zu kompliziert gespielt und folglich stellte es keine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr die Mannschaft von Ex-Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson dar.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen spielte im zweiten Drittel wesentlich besser als noch im ersten Drittel und sollte zum Ausgleich kommen. Bei angezeigter Strafe gegen James Sheppard spielte M\u00fcnchen den Angriff eiskalt zu Ende. Klasse Kombination \u00fcber Maximilian Kastner, Trevor Parkes und Mark Voakes, Letzterer hatte keine gro\u00dfe M\u00fche, die Scheibe im leeren Tor zu versenken &#8211; 2:2 (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fortan mit dem zweiten Powerplay des Mitteldrittels und dieses \u00dcberzahlspiel sah besser als das erste aus, hatte aber am Ende das selbe Ergebnis &#8211; es blieb ebenso torlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ab Mitte des zweiten Drittels wurden die G\u00e4ste vom Oberwiesenfeld min\u00fctlich st\u00e4rker und belagerten das Tor der Eisb\u00e4ren, schossen aus allen Lagen und nahmen Sebastian Dahm stark unter Beschuss. Dieser stand aber seinen Mann und musste erst beim n\u00e4chsten Powerplay der G\u00e4ste hinter sich greifen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber es gab berechtigte Zweifel an der Richtigkeit der Strafe gegen James Sheppard, der f\u00fcr zwei Minuten wegen Behinderung auf die Strafbank musste. Das war doch sehr kleinlich gepfiffen von den beiden Hauptschiedsrichtern Gordon Schukies und Marc Iwert, die ansonsten sehr viel laufen lie\u00dfen, gerade Sachen, die man h\u00e4tte pfeifen m\u00fcssen und das vorrangig auf M\u00fcnchner Seite. Ganze vier Sekunden sollte das Powerplay nur dauern. Bobby Sanguinetti zog nach gewonnenem Bully ab, Dahm parierte den Schuss, aber war beim Nachschuss von Yasin Ehliz machtlos &#8211; 2:3 (35.). Es folgte ein gellendes Pfeifkonzert von den R\u00e4ngen nach der aus Sicht der Eisb\u00e4ren-Fans Fehlentscheidung der beiden Unparteiischen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten nun verunsichert, fanden nicht mehr zu ihrem Spiel und liefen nur noch hinterher. M\u00fcnchen nutzte das keine zwei Minuten nach der F\u00fchrung zum n\u00e4chsten Tor aus. Keith Aulie zog von der blauen Linie einfach mal ab, vor dem Tor von Dahm war viel Verkehr, weshalb er die Scheibe erst sehr sp\u00e4t sehen konnte. Sie flog an Freund und Fein vorbei ins Berliner Tor &#8211; 2:4 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren nochmal mit einer guten Phase vor der zweiten Pause, aber Louis-Marc Aubry vergab die beste Chance, als er nur den Pfosten traf. So nahm M\u00fcnchen eine Zwei-Tore-F\u00fchrung mit in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8645\" style=\"width: 666px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8645\" class=\"size-large wp-image-8645\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.04-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"656\" height=\"492\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.04-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.04-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.04-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.04.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><p id=\"caption-attachment-8645\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/jasmin und walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">3. Drittel:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr das Schlussdrittel hatten sich die Eisb\u00e4ren einiges vorgenommen, das wurde vom Bully weg deutlich. Es rollte ein Angriff nach dem n\u00e4chsten auf das Tor von Danny Aus den Birken zu. Die Berliner versuchten es aus allen Lagen, wollten mit aller Macht den Anschlusstreffer erzwingen. Aber immer stand irgendetwas im Weg. Doch die Eisb\u00e4ren gaben nicht auf, versuchten es immer weiter. Und f\u00fcr diesen Aufwand belohnten sie sich acht Minuten vor dem Spielende. Maxim Lapierre sah Mark Olver frei und alleine im Slot stehen, spielte die Scheibe zu ihm und Olver fuhr alleine auf Aus den Birken zu, lie\u00df diesem keine Chance und verwandelte eiskalt &#8211; 3:4 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Arena kochte nun und war ein extrem lauter Hexenkessel. Von den Fans noch einmal angefeuert gaben die Eisb\u00e4ren weiterhin alles und dr\u00e4ngten auf den Ausgleich. M\u00fcnchen konnte sich teilweise nur mit unsauberen Aktionen befreien, was aber von den Unparteiischen selbstverst\u00e4ndlich nicht geahndet wurde, was f\u00fcr aufgeheizte Stimmung sorgte. Schukies und Iwert hinterlie\u00dfen definitiv keinen guten Eindruck heute und bekamen das auch deutlich von den Fans zu sp\u00fcren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor dem Ende pfiffen sie dann aber doch nochmal eine Strafzeit gegen M\u00fcnchen, aber das Powerplay konnten die Eisb\u00e4ren nicht nutzen. Aber Serge Aubin versuchte alles, nahm bereits in der letzten Phase des Powerplay Goalie Sebastian Dahm zu Gunsten eines sechsten Spielers vom Eis. Aber dort unterlief Jonas M\u00fcller an der eigenen blauen Linie ein kapitaler Fehler, als er den Puck direkt auf die Kelle von Chris Bourque spielte, welcher letztendlich f\u00fcr den Schlusspunkt unter dieser Partie sorgte &#8211; 3:5 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen beendete also die Heimserie der Eisb\u00e4ren, welche dennoch mit stehenden Ovationen verabschiedet wurden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8646\" style=\"width: 666px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8646\" class=\"size-large wp-image-8646\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.43-1024x481.jpg\" alt=\"\" width=\"656\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.43-1024x481.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.43-300x141.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.43-768x361.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.33.43.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><p id=\"caption-attachment-8646\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/jasmin und walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und wenn so etwas nach einer Niederlage passiert, ist es immer ein Indiz daf\u00fcr, dass die Mannschaft trotzdem sehr gut gespielt und alles gegeben hat, es am Ende aber leider nicht geklappt hat. Man spielte zwei richtig starke Drittel, verlor das Spiel aber letztendlich im Mitteldrittel, welches mit 0:3 verloren ging. Das machten die Spieler nach dem Spiel auch als Hauptgrund f\u00fcr die Niederlage aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dennoch machte das Spiel heute auch deutlich, dass den Eisb\u00e4ren nicht so viel zur Spitze fehlt, denn erneut waren sie \u00fcber weite Strecken die bessere Mannschaft, waren besser als M\u00fcnchen, aber diese erwiesen sich eben als eiskalt, clever und abgezockt. Und nat\u00fcrlich hatten sie auch das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck auf ihrer Seite, wenn man sich mal die Schiedsrichterentscheidungen anschaut, da waren schon einige strittige dabei. Und dennoch spring ich nicht mit auf den Zug, der die Schiris als Hauptschuldige f\u00fcr die Niederlage ausmacht. Denn trotz allem hatten unsere Jungs immer noch gen\u00fcgend Chancen, um das Spiel zu drehen. Leider fehlte ihnen heute vor dem Tor der n\u00f6tige Killerinstinkt, aber eben auch das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck. Und trotzdem war es eine richtig starke Leistung, die auf eine richtig gute Saison hoffen l\u00e4sst. Da w\u00e4chst etwas richtig gutes zusammen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8647\" style=\"width: 666px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8647\" class=\"size-large wp-image-8647\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.27-1024x627.jpg\" alt=\"\" width=\"656\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.27-1024x627.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.27-300x184.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.27-768x470.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Image-2019-10-27-at-16.34.27.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><p id=\"caption-attachment-8647\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/jasmin und walker<\/em><\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersBaerenNews 2019\/2020, #8: Irgendwann rei\u00dft jede Serie einmal, aber dass die Heimspielserie der Eisb\u00e4ren Berlin ausgerechnet gegen den Erzrivalen EHC Red Bull M\u00fcnchen enden w\u00fcrde, musste dann nun doch nicht unbedingt sein. 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