{"id":8579,"date":"2019-10-02T22:47:18","date_gmt":"2019-10-02T20:47:18","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8579"},"modified":"2019-10-02T22:47:18","modified_gmt":"2019-10-02T20:47:18","slug":"13-und-sturz-ans-tabellenende-eisbaeren-belohnen-sich-nicht-fuer-starkes-auswaertsspiel-in-iserlohn-scheitern-mal-wieder-an-der-eigenen-chancenverwertung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/10\/02\/13-und-sturz-ans-tabellenende-eisbaeren-belohnen-sich-nicht-fuer-starkes-auswaertsspiel-in-iserlohn-scheitern-mal-wieder-an-der-eigenen-chancenverwertung\/","title":{"rendered":"1:3 und Sturz ans Tabellenende: Eisb\u00e4ren belohnen sich nicht f\u00fcr starkes Ausw\u00e4rtsspiel in Iserlohn, scheitern mal wieder an der eigenen Chancenverwertung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin warten weiterhin auf die ersten Ausw\u00e4rtspunkte der DEL-Saison 2019\/2020. Am Mittwochabend verloren die Hauptst\u00e4dter ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Iserlohn Roosters mit 1:3 (1:1,0:0,0:2) und blieben somit auch im vierten Ausw\u00e4rtsspiel der Saison ohne Sieg und Punkt. Dabei spielte man ein richtig starkes Spiel, belohnte sich aber nicht f\u00fcr die gute Leistung. Weil, ja weil man mal wieder an seiner eigenen Chancenverwertung scheiterte. Durch die Niederlage am Seilersee st\u00fcrzten die Berliner nun ans Tabellenende.\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8580\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8580\" class=\"size-medium wp-image-8580\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0007-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0007-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0007-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0007.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-8580\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Man wollte von der Strafbank fernbleiben, das war der O-Ton vor dem Spiel am Seilersee. Klappte nur ganze 67 Sekunden, dann nahm Kai Wissmann dank eines Haltens die erste Strafzeit der Partie. Bis auf einen Schuss von Brett Findlay war das zweitschlechteste Powerplay der Liga nicht wirklich gef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Hausherren bekamen schnell die zweite Gelegenheit, die Statistik in \u00dcberzahl zu verbessern. Maxim Lapierre wanderte in der vierten Spielminute wegen eines Bandenchecks in die K\u00fchlbox. Und das zweite Powerplay der Roosters war deutlich besser, gef\u00e4hrlicher, dr\u00fcckender. Ryan O&#8217;Connor pr\u00fcfte Sebastian Dahm von der blauen Linie, der B\u00e4ren-Goalie parierte diesen Schuss. Michael Halmo scheiterte am Au\u00dfenpfosten und O&#8217;Connor erneut an Dahm. Aber direkt danach fuhr O&#8217;Connor zur\u00fcck in Position an der blauen Linie, nahm den Pass von Findlay direkt, Halmo war wohl am Ende noch dran und schon lagen die Sauerl\u00e4nder hier verdient mit 1:0 in Front (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Iserlohn wollte sofort nachlegen, Dieter Orendorz mit der n\u00e4chsten guten M\u00f6glichkeit, Dahm aber erneut auf dem Posten. Dann auch mal die Eisb\u00e4ren gef\u00e4hrlich vor dem Tor von Anthony Peters. Bei angezeigter Strafzeit scheiterten John Ramage und Jonas M\u00fcller am Iserlohner Schlussmann. Das folgende Powerplay der schlechtesten \u00dcberzahlmannschaft der Liga sah anschlie\u00dfend sehr ansprechend aus. Austin Ortega scheiterte zweimal aus aussichtsreicher Position. Auch James Sheppard und Sean Backman mit guten M\u00f6glichkeiten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war ein hart umk\u00e4mpftes Auftaktdrittel, beide Mannschaften gaben keine Scheibe verloren, fuhren jeden Check zu Ende. Beide wollten den so dringend ben\u00f6tigen Sieg einfahren. Und jede Mannschaft hatte immer mal wieder eine Phase, wo sie etwas besser als der Gegner war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So die Hausherren, die eine Doppelchance hatten, aber Jake Weidner und Alexei Dmitriev fanden in Dahm ihren Meister. So auch Marco Friedrich bei einem 3-auf-2-Angriff. Aber auch die Eisb\u00e4ren sorgten immer mal wieder f\u00fcr Alarm vor Peters. Und drei Minuten vor der ersten Drittelpause gelang ihnen dann auch der Ausgleich. Jonas M\u00fcller behauptete auf der rechten Seite die Scheibe, wartete, schaute, sah Lukas Reichel im Slot, passte die Scheibe da hin, der Youngster hielt seinen Schl\u00e4ger hin und schon stand es 1:1 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit diesem Spielstand sollte es dann auch in die Kabinen gehen. Ein sehr gut anzuschauendes Spiel am Seilersee vor 3.934 Zuschauern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gleich zu Beginn des Mitteldrittels die Gastgeber mit einem Wechselfehler. Kai Wissmann sah das,<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8581\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8581\" class=\"size-medium wp-image-8581\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0039-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0039-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0039-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0039.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-8581\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">passte die Scheibe von hinter dem eigenen Tor in den Lauf von Maxim Lapierre, der frei vor Peters auftauchte, \u00fcberlegte aber zu lange und scheiterte somit am Iserlohner Goalie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es entwickelte sich auch im zweiten Abschnitt ein munteres hin und her, beide Mannschaften suchten immer wieder den Abschluss. Die G\u00e4ste aus der Hauptstadt dabei mit einem leichten \u00dcbergewicht. Scheibenverlust der Hausherren, die Eisb\u00e4ren schalteten schnell um, Florian Kettemer kam zum Abschluss, aber auch hier war Peters zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun aber auch einmal die Sauerl\u00e4nder. Marko Friedrich setzte sich auf der linken Seite klasse durch, spielte den Querpass auf die rechte Seite, wo Brody Sutter lauerte, aber am starken Sebastian Dahm im Berliner Tor scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des zweiten Drittels lief Findlay \u00fcber rechts alleine Richtung Dahm, umkurvte diesen, scheiterte dann aber am rechten Pfosten. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die in dieser Szene durch John Ramage aber wegen Spielverz\u00f6gerung die n\u00e4chste Strafzeit des Spiels nahmen. Aber Iserlohn konnte im darauffolgenden Powerplay f\u00fcr keinerlei Gefahr sorgen, ganz im Gegenteil, James Sheppard hatte eine gute Chance in Unterzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann mal wieder eine klasse Aktion von Lukas Reichel, der mit einem genialen Pass von der linken Seite vor das Tor, wo Leo Pf\u00f6derl lauerte, aber an Peters scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es folgte das n\u00e4chste Powerplay der Hausherren, welches aber schnell zu einem 4-gegen-3 und sp\u00e4ter zu einem 5-gegen-3 f\u00fcr die Berliner wurde. Die Eisb\u00e4ren auch bem\u00fcht, die numerische \u00dcberzahl zu nutzen, aber es sollte ihnen nicht gelingen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Drei Minuten vor der zweiten Drittelpause war noch einmal Anthony Peters im Mittelpunkt, als er gegen Pf\u00f6derl und Reichel jeweils in h\u00f6chster Not rettete.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Lukas Reichel wurde im Pauseninterview bei <em>Magenta Sport<\/em> darauf angesprochen, ob es den Eisb\u00e4ren gelungen war, das von Trainer Serge Aubin geforderte (Intensit\u00e4t und Spa\u00df aus dem Chicago-Spiel mitzunehmen) bisher umzusetzen:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Am Anfang durch die beiden Strafzeiten eher nicht so. Aber dann sind wir besser ins Spiel gekommen. Im zweiten Drittel haben wir uns gute Chancen erspielt. Jetzt l\u00e4uft es gut.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_8584\" style=\"width: 148px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8584\" class=\"size-medium wp-image-8584\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0037-1-138x300.jpg\" alt=\"\" width=\"138\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0037-1-138x300.jpg 138w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0037-1-471x1024.jpg 471w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20191002-WA0037-1.jpg 736w\" sizes=\"auto, (max-width: 138px) 100vw, 138px\" \/><p id=\"caption-attachment-8584\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: Ela on Tour<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel ging es weiter hin und her, allerdings machten beide Defensivreihen zun\u00e4chst hinten dicht. Erst in der 46. Spielminute gab es wieder eine nennenswerte Chance. Lukas Reichel behauptete hinter dem Iserlohner Tor klasse die Scheibe, sah Ryan McKiernan vor dem Tor frei stehen, der kam zum Abschluss, doch der \u00fcberragende Iserlohner Goalie Peters lenkte die Scheibe \u00fcber das Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">McKiernan war auch der Hauptprotagonist in der n\u00e4chsten Szene. Iserlohn mit einem aggressiven Forecheck, doch McKiernan behauptete die Scheibe. Er wollte sie aus der rechten Rundung spielen, leider spielte er sie genau vor das Berliner Tor, wo Mike Hoeffel stand und dieses Geschenk dankend annahm. Er versenkte die Scheibe rechts oben im Eck &#8211; 1:2 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf Iserlohn f\u00fcr 53 Sekunden mit zwei Mann mehr, also mit der Chance, das Spiel zu entscheiden. Aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren mit einer ganz starken Arbeit, lie\u00df kaum etwas gef\u00e4hrliches der Iserlohner zu und \u00fcberstand diese brenzlige Situation.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Hauptst\u00e4dter mussten weiterhin in Unterzahl spielen, was nat\u00fcrlich viel Kraft kostete. Aber Iserlohn kam gar nicht erst in den Aufbau, weil die Eisb\u00e4ren in Unterzahl wesentlich aktiver und gef\u00e4hrlicher waren. Austin Ortega scheiterte gleich zweimal aus aussichtsreicher Position, dann spielte man einen 3-auf-1-Konter nicht gut zu Ende. Iserlohn schwamm hinten geh\u00f6rig, die Eisb\u00e4ren dr\u00e4ngten auf den Ausgleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn verlagerte sich nun aufs Kontern. Mike Hoeffel tauchte frei vor Dahm auf, doch der Berliner Goalie parierte stark mit dem Schoner. Im Gegenzug setzte Leo Pf\u00f6derl Youngster Lukas Reichel in Szene, welcher zweimal an Anthony Peters scheiterte. Der Iserlohner Schlussmann mit zwei sensationellen Paraden, entnervte die Berliner Spieler heute reihenweise.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">130 Sekunden vor dem Ende des Spiels nahm Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin seine Auszeit und Goalie Sebastian Dahm zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und die Eisb\u00e4ren dr\u00e4ngten auf den Ausgleich, schn\u00fcrten Iserlohn in deren Drittel ein, versuchten noch einmal alles, feuerten aus allen Lagen auf das Iserlohner Tor. Aber dieser Teufelskerl Anthony Peters lie\u00df die kleine schwarze Hartgummischeibe kein zweites Mal mehr durch. Und so kam das, was immer kommt, wenn man vorne seine Chancen nicht nutzt. Mike Hoeffel mit dem Empty-Net-Goal 14 Sekunden vor dem Ende der Partie &#8211; 1:3 (60.). Damit war die Partie hier entschieden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was will man den Eisb\u00e4ren heute vorwerfen? Einzig die Chancenverwertung! Denn sie spielten ein starkes Ausw\u00e4rtsspiel, schossen 38-mal auf das Roosters-Tor, aber sie verzweifelten am \u00fcberragend haltenden Iserlohner Goalie Anthony Peters, der bisher eine sensationelle Saison spielt. Die Eisb\u00e4ren probierten alles, hatten beste M\u00f6glichkeiten, aber im Moment fehlt ihnen vor dem Tor das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck. Vielleicht auch einmal so eine Szene wie vor dem spielentscheidenden 2:1, als Ryan McKiernan die Scheibe vor das Tor direkt auf den Schl\u00e4ger von Mike Hoeffel spielte. Es fehlt ein echter Knipser in den Reihen der Eisb\u00e4ren. Denn mit einem Tor kannst du kein Spiel gewinnen, wie Kai Wissmann nach Spielende bei <em>Magenta Sport<\/em> auch richtig erkannte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Das h\u00e4tte nicht sein m\u00fcssen. Wir stellen uns teilweise zu dumm an. Wir sind im zweiten und letzten Drittel drauf und dran, das 2:1 zu machen. Wir nehmen aber zu viele Strafzeiten. Mit einem Tor vorne ist es schwer zu gewinnen. Wir erspielen uns ja die Chancen. Wenn das nicht so w\u00e4re, w\u00e4re es schlimm. Jetzt m\u00fcssen wir diese auch nur mal nutzen. <\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin warten weiterhin auf die ersten Ausw\u00e4rtspunkte der DEL-Saison 2019\/2020. Am Mittwochabend verloren die Hauptst\u00e4dter ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Iserlohn Roosters mit 1:3 (1:1,0:0,0:2) und blieben somit auch im vierten Ausw\u00e4rtsspiel der Saison ohne Sieg und Punkt. 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