{"id":8417,"date":"2019-03-30T02:09:53","date_gmt":"2019-03-30T01:09:53","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8417"},"modified":"2019-03-30T02:12:55","modified_gmt":"2019-03-30T01:12:55","slug":"34-die-eisbaeren-verlieren-spiel-sechs-gegen-muenchen-und-verabschieden-sich-damit-in-die-sommerpause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/03\/30\/34-die-eisbaeren-verlieren-spiel-sechs-gegen-muenchen-und-verabschieden-sich-damit-in-die-sommerpause\/","title":{"rendered":"3:4! Die Eisb\u00e4ren verlieren Spiel Sechs gegen M\u00fcnchen und verabschieden sich damit in die Sommerpause"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #31:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"118\" \/><span style=\"color: #000000;\">&#8222;<span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Egal was heute passiert, Tradition regiert<\/strong><\/em><\/span>&#8222;, mit dieser <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Block211\/photos\/a.10151667040258266\/10158347781478266\/?type=3&amp;theater\">gigantischen Choreo<\/a> <span style=\"color: #000000;\">wurden die Eisb\u00e4ren Berlin von ihren Fans zum sechsten Spiel der Viertelfinalserie gegen den EHC Red Bull M\u00fcnchen empfangen. So herrschte schon vor dem ersten Bully G\u00e4nsehaut-Atmosph\u00e4re in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof. Nach der Schlusssirene blieb jedoch von der G\u00e4nsehaut nicht mehr viel \u00fcbrig, denn sie war der Entt\u00e4uschung \u00fcber das Saisonende gewichen. Der Hauptstadt-Club hatte sein Heimspiel gegen den dreimaligen Deutsche Meister knapp mit 3:4 (1:4,2:0,0:0) verloren und somit die alles entscheidende vierte Niederlage in der Serie kassiert. Nach einem alles andere als guten ersten Drittel k\u00e4mpften sich die Eisb\u00e4ren anschlie\u00dfend zur\u00fcck ins Spiel und waren nah dran am Ausgleich, aber am Ende setzte sich die Qualit\u00e4t und die Cleverness der Mannschaft von Don Jackson durch, welche somit den Einzug ins Halbfinale perfekt machte. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle nach M\u00fcnchen!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefocoach St\u00e9phane Richer nahm keine \u00c4nderungen am Kader vor, warum auch, hatte dieses Team doch in Spiel F\u00fcnf beim 3:0-Ausw\u00e4rtssieg in M\u00fcnchen brilliert. So begann also auch heute wieder Kevin Poulin im Berliner Tor. Mit dem Selbstvertrauen von zwei Shutouts in f\u00fcnf Viertelfinalspielen gegen den Deutschen Meister. Eine Statistik, die sich sehen l\u00e4sst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vom ersten Bully an kochte die Mercedes-Benz Arena, alle Fans waren hei\u00df auf Spiel Sechs und es war der erwartete Hexenkessel. Die Fans der Berliner waren schon wieder in Meister-Form und supporteten, was das Zeug hielt. Und auch auf dem Eis ging es sofort zur Sache, kein Abtasten, beide Mannschaften suchten sofort den Weg Richtung gegnerisches Tor. Dabei erwischten die G\u00e4ste aus Bayern aber den besseren Start. Sie wirkten fitter, spritziger, immer einen Schritt schneller, deutlich motivierter und engagierter als die Eisb\u00e4ren. Und so war es dann auch keine \u00dcberraschung, als M\u00fcnchen in der sechsten Spielminute in F\u00fchrung ging. Daryl Boyle hatte von der blauen Linie abgezogen, Maximilian Kastner parkte vor Poulin, hielt die Kelle in den Schuss und f\u00e4lschte diesen somit unhaltbar f\u00fcr Kevin Poulin ab &#8211; 0:1. Der Traum vom dritten Shutout der Serie war also bereits fr\u00fch ausgetr\u00e4umt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen auch danach weiter sehr druckvoll und mit Zug zum Tor, aber sie konnten keinen weiteren<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8418\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8418\" class=\"size-medium wp-image-8418\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_215221-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_215221-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_215221-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_215221-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8418\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Treffer nachlegen. Daf\u00fcr nahmen sie durch Andrew Bodnarchuk die erste Strafe wegen hohen Stocks. Das \u00dcberzahlspiel sollte nur ganze 17 Sekunden dauern, dann schepperte es im Tor von Danny Aus den Birken. Micki DuPont hatte die Scheibe von der blauen Linie Richtung M\u00fcnchner Tor geschlenzt, dort wurde sie abgef\u00e4lscht und sprang ans Kinn von James Sheppard, von wo aus sie schlie\u00dflich ins Tor ging &#8211; 1:1 (9.). Die beiden Hauptschiedsrichter Marc Iwert und Aleksi Rantala schauten sich den Treffer jedoch noch einmal per Videobeweis an, gaben aber anschlie\u00dfend das Tor. Die schnelle und vor allem enorm wichtige Antwort der Eisb\u00e4ren auf den R\u00fcckstand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und nur eine Minute sp\u00e4ter jubelte ein Teil der Arena bereits \u00fcber den vermeintlichen Berliner F\u00fchrungstreffer, als Andr\u00e9 Rankel sich klasse durch setzte, die Scheibe stark weiter spielte zu Louis-Marc Aubry, doch der verfehlte das Tor denkbar knapp. Wiederrum nur eine Minute sp\u00e4ter tauchten die G\u00e4ste wieder gef\u00e4hrlich vor Poulin auf, pr\u00fcften den Berliner Goalie ein ums andere mal, doch Poulin parierte alle Versuche der M\u00fcnchner \u00e4u\u00dferst stark und hielt das Unentschieden fest.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf das erste Unterzahlspiel der Eisb\u00e4ren nach einer Strafe gegen Kevin Poulin, aber auch in diesem Unterzahlspiel \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren die M\u00fcnchner Angriffe, lie\u00dfen allerdings auch nicht allzu viel zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber es war klar, dass sich M\u00fcnchen irgendwann f\u00fcr seinen Aufwand belohnen sollte. John Mitchell schickte Ex-Eisb\u00e4r Mads Christensen mit einem langen Pass auf die Reise. Der D\u00e4ne fuhr alleine auf Poulin zu und lie\u00df dem Berliner Torh\u00fcter keine Chance &#8211; 1:2 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Keine Minute sp\u00e4ter bot sich dann den Eisb\u00e4ren die Konterchance. Jamie MacQueen war auf und davon, konnte nur per Stockschlag am Abschluss gehindert werden. Die beiden Hauptschiedsrichter entschieden folgerichtig auf Penalty und Austin Ortega lief zu diesem ab. Er versuchte, Aus den Birken per Move zu t\u00e4uschen, scheiterte aber am Goalie des Jahres.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es sollte die wohlm\u00f6glich spielentscheidende Szene folgen. Innerhalb von nur 25 Sekunden wanderten Frank H\u00f6rdler und Daniel Fischbuch in die K\u00fchlbox, M\u00fcnchen also mit zwei Mann mehr auf dem Eis und das nutzten sie eiskalt aus. Yannic Seidenberg mit dem Pass auf Kapit\u00e4n Michael Wolf, welcher wie immer im Powerplay am linken Bullykreis lauerte. Wolf zog ab und die Scheibe schlug hinter Poulin im Berliner Geh\u00e4use ein &#8211; 1:3 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Anschlie\u00dfend M\u00fcnchen noch mit einem einfachen \u00dcberzahlspiel. Wolf spielte die Scheibe zu Seidenberg, der sah Justin Shugg am langen Pfosten und der netzte ein &#8211; 1:4 (18.), ganze 47 Sekunden sp\u00e4ter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit diesem Spielstand sollte es dann auch in die erste Drittelpause gehen. Der schnelle Doppelschlag der M\u00fcnchner in \u00dcberzahl schockte die Eisb\u00e4ren sichtlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Mitteldrittel hatte Aubry zwei gute M\u00f6glichkeiten, jedoch fand er stets in Aus den Birken seinen Meister. Der M\u00fcnchner Goalie bewies einmal mehr, warum er Torh\u00fcter und Spieler des Jahres geworden ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach die Eisb\u00e4ren mit der Chance, in doppelter \u00dcberzahl zu agieren. Aber die Berliner spielten das<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8419\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8419\" class=\"size-medium wp-image-8419\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_205942-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_205942-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_205942-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_205942-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8419\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">zu kompliziert und lie\u00dfen diese dicke Chance ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber nun waren die Hausherren drin im Spiel, zeigten deutlich, dass sie dieses Spiel noch nicht aufgeben wollten und k\u00e4mpften. Und der Lohn der Bem\u00fchungen sollte in der 30. Spielminute folgen. Die Szene war dabei sehr kurios gewesen. Die Eisb\u00e4ren waren n\u00e4mlich im Angriff, beide Hauptschiedsrichter hatten ihre Arme unten, daf\u00fcr zeigte einer der beiden Linienrichter an, dass M\u00fcnchen sechs Spieler auf dem Eis hatte. Poulin fuhr daraufhin zur Berliner Bank, stoppte und machte sich auf den Weg zur\u00fcck zu seinem Arbeitsplatz. Auf dem Weg dahin durfte er aber erst einmal \u00fcber den Anschlusstreffer jubeln. Andr\u00e9 Rankel hatte geschossen, Aus den Birken nur prallen lassen und Marcel Noebels war zur Stelle und staubte ab &#8211; 2:4 (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und vier Minuten sp\u00e4ter erwachte der Hexenkessel wieder zur vollen Lautst\u00e4rke. Powerplay Berlin, Austin Ortega mit dem Querpass auf Jamie MacQueen, der da stand, wo er in \u00dcberzahl immer steht. Er nahm die Scheibe direkt und h\u00e4mmerte sie ins M\u00fcnchner Tor &#8211; 3:4 (34.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren nun voll da und auch wieder komplett drin im Spiel. M\u00fcnchen versuchte sich nun auf die Defensive zu konzentrieren, was auch klappte, denn sie nahmen die knappe 4:3-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8420\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8420\" class=\"size-medium wp-image-8420\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_214843-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_214843-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_214843-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_214843-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8420\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel merkte man den Eisb\u00e4ren dann deutlich an, dass sie sich etwas f\u00fcr das Schlussdrittel vorgenommen hatten. Sie gaben alles, sie k\u00e4mpften, sie suchten immer wieder den Weg Richtung M\u00fcnchner Tor. Die G\u00e4ste hatten nat\u00fcrlich als oberste Devise, dass die Defensive sicher stehen muss. Aus dieser wollten die M\u00fcnchner immer wieder gef\u00e4hrlich kontern, um f\u00fcr die Entscheidung zu sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So rannten die Eisb\u00e4ren in den letzten 20 Minuten immer wieder an, nur gelang es ihnen einfach zu selten, f\u00fcr gro\u00dfe Gefahr vor dem M\u00fcnchner Tor zu sorgen. Da zeigte sich eben die ganze Klasse des dreimaligen Meisters, der den Eisb\u00e4ren einfach wenig anbot, vor dem eigenen Tor hart arbeitete und Danny Aus den Birken gut unterst\u00fctzte. Sah auch Eisb\u00e4ren-Trainer St\u00e9phane Richer nach dem Spiel so, als er auf der Pressekonferenz sagte, im letzten Drittel habe M\u00fcnchen Qualit\u00e4t gezeigt, da haben sie den Eisb\u00e4ren fast keine Chance gegeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Alles, was die Eisb\u00e4ren versuchten, half am Ende nichts. Auch nicht die Auszeit 86 Sekunden vor dem Ende des Spiels, auch nicht das Herausnehmen von Goalie Kevin Poulin zu Gunsten eines sechsten Feldspielers. M\u00fcnchen brachte das knappe 4:3 \u00fcber die Zeit und freute sich nach der Schlusssirene \u00fcber den erneuten Halbfinaleinzug.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren hei\u00dft es hingegen zum dritten Mal in Folge Saisonende in den Playoffs gegen M\u00fcnchen. 2017 scheiterte man im Halbfinale in f\u00fcnf Spielen an M\u00fcnchen, vor einem Jahr in sieben Spielen im Finale. Dieses Jahr war also Feierabend nach sechs Spielen. Es hat also auch im dritten Anlauf nicht mit einem Seriensieg gegen M\u00fcnchen geklappt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dabei waren die Eisb\u00e4ren dieses Jahr wirklich nah dran, waren in vier der sechs Spiele mindestens auf<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8421\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8421\" class=\"size-medium wp-image-8421\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_220657-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_220657-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_220657-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190329_220657-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8421\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Augenh\u00f6he, ja fast sogar besser als der Meister. In Spiel Eins war man das bessere Team, verlor aber leider nach Verl\u00e4ngerung. Wer wei\u00df, wie die Serie ausgegangen w\u00e4re, wenn man dieses Spiel gewonnen h\u00e4tte. In Spiel Zwei lieferte man eine Gala-Vorstellung ab und schickte M\u00fcnchen mit einem 4:0 auf die Heimreise. Die M\u00fcnchner revanchierten sich ihrerseits mit zwei klaren Siegen (4:1 und 5:2) und lie\u00dfen den Eisb\u00e4ren in beiden Spielen nicht den Hauch einer Chance. Da merkte man dann schon einen Unterschied zwischen beiden Mannschaften. Aber die Eisb\u00e4ren gaben darauf eine Antwort und was f\u00fcr eine. Sie gewannen in M\u00fcnchen mit 3:0 und erzwangen ein sechstes Spiel in der Hauptstadt. Nur da haben die Eisb\u00e4ren wie in der Vorwoche das erste Drittel verschlafen und somit das Spiel verloren. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel sagte nach dem Spiel in der Mixed-Zone, man habe es einfach nicht geschafft, an beiden Freitagen nach der langen Pause im Rhythmus zu bleiben. Rankel fand auch, dass die Eisb\u00e4ren alles in allem nicht schlechter als M\u00fcnchen waren, nur waren die Mannen von Don Jackson eben in manchen Situationen schlauer als die Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Diese k\u00f6nnen trotz allem erhobenen Hauptes aus den Playoffs gehen. Die Playoffs haben uns Fans f\u00fcr die sehr lange sehr grausame Hauptrunde mehr als entsch\u00e4digt. Am Ende setzte sich eben die Qualit\u00e4t und die Cleverness des Deutschen Meisters durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und sind wir mal ehrlich, die Eisb\u00e4ren haben mit dem sechsten Viertelfinalspiel mehr erreicht, als viele Fans noch vor zwei Monaten geglaubt h\u00e4tten. Da hatten sich viele angesichts der miserablen Auftritte Platz Elf und ein Saisonende bereits nach Ende der Hauptrunde gew\u00fcnscht. Es sollte anders kommen und die Eisb\u00e4ren haben uns noch ein paar sch\u00f6ne Wochen in den Playoffs geschenkt. Aber das Halbfinale h\u00e4tten sie nach dieser Saison auch einfach nicht verdient gehabt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und trotzdem sind wir stolz auf die Mannschaft. Sie hat sich zum Ende der Hauptrunde hin gesteigert und in den Playoffs ihr wahres Gesicht gezeigt. Da hat man gesehen, was m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, wenn man einen vollen Kader zur Verf\u00fcgung gehabt und immer so gespielt h\u00e4tte. Aber h\u00e4tte, w\u00e4re, wenn&#8230;es n\u00fctzt alles nichts mehr, die Saison ist vorbei und die Sommerpause beginnt f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin und deren Fans.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Diese haben \u00fcbrigens ihren Titel als die &#8222;<span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Besten Fans der Liga<\/strong><\/em><\/span>&#8220; ein weiteres Jahr verteidigt. Es gibt eben keine bessere Fanszene als die in der Hauptstadt!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">Playoff-Endstand:<\/span><\/em> <em><span style=\"color: #ff0000;\">Eisb\u00e4ren Berlin vs. EHC Red Bull M\u00fcnchen 2:4 (2:3 n.V.\/4:0\/1:4\/2:5\/3:0\/3:4)<\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ausgabe #31: &#8222;Egal was heute passiert, Tradition regiert&#8222;, mit dieser gigantischen Choreo wurden die Eisb\u00e4ren Berlin von ihren Fans zum sechsten Spiel der Viertelfinalserie gegen den EHC Red Bull M\u00fcnchen empfangen. So herrschte schon vor dem ersten Bully G\u00e4nsehaut-Atmosph\u00e4re in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof. 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