{"id":8405,"date":"2019-03-23T00:39:41","date_gmt":"2019-03-22T23:39:41","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8405"},"modified":"2019-03-23T00:48:00","modified_gmt":"2019-03-22T23:48:00","slug":"kein-kampfgeist-keine-leidenschaft-kein-wille-die-eisbaeren-stehen-nach-dem-25-gegen-muenchen-vor-dem-saisonaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/03\/23\/kein-kampfgeist-keine-leidenschaft-kein-wille-die-eisbaeren-stehen-nach-dem-25-gegen-muenchen-vor-dem-saisonaus\/","title":{"rendered":"Kein Kampfgeist, keine Leidenschaft, kein Wille: Die Eisb\u00e4ren stehen nach dem 2:5 gegen M\u00fcnchen vor dem Saisonaus"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #30:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"120\" \/><span style=\"color: #000000;\">Heute vor einer Woche schwebten alle Eisb\u00e4ren-Fans nach der 4:0-Galavorstellung in Spiel Zwei gegen den Meister auf Wolke Sieben. Eine Woche sp\u00e4ter sind alle wieder auf dem harten Boden der Realit\u00e4t gelandet. Fans und Spieler. F\u00fcnf Tage nach der 1:4-Klatsche in Spiel Drei in M\u00fcnchen folgte in Spiel Vier vor ausverkauften Haus in der Mercedes-Benz Arena ein 2:5 (0:2,0:2,2:1) gegen den EHC Red Bull M\u00fcnchen, welcher somit auf 3:1 in der Viertelfinalserie erh\u00f6hen konnte. Somit droht den Eisb\u00e4ren Berlin am Sonntagnachmittag bei einer weiteren Pleite in Spiel F\u00fcnf das Saisonende. Und wenn man sich nur den heutigen Auftritt anschaut, dann kommt man zu der Erkenntnis, dass in weniger als 48 Stunden die katastrophale DEL-Saison 2018\/2019 f\u00fcr den Hauptstadtclub endlich ein Ende gefunden hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trainer St\u00e9phane Richer schickte das selbe Team ins Spiel wie zuvor in M\u00fcnchen, die verletzten Spieler fehlten weiterhin und Jens Baxmann war erneut \u00fcberz\u00e4hlig. Kevin Poulin stand zwischen den Pfosten des Berliner Tores.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und in diesem sollte es nach nur 28 Sekunden erstmals einschlagen. Andrew Bodnarchuk spielte die Scheibe zu Derek Joslin, der schlenzte den Puck Richtung Tor, wo Justin Shugg stand und seine Kelle in den Schuss hielt &#8211; 0:1 (1.).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8407\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8407\" class=\"size-medium wp-image-8407\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_193456-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_193456-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_193456-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_193456-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8407\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren also mit dem fr\u00fchen Schock durch den R\u00fcckstand, das spielte dem Meister nat\u00fcrlich in die Karten. Der hatte aber nur zehn Sekunden sp\u00e4ter die erste Strafzeit der Partie kassiert, aber von Powerplay kann keine Rede sein, die Eisb\u00e4ren brachten nichts gef\u00e4hrliches zu Stande.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Generell fiel es den Hausherren schwer, vor das M\u00fcnchner Tor zu kommen. Das fr\u00fche Tor sorgte nat\u00fcrlich f\u00fcr jede Menge Selbstvertrauen beim Meister, dessen breite Brust dadurch noch breiter wurde. Die Defensive stand wie ein Fels in der Brandung, die Eisb\u00e4ren fanden einfach keine L\u00fccke durch dieses Bollwerk. M\u00fcnchen verteidigte das aggressiv, dr\u00e4ngte die Eisb\u00e4ren immer wieder nach au\u00dfen, damit sie die Sch\u00fcsse aus der weniger gef\u00e4hrlichen Zone nehmen mussten. Aber selbst von da kam nicht viel von den Berlinern, die im Auftaktdrittel blass blieben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen spielte munter seinen Stiefel runter, konnte die Angriffe aus einer kompakten Defensive einleiten und immer mal wieder vor dem Tor von Poulin f\u00fcr Gefahr sorgen. M\u00fcnchen hatte hier leichtes Spiel und konnte so m\u00fchelos auf 2:0 erh\u00f6hen. Patrick Hager mit dem Querpass auf Daryl Boyle, der zog ab und die schwarze Hartgummischeibe schlug hinter dem Berliner Torh\u00fcter ein (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit dieser beruhigenden Zwei-Tore-F\u00fchrung f\u00fcr den Meister ging es in die erste Drittelpause. W\u00e4hrend es f\u00fcr die Mannschaft von Ex-Eisb\u00e4ren-Coach Don Jackson nach Plan lief, mussten sich die Eisb\u00e4ren kr\u00e4ftig sch\u00fctteln und einen Plan erarbeiten, um M\u00fcnchen hier zu bezwingen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und im Mitteldrittel fanden die Eisb\u00e4ren durchaus besser ins Spiel, kamen zu Torabschl\u00fcssen, hin und wieder wurde es auch mal gef\u00e4hrlich, aber Danny Aus den Birken machte deutlich, das Spiel Zwei nur ein Ausrutscher war und ihm so eine Leistung in den diesj\u00e4hrigen Playoffs nicht noch einmal unterlaufen wird. Die Eisb\u00e4ren also bem\u00fcht, nach vorne etwas zu kreieren, aber es wirkte zumeist hilflos, ratlos, planlos. Man hatte jetzt nicht unbedingt das Gef\u00fchl, da unten auf dem Eis w\u00fcrde gerade ein Playoff-Spiel stattfinden, in dem die Heimmannschaft um den Serienausgleich k\u00e4mpfen w\u00fcrde. Den Eisb\u00e4ren fehlte es an der n\u00f6tigen Leidenschaft, am n\u00f6tigen Kampfgeist, am n\u00f6tigen Willen, so ein Spiel noch drehen und gewinnen zu wollen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen hatte hier einfach leichtes Spiel. Hinten lie\u00dfen sie nichts anbrennen, nach vorne konnten sie<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8409\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8409\" class=\"size-medium wp-image-8409\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_204621-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_204621-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_204621-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_204621-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8409\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">sich sehr oft ohne angegriffen zu werden, durch tanken. Das war teilweise schon echt unglaublich, wie leicht die Eisb\u00e4ren es den M\u00fcnchnern machten, ins Angriffsdrittel zu kommen. Mark Voakes benutzte die Eisb\u00e4ren-Spieler jedenfalls als Slalom-Stangen, fand dann aber in Kevin Poulin seinen Meister. Ebenso Trevor Parkes, der im Slot v\u00f6llig alleinstehend zum Abschluss kam, aber an der &#8222;Katze&#8220; Poulin scheiterte. Dessen Fanghand ging blitzschnell hoch und fischte die Scheibe runter. Starker Save des besten Eisb\u00e4ren an diesem Abend.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Marcel Noebels sorgte dann acht Minuten vor der zweiten Pause mal f\u00fcr einen Hurra-Moment der Eisb\u00e4ren in diesem Spiel. Er setzte sich klasse durch, k\u00e4mpfte sich alleine vor das M\u00fcnchner Tor, scheiterte dort aber an Aus den Birken. Es musste eine Einzelleistung her, um eine gute Chance herauszuspielen. Bezeichnend f\u00fcr den Auftritt der Eisb\u00e4ren an diesem Abend.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Diese Szene war zudem ein m\u00f6glicher Knackpunkt. Denn statt dem m\u00f6glichen 1:2 der Eisb\u00e4ren erh\u00f6hten die G\u00e4ste im Gegenzug auf 3:0. Frank Mauer kam \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel, zog ab und \u00fcberwand Kevin Poulin am kurzen Pfosten (34.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach diesem Treffer hatte es dann den Anschein, als w\u00fcrden die zaghaften Bem\u00fchungen der Berliner nun vollends eingestellt. Nun lud man den Meister prakisch zum Toreschie\u00dfen ein. Patrick Hager fuhr Richtung Tor, sah Derek Joslin am langen Pfosten alleine stehen, spielte die Scheibe zu ihm r\u00fcber und Joslin konnte den Puck ohne gro\u00dfe M\u00fche im Berliner Tor versenken &#8211; 0:4, 18 Sekunden vor der zweiten Pausensirene.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So sollte es auch nach dem zweiten Drittel stehen, die Fans quittierten die bisherige Leistung der Eisb\u00e4ren mit einem kleinen Pfeifkonzert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So wirklich sah man den Eisb\u00e4ren zu Beginn des letzten Drittels aber nicht an, dass sie hier noch etwas am Spielausgang \u00e4ndern wollten. Was aber auch daran lag, dass M\u00fcnchen weiterhin seinen Gameplan durchzog, hinten kompakt verteidigte und immer wieder nach vorne spielte. Zwar hatten die Hausherren durch Andr\u00e9 Rankel eine gute Chance, aber der Au\u00dfenpfosten stand im Weg (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und dann wurden die Eisb\u00e4ren in eigener Halle auch noch ausgekontert. Michael Wolf fuhr ins Angriffsdrittel, spielte den Querpass r\u00fcber zu Yasin Ehliz und der markierte Treffer Nummer F\u00fcnf f\u00fcr M\u00fcnchen in diesem Spiel &#8211; 0:5 (50.).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8410\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8410\" class=\"size-medium wp-image-8410\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_204736-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_204736-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_204736-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190322_204736-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8410\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Debakel im vierten Playoffspiel drohte. Aber M\u00fcnchen hatte ein Einsehen, lie\u00df die Eisb\u00e4ren nun &#8222;mitspielen&#8220;. 52 Minuten dauerte es, ehe die heimischen Fans Grund zum Jubeln bekamen. James Sheppard kam im Slot zum Abschluss und tunnelte Danny Aus den Birken, dessen Shutout war somit zu Nichte gemacht &#8211; 1:5.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren danach weiterhin offensiv bem\u00fcht, aber Danny Aus den Birken stand einem weiteren Torerfolg der Hausherren im Weg. Bis 84 Sekunden vor dem Ende, da durfte Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel f\u00fcr den Schlusspunkt unter Spiel Vier dieser Viertelfinalserie sorgen &#8211; 2:5 (59.). Mehr als Ergebniskosmetik war das aber auch nicht und kurze Zeit sp\u00e4ter war diese Partie auch vorbei und M\u00fcnchen sicherte sich den Matchpuck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und vieles spricht daf\u00fcr, dass der Deutsche Meister diesen am Sonntag auch gleich verwandeln und ins Playoff-Halbfinale einziehen wird. Es wird immer mehr deutlich, dass Spiel Zwei aus M\u00fcnchner Sicht nur ein Betriebsunfall war. In Spiel Eins fehlte ihnen nach der langen Pause noch der Rhythmus, in Spiel Zwei fiel man lediglich durch Undiszipliniertheiten auf, aber genau diese Klatschte vor einer Woche stachelte den Meister zur H\u00f6chstform an. Wobei ich weit davon entfernt bin zu sagen, dass M\u00fcnchen in Spiel Drei und Vier bereits an sein Leistungslimit gesto\u00dfen ist. Sie machen im Moment nicht mehr als n\u00f6tig und f\u00fcr die Eisb\u00e4ren reichen eben derzeit einfach auch mal 80 Prozent. So hart das auch klingen mag, aber man merkt dann doch einen deutlichen Leistungsunterschied zwischen dem Serien- und Rekordmeister. M\u00fcnchen war nicht umsonst drei Jahre in Folge Deutscher Meister, stand zu Recht in diesem Jahr im CHL-Finale. Die Eisb\u00e4ren waren heute von Beginn an nicht hellwach, waren nicht bereit, alles f\u00fcr den Serienausgleich zu geben, es mangelte einfach an allem, was man f\u00fcr ein Playoff-Spiel braucht. Keine Leidenschaft, kein Kampfgeist, kein Siegeswille, eine Mannschaft, die nicht als solche auftrat und sich viel mehr in Einzelaktionen verrannte. So kannst du in den Playoffs nicht spielen, so gewinnst du kein Spiel. Und so wird die Saison am Sonntag auch zu Ende gehen.<br \/>\nDenn ein weiterer Unterschied zwischen Berlin und M\u00fcnchen? M\u00fcnchen wei\u00df ganz genau, wie man auf solch desolate Auftritte reagiert und setzt das dann auch in die Tat um. Die Eisb\u00e4ren wissen zwar auch, wenn sie schlecht gespielt haben und sagen dann immer, sie werden es besser machen, nur zu selten folgen den Worten auch Taten. Somit n\u00e4hert sich das Saisonende also mit gro\u00dfen Schritten. Und dann muss er erfolgen, der radikale Umbruch im Team der Eisb\u00e4ren Berlin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span style=\"color: #0000ff;\">Playoff-Stand:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">Eisb\u00e4ren Berlin vs. EHC Red Bull M\u00fcnchen 1:3 (2:3 n.V.\/4:0\/1:4\/2:5)<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ausgabe #30: Heute vor einer Woche schwebten alle Eisb\u00e4ren-Fans nach der 4:0-Galavorstellung in Spiel Zwei gegen den Meister auf Wolke Sieben. Eine Woche sp\u00e4ter sind alle wieder auf dem harten Boden der Realit\u00e4t gelandet. Fans und Spieler. 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