{"id":8387,"date":"2019-03-14T18:35:56","date_gmt":"2019-03-14T17:35:56","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8387"},"modified":"2019-03-14T18:48:59","modified_gmt":"2019-03-14T17:48:59","slug":"trotz-starken-auftritt-in-spiel-eins-nicht-belohnt-eisbaeren-wollen-auf-eigenem-eis-den-ausgleich-in-der-serie-erzielen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/03\/14\/trotz-starken-auftritt-in-spiel-eins-nicht-belohnt-eisbaeren-wollen-auf-eigenem-eis-den-ausgleich-in-der-serie-erzielen\/","title":{"rendered":"Trotz starkem Auftritt in Spiel Eins nicht belohnt: Eisb\u00e4ren wollen auf eigenem Eis den Ausgleich in der Serie erzielen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Nach 70:08 Minuten war das erste von maximal sieben Viertelfinalspielen zwischen dem Serienmeister Red Bull M\u00fcnchen und Rekordmeister Eisb\u00e4ren Berlin gestern Abend beendet. Mit 2:3 n.V. verloren unsere Jungs dieses Spiel<\/span> (<a href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/03\/14\/trotz-23-niederlage-n-v-in-muenchen-das-heutige-spiel-der-eisbaeren-macht-lust-auf-mehr-und-laesst-auf-eine-spannende-serie-hoffen\/\">Spielbericht unseres Fanclub-Mitgliedes Steffi<\/a>)<span style=\"color: #000000;\">, doch auch ein Sieg der Hauptst\u00e4dter w\u00e4re definitiv m\u00f6glich gewesen. Am Ende machte eine Kleinigkeit den Unterschied aus. Beide Teams hatten in der Verl\u00e4ngerung die M\u00f6glichkeit, in \u00dcberzahl die Entscheidung zu erzwingen. Berlin tat dies nicht, M\u00fcnchen dagegen nutzten sein Powerplay blitzschnell. Bully in der Angriffszone, die Zuordnung in der Berliner Defensive stimmte f\u00fcr einen Augenblick nicht, die Scheibe kam zu Justin Shugg und der versenkte die schwarze Hartgummischeibe im Tor von Eisb\u00e4ren-Goalie Kevin Poulin. An dessen Reaktion, er feuerte seinen Schl\u00e4ger \u00fcbers Eis, sah man, wie gro\u00df die Entt\u00e4uschung und der Frust der Eisb\u00e4ren \u00fcber den Spielausgang war. Man war so nah dran, dem gro\u00dfen Favoriten das Heimrecht zu entrei\u00dfen, am Ende musste man sich dem Titelverteidiger aber doch geschlagen geben.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8352\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8352\" class=\"size-medium wp-image-8352\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20190301-WA0016-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20190301-WA0016-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20190301-WA0016-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20190301-WA0016-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20190301-WA0016.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8352\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">Rei\u00dft Kevin Poulin morgen nach Spielende die H\u00e4nde vor Freude in die Luft oder fliegt wie nach Spiel Eins der Schl\u00e4ger \u00fcbers Eis? (Foto: EisbaerenSektion Nord\/Christian)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch das ist Schnee von gestern, daran d\u00fcrfen die Eisb\u00e4ren nicht zur\u00fcck denken. Woran sie aber sehr gerne denken und ankn\u00fcpfen d\u00fcrfen, ist die starke Leistung, die sie gestern in M\u00fcnchen gezeigt haben. Dass dort der Vorrundenzweite und CHL-Finalist gegen den Hauptrundenneunten spielte, welcher sich nur dank eines famosen Endspurtes \u00fcberhaupt die Chance auf das Viertelfinalticket offen hielt, war jedenfalls nicht zu sehen. Es war ein Spiel auf Augenh\u00f6he, zwar mit mehr Sch\u00fcssen der Hausherren, aber es kommt eben nicht immer auf die Anzahl der Sch\u00fcsse an. Am Ende ist es wichtig, wie viele hochkar\u00e4tige Torchancen sich beide Mannschaften herausgespielt haben und da waren beide gleich gut. Es sei nur an die Powerplaychance der Berliner im ersten Drittel erinnert, als Florian Kettemer und Colin Smith die Abwehr des Meister mit ihrem Doppelpass komplett nass machten und Kettemer das 1:0 eigentlich schon musterg\u00fcltig auf dem Schl\u00e4ger serviert bekommen hatte. Aber da hinten steht ja noch dieser Danny Aus den Birken zwischen den Pfosten, seines Zeichen Torh\u00fcter und Spieler des Jahres. Seine sensationeller Save war ein Beleg f\u00fcr diese Auszeichnung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber eben an dieser Szene sah man, dass die Eisb\u00e4ren sich derzeit keinesfalls vor den M\u00fcnchnern verstecken m\u00fcssen. Sie spielten \u00fcber 70 Minuten hoch konzentriert, gingen keinem Zweikampf aus dem Weg, standen hinten sehr kompakt und lie\u00dfen nicht viele hochkar\u00e4tige Chancen der Gastgeber zu. Und nach vorne setzte man immer wieder Nadelstiche und \u00e4rgerte den dreimaligen Deutschen Meister immer wieder.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die dritte Playoff-Serie zwischen diesen beiden Teams in Folge k\u00f6nnte endlich den so lang ersehnten Erfolg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren bringen. Denn in den bisherigen zwei Playoff-Serien setzte sich stets M\u00fcnchen durch. Aber: Es gewann immer das Team die Serie, welches Spiel Eins verlor. In den beiden Jahren zuvor gewannen die Eisb\u00e4ren jeweils in M\u00fcnchen und klauten das Heimrecht, am Ende schieden sie dennoch immer aus. Geht diese Serie in diesem Jahr so weiter, dann erreichen die Berliner das Halbfinale.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8130\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8130\" class=\"size-medium wp-image-8130\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181127_222208-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181127_222208-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181127_222208-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181127_222208-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8130\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Will nach drei Titeln in Folge mit M\u00fcnchen nun seine pers\u00f6nlich vierte Meisterschaft mit den Eisb\u00e4ren gewinnen: Florian Kettemer (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und so unglaubw\u00fcrdig ist das nicht. Das hat die Partie gestern Abend deutlich gemacht. M\u00fcnchen tat sich schwer gegen selbstbewusste Eisb\u00e4ren, welche seit der Februar-Pause ein komplett anderes Team sind. Was auch immer in der Pause passiert ist, es hat anscheinend Wunder gewirkt. Die Mannschaft wirkt wie ausgewechselt und macht den Fans wieder viel Spa\u00df. Spa\u00df, den haben sie auch im Team wieder gefunden und zudem sei man auch au\u00dferhalb der Eisfl\u00e4che enger zusammenger\u00fcckt, wie Florian Kettemer, einer der Aktivposten im ersten Spiel der Viertelfinalserie, gestern verlauten lie\u00df. Man wolle den Fans wieder tolles Eishockey zeigen, das tun sie in den letzten Spielen definitiv und es l\u00e4sst hoffen. Darauf, dass die Saison doch noch ein unvorhergesehenes Ende nimmt. So, wie es damals beim ERC Ingolstadt war, denn mit deren Meisterschaft hatte damals nun auch wirklich keiner gerechnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber noch ist es viel zu fr\u00fch von Titeln zu sprechen. Es ist gerade einmal Spiel Eins von m\u00f6glichen<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8084\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8084\" class=\"size-medium wp-image-8084\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181028_191406-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181028_191406-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181028_191406-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181028_191406-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8084\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #0000ff;\">So wollen wir die Eisb\u00e4ren morgen Abend ganz oft sehen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">sieben gespielt und morgen Abend geht die Serie mit Spiel Zwei wieder von vorne und bei Null los. Und dann werden die Eisb\u00e4ren darauf brennen, vor heimischer Kulisse den Ausgleich in der Serie herzustellen. Mit den Fans als siebter Mann im R\u00fccken ist das auch definitiv m\u00f6glich. Zumal, wenn man genauso starkes Eishockey wie gestern Abend in M\u00fcnchen spielt. Nur dann sollte man die eine entscheidende Strafe weniger nehmen. Oder aber einfach das eine Powerplay mehr nutzen. Egal wie, Hauptsache man gewinnt Spiel Zwei und macht aus der &#8222;Best-of-seven-Serie&#8220; eine &#8222;Best-of-Five-Serie&#8220;. Und dann ist wirklich alles m\u00f6glich.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach 70:08 Minuten war das erste von maximal sieben Viertelfinalspielen zwischen dem Serienmeister Red Bull M\u00fcnchen und Rekordmeister Eisb\u00e4ren Berlin gestern Abend beendet. Mit 2:3 n.V. verloren unsere Jungs dieses Spiel (Spielbericht unseres Fanclub-Mitgliedes Steffi), doch auch ein Sieg der Hauptst\u00e4dter w\u00e4re definitiv m\u00f6glich gewesen. 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