{"id":8385,"date":"2019-03-14T01:10:20","date_gmt":"2019-03-14T00:10:20","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8385"},"modified":"2019-03-14T01:10:20","modified_gmt":"2019-03-14T00:10:20","slug":"trotz-23-niederlage-n-v-in-muenchen-das-heutige-spiel-der-eisbaeren-macht-lust-auf-mehr-und-laesst-auf-eine-spannende-serie-hoffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/03\/14\/trotz-23-niederlage-n-v-in-muenchen-das-heutige-spiel-der-eisbaeren-macht-lust-auf-mehr-und-laesst-auf-eine-spannende-serie-hoffen\/","title":{"rendered":"Trotz 2:3-Niederlage n.V. in M\u00fcnchen: Das heutige Spiel der Eisb\u00e4ren macht Lust auf mehr und l\u00e4sst auf eine spannende Serie hoffen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"122\" height=\"122\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Heute kam es zur Neuauflage der Playoff-Finalserie vom letzten Jahr: der Serienmeister traf auf den Rekordmeister und es versprach spannend zu werden. Die Eisb\u00e4ren mit guten Siegvoraussetzungen: die Mannschaft ist motiviert, die Defensive steht kompakt und acht der letzten neun Spiele wurden gewonnen. Trainer St\u00e9phane Richer sagte vor Spielbeginn, dass es schwer werden w\u00fcrde. M\u00fcnchen ist eine offensiv gef\u00e4hrliche Mannschaft, doch die Eisb\u00e4ren sind heute, im Vergleich zu den Spielen vor der Februarpause, eine andere Mannschaft mit Selbstbewusstsein und das wollten sie auch zeigen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Kader der Eisb\u00e4ren gab es nur eine Ver\u00e4nderung im Vergleich zu den letzten Pre-Playoff-Spielen gegen Straubing: Mark Olver kehrte nach f\u00fcnfmonatiger Verletzungspause zur\u00fcck, Charlie Jahnke war damit \u00fcberz\u00e4hlig. Das Tor h\u00fctete wie schon zuletzt Kevin Poulin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein in ein spannendes Spiel. Von Anfang an waren beide Mannschaften sowohl offensiv als auch defensiv pr\u00e4sent, doch auch beide Goalies bewiesen ihre Extraklasse. In der f\u00fcnften Spielminute ergab sich f\u00fcr die Eisb\u00e4ren die erste Chance, in \u00dcberzahl zu agieren. Und da stellten sie in der Hauptrunde schlie\u00dflich das zweitbeste Powerplay der Liga. Aber M\u00fcnchen zeigte ein starkes Penaltykilling und sie kamen sogar zu einer Konterchance durch Konrad Abeltshauser, aber Ex-M\u00fcnchen-Verteidiger Florian Kettemer bewies seine St\u00e4rke in der Defensive.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach diesem nicht genutzten Powerplay ergab sich f\u00fcr M\u00fcnchen die erste gro\u00dfe Gro\u00dfchance durch Justin Shugg, der aus dem Slot perfekt auf John Mitchell passte. Doch Kevin Poulin parierte \u00fcberragend und bewies einmal mehr, warum er in Berlin auch &#8222;<span style=\"color: #0000ff;\"><em><strong>Die Wand<\/strong><\/em><\/span>&#8220; genannt wird.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch im ersten \u00dcberzahlspiel der M\u00fcnchner in der achten Minute lie\u00df Poulin nicht viel zu, hinzu kam, dass die Eisb\u00e4ren aggressiv verteidigten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Powerplay fuhren die Eisb\u00e4ren eine klasse Angriff: Florian Kettemer spielte mit Colin Smith einen gekonnten Doppelpass, womit sie mal eben die Abwehr des dreimaligen Titeltr\u00e4gers alt aussehen lie\u00dfen. Aber sie hatten die Rechnung ohne Danny Aus den Birken gemacht, der in dieser Szene den Beweis ablieferte, warum er Spieler und Torh\u00fcter des Jahres geworden ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Berlins Coach St\u00e9phane Richer sagte zu Beginn des Spieles auch, dass Berlin von der Strafbank wegbleiben muss&#8230; In der 15. Spielminute musste Austin Ortega wegen \u00fcbertriebener H\u00e4rte unn\u00f6tigerweise in die K\u00fchlbox, was seinen Trainer mit Sicherheit nicht erfreut haben d\u00fcrfte. M\u00fcnchen versuchte Druck aufzubauen, doch auch diesmal funktionierte das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren hervorragend. So endete das erste Drittel 0:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war ein gutes Drittel. Die Eisb\u00e4ren st\u00f6rten fr\u00fch den Spielaufbau von M\u00fcnchen, &#8222;lasen&#8220; das Spiel ganz gut und zeigten so ein schnelles und temporeiches Eishockey. Offensiv wurde stark gearbeitet, die Defensive stand kompakt und zeigte eine freche Angriffslustigkeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">&#8222;<strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben mit der Mannschaft ganz neuen Spa\u00df auf dem Eis gefunden und auch au\u00dferhalb sind wir enger zusammenger\u00fcckt und wir wollen den Fans tolles Eishockey zeigen<\/span><\/em><\/strong>&#8222;, das sagte Florian Kettemer in der ersten Drittelpause und das sollte im zweiten Drittel auch sichtbar werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gleich zu Beginn hatte James Sheppard eher durch Zufall eine gute Torchance, die er aber nicht nutzen konnte. M\u00fcnchen hatte danach zwar ein Powerplay, doch es war Daniel Fischbuch, der Danny aus den Birken frech den Puck hinterm Tor stibitzte und somit zu einer Halbchance kam.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner machten es M\u00fcnchen weiterhin schwer, denn auch das zweite Powerplay in diesem Drittel blieb ungenutzt. In der 30. Minute sollte es doch noch turbulent vor dem Tor von Poulin werden. Konrad Abelshauser traf nach einem 2-auf-1-Konter den Pfosten und Justin Shugg kurz danach das Au\u00dfennetz. Danach ging es mehr oder weniger hin und her mit Chancen auf beiden Seiten. Doch f\u00fcnf Minuten vor Ende diesen Drittels musste Colin Smith auf die Strafbank und erm\u00f6glichte M\u00fcnchen das dritte Powerplay in diesem Drittel. Aber auch dieses \u00dcberzahlspiel verpuffte erfolglos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch die Eisb\u00e4ren versuchten nochmal einen Gegenangriff. In einer 4-auf-3 Situation passten Andr\u00e9 Rankel und Constantin Braun die Scheibe einmal zu viel und wurden so Danny aus den Birken nicht wirklich gef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch im zweiten Drittel sah man ein fast ebenb\u00fcrtiges, hart umk\u00e4mpftes Spiel. Beide Mannschaften hatten so ihre St\u00e4rken und Schw\u00e4chen: die Eisb\u00e4ren nahmen zu viele Strafzeiten, fuhr aber die Checks ordentlich zu Ende, M\u00fcnchen hingegen zeigte Spielaufbauschw\u00e4chen und Passungenauigkeiten, punktete aber mit ihrer Zweikampfh\u00e4rte und ihrem Forechecking.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">40 Minuten lang mussten die 4.130 Zuschauern im M\u00fcnchner Olympia-Eiszentrum auf Tore warten, trotzdem sahen sie aber ein sehr gutes Playoff-Spiel, zu dem aber auch Tore geh\u00f6ren, welche im Schlussabschnitt endlich fallen sollten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 45. Spielminute war es so weit. Louis-Marc Aubry passte die Scheibe an die blaue Linie zu Brendan Ranford, welcher abzog. Vor dem Tor war viel Verkehr und letztendlich war es wohl Sean Backman, dessen Arbeitsger\u00e4t den Puck unhaltbar f\u00fcr Aus den Birken abf\u00e4lschte &#8211; 1:0 f\u00fcr Berlin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Freude \u00fcber den F\u00fchrungstreffer w\u00e4hrte jedoch nur ganze 63 Sekunden. M\u00fcnchen mit einem schnellen Angriff, Trevor Parkes setzte sich auf der rechten Seite klasse durch, zog vors Tor, kam zum Abschluss, Kevin Poulin parierte diesen Schuss jedoch. Den Nachschuss versenkte Frank Mauer mit einem pr\u00e4zisen Schuss im Berliner Geh\u00e4use und lie\u00df die heimischen Fans erstmals an diesem Abend jubeln &#8211; 1:1 (46.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren davon jedoch keinesfalls geschockt und spielten weiterhin offensives Eishockey. Und daf\u00fcr belohnten sie sich. Diesmal war es Verteidiger-Oldie Micki DuPont, welcher den Puck von der blauen Linie in Richtung Tor brachte, Ranford fing die Scheibe ab, umkurvte Aus den Birken und schob den Puck cool \u00fcber die Torlinie &#8211; 2:1 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dieser erneute R\u00fcckstand stachelte die Hausherren an, die den Ausgleich erzwingen wollten, aber die Eisb\u00e4ren-Defensive mit einem starken Spiel an diesem Abend, machten es den Hausherren nicht leicht. Und die Eisb\u00e4ren selbst lauerten nun nat\u00fcrlich vermehrt auf Konter, um eine vermeintliche Entscheidung zu erzielen. So lief Marcel Nobeels in der 52. Spielminute alleine auf Aus den Birken zu, doch der Goalie des Jahres war in diesem Duell der Sieger.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sechs Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit M\u00fcnchen mit einem Konter \u00fcber die beiden Verteidiger Yannic Seidenberg und Konrad Abeltshauser, welcher in einer Schrecksekunde f\u00fcr die Eisb\u00e4ren enden sollte. Denn Kevin Poulin blieb f\u00fcr einige Augenblicke am Boden liegen, man musste schlimmeres bef\u00fcrchten, aber er rappelte sich wieder auf und kehrte unter fairem Applaus der M\u00fcnchner Zuschauer zur\u00fcck an seinen Arbeitsplatz. In den Playoffs muss es einem eben schon enorm schlecht gehen, damit man das Spiel vorzeitig beendet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Minuten vor dem Ende klingelte es dann aber doch hinter Poulin. M\u00fcnchen mit einer klasse Kombination \u00fcber Trevor Parkes, Matt Stajan und Justin Shugg. Letzterer verwertete den &#8222;No-Look-Backhand-Pass&#8220; von Stajan und brachte die Halle zum Beben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen, nun angestachelt von dem abermaligen Ausgleich, wollte nun mehr und dr\u00e4ngte auf das 3:2. Kevin Poulin wurde unter Dauerbeschuss genommen, hielt dem Druck aber Stand. Auch die Eisb\u00e4ren schauten nochmal bei Aus den Birken vorbei, ebenso erfolglos, weshalb es nach 60 Minuten in die Verl\u00e4ngerung ging.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch im letzten Drittel gab es Chancen auf beiden Seiten, aber die Defensive beider Teams lieferte nach wie vor einen guten Job ab. M\u00fcnchen bewies aber, dass sie ein Spitzenteam sind, denn kleine Fehler werden von den Red Bulls eben eiskalt ausgenutzt. Zwar gaben die Hausherren mehr Sch\u00fcsse ab als die Eisb\u00e4ren, war doch aber die Ausbeute der klaren Chancen nahezu ausgeglichen, was das Spiel auf Augenh\u00f6he erkl\u00e4rt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel sagte nach dem letzten Drittel: &#8222;<strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Wir spielen ein gutes Ausw\u00e4rtsspiel und wir k\u00f6nnen dieses Spiel gewinnen.<\/span><\/em><\/strong>&#8222;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Eisb\u00e4ren sollte es die 37. Overtime in den Playoffs werden, 27 der bisherigen 36 Verl\u00e4ngerungen haben die Hauptst\u00e4dter gewonnen, was eine \u00fcberragende Quote und ein Beleg ihrer Nervenst\u00e4rke in entscheidenden Momenten ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Man merkte beiden Teams an, dass sie hier keinen Fehler machen wollten, denn dieser w\u00fcrde das Spiel entscheiden. So ging es zwar hin und her, beide spielten aber schon abwartend. Zu Abschl\u00fcssen kamen beide Mannschaften, so ein richtiger Hochkar\u00e4ter fehlte jedoch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 68. Spielminute bot sich den Eisb\u00e4ren die Chance zur Entscheidung in \u00dcberzahl, aber M\u00fcnchen \u00fcberstand diese Unterzahl schadlos und lie\u00df kaum etwas zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">34 Sekunden nach dem M\u00fcnchen wieder komplett war, nahm Frank H\u00f6rdler eine Strafe wegen Hakens. Und dann ging es ganz schnell. M\u00fcnchen gewann das Bully, die Zuordnung in der Berliner Defensive war nicht vorhanden, Justin Shugg zog von der blauen Linie ab und sorgte f\u00fcr die Entscheidung in diesem nervenaufreibenden und aufregenden ersten Viertelfinalspiel &#8211; 2:3 nach 70:08 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren zeigten ein klasse Ausw\u00e4rtsspiel, standen hinten sehr gut und unterst\u00fctzten sich gegenseitig ebenso ihren Goalie Kevin Poulin. Auch wenn M\u00fcnchen deutlich mehr Sch\u00fcsse abgab, jedoch waren viele dieser Abschl\u00fcsse nicht wirklich gef\u00e4hrlich. Und nach vorne versuchten die Eisb\u00e4ren auch immer wieder Nadelstiche zu setzen, versuchten f\u00fcr Gefahr zu sorgen und hatten ebenfalls gute M\u00f6glichkeiten. Zweimal konnte man im Schlussdrittel in F\u00fchrung gehen, doch zweimal musste man den Ausgleich der Hausherren hinnehmen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eigentlich war es ein Spiel auf Augenh\u00f6he, welches auch die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten gewinnen k\u00f6nnen. Der Knackpunkt? Die Disziplin. W\u00e4hrend M\u00fcnchen nur drei Strafen kassierte, nahmen die Eisb\u00e4ren doppelt so viele. W\u00e4hrend man die ersten f\u00fcnf Unterzahlspiele mehr oder weniger schadlos \u00fcberstand, musste man in der sechsten Unterzahl den alles entscheidenden Treffer hinnehmen. Und auch da sorgten individuelle Fehler f\u00fcr die Entscheidung, stimmte doch die Zuordnung f\u00fcr einen Moment nicht. Aber genau auf solche Fehler wartet der Meister und schl\u00e4gt dann eiskalt zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber es war nur ein Spiel und am Freitag geht es wieder von vorne und bei Null los. Und dann werden die Eisb\u00e4ren noch gef\u00e4hrlicher als heute, denn dann steht ja noch der siebte Mann lautstark hinter ihnen und wird die Arena am Ostbahnhof in ein Hexenkessel verwandeln. M\u00fcnchen sollte sich auf einen hei\u00dfen Tanz einstellen.<\/span><\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">Playoff-Stand:<\/span> <span style=\"color: #ff0000;\">EHC Red Bull M\u00fcnchen vs. Eisb\u00e4ren Berlin 1:0 (3:2 n.V.)<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute kam es zur Neuauflage der Playoff-Finalserie vom letzten Jahr: der Serienmeister traf auf den Rekordmeister und es versprach spannend zu werden. Die Eisb\u00e4ren mit guten Siegvoraussetzungen: die Mannschaft ist motiviert, die Defensive steht kompakt und acht der letzten neun Spiele wurden gewonnen. 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