{"id":8342,"date":"2019-02-24T21:02:21","date_gmt":"2019-02-24T20:02:21","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8342"},"modified":"2019-02-24T21:02:21","modified_gmt":"2019-02-24T20:02:21","slug":"nimmt-die-saison-etwa-doch-noch-ein-gutes-ende-die-eisbaeren-gewinnen-motiviert-und-hochverdient-mit-52-am-seilersee-in-iserlohn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/02\/24\/nimmt-die-saison-etwa-doch-noch-ein-gutes-ende-die-eisbaeren-gewinnen-motiviert-und-hochverdient-mit-52-am-seilersee-in-iserlohn\/","title":{"rendered":"Nimmt die Saison etwa doch noch ein gutes Ende? Die Eisb\u00e4ren gewinnen motiviert und hochverdient mit 5:2 am Seilersee in Iserlohn"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"121\" height=\"121\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" style=\"background-color: transparent; border-image-outset: 0; border-image-repeat: stretch; border-image-slice: 100%; border-image-source: none; border-image-width: 1; box-sizing: border-box; color: #5c6b80; display: block; float: left; font-family: &amp;quot; lato&amp;quot;,&amp;quot;helvetica neue&amp;quot;,helvetica,arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; height: 114px; letter-spacing: normal; max-width: 731px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; margin: 0px 24px 24px 0px; border: 0px none #5c6b80;\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/> St\u00e9phane Richer sagte vor dem Spiel gegen Iserlohn, dass es ein hartes und schweres Spiel werden w\u00fcrde, die Mannschaft w\u00fcrde Vollgas geben und man w\u00e4re gut vorbereitet. Und er sollte Recht behalten&#8230;<\/p>\n<p>Es fehlten heute in der Eishalle am Seilersee Jens Baxmann, Thomas Oppenheimer, Mark Olver, Marvin C\u00fcpper, Mark Cundari und Florian Busch. Wieder mit dabei war Austin Ortega. Im Tor stand erneut Lebensversicherung Kevin Poulin.<\/p>\n<p>Hinein ins erste Drittel. Gleich zu Beginn wurde klar, f\u00fcr beide Mannschaften geht es um den Einzug in die Pre-Playoffs, denn von Anfang an spielten Beide mit viel Druck. Die erste gro\u00dfe Chance ergab sich in der vierten Spielminute. Austin Ortega lie\u00df den Puck f\u00fcr Louis-Marc Aubry liegen, welcher \u00fcber die rechte Seite ins Angriffsdrittel fuhr und in Florian Kettemer einen dankbaren Abnehmer fand, der die Eisb\u00e4ren mit seinem zehnten Saisontor gekonnt in F\u00fchrung brachte (1:0).<br \/>\nIserlohn schien von der fr\u00fchen Berliner F\u00fchrung geschockt zu sein und erh\u00f6hte fortan den Druck. Luigi Caporusso hatte in der sechsten Spielminute eine dicke Chance auf den Ausgleich, doch die Scheibe ging am Tor vorbei. Auch die erste \u00dcberzahl konnten die Gastgeber nicht nutzen, denn die Berliner Defensive spielte gut und sicher und Kevin Poulin war stets zur Stelle.<br \/>\nBerlin erh\u00f6hte den Druck jetzt nochmal und das Spiel wurde intensiver, es ging hin und her mit Chancen auf beiden Seiten. In der neunten Spielminute traf Caporusso hart den Pfosten und Poulin musste richtig K\u00f6rpereinsatz zeigen. Mit seinem \u00fcberragenden Return-Split-Save verhinderte er den m\u00f6glichen Ausgleich. Aber nicht f\u00fcr lange. Caporusso erzielte in der 15. Spielminute unhaltbar f\u00fcr den Berliner Goalie ins rechte hohe Eck das 1:1.<br \/>\nF\u00fcr beide Mannschaften war nun wieder alles offen und auf beiden Seiten wurde schnelles und druckvolles Eishockey gespielt, es gab gute M\u00f6glichkeiten auf beiden Seiten, aber Poulin und Niko Hovinen verhinderten eine m\u00f6gliche F\u00fchrung.<br \/>\nBis hierhin ein schnelles, intensives und ereignisreiches Spiel mit einem gelungenen Start f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/p>\n<p>Zum zweiten Drittel kamen die Eisb\u00e4ren hochmotiviert aus der Kabine. In der 22. Spielminute schoss James Sheppard auf das Tor von Hovinen, es kam zum &#8222;Gew\u00fchle&#8220;, in dem Marcel Noebels den \u00dcberblick behielt und die Scheibe im Tor versenkte (2:1).<br \/>\nIserlohn war jetzt noch angriffslustiger und nutzte, w\u00e4hrend Frank H\u00f6rdler die K\u00fchlbox bewachte, ihr Powerplay zum Ausgleichstreffer durch Anthony Camera (2:2). Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenh\u00f6he, mit leichten Vorteilen f\u00fcr die Berliner, die mit einer guten und druckvollen Defensive spielpr\u00e4sent waren und sich mit dem F\u00fchrungstreffer in der 40. Spielminute durch Frank H\u00f6rdler belohnten (3:2). Eingef\u00e4delt wurde dieses wichtige F\u00fchrungstor durch eine starke Passkombination von Aubry und Ortega, die H\u00f6rdler im Nachschuss verwandelte.<br \/>\nAuch im zweiten Drittel sah man die Spiellust der Eisb\u00e4ren, ihre gute Defensive und man erhoffte sich &#8222;mehr&#8220; f\u00fcr das Schlussdrittel.<\/p>\n<p>Und so sollte es auch sein. Zun\u00e4chst erh\u00f6hte Iserlohn den Druck, sie hatten sich scheinbar viel vorgenommen, attackierten das Berliner Tor, doch Poulin parierte wachsam und die starke Defensive um Frank H\u00f6rdler und Constantin Braun verhinderte schlimmeres. Es gelang den Eisb\u00e4ren sogar in der 50. Spielminute in Unterzahl in F\u00fchrung zu gehen (4:2). Daniel Fischbuch fing den Puck in der neutralen Zone ab, ging ins gegnerische Drittel, Aubry ging mit und versenkte die Scheibe unter der Latte des Iserlohner Tores.<br \/>\nIserlohn schien aufgegeben zu haben und der &#8222;Torhunger&#8220; der Berliner war noch nicht gestillt. In der 54. Spielminute h\u00e4mmerte Jamie MacQueen den Puck unter die Latte (5:2), uneinsehbar f\u00fcr Hovinen. Vorher entsch\u00e4rfte Poulin einen Unterzahl-Konter von Justin Florek mit einem starken Save.<\/p>\n<p>Das sollte auch der Endstand sein. Die Eisb\u00e4ren gewinnen verdient vor 4550 Zuschauern und einer gro\u00dfen Zahl mitgereister Eisb\u00e4renfans in der Eishalle am Seilersee. Es war ein schweres Spiel f\u00fcr die Berliner, man spielte jedoch effektiv und solide. Die Defensive arbeitete hart und Kevin Poulin parierte gro\u00dfartig.<br \/>\nDas Trainingslager in Garmisch- Patenkirchen scheint den Eisb\u00e4ren gut getan zu haben, denn man hatte nach langer Zeit mal wieder den Eindruck, dass &#8222;eine Mannschaft&#8220; auf dem Eis steht. Es gab weniger Fehlp\u00e4sse als noch zu Saisonbeginn und auch Poulin konnte auf eine konzentrierte und im Nachhinein effektive Verteidigung zur\u00fcckgreifen. Und so konnte man sich mit drei wichtigen Punkten belohnen und bereits heute das Minimalziel erreichen, wenn gleich es nat\u00fcrlich weit entfernt vom eigentlichen Saisonziel ist, aber der Aufw\u00e4rtstrend in unverkennbar, denn nach der L\u00e4nderspielpause im Februar wurden vier der f\u00fcnf Spiele gewonnen.<\/p>\n<p>Wendet sich die Saison jetzt doch zum Guten? Die n\u00e4chsten Spiele werden es zeigen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St\u00e9phane Richer sagte vor dem Spiel gegen Iserlohn, dass es ein hartes und schweres Spiel werden w\u00fcrde, die Mannschaft w\u00fcrde Vollgas geben und man w\u00e4re gut vorbereitet. 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