{"id":8327,"date":"2019-02-23T00:41:20","date_gmt":"2019-02-22T23:41:20","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8327"},"modified":"2019-02-23T00:42:22","modified_gmt":"2019-02-22T23:42:22","slug":"32-sieg-nach-einem-hartem-und-intensiven-spiel-in-der-saturn-arena-in-ingolstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/02\/23\/32-sieg-nach-einem-hartem-und-intensiven-spiel-in-der-saturn-arena-in-ingolstadt\/","title":{"rendered":"3:2-Sieg nach einem hartem und intensiven Spiel in der Saturn Arena in Ingolstadt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"118\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" style=\"background-color: transparent; border-image-outset: 0; border-image-repeat: stretch; border-image-slice: 100%; border-image-source: none; border-image-width: 1; box-sizing: border-box; color: #5c6b80; display: block; float: left; font-family: &amp;quot; lato&amp;quot;,&amp;quot;helvetica neue&amp;quot;,helvetica,arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; height: 114px; letter-spacing: normal; max-width: 731px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; margin: 0px 24px 24px 0px; border: 0px none #5c6b80;\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/> Nach dem 3:7 in Straubing hatte sich die Mannschaft viel vorgenommen und wollte ein bisschen was gut machen im Kampf um die Pre-Playoffs. Die Aufstellung war zumindest die gleiche wie in Straubing. Es fehlten weiterhin verletzungsbedingt Thomas Oppenheimer, Mark Olver, Marvin C\u00fcpper, Florian Busch, Mark Cundari, Jake Ustorf sowie Neuzugang Austin Ortega (fiebrige Erk\u00e4ltung). Kevin Poulin h\u00fctete das Berliner Tor.<\/p>\n<p>Das erste Drittel startete rasant mit vielen Torsch\u00fcssen auf beiden Seiten, welche aber erst in der sechste Minute durch Brendan Ranford zum Erfolg f\u00fchrten. Louis-Marc Aubry mit einem tollen Pass zu Ranford, der nach einem Abpraller den Puck im zweiten Versuch hinterm rechten Pfosten hinter Jochen Reimer versenken konnte. (1:0). Die Antwort der Gastgeber lie\u00df nicht lange auf sich warten. Nur 41 Sekunden sp\u00e4ter legte Ex- Eisb\u00e4r Darin Olver die Scheibe quer auf Ryan Garbutt, der zog ab und traf unter die Latte zum 1:1. Bis dahin spielten die Eisb\u00e4ren mit guter Offensive, Ingolstadt hoffte auf ein schnelles Umschaltspiel, tat sich aber schwer, was sich in zwei kurz aufeinanderfolgenden Strafzeiten auch zeigte. Die Eisb\u00e4ren probierten mit diversen Direktsch\u00fcssen durch Aubry, MacQueen und DuPont den Puck zu versenken, scheiterten aber konsequent an Jochen Reimer und der guten Verteidigung der Ingolst\u00e4dter. Diese \u00fcberstanden die doppelte Unterzahl schadlos. Die Eisb\u00e4ren mussten aber nochmal ran. In der 13. Spielminute musste Andr\u00e9 Rankel wegen Beinstellens in die K\u00fchlbox. Ingolstadt tat sich schwer einen richtigen Spielaufbau hinzubekommen, zudem lie\u00df die Verteidigung kaum verwertbare Chancen zu. So endete das erste Drittel mit 16:5-Torsch\u00fcssen gut aus Sicht der Berliner, daf\u00fcr spielte Ingolstadt etwas effektiver.<\/p>\n<p>Hinein ins strafenreiche zweite Drittel, welches mit einem Powerplay f\u00fcr die Gastgeber begann. Doch w\u00e4hrend Kai Wissmann die Strafbank bewachte, zeigten die Eisb\u00e4ren Willensst\u00e4rke und ein starkes Unterzahlspiel, in dem sie wenige Torsch\u00fcsse zu lie\u00dfen und mit Jamie MacQueen sogar eine gute Unterzahlchance erspielten, die aber vor Reimer endete.<br \/>\nDanach ging es f\u00fcr beide Teams hin und her ohne erw\u00e4hnenswerte gef\u00e4hrliche Torsch\u00fcsse, daf\u00fcr mit unn\u00f6tigen Puckverlusten. In der 29. Minute nahm Ingolstadt gleich zwei Strafzeiten, welche die Eisb\u00e4ren jedoch nicht nutzten und das 5:3-Powerplay durch die Strafzeit von Sheppard sogar noch eine halbe Minute in ein Unterzahlspiel verwandelten. Beste Chance der Eisb\u00e4ren nach Ablauf der Strafe: Aubry setzte sich auf rechts durch, legte quer, Marcel Noebels scho\u00df und Reimer ist dran. Danach verpasste Sean Backman noch mal einen Querpass zum Direktschuss.<br \/>\nKurz darauf folgte eine doppelte \u00dcberzahl f\u00fcr Ingolstadt, die sich durch viel Druck auf das Tor von Kevin Poulin auszeichnete und der viel zu parieren hatte. Erst in der 39. Spielminute nutzen die Eisb\u00e4ren die genommene Strafzeit von Ingolstadt. James Sheppard spielte von hinterm Tor auf MacQueen, der den Puck am rechten Pfosten hinter der Linie ablegte (2:1). Nach einem kurzen Austausch von Nickligkeiten, welche Strafen auf beiden Seiten nach sich zogen, endete das zweiten Drittel mit guten Torchancen f\u00fcr Berlin. Bis hierhin war es ein hartes Spiel mit vielen Checks und unn\u00f6tigen Strafzeiten.<\/p>\n<p>Das letzte Drittel begann aus Sicht der G\u00e4ste mit einem Powerplay, welches die Berliner aber nicht nutzen konnten. Nach der abgelaufenen Strafe gab es Chancen auf beiden Seiten, wobei Ingolstadt mit zunehmender Spieldauer st\u00e4rker wurde. Kevin Poulin musste ordentlich ackern, um Berlin im Spiel zu halten. Die Panther zeigten ihre Willensst\u00e4rke nach einer unn\u00f6tige Strafe von Sheppard. David Elsner zog ab und Brandon Mashinter f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Poulin ab &#8211; 2:2. Doch die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen sich nicht verunsichern und hatten prompt die Antwort parat. Sean Backman scheiterte an Reimer und Noebels nutzte den Abpraller zum 3:2. Ingolstadt war nun wild entschlossen, den m\u00f6glichen Sieg der G\u00e4ste zu verhindern und nahm das Berliner Tor unter Dauerbeschuss. Poulin parierte mehfach sehr stark und auch die Berliner Defensive gab alles um den Spielstand \u00fcber die Zeit zu retten. Das gelang den Eisb\u00e4ren und sie nahmen drei wichtige Punkte mit.<\/p>\n<p>Insgesamt war es hartes und intensives Spiel, welches von teils unn\u00f6tigen Strafzeiten gepr\u00e4gt war. Aber es geht ja auch um was. Die Eisb\u00e4ren haben aktuell neun Punkte Vorsprung auf Platz 11 in der Tabelle, was fast gleichbedeutend mit der Direktqualifikation f\u00fcr die Pre-Playoffs ist. Rechnerisch fehlt nur noch ein Punkt um dieses Minimalziel zu erreichen. F\u00fcr diesen einen Punkt haben die Eisb\u00e4ren jetzt noch drei Spiele Zeit, aber es sieht ja bereits jetzt schon sehr gut aus. Vorrausgesetzt der Kampfgeist und die Leistung aus dem heutigen Spiel werden in die n\u00e4chsten Spiele mitgenommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem 3:7 in Straubing hatte sich die Mannschaft viel vorgenommen und wollte ein bisschen was gut machen im Kampf um die Pre-Playoffs. Die Aufstellung war zumindest die gleiche wie in Straubing. 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