{"id":8267,"date":"2019-01-20T19:23:44","date_gmt":"2019-01-20T18:23:44","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8267"},"modified":"2019-01-20T19:23:44","modified_gmt":"2019-01-20T18:23:44","slug":"23-in-wolfsburg-ex-eisbaer-spencer-machacek-schockt-die-eisbaeren-73-sekunden-vor-dem-ende-des-spiels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/01\/20\/23-in-wolfsburg-ex-eisbaer-spencer-machacek-schockt-die-eisbaeren-73-sekunden-vor-dem-ende-des-spiels\/","title":{"rendered":"2:3 in Wolfsburg: Ex-Eisb\u00e4r Spencer Machacek schockt die Eisb\u00e4ren 73 Sekunden vor dem Ende des Spiels"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"124\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Eine Reaktion haben die Eisb\u00e4ren Berlin auf das 0:7 gegen die Adler Mannheim vom Freitagabend in der Arena am Ostbahnhof gezeigt, der Befreiungsschlag und das Ende der Niederlagenserie ist der Mannschaft jedoch nicht gegl\u00fcckt. Am Sonntagnachmittag verloren die Hauptst\u00e4dter vor 4.143 Zuschauern in der EisArena Wolfsburg mit 2:3 (2:1,0:0,0:2) und kassierten somit die sechste Niederlage in Folge sowie die achte Niederlage aus den letzten neun Spielen. Man muss mehr denn je um die Pre-Playoff-Teilnahme zittern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mussten heute neben den bereits bekannten Ausf\u00e4llen auch noch kurzfristig auf Stammgoalie Kevin Poulin verzichten. F\u00fcr ihn r\u00fcckte Maximilian Franzreb zwischen die Pfosten, Tobias Ancicka sa\u00df als Backup auf der Bank. Martin Buchwieser kehrte in den Kader zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verteidiger Jonas M\u00fcller sagte vor dem Spiel bei Magenta Sport:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir spielen nicht genug als Team zusammen. Es sind immer individuelle Fehler, die sofort bestraft werden. Wir m\u00fcssen jeder einen Schritt zu legen. Wir m\u00fcssen mehr Pucks zum Tor bringen, wir m\u00fcssen einen Schritt schneller als die Wolfsburger sein, wir m\u00fcssen mehr Sch\u00fcsse blocken.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war ein Duell der Gegens\u00e4tze. W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren am Freitag in heimischer Arena gegen Mannheim mit 0:7 unter die R\u00e4der kamen, gewann Wolfsburg mit dem selben Ergebnis in N\u00fcrnberg. Die Niedersachsen feierten somit den zweiten Sieg in Folge, w\u00e4hrend es f\u00fcr die Berliner die f\u00fcnfte Pleite in Serie setzte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dennoch starteten die Eisb\u00e4ren besser ins Spiel. Sie suchten sofort den Weg zum Wolfsburger Tor, stoppten sich dann aber selbst durch eine Strafe gegen Jamie MacQueen. Im darauf folgenden Powerplay hatte Ex-Eisb\u00e4r Spencer Machacek die beste Chance, er scheiterte jedoch am Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kaum war MacQueen wieder zur\u00fcck auf dem Eis, lief er auf Jerry Kuhn im Grizzly-Tor zu, doch der Wolfsburger Schlussmann konnte diesen Schuss abwehren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der sechsten Spielminute schlossen die Eisb\u00e4ren aber einen schnellen Angriff musterg\u00fcltig ab. Louis-Marc Aubry passte die Scheibe r\u00fcber zu Sean Backman, der spielte sie weiter auf den links mitgelaufenen Maximilian Adam, welcher die Scheibe annahm und trocken abzog, sein Schuss ging am kurzen Pfosten ins Tor &#8211; 1:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren durch das erste DEL-Tor von Maximilian Adam. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle an die Nummer F\u00fcnf der Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren gut drin im Spiel, hatten Chancen, aber auch Wolfsburg zeigte sich pr\u00e4sent vor dem Berliner Tor. Und sie sollten auch zum Ausgleich kommen. Bj\u00f6rn Krupp hatte von der blauen Linie abgezogen und nur den Pfosten getroffen, den Abpraller verwertete anschlie\u00dfend Ex-Eisb\u00e4r Petr Pohl &#8211; 1:1(10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Niedersachsen wollten nachlegen, hatten kurz darauf eine gute Drangphase, in welcher die Eisb\u00e4ren ordentlich ins schwimmen gerieten und Machacek die beste Chance hatte, Maximilian Franzreb parierte aber ganz stark.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren in den letzten Wochen nach Gegentoren f\u00f6rmlich auseinander fielen, spielten sie heute weiter nach vorne und belohnten sich auch. Sean Backman behielt die Scheibe so lange am Schl\u00e4ger, bis Micki DuPont am langen Pfosten in Position gelaufen war. Dann ein punktgenauer Pass auf die Nummer 25 und DuPont musste nur den Schl\u00e4ger hinhalten und schon stand es 2:1 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende hin noch einmal \u00dcberzahl f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welche sie mit ins zweite Drittel nahmen. Torsch\u00fctze Maximilian Adam mit seinem Statement nach dem ersten Drittel, aus dem die Eisb\u00e4ren eine 2:1-F\u00fchrung mit in die Kabine nahmen:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich bin gl\u00fccklich, dass er endlich mal rein gegangen ist. Wir sind sehr gef\u00e4hrlich, laufen mehr, bringen mehr Scheiben zum Tor und stehen hinten sehr kompakt.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel begannen die G\u00e4ste dann mit einem Mann mehr, aber das Powerplay war nichts erw\u00e4hnenswert. Was auch nicht weiter verwunderlich war, traf man doch in den letzten sieben Spielen nur einmal im Powerplay. Daran sollte sich \u00fcbrigens auch heute nichts \u00e4ndern, diese Statistik wurde ausgebaut.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel sollte dann nicht so viel passieren. Die Eisb\u00e4ren waren weiterhin offensiv bem\u00fcht, wollten nachlegen und lie\u00dfen hinten kaum etwas von den Gastgebern zu, standen weiter sehr kompakt und unterst\u00fctzten Maximilian Franzreb.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als Wolfsburg nach 28 Minuten mal wieder in \u00dcberzahl ran durfte, kamen sie zu drei richtig guten M\u00f6glichkeiten, aber Franzreb lie\u00df die schwarze Hartgummischeibe nicht durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Minuten vor der zweiten Pause mal die Eisb\u00e4ren mit einem Mann mehr, einmal wurden sie gef\u00e4hrlich, ansonsten blieb auch diese \u00dcberzahl harmlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei gute Chancen hatte das zweite Drittel dann aber doch noch zu bieten. F\u00fcr beide Teams je eine. Zun\u00e4chst scheiterte Marcel Noebels mit einem Onetimer aus dem Slot an Jerry Kuhn. Und f\u00fcnf Sekunden vor der zweiten Pause stimmte einmal die Zuordnung bei den Eisb\u00e4ren nicht, Daniel Sparre kam \u00fcber links frei zum Schuss, Franzreb war zur Stelle und hielt die 2:1-F\u00fchrung nach 40 Minuten fest.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel pl\u00e4tscherte die Partie dann zun\u00e4chst nur so vor sich hin. Beide Mannschaften traten offensiv kaum in Erscheinung. Wolfsburg konnte irgendwie nicht mehr zeigen und bei den Eisb\u00e4ren h\u00e4tte man sich gew\u00fcnscht, sie w\u00fcrden auf das dritte Tor spielen, aber nach vorne ging bei den Eisb\u00e4ren fast gar nichts im Schlussdrittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann merkte Wolfsburg, dass von den Eisb\u00e4ren nicht mehr viel kam und wurde wieder aktiver. In der 46. Spielminute setzte sich Jeremy Welsh klasse durch, tauchte frei vor Franzreb auf, welcher dessen Schuss jedoch parieren konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur zwei Minuten sp\u00e4ter zappelte der Puck dann aber doch im Tor der Hauptst\u00e4dter. Christoph H\u00f6henleitner kam \u00fcber links zum Abschluss, Franzreb lie\u00df die Scheibe nach vorne prallen, wo Marius M\u00f6chel stand und dieses Geschenk dankend annahm &#8211; 2:2 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg anschlie\u00dfend mit einem \u00dcberzahlspiel und der Chance zum nachlegen, doch das Powerplay war \u00e4u\u00dferst harmlos. Gef\u00e4hrlicher wurde es dann sieben Minuten vor dem Ende, als Wade Bergmann nur den Pfosten traf. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Schlussphase war es eine vom Kampf gepr\u00e4gte Partie, beide Teams wollten das Spiel nicht verloren geben, es ging hin und her, ohne jedoch hochkar\u00e4tige Torchancen zu kreieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und als man sich schon gedanklich auf die Verl\u00e4ngerung einstellte und voller Vorfreude \u00fcber den ersten Eisb\u00e4ren-Punkt seit vier Spielen war, schlugen die Grizzlies eiskalt zu. Jeremy Welsh fuhr mit der Scheibe rum ums Tor, passte sie vor das Tor, wo Spencer Machacek lauerte und eiskalt vollendete &#8211; 2:3 (59.). 73 Sekunden waren noch auf der Uhr, als der Ex-Eisb\u00e4r die Eisb\u00e4ren komplett schockte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach Wolfsburg mit einem aggressiven Forechecking, sie versuchten die Eisb\u00e4ren im eigenen Drittel festzusetzen, damit sie nicht die M\u00f6glichkeit bekamen, ihren Goalie vom Eis zu nehmen. Was auch klappte, erst 18 Sekunden vor der Schlusssirene konnte Franzreb vom Eis, nach vorne ging f\u00fcr die Eisb\u00e4ren nichts mehr und so stand man am Ende erneut mit leeren H\u00e4nden da.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Diese Niederlage tut mal so richtig weh. Denn dass arg ersatzgeschw\u00e4chte Eisb\u00e4ren-Team zeigte \u00fcber zwei Drittel eine gute Partie, stand hinten kompakt und lie\u00df nur wenig von Wolfsburg zu. Setzte vorne immer wieder selbst Akzente und konnte endlich auch einmal effektiv die Chancen nutzen. Man konnte mal wieder 1:0 in F\u00fchrung gehen und lie\u00df sich auch vom 1:1 nicht aus der Ruhe bringen, sondern legte das 2:1 nach. Im Mitteldrittel hielt man Wolfsburg schlau vom eigenen Tor fern, machte aber selbst nach vorne nicht zu viel, was aber erst einmal nicht schlimm war, f\u00fchrte man doch noch mit 2:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber im letzten Drittel hatte man dann das Gef\u00fchl, man wolle dieses 2:1 bis zum Ende verteidigen. Nach vorne passierte kaum noch etwas und hinten hoffte man darauf, dass Wolfsburg weiter eher ungef\u00e4hrlich blieb. Aber die Niedersachsen bemerkten das und wurden auf einmal aktiver und setzten die Eisb\u00e4ren unter Druck, was letztendlich zum 2:2 f\u00fchrte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach war es ein offenes Spiel, ein hart umk\u00e4mpftes, wo beide Mannschaften keinen Puck verloren geben wollten. Und dann passten die Eisb\u00e4ren doch einmal nicht auf, Jeremy Welsh entwischte den Eisb\u00e4ren, Spencer Machacek wurde nicht ausreichend vor dem Tor gest\u00f6rt und schon brachte man sich erneut um einen Punktgewinn, welcher so wichtig gewesen w\u00e4re. F\u00fcr das Punktekoto und vor allem f\u00fcr das arg leidende Selbstvertrauen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch nach dem eigentlich nicht schlechten Spiel muss man nun eher bef\u00fcrchten, dass das Ende die Spieler wieder herunterziehen wird. Denn das Ende wird ihnen vermutlich mehr in den K\u00f6pfen h\u00e4ngen bleiben als die guten und positiven Momente davor. Sie waren so nah dran an einem Punktgewinn und dann werden sie doch noch kurz vor Ende geschockt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber das haben sie sich halt auch selbst zuzuschreiben. Denn man darf ein 2:1 im Eishockey nicht einfach verwalten. Da muss man auf das 3:1 spielen, muss versuchen nachzulegen, vor allem gegen einen Gegner, der nach dem 7:0 in N\u00fcrnberg heute nun wirklich keine gro\u00dfe Angst verbreitete. Aber die Eisb\u00e4ren taten dies nicht, wollten das Ergebnis \u00fcber die Zeit schaukeln und dass das in der jetzigen Phase, in der sich die Eisb\u00e4ren befinden, nicht klappen kann, h\u00e4tte ihnen klar sein m\u00fcssen. Ja, das Spiel heute war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, aber letztendlich stehst du am Ende doch wieder mit null Punkten da.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren m\u00fcssen das Ende nun schleunigst aus den K\u00f6pfen bekommen und sich an die guten Sachen erinnern und diese versuchen, in N\u00fcrnberg beim n\u00e4chsten direkten Konkurrenten im Kampf um Platz Zehn am Freitag erneut so umzusetzen, nur dann aber bitte bis zum Ende alles geben und nach vorne spielen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Goalie Maximilian Franzreb mit seiner ehrlichen Analyse nach dem Spiel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben eigentlich ein gutes Ausw\u00e4rtsspiel gemacht, aber das Gl\u00fcck hat am Ende gefehlt, daf\u00fcr m\u00fcssen wir h\u00e4rter arbeiten. Wir haben es im letzten Drittel nicht mehr geschafft, vor ihr Tor zu kommen, so wie noch im ersten und zweiten Drittel. Uns hat am Ende die Kraft gefehlt. Beim 2:2 sehe ich nicht gut aus, da lasse ich den Puck nach vorne prallen. Wir m\u00fcssen die positiven Sachen mitnehmen und Freitag wieder angreifen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Reaktion haben die Eisb\u00e4ren Berlin auf das 0:7 gegen die Adler Mannheim vom Freitagabend in der Arena am Ostbahnhof gezeigt, der Befreiungsschlag und das Ende der Niederlagenserie ist der Mannschaft jedoch nicht gegl\u00fcckt. Am Sonntagnachmittag verloren die Hauptst\u00e4dter vor 4.143 Zuschauern in der EisArena Wolfsburg mit 2:3 (2:1,0:0,0:2) und&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/01\/20\/23-in-wolfsburg-ex-eisbaer-spencer-machacek-schockt-die-eisbaeren-73-sekunden-vor-dem-ende-des-spiels\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,352,137,371,25,364,5,15],"tags":[],"class_list":["post-8267","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-saison-2018-2019","category-spieltagsberichte","category-telekom-sport","category-wbn","category-wof"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8267","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8267"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8267\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8268,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8267\/revisions\/8268"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8267"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8267"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}