{"id":8252,"date":"2019-01-14T18:20:04","date_gmt":"2019-01-14T17:20:04","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8252"},"modified":"2019-01-14T18:20:04","modified_gmt":"2019-01-14T17:20:04","slug":"24-in-wolfsburg-auch-der-tabellenletzte-schlaegt-die-eisbaeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/01\/14\/24-in-wolfsburg-auch-der-tabellenletzte-schlaegt-die-eisbaeren\/","title":{"rendered":"2:4 in Wolfsburg: Auch der Tabellenletzte schl\u00e4gt die Eisb\u00e4ren"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"115\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Das macht alles einfach keinen Spa\u00df mehr. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Grizzly Wolfsburg verloren. Am Ende stand es 2:4 (0:0,0:2,2:2), was zugleich die vierte Niederlage in Folge bedeutete. Und diese hatte man sich selbst zuzuschreiben, weil man erst zum Ende der Partie aufwachte und dann alles gut machen wollte, was in den 50 Minuten vorher schlecht lief. Wolfsburg hatte so leichtes Spiel, zeigte sich vor dem Tor eiskalt und effektiv und hielt dem Druck der Eisb\u00e4ren in der Schlussphase stand und sicherte sich so drei wichtige Punkte, mit denen sie das Tabellenende verlie\u00dfen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren fehlten heute gleich acht Spieler. Im Vergleich zum Donnerstagspiel in Mannheim kam heute auch noch James Sheppard ins Lazarett hinzu, daf\u00fcr r\u00fcckte der in der Kurpfalz noch \u00fcberz\u00e4hlige Daniel Fischbuch zur\u00fcck in den Kader. Kevin Poulin h\u00fctete das Berliner Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zuletzt lief es ja \u00fcberhaupt nicht bei den Eisb\u00e4ren, f\u00fcnf der letzten sechs Spiele wurden verloren. Trainer St\u00e9phane Richer sagte daher vor dem Spiel bei <strong><em>Magenta Sport<\/em><\/strong>:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir m\u00fcssen von der ersten bis zur letzten Minute hart und konzentriert spielen. Wir m\u00fcssen die unn\u00f6tigen Fehler abstellen und von der Strafbank weg bleiben.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Start sah relativ gut aus, die Eisb\u00e4ren mit einem aggressiven Forechecking, setzten die Niedersachsen fr\u00fch in deren Drittel unter Druck und st\u00f6rten sie so im Spielaufbau. Die Eisb\u00e4ren konnten sich so in der Anfangsphase zweimal im Wolfsburger Drittel festsetzen und Sch\u00fcsse auf das Tor bringen, etwas gef\u00e4hrliches war da aber nicht unbedingt dabei, weil man statt einfach zu spielen es mal wieder zu oft kompliziert versuchte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg kam mit zunehmender Spieldauer besser ins Spiel und h\u00e4tte Mitte des ersten Drittels in F\u00fchrung gehen k\u00f6nnen. Frank H\u00f6rdler mit einem Fehler in der R\u00fcckw\u00e4rtsbewegung, vert\u00e4ndelte ohne Not die Scheibe. Ex-Eisb\u00e4r Spencer Machacek kam angerauscht, nahm die Scheibe mit, legte sie per R\u00fcckhand zur\u00fcck auf Daniel Sparre, welcher die gro\u00dfe Chance jedoch nicht nutzen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei Minuten sp\u00e4ter die Eisb\u00e4ren mit einer guten Drangphase und auch guten M\u00f6glichkeiten. Es war die vierte Reihe um Vincent Hessler, Cedric Schiemenz und Florian Busch, welche f\u00fcr diese Drangphase verantwortlich war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann aber mal wieder die Hausherren mit einem schnell vorgetragenen Angriff \u00fcber Ex-Eisb\u00e4r Jason Jaspers, Christoph H\u00f6henleitner und Marius M\u00f6chel, Letzterer scheiterte an Kevin Poulin. Danach setzte sich Wolfsburg mal im Drittel der Eisb\u00e4ren fest und machte gut Druck, aber Poulin lie\u00df nichts durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch sein Gegen\u00fcber David Leggio beendete das erste Drittel ohne Gegentor, musste in den letzten Sekunden aber noch einmal eingreifen. Danny Richmond kam im Slot an die Scheibe und aus der Drehung zum Abschluss, Leggio war zur Stelle. Im Anschluss kassierte Marcel Noebels noch eine Strafe, weshalb die Eisb\u00e4ren das Mitteldrittel in Unterzahl begannen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Verteidiger Frank H\u00f6rdler mit seinem Drittel-Fazit:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich denke, es war ein guter Start von uns. Wir brauchen jetzt mehr Zug zum Tor, m\u00fcssen mehr Scheiben auf das Tor bringen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Unterzahl \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren schadlos. In der 24. Spielminute kam Alexander Karachun im Slot zum Abschluss, doch sein Schuss ging hauchd\u00fcnn am linken Pfosten vorbei. Aber nur eine Minute sp\u00e4ter klingelte es dann doch im Berliner Kasten. Powerplay Wolfsburg, wo sie \u00fcbrigens das schlechteste Team der DEL sind, Daniel Sparre kam am rechten Bullykreis zum Abschluss und sein Schuss schlug in der kurzen Ecke ein &#8211; 1:0 f\u00fcr die Wolfsburger (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann mal die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl, doch so richtig gef\u00e4hrlich wurden sie dabei nicht. Generell war im Mitteldrittel nach vorne wenig von den Berlinern zu sehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Wolfsburg zeigte sich eiskalt vor dem Tor. Cole Cassels mit einem scharfen Pass von rechts vor das Tor, Kevin Poulin lenkte die Scheibe dann selbst ins Tor &#8211; 2:0 (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg spielte das anschlie\u00dfend souver\u00e4n, stand hinten kompakt und versuchte vorne immer wieder Nadelstiche zu setzen. Und die Eisb\u00e4ren? Die hatten immerhin noch zwei gute M\u00f6glichkeiten. Jonas M\u00fcller kam in aussichtsreicher Position zum Abschluss, David Leggio war zur Stelle. Und wenige Sekunden vor der zweiten Drittelpause lief Sean Backman alleine auf David Leggio zu, doch der Wolfsburger Goalie war der Sieger in diesem Duell.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und f\u00fcr das letzte Drittel hatten sich die Eisb\u00e4ren was vorgenommen, das merkte man, denn sie suchten sofort den Weg Richtung David Leggio und Wolfsburger Tor. Sie kamen auch zum Abschluss, aber das Tor fiel auf der Gegenseite. Zun\u00e4chst scheiterten die Wolfsburger mit einem Konter, die Scheibe kam dann zu Daniel Sparre, welcher mit der R\u00fcckhand den Puck im langen Eck versenkte &#8211; 3:0 (47.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jener Sparre tauchte nur wenige Augenblicke nach einem weiteren Fehler der Eisb\u00e4ren frei vor Poulin auf, doch der Berliner Goalie war der Sieger in diesem Duell.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zehn Minuten vor dem Ende die n\u00e4chste unn\u00f6tige Strafe gegen die Eisb\u00e4ren wegen zu vieler Spieler auf dem Eis und doch hatte man in der Unterzahl die beste Chance. Denn Louis-Marc Aubry wurde bei einem Alleingang unsauber gestoppt, die Hauptschiedsrichter Stephan Bauer und Lasse Kopitz entschieden auf Penalty, welchen Jamie MacQueen nicht verwandeln konnte, David Leggio hielt den Penalty stark.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren setzten nach, machten Druck und hatten gute M\u00f6glichkeiten, Kevin Poulin war immer wieder im Mittelpunkt, zeigte mehrfach, dass er ein richtig guter Goalie ist.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und sieben Minuten vor dem Ende der Partie tauchten dann auch die Hauptst\u00e4dter auf der Anzeigetafel der EisArena Wolfsburg auf. Sean Backman hatte den Puck irgendwie \u00fcber die Torlinie gestochert. Die Hauptschiedsrichter schauten sich die Szene aber noch einmal auf dem Video an und entschieden nach dem Videobeweis auf Tor f\u00fcr Berlin &#8211; 3:1 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das war der Startschuss einer Schlussoffensive, die Eisb\u00e4ren dr\u00e4ngten nun auf den n\u00e4chsten Treffer, wollten das Spiel noch einmal spannend machen. Und man fragte sich nur, warum erst jetzt? Warum nur in den letzten gut zehn Minuten?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und tats\u00e4chlich sollten sie zweieinhalb Minuten vor dem Ende noch zum Anschlusstreffer kommen. Micki DuPont schlenzte die Scheibe in \u00dcberzahl Richtung Tor, Andr\u00e9 Rankel hielt die Kelle hin und schon stand es nur noch 2:3 aus Sicht der Eisb\u00e4ren (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Trainer St\u00e9phane Richer probierte anschlie\u00dfend noch einmal alles &#8211; Auszeit, Torwart raus. Die Eisb\u00e4ren hatten auch dicke Chancen, aber Sebastian Furchner zerst\u00f6rte alle Hoffnungen der Eisb\u00e4ren auf einen Punktgewinn in der Autostadt, als er ungest\u00f6rt auf das leere Berliner Tor zu fahren konnte und die Scheibe im verwaisten Berliner Tor unterbrachte &#8211; 4:2 f\u00fcr Wolfsburg 80 Sekunden vor der Schlusssirene (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war der Drops hier gelutscht und die Wolfsburger sicherten sich die drei Punkte, w\u00e4hrend die Krise der Eisb\u00e4ren immer schlimmere Z\u00fcge annimmt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Haben die Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt noch Lust auf Eishockey? Auf die bevorstehenden Playoffs? Wenn man sich so die letzten lustlosen Auftritte anschaut, dann kann man nur zu einer Antwort kommen &#8211; NEIN!!! Wie oft hat man in dieser Saison schon geh\u00f6rt, es liegt nur an Kleinigkeiten, man muss die positiven Dinge aus den Spielen mitnehmen und die negativen im n\u00e4chsten Spiel abstellen, dann w\u00fcrde alles besser werden. Nichts ist passiert, sie spielen genauso schlecht weiter wie zuvor. Bekommen keine Konstanz in ihre Leistung, lassen kein Spielsystem erkennen, nehmen weiter unn\u00f6tige Strafzeiten, leisten sich nach wie vor zu viele unn\u00f6tige Scheibenverluste, schaffen es einfach nicht, \u00fcber 60 Minuten konzentriert zu spielen. Immer reicht es nur f\u00fcr ein paar Minuten gutes Eishockey, aber dann versucht man es mit der Brechstange. Nur dann ist es immer schon zu sp\u00e4t, weil man vorher lustlos \u00fcber das Eis schlittert und keine Angst verbreitet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren sind viel mehr zu Teddyb\u00e4ren geworden, vor denen keine Mannschaft der Liga mehr Angst hat. Kommen die Eisb\u00e4ren zu Besuch, freut sich der Gegner, reisen Mannschaften nach Berlin, freuen sie sich, weil sie mit Punkten im Gep\u00e4ck heim kommen. Man kann immer verlieren, das geh\u00f6rt im Sport dazu, aber es kommt immer auf das WIE an und das geht im Moment \u00fcberhaupt nicht bei den Eisb\u00e4ren. Die schenken die Spiele teilweise kampflos her, fangen dann zum Schluss doch noch mal an, zu spielen, nur um sich am Ende hinzustellen und zu sagen, man habe ja gek\u00e4mpft, alles gegeben, es fehlen nur Kleinigkeiten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Spieler sollen einfach aufh\u00f6ren, immer den selben Mist zu erz\u00e4hlen, inzwischen hat jeder Fan kapiert, dass die Spieler auf dem Eis einfach keinen Bock auf die Playoffs haben, die Gesichter auf dem Eis sprechen da B\u00e4nde, die Lustlosigkeit ist kaum noch zu \u00fcbersehen und auch der Trainer\/Sportdirektor St\u00e9phane Richer zeigt nicht wirklich Regung angesichts der miserablen Leistung auf dem Eis.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dabei ist doch er einer der Hauptschuldigen, er hat den Kader zusammengestellt, er hat mit daf\u00fcr gesorgt, dass Uwe Krupp nicht verl\u00e4ngern wollte, er dachte, mit der Entlassung von Cl\u00e9ment Jodoin w\u00fcrde es besser laufen. Doch genau das Gegenteil ist eingetreten und die Eisb\u00e4ren sind noch schlechter geworden. Ob ein neuer Trainer jetzt noch die Wende bringen w\u00fcrde, wage ich zu bezweifeln, denn was will er auch machen, wenn selbst die Spieler auf dem Eis keinen Bock mehr haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren scheinen es durch ihre lustlosen Auftritte tats\u00e4chlich noch zu schaffen, die sicher geglaubte Playoff-Qualifikation noch zu verspielen. Neun Punkte hat man nur noch Vorsprung auf N\u00fcrnberg, welche aber auch noch zwei Spiele weniger absolviert haben. Nur traurig w\u00e4re in Berlin wohl keiner, wenn die Saison nach 52 Spieltagen ihr Ende finden w\u00fcrde, denn das da auf dem Eis mag sich keiner mehr l\u00e4nger anschauen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das macht alles einfach keinen Spa\u00df mehr. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch ihr Ausw\u00e4rtsspiel bei den Grizzly Wolfsburg verloren. 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