{"id":8242,"date":"2019-01-07T12:31:29","date_gmt":"2019-01-07T11:31:29","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8242"},"modified":"2019-01-07T12:32:43","modified_gmt":"2019-01-07T11:32:43","slug":"26-in-krefeld-beim-sonderzug-auswaertsspiel-wir-haben-die-schnauze-voll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/01\/07\/26-in-krefeld-beim-sonderzug-auswaertsspiel-wir-haben-die-schnauze-voll\/","title":{"rendered":"2:6 in Krefeld beim Sonderzug-Ausw\u00e4rtsspiel: &#8222;Wir haben die Schnauze voll&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #23:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"124\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">So langsam aber sicher macht es keinen Spa\u00df mehr, sich die Spiele der Eisb\u00e4ren Berlin anzuschauen. Am Sonntagnachmittag verloren die Hauptst\u00e4dter vor 7.064 Zuschauern in der Yayla Arena bei den Krefeld Pinguinen mit 2:6 (0:2,1:1,1:3) und zeigten dabei einmal mehr eine mehr als entt\u00e4uschende und teilweise schon peinliche Vorstellung. Das Schlimme daran? Unter den Zuschauern waren rund 1.400 Eisb\u00e4ren-Fans gewesen, die sich \u00fcberwiegend per Sonderzug aber auch per Bus, Auto oder anderweitig auf den Weg in die Seidenstadt gemacht haben, nur, um sich dann so eine grausame Vorstellung der eigenen Mannschaft mit ansehen zu m\u00fcssen. Und daf\u00fcr steht man mitten in der Nacht auf und f\u00e4hrt am Sonntag kurz vor 06:00 Uhr los. Keine Frage, man kann immer ein Spiel verlieren, wenn die Leistung dann auch stimmt, aber die stimmt gef\u00fchlt die ganze Saison schon gar nicht und dass die Fans mehr als entt\u00e4uscht und auch schon sauer und w\u00fctend sind, wurde gestern nach dem Spiel so richtig deutlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach St\u00e9phane Richer hatte das selbe Team zur Verf\u00fcgung wie am Freitag gegen Straubing. Lediglich Youngster Eric Mik war nicht mit dabei, da er f\u00fcr die Juniors im Einsatz war. Kevin Poulin h\u00fctete also von Beginn an wieder das Tor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8243\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8243\" class=\"size-medium wp-image-8243\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_151349-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_151349-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_151349-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_151349-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8243\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein in ein sehr stimmungsvolles Spiel, was vor allem an den Eisb\u00e4ren-Fans lag, die schon rund eine Stunde vor Spielbeginn die Halle klar in ihrer Hand hatten und richtig L\u00e4rm machten. Auf dem Eis ging es dagegen vergleichsweise ruhig zur Sache, Chancen waren zu Beginn Mangelware, was sich erst beim ersten \u00dcberzahlspiel der Hausherren \u00e4ndern sollte. Exakt vier Minuten waren gespielt, als Daniel Pietta frei vor Kevin Poulin auftauchte und diesen tunneln konnte &#8211; 1:0 f\u00fcr Krefeld (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren dann auch mit einem \u00dcberzahlspiel, aber in diesem konnten sie keinerlei Gefahr entfachen. Optisch gesehen wirkten die Eisb\u00e4ren vielleicht \u00fcberlegen, aber sie taten sich schwer, in der Offensive gef\u00e4hrliche Aktionen zu kreieren, Krefeld machte es ihnen zwar auch nicht leicht, aber gro\u00dfartig anstrengen mussten sie sich jetzt auch nicht. Was auf das Tor von Dimitri P\u00e4tzold kam, war eine sichere Beute des Krefelder Torh\u00fcters.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und was taten die Pinguine in der Offensive? Da zeigten sie sich eiskalt. Gew\u00fchl vor dem Eisb\u00e4ren-Tor, Kevin Poulin rettete zweimal, war dann aber beim dritten Versuch von Greger Hansen machtlos &#8211; 2:0 f\u00fcr Krefeld (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach merkte man den Eisb\u00e4ren erstmals die Wut \u00fcber den Spielverlauf an, Colin Smith geriet kurz mit Tim Miller zusammen, was beiden Spielern zwei Minuten bescherte, welche sie in der K\u00fchlbox absitzen mussten. Beim Stand von 2:0 f\u00fcr die Hausherren ging es schlie\u00dflich in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Krefeld kam besser aus der Kabine und pr\u00fcfte Kevin Poulin gleich zweimal, doch der Berliner Goalie<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8244\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8244\" class=\"size-medium wp-image-8244\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_141146-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_141146-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_141146-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_141146-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8244\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">lie\u00df die schwarze Hartgummischeibe nicht durch. Die Eisb\u00e4ren danach weiterhin bem\u00fcht, offensiv etwas zu kreieren. Aber entweder wurden die Sch\u00fcsse geblockt, oder aber gingen am Tor vorbei oder aber Dimitri P\u00e4tzold war zur Stelle, er hatte dann aber auch nie die gro\u00dfen Probleme, die Scheiben zu halten, denn vor dem Tor parkten die Eisb\u00e4ren selten einen Spieler, um dem Goalie die Sicht zu nehmen. Soll ja manchmal helfen, wenn man f\u00fcr viel Verkehr vor dem Tor sorgt, hat sich aber noch nicht bis nach Berlin herum gesprochen, da will man es dem Gegner lieber so einfach wie m\u00f6glich machen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Einfach ist hier auch das Stichwort f\u00fcr das dritte Krefelder Tor an diesem Nachmittag. Konter der Pinguine, die ganz schnell vor das Tor der Berliner kamen, Verteidiger Phillip Bruggisser holte mal kurz zum Schuss aus und schon zappelte der Puck im linken Eck des Berliner Tores &#8211; 3:0 f\u00fcr die Pinguine (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sp\u00e4testens jetzt hatten wir Fans nur noch Hohn und Spott f\u00fcr die Mannschaft \u00fcbrig. &#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir wollen die Eisb\u00e4ren sehen<\/span><\/strong><\/em>&#8222;, &#8222;<strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Aufwachen<\/span><\/em><\/strong>&#8220; und &#8222;<span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Wir wollen Kaffee und Kuchen<\/strong><\/em><\/span>&#8220; hallte es den Eisb\u00e4ren aus dem G\u00e4steblock entgegen. Ob es sie interessiert hatte, ist fraglich, so lustlos wie die Spieler das Eisb\u00e4ren-Trikot in letzter Zeit \u00fcber das Eis spazieren fahren und es definitiv nicht mit W\u00fcrde tragen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des Spiels h\u00e4tte Krefeld beinahe das 4:0 erzielt, einzig die Latte verhinderte den Einschlag im Tor von Poulin. In Unterzahl dann die Eisb\u00e4ren mal mit zwei Breakchancen, doch Marcel Noebels machte viel zu wenig, als er frei vor P\u00e4tzold auftauchte, er scheiterte am Krefelder Goalie. Und Andr\u00e9 Rankel zimmerte die Scheibe gleich mal \u00fcber das Pinguin-Geh\u00e4use.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das letzte Tor der Eisb\u00e4ren war mittlerweile schon eine Weile her, es fiel am Mittwoch beim Heimspiel gegen Iserlohn, als Micki DuPont in der 31. Minute (!) erfolgreich war. Und es sollte bis drei Sekunden vor der zweiten Drittelpause dauern, ehe die Eisb\u00e4ren-Fans mal wieder Grund zum Jubeln hatten. Brendan Ranford spielte die Scheibe von rechts vor das Tor, Frank H\u00f6rdler f\u00e4lschte unhaltbar ab &#8211; 3:1 (40.). Was zugleich auch der Pausenstand war.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8245\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8245\" class=\"size-medium wp-image-8245\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_151429-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_151429-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_151429-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20190106_151429-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8245\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">16 Sekunden war das Schlussdrittel alt, da waren die Eisb\u00e4ren auf einmal zur\u00fcck im Spiel. Marcel Noebels spielte die Scheibe vor das Tor, wo sie Louis-Marc Aubry irgendwie an P\u00e4tzold vorbei bekam und zum 2:3 verk\u00fcrzen konnte (41.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach so etwas wie eine Drangphase der Eisb\u00e4ren, die den Schwung des Tores nutzen wollten, aber die Krefelder blockten die Sch\u00fcsse oder aber P\u00e4tzold war zur Stelle. Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden dann eine Unterzahl schadlos, h\u00e4tten sich somit also noch einmal Selbstvertrauen f\u00fcr die restliche Zeit holen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Taten sie aber nicht und ihre durchaus vorhandenen Chancen nutzten sie auch nicht. Krefeld dagegen weiterhin eiskalt vor dem Tor. Philip Riefers verwertete ein Zuspiel musterg\u00fcltig und versenkte die Scheibe rechts oben im Tor &#8211; 4:2 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann nahmen die Eisb\u00e4ren mal wieder unn\u00f6tige Strafzeiten, schw\u00e4chten sich also selbst und das nutzten die Seidenst\u00e4dter nat\u00fcrlich aus. Auch James Bettauer visierte die rechte Ecke an und netzte zum 5:2 ein (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf wurde dem sechsten Treffer der Pinguine die Anerkennung verweigert. Nach diesem vermeintlichen Treffer gerieten Danny Richmond und James Sheppard noch mit James Bettauer und Philip Riefers aneinander, daraus entstand nat\u00fcrlich die n\u00e4chste Unterzahl der Hauptst\u00e4dter und folglich der sechste Krefelder Treffer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch Martin Schymainski durfte sich noch in die Torsch\u00fctzenliste eintragen und machte somit das halbe Dutzend voll &#8211; 6:2 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach passierte nichts mehr und wir Fans z\u00e4hlten die letzten Sekunden runter und freuten uns, als wir endlich erl\u00f6st waren. Inzwischen war der Hohn und Spott schon so weit gegangen, dass wir in den Krefelder Gesang &#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Oh wie ist das sch\u00f6n&#8230;<\/span><\/strong><\/em>&#8220; mit einstimmten und die Krefelder einfach mitfeierten, aber auch nur, um unserer Mannschaft endg\u00fcltig zu zeigen, wie entt\u00e4uscht wir waren. Aber das bekamen sie nach der Schlusssirene auch noch zu sp\u00fcren, als sie vor den G\u00e4steblock kamen, um sich f\u00fcr die Unterst\u00fctzung zu bedanken. Es schallte ihnen ein gellendes Pfeifkonzert entgegen und eindeutige Handzeichen, dass sie lieber vom Eis verschwinden sollten. Nach dem gellenden Pfeifkonzert wurde es f\u00fcr die Mannschaft noch schlimmer, denn nun kam aus dem G\u00e4steblock &#8222;<span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Wir haben die Schnauze voll<\/strong><\/em><\/span>&#8222;, leider waren die Spieler da schon vom Eis gewesen, aber der Gesang war so laut, dass sie es bis in die G\u00e4stekabine geh\u00f6rt haben sollten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wo soll das noch hinf\u00fchren? Die Mannschaft tritt nicht mehr als solche auf, zeigt keinen Einsatz mehr, keinen Willen mehr, wenn es mal gef\u00e4hrlich wird, dann durch Einzelaktionen. Da unten auf dem Eis laufen so viele Spieler ihrer eigentlichen Form meilenweit hinterher, einstige Leistungstr\u00e4ger sind nur noch ein Schatten ihrer selbst. Das Trikot mit dem Eisb\u00e4ren-Kopf drauf wird nur noch lustlos \u00fcber das Eis gefahren, von Stolz, f\u00fcr diesen Verein aufzulaufen, ist nichts zu sehen. Und noch viel schlimmer, die Spieler scheinen auch nicht mehr miteinander zu reden, bezeichnend daf\u00fcr war ein Powerbreak, als die Spieler einzeln auf dem Eis standen und Micki DuPont zum Beispiel mit seinem Schl\u00e4ger auf dem Eis herum kratzte. Deutlicher kann man es nicht mehr machen, dass die Spieler keine Lust mehr haben und das darf einfach nicht sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Man kann immer verlieren, wenn die Leistung stimmt. Aber wenn man da unten einen so derma\u00dfen lustlosen Haufen sieht, kann man sich nur an den Kopf fassen und fragen, was die sich dabei eigentlich denken, den Fans so etwas anzubieten. Da reisen ca. 1.400 Eisb\u00e4ren-Fans nach Krefeld, empfangen die Mannschaft lautstark und mit einer gigantischen &#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Sportclub Dynamo Choreo<\/span><\/strong><\/em>&#8220; und was macht die Mannschaft? Sie spielen so eine Gr\u00fctze zusammen und lassen sich von keinesfalls \u00fcberragenden Krefeldern abschie\u00dfen. Nur Krefeld machte es eben Spa\u00df, verunsicherte Eisb\u00e4ren abzuschie\u00dfen und nutzte die sich ihnen bietenden Chancen einfach eiskalt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der erhoffte Effekt nach dem Trainerwechsel ist nicht eingetreten und jetzt sollte man eigentlich auch bei den Verantwortlichen so langsam aber sicher merken, dass es gewiss nicht an Cl\u00e9ment Jodoin lag. In der Mannschaft und im Team hinter dem Team stimmt so einiges nicht und das nicht erst seit diesem Jahr. Nur wenn man sich das nicht eingesteht, kann es nicht besser werden, vermutlich redet man sich auch das Spiel gestern wieder irgendwie sch\u00f6n, so getreu dem Motto, wir waren ja nach dem 0:3 bis auf 2:3 dran und hatten Chancen zum Ausgleich. Mit ein bisschen Gl\u00fcck h\u00e4tten wir das Spiel auch gewinnen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Schlimme daran ist nur, dass wir wohlm\u00f6glich nicht um die Pre-Playoffs herum kommen werden, da die Teams ab Platz Elf nicht so wirklich n\u00e4her kommen und die Eisb\u00e4ren noch einen geh\u00f6rigen Vorsprung haben. So m\u00fcssen wir uns also wohl noch zwei, maximal drei Pre-Playoff-Spiele anschauen, bevor diese grausame Saison endlich vorbei ist. Man sehnt sich das Saisonende mehr denn je herbei.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ausgabe #23: So langsam aber sicher macht es keinen Spa\u00df mehr, sich die Spiele der Eisb\u00e4ren Berlin anzuschauen. Am Sonntagnachmittag verloren die Hauptst\u00e4dter vor 7.064 Zuschauern in der Yayla Arena bei den Krefeld Pinguinen mit 2:6 (0:2,1:1,1:3) und zeigten dabei einmal mehr eine mehr als entt\u00e4uschende und teilweise schon&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2019\/01\/07\/26-in-krefeld-beim-sonderzug-auswaertsspiel-wir-haben-die-schnauze-voll\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8245,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,318,352,137,211,18,371,25,22,5],"tags":[],"class_list":["post-8242","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaerlin-de-on-tour","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-kev","category-saison-2018-2019","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8242","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8242"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8242\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8248,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8242\/revisions\/8248"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8245"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8242"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8242"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8242"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}