{"id":8214,"date":"2018-12-30T22:33:13","date_gmt":"2018-12-30T21:33:13","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8214"},"modified":"2018-12-30T22:33:13","modified_gmt":"2018-12-30T21:33:13","slug":"24-gegen-ingolstadt-auf-der-strafbank-gewinnst-du-keine-spiele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/12\/30\/24-gegen-ingolstadt-auf-der-strafbank-gewinnst-du-keine-spiele\/","title":{"rendered":"2:4 gegen Ingolstadt: Auf der Strafbank gewinnst du keine Spiele"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #20:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"118\" \/><span style=\"color: #000000;\">Nichts wurde es mit dem vers\u00f6hnlichen Jahresabschluss der Eisb\u00e4ren Berlin. Die Hauptst\u00e4dter verloren das letzte Heimspiel und insgesamt das letzte Spiel des Jahres 2018 gegen den ERC Ingolstadt. Vor ausverkauftem Haus verloren die Berliner mit 2:4 (1:1,1:0,0:3) und blieben damit am letzten Wochenende des Jahres ohne Sieg. Dabei haben die Eisb\u00e4ren keinesfalls schlecht gespielt, nur gewinnst du eben keine Spiele auf der Strafbank.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trainer St\u00e9phane Richer konnte wieder auf Jonas M\u00fcller und Andr\u00e9 Rankel zur\u00fcckgreifen. Beide hatten in M\u00fcnchen am Freitag noch gefehlt. Im Tor stand wieder die Lebensversicherung Kevin Poulin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vor dem Spiel wurde Oldie Micki DuPont noch f\u00fcr sein am Freitag absolviertes 400. DEL-Spiel geehrt. An dieser Stelle einen herzlichen Gl\u00fcckwunsch an unsere Nummer 25 und einen gro\u00dfen Respekt f\u00fcr das, was er da in dieser Saison in seinem Alter noch alles leistet, das ist der pure Wahnsinn.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Hinein ins Spiel, in dem die Eisb\u00e4ren fr\u00fch in \u00dcberzahl ran durften, diese Chance aber nicht zu nutzen wussten. Beide Mannschaften fanden gut ins Spiel, es entwickelte sich eine hart umk\u00e4mpfte Partie, in der sich beide Mannschaften gute Chancen heraus spielten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8215\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8215\" class=\"size-medium wp-image-8215\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_163511-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_163511-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_163511-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_163511-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8215\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mitte des ersten Drittels die Eisb\u00e4ren mit einem Unterzahlspiel und in diesem gelang ihnen der vermeintliche F\u00fchrungstreffer. Louis-Marc Aubry kam \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel, spielte die Scheibe in den Slot zu Marcel Noebels, welcher abzog. ERCI-Goalie Timo Pielmeier legte sich den Puck dann irgendwie selbst ins Tor, dachten jedenfalls alle in der Arena und auch die TV-Bilder deuteten darauf hin. Doch die beiden Hauptschiedsrichter Christoffer Hurtik und Markus Sch\u00fctz entschieden auf dem Eis zun\u00e4chst auf &#8222;<strong><em>kein Tor<\/em><\/strong>&#8220; und zeigten sofort Videobeweis an. Bei Ansicht des Videobeweises h\u00e4tten die Hauptschiedsrichter nun erkennen m\u00fcssen, dass der Puck \u00fcber der Linie war, um ihre Entscheidung auf dem Eis zu \u00fcberstimmen. Doch sie waren sich nicht so sicher und blieben daher bei ihrer Entscheidung &#8222;<em><strong>kein Tor<\/strong><\/em>&#8222;. Was zu einem gellenden Pfeifkonzert in der Arena am Ostbahnhof f\u00fchrte. Erst recht, als die Szene auch noch auf dem Videow\u00fcrfel eingespielt wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und es sollte in diesem Powerplay noch schlimmer kommen, denn die Schanzer erzielten danach das 0:1. Ville Koistinen hatte von der blauen Linie abgezogen, Mike Collins sein Arbeitsger\u00e4t in den Schuss gehalten und schon stand es 0:1 aus Berliner Sicht (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren schlugen noch im ersten Drittel zur\u00fcck. Andr\u00e9 Rankel hatte abgezogen, Pielmeier lie\u00df nur prallen. James Sheppard sah dies, passte die Scheibe quer r\u00fcber zu Jamie MacQueen, welcher nur noch ins leere Tor einschie\u00dfen brauchte &#8211; 1:1 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">92 Sekunden vor der ersten Drittelpause die Eisb\u00e4ren noch einmal mit der dicken Chance f\u00fcr Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel, welcher vor dem Tor von James Sheppard angespielt wurde, jedoch scheiterte. So stand es 1:1 nach 20 Minuten an der Spree.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen wild entschlossen zur\u00fcck auf das Eis und suchten sofort den Weg Richtung<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8216\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8216\" class=\"size-medium wp-image-8216\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_174454-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_174454-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_174454-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_174454-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8216\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">G\u00e4ste-Tor. Und die dritte Chance im Mitteldrittel schlug dann auch im ERCI-Geh\u00e4use ein. Oldie Micki DuPont schlenzte die Scheibe von der blauen Linie Richtung Tor und Sean Backman f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Pielmeier ab &#8211; 2:1 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan beide Mannschaften immer wieder mit guten Situationen im Angriffsdrittel, kamen immer wieder aussichtsreich zum Abschluss, aber weitere Treffer sollten in diesem Drittel nicht mehr fallen. Auch, weil Andr\u00e9 Rankel f\u00fcnf Minuten vor der zweiten Pause am Pfosten scheiterte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel die Eisb\u00e4ren weiter am Dr\u00fccker und mit guten Chancen, einzig Timo Pielmeier war der Spielverderber. Er lie\u00df keine weitere Scheibe mehr durch, lie\u00df die Eisb\u00e4ren also reihenweise verzweifeln.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8217\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8217\" class=\"size-medium wp-image-8217\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_174436-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_174436-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_174436-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181230_174436-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8217\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und Ingolstadt? Die warteten einfach darauf, dass die Eisb\u00e4ren weiter unn\u00f6tige Strafzeiten nehmen. Neun Minuten vor dem Spielende sorgte ein weiteres Powerplay f\u00fcr den Ausgleich. Brett Olson behielt im Gew\u00fchl die \u00dcbersicht und netzte zum 2:2 ein (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es folgte die n\u00e4chste Strafe gegen die Hausherren und dann trumpfte ein Ex-Eisb\u00e4r gro\u00df auf. Im ersten Versuch scheiterte Darin Olver noch an einem Gegenspieler, den Nachschuss setzte er \u00fcber Kevin Poulin ins Berliner Tor &#8211; 2:3 (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Schanzer Panther hatten die Partie also mit dem dritten Powerplaytreffer gedreht. Die Eisb\u00e4ren versuchten aber noch einmal alles. Auszeit und Torwart raus, sechster Feldspieler aufs Eis. Und 54 Sekunden vor dem Ende hatte Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel DIE Riesenchance zum Ausgleich, er kam freistehend im Slot zum Abschluss, aber Timo Pielmeier war zur Stelle und entsch\u00e4rfte diese dicke Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und zehn Sekunden sp\u00e4ter sorgte Mike Collins mit dem Emty-Net-Goal f\u00fcr die Entscheidung an diesem Abend und die drei Punkte f\u00fcr die Schanzer Panther aus Ingolstadt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine unn\u00f6tige Niederlage. Weil man bei F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf wieder gutes Eishockey gespielt hat und auch gute Chancen hatte, diese aber nicht nutzen konnte. Denn entweder stand Timo Pielmeier im Weg oder der Pfosten oder aber man zielte nicht genau genug. Und dann kassierte man mal wieder unn\u00f6tige Strafzeiten und verlor somit letztendlich das Spiel, denn Ingolstadt erzielte drei seiner vier Tore in \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Folgerichtig entt\u00e4uscht und sauer war Trainer St\u00e9phane Richer nach dem Spiel auf der Pressekonferenz auch gewesen. Er fand, dass seine Jungs bei F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf zwei klasse Spiele abgeliefert haben an diesem Wochenende, man sich aber durch unn\u00f6tige Strafzeiten um die Punkte gebracht hat. Daran will man in Zukunft arbeiten, damit das nicht nochmal vorkommt.<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">An dieser Stelle bleibt mir nur noch zu sagen: Vielen Dank f\u00fcr Eure Treue im Jahr 2018. Ich hoffe, Ihr lest unsere Berichte auch in 2019 wieder so zahlreich und kommentiert sie auf unseren sozialen Netzwerken. Wir vom eisbaerlin.de-Team w\u00fcnschen Euch und Euren Familien und Freunden einen guten Rutsch ins neue Jahr, wir sehen uns alle gesund und munter am Mittwoch in der Arena am Ostbahnhof wieder. <\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ausgabe #20: Nichts wurde es mit dem vers\u00f6hnlichen Jahresabschluss der Eisb\u00e4ren Berlin. Die Hauptst\u00e4dter verloren das letzte Heimspiel und insgesamt das letzte Spiel des Jahres 2018 gegen den ERC Ingolstadt. 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