{"id":8172,"date":"2018-12-15T01:21:36","date_gmt":"2018-12-15T00:21:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8172"},"modified":"2018-12-15T01:21:36","modified_gmt":"2018-12-15T00:21:36","slug":"13-gegen-schwenningen-auch-der-tabellenletzte-gewinnt-bei-den-eisbaeren-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/12\/15\/13-gegen-schwenningen-auch-der-tabellenletzte-gewinnt-bei-den-eisbaeren-berlin\/","title":{"rendered":"1:3 gegen Schwenningen &#8211; Auch der Tabellenletzte gewinnt bei den Eisb\u00e4ren Berlin"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #16:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"192\" height=\"117\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die sportliche Talfahrt der Eisb\u00e4ren Berlin geht weiter. 10.488 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof erlebten am Freitagabend die dritte Heimniederlage in Folge. Auch der Tabellenletzte Schwenninger Wild Wings durfte sich die drei Punkte mit ins Gep\u00e4ck legen und aus der Hauptstadt mit nach Hause entf\u00fchren. 1:3 (0:0,1:2,0:1) hie\u00df es am Ende einer Partie, in der die Eisb\u00e4ren zwar 58-mal auf das Tor geschossen hatten &#8211; Schwenningen nur halb so oft &#8211; aber am Ende nur ein Treffer erzielen konnten. So kannst du in der DEL einfach keine Spiele gewinnen.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Keine \u00c4nderungen im Team der Eisb\u00e4ren, jedenfalls keine gravierende. Denn lediglich der Back-up-Goalie war ein anderer, statt Maximilian Franzreb sa\u00df gegen Schwenningen Tobias Ancicka auf der Eisb\u00e4ren-Bank. Kevin Poulin h\u00fctete erneut das Berliner Tor.\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8173\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8173\" class=\"size-medium wp-image-8173\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_194758-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_194758-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_194758-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_194758-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8173\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein ins Spiel, in dem man die Bem\u00fchungen der Eisb\u00e4ren sofort erkennen konnte. Aber eben auch die gro\u00dfe Verunsicherung, die derzeit im Team angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen herrscht. Ja, sie suchten immer wieder den Weg zum Tor von Dustin Strahlmeier, ja, sie gaben auch jede Menge Torsch\u00fcsse ab und versuchten so, die fr\u00fche F\u00fchrung zu erzwingen. Aber die Sch\u00fcsse, die sie abgaben, stellten selten eine gr\u00f6\u00dfere Probe f\u00fcr den Wild-Wings-Goalie dar. Man spielte es nach wie vor zu umst\u00e4ndlich, lie\u00df weiterhin einen klaren Gameplan vermissen und ebenso leistete man sich erneut zu viele Scheibenverluste.<br \/>\nSchwenningen trat offensiv erstmals bei einem Powerplay in Erscheinung, wirklich f\u00fcr Gefahr konnten die G\u00e4ste jedoch nicht sorgen. Aber fortan suchten die G\u00e4ste immer mal wieder den Weg Richtung Kevin Poulin, konnten diesen aber ebenso wenig bezwingen wie die Eisb\u00e4ren Dustin Strahlmeier im Auftaktdrittel.<br \/>\nDabei hatten die Berliner die gro\u00dfe M\u00f6glichkeit zur F\u00fchrung, als man 1:36 Minuten zwei Mann mehr auf dem Eis hatte. Aber da wurde die Verunsicherung erst recht deutlich, immer wieder spielten sich die Eisb\u00e4ren die Scheibe zu, keiner traute sich mal den Schuss zu nehmen, Ja, Schwenningen stand sehr gut, aber man hatte zwei Mann mehr auf dem Eis, da muss einfach mehr bei herausspringen. Und zudem vermisst man bei den Eisb\u00e4ren immer wieder einen Spieler, der dem Goalie mal die Sicht nimmt. So kannst du noch so viele Sch\u00fcsse abgeben, wenn der Goalie die Sch\u00fcsse kommen sieht, hat er selten gr\u00f6\u00dfere Probleme.<br \/>\nNach 20 Minuten stand es somit 0:0 zwischen Berlin und Schwenningen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel die G\u00e4ste aus Schwenningen in \u00dcberzahl und da klingelte es im Tor von Kevin Poulin.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8174\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8174\" class=\"size-medium wp-image-8174\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_203317-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_203317-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_203317-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_203317-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8174\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mirko Sacher mit dem Schuss von der blauen Linie, welcher im Berliner Tor einschlug &#8211; 0:1 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die F\u00fchrung hielt nur ganze 33 Sekunden, denn dann glichen die Eisb\u00e4ren bereits aus, wobei der Treffer erst noch \u00fcberpr\u00fcft werden musste. \u00dcber Jamie MacQueen und Sean Backman kam die Scheibe zu James Sheppard, welcher im zweiten Versuch den Puck im Wild Wings Tor unterbringen konnte &#8211; 1:1 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf Minuten vor der zweiten Drittelpause hatte Mirko H\u00f6fflin das 1:2 auf dem Schl\u00e4ger, der Pfosten verhinderte den Einschlag im Berliner Tor. Aber eine Minute vor der zweiten Drittelpause schlug es dann erneut hinter Kevin Poulin ein. Jussi Timonen netzte eiskalt ein &#8211; 1:2 (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ja, die Eisb\u00e4ren betrieben auch in diesem Drittel viel Aufwand und brachten die Scheiben zum Tor. Nur es gibt solche und solche Chancen. Und die der Eisb\u00e4ren verspr\u00fchten nur selten gr\u00f6\u00dfere Gefahr, Schwenningen zeigte sich dagegen eiskalt vor dem Tor und f\u00fchrte daher nach 40 Minuten mit 2:1 in der Hauptstadt.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8175\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8175\" class=\"size-medium wp-image-8175\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_195317-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_195317-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_195317-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181214_195317-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8175\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Schlussdrittels die Eisb\u00e4ren kurz mit einem 4-gegen-3-Powerplay, aber auch da wollte ihnen kein Treffer gelingen. Und Schwenningen konterte die Eisb\u00e4ren dann eiskalt aus, Ville Korhonen stand frei vor Poulin und sorgte f\u00fcr das 1:3 (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Unmut der Eisb\u00e4ren-Fans wurde nun immer deutlicher und lauter. Die Eisb\u00e4ren waren nun noch mehr verunsichert und egal was sie versuchten, es ging schief. Wenn es einmal nicht l\u00e4uft, dann aber so richtig. Schwenningen brauchte hier nicht mehr viel tun, um die drei Punkte mitzunehmen. Sie bekamen stattdessen sogar immer mal wieder die Gelegenheit zum Kontern, machten aber daraus nichts mehr. Somit blieb es am Ende beim 1:3 aus Berliner Sicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">0:4 gegen K\u00f6ln, 1:4 gegen Wolfsburg und nun 1:3 gegen Schwenningen. Nirgendwo anders ist es in der DEL momentan einfacher, drei Punkte zu holen als in Berlin. Die Eisb\u00e4ren verlieren das dritte Heimspiel in Folge und stehen nun bei 2:11-Toren in diesen drei Spielen. Das ist einfach zu wenig f\u00fcr die Anspr\u00fcche der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ich will der Mannschaft ja nicht einmal vorwerfen, dass sie sich nicht bem\u00fchen w\u00fcrden. Sie haben sich schon bem\u00fcht, haben 58-mal auf das Tor geschossen. Nur muss man auch mal sehen, was das f\u00fcr Torsch\u00fcsse waren. Dustin Strahlmeier hat die Scheibe zu oft gesehen, zu selten wurde ihm mal die Sicht genommen und der Schuss abgef\u00e4lscht. So war das eine einfache Aufgabe f\u00fcr den Schwenninger Goalie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Verunsicherung der Spieler ist deutlich zu sehen und zu sp\u00fcren. Keiner der Spieler hat derzeit das n\u00f6tige Selbstvertrauen, die sportliche Misere nagt an den Jungs. Aber nur sie selbst k\u00f6nnen sich da herausziehen. Nur im Moment wirkt das Spiel der Eisb\u00e4ren ratlos, ideenlos, harmlos. Die Gegner k\u00f6nnen sich zu leicht auf das Spiel der Eisb\u00e4ren einstellen, diese tun sich dann schwer, ihre Chancen zu nutzen, auch mal f\u00fcr Abpraller zu sorgen und, und, und. Es fehlt momentan an allen Ecken und Kanten, nur woher soll die \u00c4nderung im Spiel kommen, wenn man sich selbst solche Niederlagen noch sch\u00f6n redet. Wenn selbst der Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel nach dem Spiel sagt, man habe das Spiel \u00fcber 60 Minuten kontrolliert und einzig die Chancen nicht genutzt, dann ist das der falsche Ansatz. Erst wenn die Jungs zu ihren Fehler stehen, k\u00f6nnen sie auch was \u00e4ndern. Wobei, wie oft haben wir in dieser Saison schon geh\u00f6rt, wir wissen woran es liegt und wir werden es abstellen, aber den Worten sind bisher nie bzw. nur ganz selten Taten gefolgt. Bleibt das so, dann st\u00fcrzen die Eisb\u00e4ren in den n\u00e4chsten Wochen weiter ab und purzeln irgendwann aus den Playoff-R\u00e4ngen. Vielleicht wird man in der Hauptstadt ja dann mal wach und \u00e4ndert endlich etwas.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ausgabe #16: Die sportliche Talfahrt der Eisb\u00e4ren Berlin geht weiter. 10.488 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof erlebten am Freitagabend die dritte Heimniederlage in Folge. 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