{"id":8123,"date":"2018-11-25T19:36:45","date_gmt":"2018-11-25T18:36:45","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8123"},"modified":"2018-11-25T19:36:45","modified_gmt":"2018-11-25T18:36:45","slug":"big-points-eisbaeren-siegen-dank-starkem-schlussdrittel-mit-42-beim-direkten-konkurrenten-ingolstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/11\/25\/big-points-eisbaeren-siegen-dank-starkem-schlussdrittel-mit-42-beim-direkten-konkurrenten-ingolstadt\/","title":{"rendered":"Big Points: Eisb\u00e4ren siegen dank starkem Schlussdrittel mit 4:2 beim direkten Konkurrenten Ingolstadt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"118\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcnf-Punkte-Wochenende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Der Hauptstadt-Club setzte sich am Sonntagnachmittag mit 4:2 (1:2,1:0,2:0) beim direkten Konkurrenten ERC Ingolstadt durch und setzte sich somit in diesem Sechs-Punkte-Spiel durch. Denn bei einer Niederlage w\u00e4ren die Eisb\u00e4ren sieben Punkte hinter Ingolstadt gewesen, nun ist es nur noch ein Punkt R\u00fcckstand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Keine \u00c4nderung im Team der Eisb\u00e4ren, man trat mit dem selben Kader an, wie beim 3:2-Sieg n.P. gegen D\u00fcsseldorf. Somit stand also auch wieder Kevin Poulin im B\u00e4ren-K\u00e4fig.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verteidiger Jonas M\u00fcller sagte vor dem Spiel in Ingolstadt:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir versuchen, einen besseren Start zu haben. Auch wenn wir in F\u00fchrung gehen, wollen wir diese halten und nicht wieder danach einbrechen und dem Gegner Chancen geben. Wir m\u00fcssen unsere Chancen nutzen, die wir bekommen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und einen guten Start erwischten die Eisb\u00e4ren, aber auch die Ingolst\u00e4dter. Vom ersten Bully weg war die Partie sehr intensiv gef\u00fchrt, hatte ein hohes Tempo, es ging hin und her, beide Mannschaften \u00fcberbr\u00fcckten schnell die neutrale Zone und suchten immer wieder den Torabschluss. Die erste dicke Chance hatten dann die Hauptst\u00e4dter nach f\u00fcnf Minuten, als Ingolstadt einen Fehler im Aufbau machte, die Scheibe am Ende zu Louis-Marc Aubry kam, doch der nur den linken Pfosten traf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sieben Minuten waren rum, da kassierten die Berliner durch Maximilian Adam die erste Strafzeit der Partie. Und Ingolstadt und Berlin stellen die beiden besten \u00dcberzahlspiele der Liga, die Schanzer Panther haben dabei aktuell sogar das beste Powerplay. Aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren funktionierte sehr gut und so \u00fcberstand das Team von Trainer Cl\u00e9ment Jodoin die Unterzahl schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Unterzahl \u00fcberstanden und kurze Zeit sp\u00e4ter das 1:0 erzielt. Florian Kettemer bekam an der blauen Linie die Scheibe, tankte sich auf der rechten Seite klasse durch, spielte den Querpass vor das Tor, wo Brendan Ranford keine Probleme hatte, die Scheibe im leeren Tor zu versenken (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Hausherren zeigten sich \u00fcberhaupt nicht geschockt, glichen nur 76 Sekunden sp\u00e4ter zum 1:1 aus. Fehler im Spielaufbau der Eisb\u00e4ren, Tyler Kelleher kam \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel und zog vom rechten Bullykreis ab, die Scheibe ging zwischen kurzen Pfosten und Kevin Poulin ins Tor (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur eine Minute sp\u00e4ter h\u00e4tten die Panther nach einem klasse Angriff beinahe direkt nachgelegt, aber Brett Olson scheiterte an Kevin Poulin. Danach hatten die Berliner ihr erstes Powerplay und da hatten die Eisb\u00e4ren gute M\u00f6glichkeiten, aber Frank H\u00f6rdler und Jamie MacQueen schossen \u00fcber bzw. neben das Tor, Sean Backman und Micki DuPont scheiterten an Jochen Reimer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei Minuten vor der ersten Drittelpause die Hausherren mit einem blitzsauberen Angriff aus dem eigenen Drittel heraus. Ryan Garbutt wurde an der egnerischen blauen Linie angespielt, blieb kurz stehen, lie\u00df somit den Eisb\u00e4ren-Verteidiger aussteigen, spielte den Pass an den langen Pfosten zu Patrick Cannone, welcher Kevin Poulin umkurvte und zum 2:1 einnetzen konnte. Ein ganz starkes Tor der Ingolst\u00e4dter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor der ersten Pause kassierten die Gastgeber aber noch einmal eine Strafe, sodass die Eisb\u00e4ren das Mitteldrittel beim Stand von 1:2 in \u00dcberzahl begannen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Youngster Vincent Hessler mit seinem Fazit zum ersten Drittel bei <em>Telekom Sport<\/em>:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Auf jeden Fall ein schnelles Spiel bisher. Ingolstadt macht viel Druck zum Tor, wir aber auch. Wir wollen im zweiten Drittel zur\u00fcckschlagen und ausgleichen. <\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und das Powerplay nutzten die Eisb\u00e4ren auch sofort. Ingolstadt wollte die Scheibe aus dem Drittel heraus bringen, doch Jamie MacQueen fing den Pass ab. Er spielte die Scheibe an die blaue Linie zu Micki DuPont, der passte weiter zu Sean Backman, welcher direkt abzog und von der linken Seite per Onetimer zum 2:2 ausgleichen konnte (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach war weiterhin viel Tempo im Spiel, beide Mannschaften suchten weiterhin den Weg zum Tor und dann auch den Abschluss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ingolstadt dann mal wieder mit einem Powerplay und zwei guten M\u00f6glichkeiten durch Brett Olson, doch beide Male parierte Kevin Poulin stark. Als die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl waren, hatte Brendan Ranford eine gute Chance, schoss aber knapp am Tor vorbei. Jamie MacQueen scheiterte nach Ablauf der Strafe zweimal an Jochen Reimer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des zweiten Drittels die Schanzer Panther mit einer guten Phase und guten M\u00f6glichkeiten, Kevin Poulin musste da einige Male f\u00fcr die Eisb\u00e4ren retten. Danach wieder Chancen f\u00fcr beide Teams, aber ein weiterer Treffer sollte nicht fallen. Obwohl Ingolstadt noch zweimal in \u00dcberzahl ran durfte, aber die Eisb\u00e4ren heute in Unterzahl sehr gut standen und nichts zu lie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ex-Eisb\u00e4r Laurin Braun, St\u00fcrmer des ERC Ingolstadt, daher auch mit seinem schonungslosen Fazit nach den nicht genutzten Powerplays:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir spielen einfach zu kompliziert. Wir m\u00fcssen einfach gegen die Eisb\u00e4ren spielen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #b00000;\"><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel merkte man beiden Teams sofort an, dass sie hier den F\u00fchrungstreffer erzielen wollten. Sofort wurde das Tor wieder unter Beschuss genommen, Ingolstadt hatte dabei die beste Chance durch Patrick Cannone. Er kam im Slot zum Abschluss, doch Kevin Poulin stand ihm im Weg.<br \/>\nDann konnten die Eisb\u00e4ren ihr Powerplay trainieren, denn sie waren u.a. 1:09 Minuten in doppelter \u00dcberzahl. Und Colin Smith hatte dabei die beste Chance, hatte das leere Tor vor Augen, traf dieses aber aus spitzem Winkel nicht. Als Ingolstadt die doppelte Unterzahl \u00fcberstanden hatte, kam Ryan Garbutt von der Strafbank, lief alleine auf Kevin Poulin zu, scheiterte aber am Pfosten.<br \/>\nEs folgte das n\u00e4chste Eisb\u00e4ren-Powerplay. Aber auch dieses konnten die G\u00e4ste von der Spree nicht nutzen. Als Thomas Greilinger wieder zur\u00fcck auf das Eis kam, klingelte es dann aber doch noch im ERC-Tor. Colin Smith spielte Louis-Marc Aubry vor dem Tor an, der scheiterte an Jochen Reimer, doch Frank H\u00f6rdler staubte eiskalt ab &#8211; 3:2 (48.).<br \/>\nIngolstadt versuchte nun nat\u00fcrlich alles, aber die Eisb\u00e4ren-Defensive machte es den Schanzern nicht leicht. Als Ingolstadt sieben Minuten vor dem Ende des Spiels in \u00dcberzahl agieren durfte, wurde es zwar gef\u00e4hrlich, aber die Sch\u00fcsse gingen meist am Tor von Kevin Poulin vorbei.<br \/>\nIngolstadt rannte die Zeit davon, Trainer Doug Shedden riskierte noch einmal alles und nahm 100 Sekunden vor dem Ende der Partie Goalie Jochen Reimer zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und wenige Sekunden sp\u00e4ter hatten die Hausherren auch gleich zwei dicke Chancen, aber Kevin Poulin war mal wieder mit einem sensationellen Save zur Stelle.<br \/>\n46 Sekunden waren noch auf der Uhr, da verlor Tyler Kelleher die Scheibe an der Mittellinie, Andr\u00e9 Rankel sagte danke und zog von der Mittellinie ab &#8211; 4:2 (60.). Das Spiel war damit entschieden und die drei Punkte f\u00fcr die Eisb\u00e4ren eingefahren.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und das waren drei enorm wichtige Punkte f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter, die somit den R\u00fcckstand auf Ingolstadt auf einen Z\u00e4hler verk\u00fcrzen konnten. Zwei Drittel lang war es ein Spiel auf Augenh\u00f6he, ein Duell, wo beide Mannschaften immer wieder gute Phasen mit guten Chancen hatten. Der Unterschied war da, dass die Eisb\u00e4ren einmal in \u00dcberzahl trafen, Ingolstadt aber nicht. Und im letzten Drittel \u00fcberstand Ingolstadt zwar drei Strafen hintereinander und hatte zwischendurch einen Pfostenschuss, aber die Eisb\u00e4ren erwiesen sich als eiskalt vor dem Tor und gingen durch Frank H\u00f6rdler in F\u00fchrung. Am Ende lie\u00df man nicht mehr viel zu und machte durch Andr\u00e9 Rankel den Deckel drauf. Eine ganz starke Teamleistung f\u00fchrte zu drei enorm wichtigen Punkten, die wichtig f\u00fcr das Selbstvertrauen der Spieler sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verteidiger Frank H\u00f6rdler, der mit dem 3:2 den Siegtreffer erzielte, mit seinem Fazit zum Spiel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Es war allgemein ein ganz gutes Spiel, es ging hin und her. Beide Mannschaften haben gut gespielt und viele Chancen gehabt. Beide Torh\u00fcter waren gut. Wir hatten mehr Aggressivit\u00e4t als zuletzt drin, waren fr\u00fcher dran gewesen, das hat sich ausgezahlt.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcnf-Punkte-Wochenende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin. Der Hauptstadt-Club setzte sich am Sonntagnachmittag mit 4:2 (1:2,1:0,2:0) beim direkten Konkurrenten ERC Ingolstadt durch und setzte sich somit in diesem Sechs-Punkte-Spiel durch. Denn bei einer Niederlage w\u00e4ren die Eisb\u00e4ren sieben Punkte hinter Ingolstadt gewesen, nun ist es nur noch ein Punkt R\u00fcckstand. 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