{"id":8099,"date":"2018-11-17T01:03:14","date_gmt":"2018-11-17T00:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8099"},"modified":"2018-11-17T01:03:14","modified_gmt":"2018-11-17T00:03:14","slug":"ein-starkes-schlussdrittel-sorgt-fuer-einen-53-heimsieg-gegen-den-tabellennachbarn-krefeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/11\/17\/ein-starkes-schlussdrittel-sorgt-fuer-einen-53-heimsieg-gegen-den-tabellennachbarn-krefeld\/","title":{"rendered":"Ein starkes Schlussdrittel sorgt f\u00fcr einen 5:3-Heimsieg gegen den Tabellennachbarn Krefeld"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #11:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"124\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind perfekt aus der L\u00e4nderspielpause zur\u00fcck gekommen. Am Freitagabend besiegten die Hauptst\u00e4dter den Tabellennachbarn Krefeld Pinguine mit 5:3 (1:1,1:1,3:1). 12.107 Zuschauern sahen eine hart umk\u00e4mpfte Partie, in der die Eisb\u00e4ren am Ende das bessere Ende auf ihrer Seite hatten. Dabei h\u00e4tte die Partie auch anders ausgehen k\u00f6nnen, n\u00e4mlich dann, wenn Krefeld im Mitteldrittel seine doppelte \u00dcberzahl genutzt h\u00e4tte. Haben sie aber nicht und so sicherten sich die Gastgeber am Ende die drei wichtigen Punkte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren konnten heute auf Kai Wissmann, Jamie MacQueen und Sean Backman wieder zur\u00fcckgreifen. Die letzten Beiden standen auch gleich einmal in der Starting-Six.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8100\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8100\" class=\"size-medium wp-image-8100\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_194901-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_194901-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_194901-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_194901-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8100\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Man merkte beiden Mannschaften an, dass eine Pause hinter ihnen lag. So richtig in Gang wollte der Motor auf beiden Seiten noch nicht kommen. Beide suchten zwar immer wieder den Weg zum gegnerischen Tor, jedoch aber ohne dabei zwingende Chancen zu erspielen. Und so fiel die Berliner F\u00fchrung auch eher aus heiterem Himmel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Louis-Marc Aubry fing einen Pass der G\u00e4ste ab, spielte die Scheibe zu Andr\u00e9 Rankel, welcher auf der rechten Seite mit der Scheibe lang fuhr. Alle rechneten mit einem Pass, wohl auch der neue Krefelder Goalie Ilya Proskuryakov. Doch der Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n zog eiskalt ab und \u00fcberraschte damit alle &#8211; 1:0 (5.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die F\u00fchrung sollte jedoch nur zwei Minuten halten. Patrick Seifert hatte von der blauen Linie abgezogen, Jacob Berglund hielt die Kelle in den Schuss und schon stand es 1:1 (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Krefeld wirkte fortan aktiver, optisch \u00fcberlegen und hatte in der elften Minute die gro\u00dfe Chance zur erstmaligen F\u00fchrung, aber Philip Riefers scheiterte am Pfosten. Doch auch die Hausherren kamen immer mal wieder zum Abschluss, weitere Treffer sollten jedoch nicht fallen und so stand es nach 20 Minuten leistungsgerecht 1:1 an der Spree.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begannen die Eisb\u00e4ren noch in \u00dcberzahl und nach 40 Sekunden klingelte es im<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8101\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8101\" class=\"size-medium wp-image-8101\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_204248-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_204248-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_204248-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_204248-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8101\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Pinguin-Geh\u00e4use. James Sheppard mit dem Zuspiel von hinter dem Tor vor das selbige, wo Marcel Noebels die Scheibe direkt nahm und zum 2:1 einnetzen konnte (21.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Freude \u00fcber die erneute F\u00fchrung hielt diesmal nur ganze 21 Sekunden. Jacob Berglund hatte abgezogen, die Scheibe rutschte Kevin Poulin durch die Schoner und blieb vor der Linie liegen. Chad Costello erlidgte den Rest und glich zum 2:2 aus (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie blieb fortan hart umk\u00e4mpft, beide Mannschaften schenkten sich nichts und kamen auch immer mal wieder zum Abschluss, doch beide Goalies lie\u00dfen im Mitteldrittel nichts mehr durch. Dabei hatte Krefeld die beste M\u00f6glichkeit, als sie zwei Mann mehr auf dem Eis hatten, doch die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese Unterzahl schadlos und so stand es auch nach 40 Minuten unentschieden in Berlin.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8102\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8102\" class=\"size-medium wp-image-8102\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_195135-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_195135-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_195135-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181116_195135-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8102\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins letzte Drittel starteten die Eisb\u00e4ren erneut gut und konnten nachlegen. 43 Minuten waren gespielt, als Mark Cundari mal zu einem seiner so gef\u00fcrchteten Schlagsch\u00fcsse von der blauen Linie ansetzte, mit Erfolg, die Scheibe landete im Krefelder Netz &#8211; 3:2.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Konnte Krefeld auch das dritte Mal den R\u00fcckstand schnell egalisieren? Nein, denn die Eisb\u00e4ren legten nach und erneut war es ein Verteidiger, welcher mit einem satten Schlagschuss das Krefelder Netz zum wackeln brachte. Dieses Mal war es Frank H\u00f6rdler gewesen, welcher auf 4:2 erh\u00f6hen konnte (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber Krefeld gab nicht auf, hatte in der 48. Minute die Riesenchance zum Anschlusstreffer, als sie einen 2-auf-1-Konter fuhren, doch Kevin Poulin mit einem Mega-Save. Wahnsinn, dieser Teufelskerl im Berliner Tor!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sieben Minuten vor dem Ende der Partie war mal wieder Alarm f\u00fcr die Eisb\u00e4ren angesagt, denn die gef\u00e4hrlichste Krefelder Reihe an diesem Abend war wieder auf dem Eis und sorgte f\u00fcr den dritten Pinguin-Treffer an diesem Abend. Chad Costello wurde im Slot angespielt und fackelte nicht lange &#8211; 4:3 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es keimte also noch einmal Hoffnung bei den Seidenst\u00e4dtern auf, von ihrem Trip in die Hauptstadt nicht mit g\u00e4nzlich leeren H\u00e4nden zur\u00fcckzukommen. Doch die Hoffnung wurde von Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel h\u00f6chstpers\u00f6nlich zerst\u00f6rt. 2-auf-1-Konter der Eisb\u00e4ren durch Rankel und Martin Buchwieser. Rankel machte es alleine und bezwang den neuen Krefelder Keeper zu f\u00fcnften Mal &#8211; 5:3 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Drops war gelutscht und die Eisb\u00e4ren hatten Krefeld niedergek\u00e4mpft und sich drei enorm wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten gesichert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">Es war mit Sicherheit nicht das beste Spiel der Eisb\u00e4ren, man hat gesehen, woran es nach wie vor hakt. Aber man hat heute nach zwei eher durchschnittlichen Dritteln im letzten Drittel einen Weg<\/span> <span style=\"color: #000000;\">gefunden, die sehr kompakt stehenden Krefelder zu knacken und sich somit am Ende den Sieg zu holen. Die Eisb\u00e4ren mussten hart f\u00fcr die drei Punkte arbeiten, Krefeld bewies, das sie zu Recht so weit oben in der Tabelle stehen.<\/span><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber es bleibt weiterhin viel Arbeit f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die am Passspiel dringend arbeiten m\u00fcssen. Gerade in den ersten beiden Drittels kamen die P\u00e4sse zu selten an. Zudem bleibt die Disziplin ein Thema, im ersten und letzten Drittel kassierte man keine Strafe, im zweiten deren vier. Trainer Cl\u00e9ment Jodoin hatte nach dem Spiel auf der PK gesagt, er hatte das in der Kabine vor dem Schlussdrittel angesprochen, die Jungs sollten es selbst entscheiden, ob sie viel Energie in Unterzahl verschwenden wollen oder aber lieber F\u00fcnf gegen F\u00fcnf spielen. Der Ausgang ist bekannt, man kassierte im letzten Drittel keine Strafe mehr und sorgte in diesem Drittel f\u00fcr den Sieg gegen den KEV. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ausgabe #11: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind perfekt aus der L\u00e4nderspielpause zur\u00fcck gekommen. Am Freitagabend besiegten die Hauptst\u00e4dter den Tabellennachbarn Krefeld Pinguine mit 5:3 (1:1,1:1,3:1). 12.107 Zuschauern sahen eine hart umk\u00e4mpfte Partie, in der die Eisb\u00e4ren am Ende das bessere Ende auf ihrer Seite hatten. 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