{"id":8096,"date":"2018-11-14T20:37:58","date_gmt":"2018-11-14T19:37:58","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8096"},"modified":"2018-11-14T20:37:58","modified_gmt":"2018-11-14T19:37:58","slug":"das-lazarett-lichtet-sich-die-eisbaeren-wollen-nach-der-deutschland-cup-pause-voll-angreifen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/11\/14\/das-lazarett-lichtet-sich-die-eisbaeren-wollen-nach-der-deutschland-cup-pause-voll-angreifen\/","title":{"rendered":"Das Lazarett lichtet sich: Die Eisb\u00e4ren wollen nach der Deutschland Cup Pause voll angreifen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) kehrt aus der L\u00e4nderspielpause anl\u00e4sslich des Deutschland Cups zur\u00fcck. Und die Pause kam gerade f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin zum richtigen Zeitpunkt. Die ganze Saison plagen die Hauptst\u00e4dter schon riesige Personalprobleme, im letzten Heimspiel vor der Pause fehlten gegen Schwenningen satte acht Spieler. Nicht selten spielte Coach Cl\u00e9ment Jodoin daher mit drei Reihen, vertraute aber auch den Youngsters, die ihren Job bisher sehr gut machen. In der Pause konnten die Berliner Spieler nun die Akkus wieder aufladen und zudem gibt es auch gute Nachrichten aus dem Eisb\u00e4ren-Lazarett zu berichten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn gleich vier Spieler sind wieder zur\u00fcck im Training und somit eine Option f\u00fcr das Heimspiel am Freitagabend gegen die Krefeld Pinguine in der Mercedes-Benz Arena (Bully: 19:30 Uhr). Zwei Verteidiger und zwei St\u00fcrmer k\u00f6nnten dem Kader der Berliner somit wieder mehr Tiefe verleihen. Kai Wissmann, Danny Richmond, Jamie MacQueen und Sean Backman stehen Trainer Cl\u00e9ment Jodoin wieder zur Verf\u00fcgung. Gerade der Ausfall von Queener traf die Berliner, war er doch mit sieben Toren der Top-Torj\u00e4ger der Eisb\u00e4ren, was er im \u00fcbrigen immer noch ist. Aber auch die R\u00fcckkehr von Sean Backman sorgt wieder f\u00fcr mehr Optionen in der Offensive und zudem wird die Defensive dank der R\u00fcckkehr von Wissmann und Richmond gest\u00e4rkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und mit einem richtig gut besetzten Kader sollte es f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in den n\u00e4chsten Wochen vor allem darum gehen, den Anschluss an die Top-3-Pl\u00e4tze nicht zu verlieren, denn das ist lt. MacQueen das Ziel der Hauptst\u00e4dter. Als Tabellensechster weisen die Berliner mit aktuell 27 Punkten sieben Z\u00e4hler R\u00fcckstand auf den Dritten Ingolstadt auf. Umso wichtiger werden dabei die zwei Spiele am Wochenende, denn da geht es gegen direkte Konkurrenten in der Tabelle &#8211; Krefeld (7.) und Augsburg (5.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"124\" \/>Und untersch\u00e4tzen sollte man beide Teams nicht. Die Krefeld Pinguine, welche am Freitagabend ihre Visitenkarte in der Arena am Ostbahnhof abgeben, sind auf Wiedergutmachung nach den letzten miserablen Jahren aus. Und bisher l\u00e4uft die Saison \u00e4u\u00dferst gut f\u00fcr die Seidenst\u00e4dter, welche mit Platz Sieben bisher voll im Soll sind und zu den \u00dcberraschungen der Saison z\u00e4hlen. Und gerade auf fremden Eis sind die Pinguine sehr stark, haben von acht Ausw\u00e4rtsspielen nur zwei nicht gewonnen. Allein das sollte Warnung genug sein. Zudem haben die Eisb\u00e4ren in der vergangenen Saison erstmals seit der Saison 2009\/2010 mal wieder beide Heimspiele gegen den KEV gewonnen. Krefeld ist also schon seit Jahren ein unbequemer Gegner f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"74\" \/>Sonntagnachmittag (Bully: 16:30 Uhr) sind die Eisb\u00e4ren dann zum zweiten Mal in dieser Saison bei den Augsburger Panthern zu Gast. Die Fuggerst\u00e4dter spielen bisher eine sehr starke Saison, was ein Blick auf die Tabelle beweist, wo die Panther auf einem respektablen f\u00fcnften Platz stehen. Aber auf fremden Eis sind die Panther st\u00e4rker als auf eigenem Eis, denn zu Hause gewann man nur vier seiner bisherigen acht Heimspiele. Eine der vier Niederlagen kassierte man im ersten Duell gegen Berlin, als man mit 1:2 n.V. den K\u00fcrzeren zog. Es war der zweite Berliner Sieg in Augsburg in Folge. Letztmals drei Erfolge in Serie im Curt-Frenzel-Stadion gelangen den Berliner zwischen 2010 und 2011. Es wird Zeit, diese Serie am Sonntag zu brechen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren sehnten die Pause herbei. Sie wollten die Akkus wieder aufladen und an den Problemen arbeiten und diese endlich abstellen. Ob die Pause zu all dem genutzt wurde, werden wir Freitagabend ab 19:30 Uhr in der Arena am Ostbahnhof sehen. Sollte man dort gegen Krefeld verlieren, kann man das zumindest nicht auf die Personalsorgen schieben, denn das Lazarett des DEL-Rekordmeisters lichtet sich endlich und l\u00e4sst wieder auf positive und erfolgreiche Wochen hoffen. Wenn, ja wenn man die Fehler und vor allem die vielen unn\u00f6tigen Strafzeiten endlich abstellt.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) kehrt aus der L\u00e4nderspielpause anl\u00e4sslich des Deutschland Cups zur\u00fcck. Und die Pause kam gerade f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin zum richtigen Zeitpunkt. Die ganze Saison plagen die Hauptst\u00e4dter schon riesige Personalprobleme, im letzten Heimspiel vor der Pause fehlten gegen Schwenningen satte acht Spieler. 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