{"id":8053,"date":"2018-10-14T18:17:34","date_gmt":"2018-10-14T16:17:34","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8053"},"modified":"2018-10-14T18:17:34","modified_gmt":"2018-10-14T16:17:34","slug":"13-gegen-ingolstadt-stark-ersatzgeschwaechte-eisbaeren-mit-grossem-kampf-aber-am-ende-ist-die-siegesserie-vorbei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/10\/14\/13-gegen-ingolstadt-stark-ersatzgeschwaechte-eisbaeren-mit-grossem-kampf-aber-am-ende-ist-die-siegesserie-vorbei\/","title":{"rendered":"1:3 gegen Ingolstadt: Stark ersatzgeschw\u00e4chte Eisb\u00e4ren mit gro\u00dfem Kampf, aber am Ende ist die Siegesserie vorbei"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #7:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"94\" height=\"113\" \/><span style=\"color: #000000;\">Drei Ligaspiele hatten die Eisb\u00e4ren Berlin in Folge gewonnen, dann kam der Tabellendritte aus Ingolstadt. Und die Schanzer beendeten die Siegesserie des DEL-Rekordmeisters. Vor 13.216 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof setzten sich die Panther mit 3:1 (1:0,1:1,1:0) durch und verlie\u00dfen Berlin somit mit drei Punkten. Den Eisb\u00e4ren kann man aber keinen Vorwurf machen, zeigten sie doch eine gro\u00dfe k\u00e4mpferische Leistung, konnten sich f\u00fcr die harte Arbeit am Ende jedoch nicht belohnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Trainer Cl\u00e9ment Jodoin ist derzeit nicht zu beneiden, wenn man sich das Lazarett der Eisb\u00e4ren mal so anschaut. Heute fehlten Marvin C\u00fcpper, Kai Wissmann, Jonas M\u00fcller, Thomas Oppenheimer, Andr\u00e9 Rankel, Martin Buchwieser und Mark Olver. Im Tor stand dagegen wieder der Erfolgsgarant Kevin Poulin, der seine ersten f\u00fcnf DEL-Spiele allesamt gewinnen konnte. Diese Serie sollte heute ein j\u00e4hes Ende finden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8054\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8054\" class=\"size-medium wp-image-8054\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_141729-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_141729-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_141729-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_141729-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8054\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren legten los wie die Feuerwehr und machten sofort ordentlich Druck, brachten die Scheiben zum Tor und hatten durch Youngster Charlie Jahnke die erste richtig gute Chance, welche Jochen Reimer im ERC-Tor jedoch entsch\u00e4rfen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es entwickelte sich fortan eine sehr interessante DEL-Partie, mit hohem Tempo und viel harter Arbeit in den Zweik\u00e4mpfen. Beide Mannschaften versuchten hinten sehr kompakt zu stehen und wenig zuzulassen. Ingolstadt \u00fcberstand die druckvolle Berliner Anfangsphase schadlos, verteidigte anschlie\u00dfend sein Tor sehr kompakt und lie\u00df nur noch wenig zu. Sean Backman kam nach einer schnellen Kombination nochmal kurz vor dem Ende des ersten Drittel gef\u00e4hrlich zum Abschluss, doch Jochen Reimer war zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Schanzer also hinten stark und vorne? Mit der ersten richtig gef\u00e4hrlichen Aktion gingen sie in F\u00fchrung. An der eigenen blauen Linie erk\u00e4mpfte David Elsner die Scheibe, machte sich auf die Reise und lie\u00df Kevin Poulin keine Chance &#8211; 0:1 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aus dem Nichts also die F\u00fchrung f\u00fcr die G\u00e4ste, die das anschlie\u00dfend sehr gut zu Ende spielten und so mit 1:0 in die erste Drittelpause gingen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel beide Mannschaften zun\u00e4chst mit je einem \u00dcberzahlspiel. Und in diesen war es stets<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8055\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8055\" class=\"size-medium wp-image-8055\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_151302-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_151302-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_151302-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_151302-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8055\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">das Unterzahlteam, welches die gr\u00f6\u00dfte Chance hatte. Die Eisb\u00e4ren durch Daniel Fischbuch, der seine Kelle in einen Schuss von Jens Baxmann gehalten und auch noch zum Nachschuss angesetzt hatte. Auf der andere Seite war es Jerry D&#8217;Amigo gewesen, der im Slot angespielt wurde und zum Abschluss kam, Kevin Poulin reagierte aber blitzschnell und so stand es weiterhin 0:1 aus Eisb\u00e4ren-Sicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das n\u00e4chste Ingolst\u00e4dter Powerplay f\u00fchrte dann aber zum Torerfolg. Maury Edwards spielte Brett Olson an, welcher Poulin keine Chance lie\u00df und den Puck unter die Latte setzte &#8211; 0:2 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ein Schock f\u00fcr die Eisb\u00e4ren? Mitnichten, die Hausherren schlugen noch im zweiten Drittel zur\u00fcck. Und wie soll es auch anders sein, als dass die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl treffen. Sie haben das beste Powerplay der Liga und tun sich dagegen zur Zeit \u00e4u\u00dferst schwer, bei 5-gegen-5 zum Torerfolg zu kommen. Danny Richmond h\u00e4mmerte die Scheibe von der blauen Linie ins Tor &#8211; 1:2 (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was zugleich auch der Pausenstand in Berlin war. Die Eisb\u00e4ren weiterhin mit einem guten Spiel und viel Offensivarbeit, aber die Ingolst\u00e4dter Defensive erwies sich einmal mehr als Bollwerk und machte es den Eisb\u00e4ren so ein ums andere Mal schwer. Doch der Anschlusstreffer von Richmond brachte die Hoffnung zur\u00fcck nach Berlin.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8056\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8056\" class=\"size-medium wp-image-8056\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_151309-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_151309-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_151309-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20181014_151309-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8056\" class=\"wp-caption-text\"><\/em> <em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und im Schlussdrittel versuchten die Eisb\u00e4ren noch einmal alles, dr\u00e4ngten Ingolstadt immer wieder ins eigene Drittel ein und hatten gerade zu Beginn des Schlussabschnittes richtig gute M\u00f6glichkeiten. So vergaben James Sheppard, Jamie MacQueen und Micki DuPont beste Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ingolstadt lauerte auf Fehler der Eisb\u00e4ren, um dann eiskalt zu kontern. Einmal kam Ingolstadts Angreifer Patrick Cannone durch und lief alleine auf Kevin Poulin zu, welcher am Ende dieses Duell f\u00fcr sich entscheiden konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So ging es in den n\u00e4chsten Minuten auch weiter. Die Eisb\u00e4ren rannten an, bissen sich aber mehr denn je die Z\u00e4hne an der Ingolst\u00e4dter Defensive aus, welche wiederum auf Konter lauerten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei Minuten vor dem Ende nahm ERC-Coach Doug Shedden eine Auszeit, um seinem Team nach einem Icing eine Verschnaufpause zu g\u00f6nnen. Die Eisb\u00e4ren nahmen ihrerseits 93 Sekunden vor dem Ende Goaloe Kevin Poulin vom Eis und wollten nun mit aller Macht den Ausgleich und die Verl\u00e4ngerung erzwingen. Was am Ende nicht gelang, ganz im Gegenteil, Ingolstadt erk\u00e4mpfte an der Bande die Scheibe und Jerry D&#8217;Amigo versenkte sie eine Sekunde vor dem Ende der Partie im verwaisten Berliner Tor &#8211; 1:3 (60.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Niederlage, welche weh tut, aber eine, bei der man dem Team nicht so viel vorwerfen kann. Denn die Einstellung, die Moral, der k\u00e4mpferische Einsatz, all das hat gestimmt. Die Eisb\u00e4ren versuchten alles, um zum Torerfolg zu kommen. Leider trafen sie aber auf einen sehr starken Gegner, welcher hinten sehr kompakt und hart verteidigte und zudem \u00fcber einen derzeit enorm starken Goalie verf\u00fcgt. Und vor dem Tor erwiesen sich die Schanzer als eiskalt und abgezockt. Eben das, was den Eisb\u00e4ren zur Zeit fehlt, sie kommen nur selten zu Toren bei numerischer Gleichheit auf dem Eis, treffen stattdessen in \u00dcberzahl. Und da es heute relativ wenige Strafen gab, ist es am Ende schwer, das Eis als Sieger zu verlassen. Und trotzdem kann man auch aus dieser Partie viel Positives mitnehmen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ausgabe #7: Drei Ligaspiele hatten die Eisb\u00e4ren Berlin in Folge gewonnen, dann kam der Tabellendritte aus Ingolstadt. Und die Schanzer beendeten die Siegesserie des DEL-Rekordmeisters. Vor 13.216 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof setzten sich die Panther mit 3:1 (1:0,1:1,1:0) durch und verlie\u00dfen Berlin somit mit drei Punkten. 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