{"id":8033,"date":"2018-10-06T00:00:57","date_gmt":"2018-10-05T22:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8033"},"modified":"2018-10-06T00:00:57","modified_gmt":"2018-10-05T22:00:57","slug":"10-sieg-in-schwenningen-dank-kevin-poulin-und-florian-kettemer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/10\/06\/10-sieg-in-schwenningen-dank-kevin-poulin-und-florian-kettemer\/","title":{"rendered":"1:0-Sieg in Schwenningen dank Kevin Poulin und Florian Kettemer"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin konnten die zwei Spiele andauernde Niederlagenserie beenden. Am Freitagabend setzten sich die Berliner vor 3.408 Zuschauern in der Helios Arena beim Tabellenletzten Schwenninger Wild Wings mit 1:0 n.P. (0:0,0:0,0:0\/0:0) durch und holten somit zwei wichtige Punkte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Sieg, der enorm wichtig f\u00fcrs Selbstvertrauen sein wird, dennoch darf man den Sieg auch nicht zu hoch h\u00e4ngen. Immerhin trat man beim Tabellenletzten an und kam dort gerade so zu einem 1:0-Sieg, was am Ende auch h\u00e4tte in einer Niederlagen enden k\u00f6nnen. Denn es trafen zwei Mannschaften auf Augenh\u00f6he aufeinander. Aber es wurde eben auch deutlich, dass es bei beiden Mannschaften in dieser Saison noch nicht wie gew\u00fcnscht l\u00e4uft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das erste Drittel bewies, dass beide Teams sehr bem\u00fcht waren, das Spiel zu bestimmen und sich Chancen zu erarbeiten. Es ging hin und her, beide Mannschaften hatten immer wieder Phasen, in denen sie kurze Zeit am Dr\u00fccker waren, nur zu Toren sollte es nach den ersten 20 Minuten nicht reichen. Nicht, weil es keine Torchancen gab, nein, sondern weil da mit Dustin Strahlmeier (Schwenningen) und Kevin Poulin (Berlin) zwei Goalies drin standen, die einmal mehr ihre Extraklasse unter Beweis stellten. Der kriselnde Tabellenletzte hatte dabei sogar noch leichte Vorteile, aber nur minimal.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im Mitteldrittel sollte sich dieses Spiel fortsetzen. Beide weiterhin versucht, offensiv Akzente zu setzen und dabei kamen teilweise richtig gute Torchancen bei raus. Chancen, die wohl genutzt worden w\u00e4ren, wenn beide eine gute Phase durchlaufen w\u00fcrden. Da es aber bei beiden Mannschaften derzeit nicht rund l\u00e4uft, passte das nicht nutzen der Chancen eben dazu. Bestes Beispiel war da sicherlich die Chance von Eisb\u00e4ren-Top-Torj\u00e4ger Jamie MacQueen, der das freie Tor vor Augen hatte und den Puck h\u00e4tte in aller Ruhe dort unterbringen k\u00f6nnen. Aber nein, er zog zu heftig und mit zu viel Druck ab, der Puck ging somit nur ans Au\u00dfennetz und an der Reaktion von MacQueen danach konnte man sehen, wie tief der Frust derzeit bei den Eisb\u00e4ren sitzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften waren immer wieder kurz davor, das 1:0 zu erzielen, aber entweder vergab man beste Chancen kl\u00e4glich oder aber Strahlmeier und Poulin entnervten die gegnerischen Spieler.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So wartete man also auch nach 40 Minuten noch auf den ersten Treffer des Abends. Aber man h\u00e4tte es vorher wissen m\u00fcssen, gingen doch in den letzten beiden Saison gleich drei Spiele (!) 1:0 aus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im Schlussdrittel probierten es die Mannschaften von den Trainern Pat Cortina (Wild Wings) und Cl\u00e9ment Jodoin (Eisb\u00e4ren) immer wieder, doch im Abschluss fehlte ihnen einfach das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck. Egal, was die Spieler versuchten, die schwarze Hartgummischeibe wollte einfach nicht \u00fcber die Torlinien gehen und die Verzweiflung der Spieler nahm sichtbar zu. Selbst bei den \u00dcberzahlspielen wollte keiner Mannschaft der erl\u00f6sende erste Treffer gelingen. Es war so ein typisches Spiel, bei dem beide Teams wohlm\u00f6glich h\u00e4tten bis morgen spielen k\u00f6nnen, ohne dabei auch nur ein Treffer zu erzielen. Es ging also fast schon wie erwartet in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Selbst in der Extra-Spielzeit ver\u00e4nderte sich das Gesamtbild nicht. Beide Mannschaften versuchten es nach ihren M\u00f6glichkeiten, doch sowohl Dustin Strahlmeier als auch Kevin Poulin wollten sich ihren Shutout nicht zu Nichte machen lassen. Nur brauchten wir an diesem Abend noch eine Entscheidung und daf\u00fcr sollte dann das Penaltyschie\u00dfen sorgen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und wie bezeichnend f\u00fcr das Spiel, dass mit Florian Kettemer ein Verteidiger f\u00fcr die Entscheidung im Shootout sorgte. Der Berliner Verteidiger traf als einziger Sch\u00fctze und sicherte den Eisb\u00e4ren somit den Zusatzpunkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was sollen wir jetzt gro\u00dfartig Worte \u00fcber dieses Spiel verlieren. Es waren zwei enorm wichtige Punkte, mehr aber auch nicht. Florian Kettemer bewies einmal mehr, wie wichtig er f\u00fcr die Eisb\u00e4ren ist, sein Penalty machte am Ende den Unterschied aus. Aber viel wichtiger war die R\u00fcckkehr von Kevin Poulin ins Eisb\u00e4ren-Tor. Der neue Goalie strahlt eine unglaubliche Ruhe aus, was auch den Verteidigern hilft. Die Defensive zeigte schon eine bessere Leistung und ansonsten wusste man ja Kevin Poulin hinter sich. Nein, wir wollen Maximilian Franzreb nicht kritisieren, der junge Goalie zeigte bisher gute Leistungen in seinen Eins\u00e4tzen, wenn gleich er nat\u00fcrlich eine Vielzahl an Gegentoren bekommt. Nur gingen diese nicht immer auf die Kappe des jungen Goalies, denn zu oft wurde er von der Defensive auch str\u00e4flich im Stich gelassen. Und Franzreb fehlt eben auch noch die Erfahrung und die n\u00f6tige Spielpraxis, um dem Team jedes Spiel helfen zu k\u00f6nnen. Er kann nur von Poulin lernen und Poulin war heute ein wichtiger Baustein des Sieges in Schwenningen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wie wichtig Kevin Poulin ist, zeigt ein Blick in die Statistik. Drei Spiele, drei Siege. Drei der vier Saisonsiege gelangen also mit Poulin im Tor. Ein erfahrener Torwart ist enorm wichtig f\u00fcr eine verunsicherte Mannschaft und das sind die Eisb\u00e4ren im Moment. Der Sieg wird dem Team sicherlich helfen aber es liegt noch viel Arbeit vor dem Trainerteam. Und die n\u00e4chsten Tage bleibt nicht viel Zeit zum trainieren, denn die Berliner spielen fast jeden zweiten Tag.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin konnten die zwei Spiele andauernde Niederlagenserie beenden. Am Freitagabend setzten sich die Berliner vor 3.408 Zuschauern in der Helios Arena beim Tabellenletzten Schwenninger Wild Wings mit 1:0 n.P. (0:0,0:0,0:0\/0:0) durch und holten somit zwei wichtige Punkte. 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