{"id":8022,"date":"2018-09-29T12:50:47","date_gmt":"2018-09-29T10:50:47","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=8022"},"modified":"2018-09-29T12:50:47","modified_gmt":"2018-09-29T10:50:47","slug":"43-sieg-gegen-iserlohn-dank-jamie-macqueen-doch-trainer-clement-jodoin-war-nicht-so-richtig-zufrieden-mit-seiner-mannschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/09\/29\/43-sieg-gegen-iserlohn-dank-jamie-macqueen-doch-trainer-clement-jodoin-war-nicht-so-richtig-zufrieden-mit-seiner-mannschaft\/","title":{"rendered":"4:3-Sieg gegen Iserlohn dank Jamie MacQueen, doch Trainer Cl\u00e9ment Jodoin war nicht so richtig zufrieden mit seiner Mannschaft"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7946\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1819-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #4:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"121\" height=\"121\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin in der Erfolgsspur. Am Freitagabend fuhr der DEL-Rekordmeister vor 9.430 Zuschauern in der sehr schlecht besuchten Mercedes-Benz-Arena den dritten Ligasieg in Folge ein. Die Iserlohn Roosters wurden mit 4:3 (0:0,2:1,2:2) nach Hause geschickt. Jamie MacQueen avancierte mit einem Hattrick zum Matchwinner, dennoch gibt es noch viel Luft nach oben im Spiel der Hauptst\u00e4dter, was auch Coach Cl\u00e9ment Jodoin nach dem Spiel auf der Pressekonferenz sagte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8023\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8023\" class=\"size-medium wp-image-8023\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_193353-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_193353-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_193353-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_193353-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8023\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden gut ins Spiel, spielten von Beginn an sehr druckvolles Eishockey und setzten die Mannen von Coach Rob Daum sofort unter Druck. Man merkte den Eisb\u00e4ren an, dass sie sich hier etwas vorgenommen hatten. Fr\u00fch in der Partie ergab sich auch gleich die M\u00f6glichkeit in \u00dcberzahl zu agieren, man fand auch seine Formation und erspielte sich gute M\u00f6glichkeiten, nur wollte die schwarze Hartgummischeibe die Torlinie des von Sebastian Dahm geh\u00fcteten Tores nicht \u00fcberqueren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach der guten Anfangsphase gab es dann aber unerkl\u00e4rlicherweise einen Bruch im Spiel der Hausherren, die P\u00e4sse kamen nicht mehr an, man leistete sich zu viele individuelle Fehler im Spielaufbau und lud Iserlohn so zu Alleing\u00e4ngen ein. Das brachte Trainer Jodoin auf die Palme, denn er sah keinen Grund, warum den Berlinern Turnover unterliefen. Alleine sechs bis sieben z\u00e4hlte der neue Coach, was \u00fcberhaupt nicht in Ordnung f\u00fcr ihn war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Torlos endeten die ersten 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was die unn\u00f6tigen Puckverluste angeht, diese wurden im Mitteldrittel &#8222;etwas besser&#8220; (O-Ton Cl\u00e9ment<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8024\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8024\" class=\"size-medium wp-image-8024\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_212312-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_212312-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_212312-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_212312-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8024\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jodoin). Doch die erste Chance geh\u00f6rte den G\u00e4sten vom Seilersee. Evan Trupp kam zu einfach ins Berliner Drittel, scheiterte dann jedoch an Maximilian Franzreb, der den verletzten Kevin Poulin im Berliner Tor ersetzte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Offensivspiel der Eisb\u00e4ren hakte ein wenig und so war es keinesfalls ein Wunder, dass eine Einzelaktion zum 1:0 f\u00fchren musste. Die Hausherren in \u00dcberzahl, auch da lief nicht unbedingt viel zusammen, dachte sich anscheinend auch Jamie MacQueen. Micki DuPont baute das Powerplay von hinten auf, spielte die Scheibe zu James Sheppard, welcher MacQueen in Szene setzte, der zog das Tempo an, lie\u00df die Iserlohner Verteidiger stehen und umkurvte zu guter Letzt auch noch Sebastian Dahm im IEC-Geh\u00e4use (27.). Eine ganze starke Aktion der Nummer 17.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die F\u00fchrung hielt jedoch nur ganze 46 Sekunden. Die G\u00e4ste mit der schnellen Antwort, Justin Florek war am Ende derjenige, der die Scheibe im Tor unterbringen konnte &#8211; 1:1 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schockte die Eisb\u00e4ren aber nicht, die kurze Zeit sp\u00e4ter einen guten Wechsel hatten, sich im Iserlohner Drittel festsetzen konnten und gute M\u00f6glichkeiten herausspielten. Einzig am Abschluss war noch zu feilen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als Florian Kettemer nach 33 Minuten in die K\u00fchlbox musste, bewies Maximilian Franzreb seinen Kritikern, warum er ein guter Goalie ist. Die Roosters mit einem b\u00e4renstarken Powerplay und richtig guten Chancen. Franzreb musste ein ums andere Mal eingreifen und parierte die Sch\u00fcsse gl\u00e4nzend. Da hatten die Eisb\u00e4ren viel Gl\u00fcck gehabt und mussten sich bei Franzreb bedanken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann sollte der Schl\u00fcsselmoment folgen, so machte es jedenfalls IEC-Coach Rob Daum nach dem Spiel auf der PK aus. Danny Richmond mit einem Sahne-Pass auf Jamie MacQueen, erneut kam es zum Duell MacQueen vs. Dahm, erneut tanzte MacQueen Dahm aus und schon lagen die Eisb\u00e4ren mit 2:1 vorne (39.). Was zugleich auch der Pausenstand war.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8025\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8025\" class=\"size-medium wp-image-8025\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_212334-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_212334-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_212334-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180928_212334-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-8025\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins letzte Drittel w\u00e4ren die Gastgeber beinahe mit einem Paukenschlag gestartet. Florian Busch, welcher sein Saison-Deb\u00fct feierte, mit dem Zuspiel auf Brandon Ranford, doch dessen Schuss landete nur am Pfosten. Ranford hatte auch die n\u00e4chste gro\u00dfe Chance, nach Zuspiel von Kumpel Colin Smith hatte die neue Nummer 10 der Eisb\u00e4ren das leere Tor vor sich, brachte den Puck aber nicht im selbigen unter. Smith machte es anschlie\u00dfend besser. Kai Wissmann mit einem satten Schuss von der blauen Linie, Dahm lie\u00df den Puck prallen und der landete direkt vor dem Arbeitsger\u00e4t von Colin Smith, welcher dankend annahm &#8211; 3:1 (46.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kurz darauf mit einer doppelten \u00dcberzahl, der Treffer sollte aber erst bei einfacher \u00dcberzahl fallen. Jamie MacQueen und James Sheppard mit einem Doppelpass, MacQueen zog dann ab und h\u00e4mmerte den Puck ins Iserlohner Tor, der Hattrick war perfekt und die Eisb\u00e4ren lagen 4:1 vorne (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das sollte doch die Entscheidung gewesen sein, dachten vermutlich alle in der Arena am Ostbahnhof. Leider auch die Mannschaft, die Iserlohn auf einmal und v\u00f6llig ohne Grund wieder ins Spiel kommen lie\u00df. Was Coach Jodoin w\u00fctend machte. Er fand das nicht gut, dass man Iserlohn unn\u00f6tig wieder hat ins Spiel kommen lassen und den jungen Goalie Maximilian Franzreb im Stich lie\u00df. So geschehen bei eigener \u00dcberzahl. Jon Matsumoto fing einen Aufbaupass der Eisb\u00e4ren ab, kam frei zum Abschluss und lie\u00df Franzreb keine Chance &#8211; 4:2 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Viereinhalb Minuten vor dem Ende wurde die Partie wieder spannend. Jon Matsumoto mit dem Schuss von au\u00dfen, Franzreb pariert, die Scheibe lag aber frei. Matsumoto stocherte nach und brachte die Scheibe Richtung Torlinie, wo Justin Florek lauerte und zum 4:3 einnetzen konnte (56.). Da m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren entscheidender eingreifen, Franzreb unterst\u00fctzen und die Scheibe raus bringen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Gl\u00fcck sollte es der letzte Treffer der Partie gewesen sein, wenn gleich Iserlohn am Ende noch einmal alles probierte, auch ohne Goalie, aber die Eisb\u00e4ren brachten das 4:3 \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein enorm wichtiger Sieg und enorm wichtige drei Punkte, gerade aus dem Grund, weil jetzt drei schwere Ausw\u00e4rtsspiele in Folge anstehen. Sah auch Cl\u00e9ment Jodoin so, der es als \u00e4u\u00dferst wichtige drei Punkte ansah. Er war sehr froh \u00fcber die drei Punkte und \u00fcber Maxi Franzrebs ersten Ligasieg mit den Eisb\u00e4ren. Aber die angesprochenen Turnovers machen ihm zu Recht Sorgen. Die Eisb\u00e4ren fingen stark an und auf einmal und ohne Grund lief ihr Spiel nicht mehr rund und es h\u00e4uften sich die unn\u00f6tigen Puckverluste.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel musste man sich dann bei Goalie Franzreb bedanken, dass er beim Stand von 1:1 mehrfach gl\u00e4nzend parieren konnte und den Eisb\u00e4ren so die Chance gab, kurz vor Drittelende selbst in F\u00fchrung zu gehen. Diese konnte man im Schlussdrittel ausbauen und w\u00e4hnte sich bereits auf der Siegerstra\u00dfe. Und damit machte man das Spiel wieder spannend, denn die Konzentration lie\u00df nach und man brachte Iserlohn zur\u00fcck ins Spiel, was Trainer Jodoin sehr sauer machte. Die Jungs werden sich nach diesem Spiel einiges vom Trainer angeh\u00f6rt haben m\u00fcssen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Goalie Maximilian Franzreb brachte es nach dem Spiel auf den Punkt, als er in der Mixed-Zone sagte, &#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">wir k\u00f6nnen besser spielen \u00fcber 60 Minuten, aber die Saison ist noch lang und wenn wir jetzt anfangen, nach hinten heraus immer besser zu spielen, sollte es am Ende ein gutes Ergebnis geben<\/span><\/strong><\/em>&#8222;.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ausgabe #4: Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin in der Erfolgsspur. Am Freitagabend fuhr der DEL-Rekordmeister vor 9.430 Zuschauern in der sehr schlecht besuchten Mercedes-Benz-Arena den dritten Ligasieg in Folge ein. Die Iserlohn Roosters wurden mit 4:3 (0:0,2:1,2:2) nach Hause geschickt. 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