{"id":800,"date":"2012-10-12T23:49:47","date_gmt":"2012-10-12T21:49:47","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=800"},"modified":"2012-10-13T07:02:26","modified_gmt":"2012-10-13T05:02:26","slug":"56-eisbaren-verlieren-intensives-spiel-gegen-koln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/10\/12\/56-eisbaren-verlieren-intensives-spiel-gegen-koln\/","title":{"rendered":"5:6 &#8211; Eisb\u00e4ren verlieren intensives Spiel gegen K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/09\/21\/20-eisbaren-feiern-ersten-saisonsieg\/logo_wbn_1213\/\" rel=\"attachment wp-att-276\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-276\" title=\"logo_WBN_1213\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1213-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Ausgabe #11:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/09\/15\/13-saisonauftakt-geht-in-die-hose\/125px-logo_erc_ingolstadt_svg\/\" rel=\"attachment wp-att-12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-12\" title=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"91\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2012\/09\/22\/del-saison-20122013-3-spieltag-mannheim-nicht-zu-stoppen-nurnberg-gewinnt-spitzenspiel\/130px-koelner-haie-logo_svg\/\" rel=\"attachment wp-att-16\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-16\" title=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"104\" height=\"93\" \/><\/a>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel des 10. Spieltages in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verloren. Vor 14.200 Zuschauern in der erneut ausverkauften O2 World unterlagen die Hauptst\u00e4dter dem Tabellenf\u00fchrer K\u00f6lner Haie mit 5:6 (1:1, 1:1, 3:4). Die Zuschauer in der O2 World sahen eine sehr packende und intensiv gef\u00fchrte Partie. Es ging rauf und runter. Ein Spiel, bei dem der neutrale Zuschauer sicherlich seinen Spa\u00df daran hatte. Doch f\u00fcr die Trainer und Fans der beiden Mannschaften war es ein Spiel zum Haare raufen gewesen. Die Berliner offenbarten auch heute wieder gro\u00dfe Schw\u00e4chen in der Defensive. So langsam aber sicher m\u00fcsste dann wohl doch noch ein neuer Verteidiger geholt werden. Denn mit 36 Gegentoren sind die Berliner die Schie\u00dfbude der Liga (3,6 Gegentore im Schnitt).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin konnten heute auf den zuletzt verletzten Julian Talbot zur\u00fcckgreifen. Der etatm\u00e4\u00dfige St\u00fcrmer spielte aber wie auch T.J. Mulock heute in der Defensive. Chefcoach Don Jackson musste die Reihen schlie\u00dflich umbauen, um den beiden NHL-Stars Claude Giroux und Daniel Bri\u00e9re einen Platz im Team zu verschaffen. F\u00fcr die beiden NHL-Stars mussten die Yougsters Henry Haase, Thomas Supis und Max Faber weichen, die stattdessen f\u00fcr den Kooperationspartner FASS Berlin aufliefen.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hinein ins Spiel, wo gleich beide NHL-Stars f\u00fcr Berlin auf dem Eis waren. Das Spiel begann zun\u00e4chst mit vorsichtigem Abtasten beider Mannschaften, doch dieses wurde schnell abgelegt. Sofort suchten beide Mannschaften den Weg in die Offensive. So entwickelte sich eine sehr intensive Partie, in der es rauf und runter ging. Immer wieder standen die beiden Goalies &#8211; Rob Zepp (Berlin) und Danny Aus den Birken (K\u00f6ln) &#8211; im Mittelpunkt des Geschehens.<br \/>\nZum ersten Mal jubeln an diesem Abend konnten die Eisb\u00e4ren. Claude Giroux eroberte im K\u00f6lner Drittel den Puck, passte weiter zu Daniel Bri\u00e9re, der den Puck weiter zu Mark Katic spielte. Der Eisb\u00e4ren-Verteidiger \u00fcberwand den K\u00f6lner Schlussmann und so stand es nach sechs Minuten 1:0 f\u00fcr die Hausherren. Bei diesem Treffen haben die beiden NHL-Stars erstmals ihr K\u00f6nnen aufblitzen lassen.<br \/>\n\u00dcber diese F\u00fchrung konnten sich die Eisb\u00e4ren jedoch nur 67 Sekunden freuen. Charlie Stephens konnte v\u00f6llig ungest\u00f6rt ins Eisb\u00e4ren-Drittel marschieren, wo er am Ende keine Probleme hatte, den Puck an Rob Zepp vorbeizuschieben. Da machten es die Berliner den G\u00e4sten aus K\u00f6ln zu einfach &#8211; 1:1.<br \/>\nFortan erspielten sich beide Mannschaften weitere gute Torchancen, doch an den beiden Torh\u00fctern kamen beide in den ersten 20 Minuten vorerst nicht mehr vorbei. Somit ging es beim Stand von 1:1 in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Im zweiten Drittel ging es weiter hin und her. Beide Teams gingen ein enorm hohes Tempo. Die G\u00e4ste aus K\u00f6ln wirkten in diesem zweiten Drittel leicht \u00fcberlegen, hatten auch mehr Chancen gehabt als die Hausherren. Folgerichtig gingen die G\u00e4ste aus der Domstadt dann auch erstmals in F\u00fchrung, Doch der Treffer fiel sehr kurios. Florian Busch wollte vor dem eigenen Tor kl\u00e4ren und den Puck herausspielen, dabei traf er jedoch ungl\u00fccklicherweise den Schlittschuh von Frank H\u00f6rdler. Von dessen Schlittschuh trudelte der Puck letztendlich ins Tor. Das Tor wurde Ex-Eisb\u00e4r Nathan Robinson gut geschrieben, da es im Eishockey keine Eigentore gibt &#8211; 1:2 (37.).<br \/>\nDoch auch die Eisb\u00e4ren kamen schnell zum Ausgleich. Nur 47 Sekunden nach dem 1:2 gelang Laurin Braun der Ausgleich. Matt Foy hatte den Puck klasse f\u00fcr Braun liegen gelassen und der \u00fcberwand Danny Aus den Birken im Nachsetzen &#8211; 2:2 (38.).<br \/>\nBeim Stand von 2:2 ging es dann auch in die zweite Drittelpause.<\/p>\n<p>Es folgte der Schlussabschnitt, der den 14.200 Zuschauern wohl noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Denn es sollte ein sehr torreicher Schlussabschnitt werden. Aber der Reihe nach.<br \/>\nEs dauerte bis zur 45. Minute, ehe der erste Treffer im letzten Drittel fiel. Wieder konnten die G\u00e4ste vorlegen. John Tripp mit dem 2:3 aus Eisb\u00e4rensicht.<br \/>\nDoch im &#8222;Spiel der schnellen Ausgleiche&#8220; kamen die Eisb\u00e4ren erneut schnell zur\u00fcck. \u00dcber T.J. Mulock und Daniel Bri\u00e9re kam der Puck zu Claude Giroux, der Danny Aus den Birken keine Chance lie\u00df und zu seinem ersten DEL-Tor einnetzte &#8211; 3:3 (46.).<br \/>\nDas muntere Toreschie\u00dfen ging dreieinhalb Minuten sp\u00e4ter weiter. Andreas Holmqvist konnte ungehindert ins Drittel der Eisb\u00e4ren fahren und zog dann einfach mal ab. Der Schlagschuss-Hammer fand den Weg ins Tor &#8211; 3:4 (50.).<br \/>\nDer Ausgleich der Berliner lie\u00df diesmal 97 Sekunden auf sich warten. Matt Foy erk\u00e4mpfte den Puck und versuchte sein Gl\u00fcck, doch er scheiterte an Danny Aus den Birken. Auch Mads Christensen scheiterte im Nachsetzen. Besser machte es Laurin Braun, der den Puck, der gerade in der Luft war, rein schoss &#8211; 4:4 (52.).<br \/>\nDarauf fanden auch die Haie wieder eine Antwort. Nur 52 Sekunden nach dem Ausgleich sorgte John Tripp f\u00fcr die erneute K\u00f6lner F\u00fchrung &#8211; 4:5 (53.). Und diesmal konnten die Eisb\u00e4ren nicht zur\u00fcckschlagen. Im Gegenteil, K\u00f6ln legte nur 28 Sekunden sp\u00e4ter das 6:4 durch Philip Gogulla nach (53.).<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren versuchten nun alles. Sie best\u00fcrmten das Tor der K\u00f6lner, hatten am Ende des letzten Drittels doppelt so viel wie K\u00f6ln in den letzten 20 Minuten auf das Tor geschossen (24:12).<br \/>\nDoch es sollte nur noch f\u00fcr einen Treffer reichen. Julian Talbot konnte in \u00dcberzahl nach Zuspiel der beiden NHL-Stars Claude Giroux und Daniel Bri\u00e9re auf 5:6 verk\u00fcrzen. Dabei blieb es dann aber bis zum Ende der regul\u00e4ren Spielzeit. K\u00f6ln feierte einen Ausw\u00e4rtssieg in diesem ver\u00fcckten Eishockeyspiel.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em>F<strong>azit<\/strong><\/em><\/span>:<\/p>\n<p>Nun ja, was soll man nach so einem Spiel sagen? Beide haben ein Offensiv-Feuerwerk abgeliefert. Es war eine sehr intensive und packende Partie gewesen, bei der es hin und her ging. Bei dem ganzen Offensiv-Spektakel haben beide jedoch ihre Abwehr stark vernachl\u00e4ssigt und so kam es dazu, dass elf Tore in diesem Spiel fielen. Am Ende waren die K\u00f6lner Haie die Mannschaft, die das gl\u00fccklichere Ende auf ihrer Seite hatten. Sie machten eben weniger Fehler als die Eisb\u00e4ren. Dennoch kann man den Eisb\u00e4ren von der Moral und vom Kampfgeist her keinen Vorwurf machen. Denn diese beiden Sachen waren da gewesen. Aber die Defensive bereitet gro\u00dfe Kopfschmerzen. Die Gegentore fielen einfach zu leicht. Da muss sich definitiv was \u00e4ndern.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Hauptschiedsrichter waren die Herren Aum\u00fcller und Klau. Manche Strafen waren auf beiden Seiten sehr fraglich, aber insgesamt gesehen war es eine ordentliche Leistung. <em><strong>Note 3.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Fanstimmung:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Die war heute richtig gut gewesen. Die beste Stimmung bisher in dieser Saison. Das Team wurde nach allen Kr\u00e4ften unterst\u00fctzt, doch am Ende hat es nicht zum Sieg gereicht. Doch &#8222;Daumen hoch&#8220; f\u00fcr die heutige Stimmung!<\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Besten drei Spieler des Spiels:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>1. Charlie Stephens (K\u00f6lner Haie\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>2. John Tripp (K\u00f6lner Haie\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>3. Laurin Braun (Eisb\u00e4ren Berlin\/St\u00fcrmer)<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Vorschau auf das n\u00e4chste Heimspiel mit Tipp von mir:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Am kommenden Freitag empfangen die Eisb\u00e4ren Berlin die Augsburger Panther. Eine Mannschaft, die bisher zu den \u00dcberraschungen dieser Saison z\u00e4hlt. Augsburg spielt bisher eine sehr starke Saison und wird am Freitag versuchen, die drei Punkte aus Berlin mitzunehmen. Wenn die Eisb\u00e4ren bis dahin ihre Defensivprobleme nicht in den Griff bekommen, k\u00f6nnte das den Panthern auch durchaus gelingen. Wenn man die Probleme in den Griff bekommt, ist ein Sieg drin. <em><strong>Mein Tipp: 4:3<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #11: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Spitzenspiel des 10. Spieltages in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verloren. Vor 14.200 Zuschauern in der erneut ausverkauften O2 World unterlagen die Hauptst\u00e4dter dem Tabellenf\u00fchrer K\u00f6lner Haie mit 5:6 (1:1, 1:1, 3:4). 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