{"id":7952,"date":"2018-08-18T22:05:50","date_gmt":"2018-08-18T20:05:50","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7952"},"modified":"2018-08-18T22:08:22","modified_gmt":"2018-08-18T20:08:22","slug":"32-gegen-gastgeber-hc-dynamo-pardubice-eisbaeren-berlin-gewinnen-das-zbynek-kusy-memorial-turnier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/08\/18\/32-gegen-gastgeber-hc-dynamo-pardubice-eisbaeren-berlin-gewinnen-das-zbynek-kusy-memorial-turnier\/","title":{"rendered":"3:2 gegen Gastgeber HC Dynamo Pardubice: Eisb\u00e4ren Berlin gewinnen das Zbynek-Kusy-Memorial-Turnier"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">H\u00e4rtetest bestanden. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das dritte Spiel beim Zbynek Kusy Memorial gewonnen und sich somit den Turniersieg gesichert. Beim \u00fcberharten letzten Turnierspiel gegen Gastgeber HC Dynamo Pardubice setzten sich die Berliner knapp mit 3:2 (0:1,3:0,0:1) durch. \u00dcberhart, weil in diesem Vorbereitungsspiel satte 140 Strafminuten (85 Berlin\/55 Pardubice) verteilt wurden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren traten mit dem selben Team wie am Freitag gegen Bratislava an. Somit also auch wieder mit Maximilian Franzreb im Tor. Zu Beginn ein offenes Spiel, welches hin und her ging mit Chancen auf beiden Seiten. Sieben Minuten dauerte es, ehe die Hausherren die erste richtig gute Chance hatten, freie Schussbahn f\u00fcr die Gastgeber, doch Franzreb war zur Stelle. Zwei Minuten sp\u00e4ter ein richtig guter Wechsel von Pardubice, die Tschechen konnten sich gut festsetzen und hatten auch zwei, drei richtig gute M\u00f6glichkeiten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mehr und mehr wog das Spiel nun in Richtung von Pardubice, die nach elf Minuten das erste Powerplay hatten. Und dieses dauerte nur wenige Sekunden, Pardubice schnell in der Aufstellung, die Scheibe kam an die blaue Linie, Daniil Miromanov zog ab und die Scheibe schlug hinter Franzreb im B\u00e4ren-K\u00e4fig ein &#8211; 0:1 (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan folgte noch ein 4-gegen-4 und ein 75 Sekunden langes doppeltes \u00dcberzahlspiel f\u00fcr die Hausherren, die sich immer wieder gute Chancen erspielen konnten. Am Ende konnten die Berliner also von Gl\u00fcck reden, dass es nur 0:1 nach 20 Minuten stand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel begann gleich einmal mit brenzligen Situationen vor beiden Toren, ein Tor sprang dabei jedoch f\u00fcr keine Mannschaft heraus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann Pardubice mit zwei Strafen in Folge, die Eisb\u00e4ren 16 Sekunden lang sogar mit zwei Mann mehr und auch guten Chancen im gesamten Powerplay, es fehlte lediglich am Gl\u00fcck im Abschluss. Die Tschechen hatten ihrerseits sogar einen Unterzahlkonter, welchen Franzreb jedoch entsch\u00e4rfen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 26. Spielminute gelang den Berlinern aber dann doch der Ausgleich. Die Eisb\u00e4ren erk\u00e4mpften sich hinter dem gegnerischen Tor stark die Scheibe, spielten sie zur\u00fcck zu Danny Richmond, welcher vom linken Bullykreis zum Schlenzer ansetzte und zum 1:1 ausgleichen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel blieb fortan weiter zerfahren, immer wieder hagelte es Strafen, vor allem die Eisb\u00e4ren statteten der K\u00fchlbox heute sehr oft einen Besuch ab. Pardubice mit zwei \u00dcberzahlspielen &#8211; einem davon sogar fast zwei Minuten mit zwei Mann mehr &#8211; in Folge und richtig guten Torchancen, aber Maximilian Franzreb bewies mehrfach seine absolute Klasse im Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann zur Abwechslung mal zwei \u00dcberzahlspiele in Folge f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter, w\u00e4hrend das erste ungenutzt blieb, konnten die Eisb\u00e4ren das zweite nutzen. Colin Smith tankte sich klasse durch und kam dann zum Abschluss, setzte den Puck genau ins rechte Eck &#8211; 2:1 (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und daraus sollte ein Doppelschlag werden, denn nur 30 Sekunden nach dem 2:1 legten die Berliner gleich noch einen Treffer nach. Martin Buchwieser steckte sch\u00f6n durch zu Louis-Marc Aubry, der in die Mitte zog und den Puck links oben versenken konnte &#8211; 3:1 (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor der zweiten Drittelpause kam es zu einer kleinen Rauferei zwischen beide Mannschaften, was sich aber w\u00e4hrend der Partie schon angek\u00fcndigt hatte, zu nicklig war die Partie hier inzwischen gewesen. Eishockey gespielt wurde zwischendurch aber auch und die Mannen von Chefcoach Cl\u00e9ment Jodoin f\u00fchrten nach 40 Minuten mit 3:1.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Strafenflut setzte sich auch im Schlussdrittel fort. Die Eisb\u00e4ren waren zu Beginn des letzten Drittels sowieso noch in Unterzahl, doch diese war nach 53 Sekunden schon wieder Geschichte und es ging 4-gegen-4 weiter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan die Eisb\u00e4ren mit zwei kleinen und einer gro\u00dfen Chance, nur fehlte ihnen das Gl\u00fcck im Abschluss. Dann zur Abwechslung mal wieder ein \u00dcberzahlspiel f\u00fcr die Hausherren und erneut war es Daniil Miromanov, der per Direktabnahme traf &#8211; 2:3 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ganze elf Sekunden nach dem Anschlusstreffer gab es die n\u00e4chste kleine aber heftige Rauferei, in deren Folge Thomas Oppenheimer und Jordan Perret eine Spieldauerdisziplinarstrafe kassierten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Pardubice war nach dem Anschlusstreffer hier klar darauf aus, den Ausgleich zu erzielen. Dementsprechend setzten sie die Eisb\u00e4ren jetzt auch geh\u00f6rig unter Druck, diese mussten einige brenzlige Situationen \u00fcberstehen. Aber man hatte ja Maximilian Franzreb im Tor und der machte einmal mehr deutlich, dass das Risiko, welches die Eisb\u00e4ren mit dem jungen Goalie-Duo C\u00fcpper\/Franzreb durchaus eingehen, tats\u00e4chlich aufgehen kann.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Knapp zwei Minuten vor dem Ende Pardubice noch einmal mit einer Auszeit, zudem nahm man den Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und zus\u00e4tzlich hatte man die letzten 76 Sekunden auch noch ein weiteres Powerplay. Der Druck nahm zu, Pardubice wollte mit aller Macht den Ausgleich erzielen, aber die Eisb\u00e4ren-Defensive warf sich in alle Sch\u00fcsse hinein und hinten machte Franzreb den B\u00e4ren-K\u00e4fig dicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren brachten das 3:2 \u00fcber die Zeit, sicherten sich mit dem dritten Sieg im dritten Spiel zugleich den Turniersieg. Das abschlie\u00dfende Penaltyschie\u00dfen ging zwar verloren, aber das fiel nicht mehr ins Gewicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach dem Spiel wurde der junge Eisb\u00e4ren-Goalie Maximilian Franzreb nicht nur als bester Torh\u00fcter des Turniers ausgezeichnet, nein, er wurde auch gleich noch zum wertvollsten Spieler (MVP) des Turniers gew\u00e4hlt. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zu dieser mehr als verdienten Auszeichnung, Maximilian Franzreb!<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Statistiken:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #008000;\">Louis-Marc Aubry (1 Tor\/1 Vorlage)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Daniel Richmond (1\/0)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Colin Smith (1\/0)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Martin Buchwieser (0\/2)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Maximilian Adam (0\/1)<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00e4rtetest bestanden. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das dritte Spiel beim Zbynek Kusy Memorial gewonnen und sich somit den Turniersieg gesichert. 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