{"id":7948,"date":"2018-08-17T20:40:36","date_gmt":"2018-08-17T18:40:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7948"},"modified":"2018-08-17T20:40:36","modified_gmt":"2018-08-17T18:40:36","slug":"zbynek-kusy-memorial-drei-powerplaytore-olver-doppelpack-und-franzreb-shutout-beim-40-sieg-gegen-khl-team-hc-slovan-bratislava","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/08\/17\/zbynek-kusy-memorial-drei-powerplaytore-olver-doppelpack-und-franzreb-shutout-beim-40-sieg-gegen-khl-team-hc-slovan-bratislava\/","title":{"rendered":"Zbynek Kusy Memorial: Drei Powerplaytore, Olver-Doppelpack und Franzreb-Shutout beim 4:0-Sieg gegen KHL-Team HC Slovan Bratislava"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin in der Erfolgsspur. Auch das dritte Spiel in der Saison-Vorbereitung konnte das Team vom neuen Headcoach Cl\u00e9ment Jodoin gewinnen. Im Rahmen des Zbynek Kusy Memorial besiegten die Hauptst\u00e4dter mit dem HC Slovan Bratislava auch das zweite KHL-Team und sicherten sich somit den zweiten Sieg im zweiten Turnierspiel und die n\u00e4chsten drei Punkte. Am Ende hie\u00df es 4:0 (1:0,2:0,1:0) f\u00fcr Hauptst\u00e4dter. Damit \u00fcbernahm der DEL-Rekordmeister auch den ersten Platz bei diesem Turnier und hat weiterhin beste Chancen auf den Turniersieg in Pardubice.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine \u00c4nderung im Vergleich zum 3:2-Auftaktsieg am Donnerstagabend gegen KHL-Club HC Admiral Vladivostok, Mark Cundari stand Jodoin nicht zur Verf\u00fcgung. Ansonsten stand dasselbe Personal auf dem Eis wie gegen die Russen, Maximilian Franzreb h\u00fctete also erneut das Berliner Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gleich nach zwei Minuten mussten die Eisb\u00e4ren erstmals in Unterzahl agieren, taten dies aber \u00e4u\u00dferst souver\u00e4n und \u00fcberstanden somit die numerische Unterlegenheit. Bratislava kam gut ins Spiel, spielte mit viel Druck Richtung Berliner Tor, die Eisb\u00e4ren fanden sich also zun\u00e4chst in der Defensive wieder. Aber so nach und nach entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo, welches hin und her ging, einzig die hochkar\u00e4tigen Torchancen fehlten so ein bisschen. Aber zum Torabschluss kamen beide Teams dennoch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zw\u00f6lf Minuten waren gespielt, als die Hauptst\u00e4dter erneut in Unterzahl spielen mussten. Bratislava diesmal wesentlich gef\u00e4hrlicher, hatte zwei, drei gute Aktionen, doch Franzreb war stets zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es folgte das erste Powerplay f\u00fcr die Berliner und da fackelten sie nicht lange. Jonas M\u00fcller und Thomas Oppenheimer mit einem Doppelpass an der blauen Linie, Oppi zog ab, Mark Olver parkte vor dem Tor, hielt die Kelle in den Schuss und f\u00e4lschte somit unhaltbar ab &#8211; 1:0 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bratislava fortan mit w\u00fctenden Angriffen, aber die Eisb\u00e4ren-Defensive stand sicher und lie\u00df den Ausgleich nicht zu. Auch nicht bei einer weiteren Unterzahl gegen Ende des ersten Drittels, weshalb die Berliner eine 1:0-F\u00fchrung mit in die Kabine nahmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bratislava kam gut ins Mitteldrittel und auch gleich zur ersten richtig guten Schusschance, aber Franzreb war auch bei diesem Versuch auf dem Posten und hielt seinen Kasten sauber. Dann fast im Gegenzug die Eisb\u00e4ren mit einem schnellen Angriff \u00fcber Micki DuPont, welcher \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel fuhr, zum Abschluss kam, Slovan-Goalie Stepanek konnte nur prallen lassen und Mark Olver war erneut zur Stelle &#8211; 2:0 (23.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren also eiskalt vor dem Tor, das gelang Bratislava nicht. Sie hatten zwar wieder zwei gute Chancen, aber erneut fanden sie ihren Meister im b\u00e4renstarken Maximilian Franzreb. Der junge Back-up der Berliner bewies bisher mehrfach seine Klasse und machte deutlich, dass man durchaus auch mit ihm als Nummer Eins in die DEL-Saison gehen k\u00f6nnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann das zweite Powerplay f\u00fcr unsere Jungs und erneut schlugen sie eiskalt zu. Die Eisb\u00e4ren erk\u00e4mpften an der rechten Bande stark die Scheibe, Marcel Noebels mit dem Pass vor das Tor, wo Micki DuPont angerauscht kam und zum 3:0 einnetzen konnte (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Slowaken gaben dennoch nicht auf und hatten immer wieder gute Chancen, doch an Maximilian Franzreb war einfach kein vorbeikommen. Beide Mannschaften dann in den letzten Minuten des Mitteldrittels auch nochmal mit einem Powerplay, was beide aber nicht nutzen konnten. Somit lagen die Eisb\u00e4ren nach 40 Minuten mit 3:0 vorne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel begannen die Eisb\u00e4ren noch in Unterzahl, aber auch diese \u00fcberstanden sie schadlos. Dann hatten die Berliner auch die erste Chance im Schlussdrittel, Jamie MacQueen schoss jedoch nur ans Au\u00dfennetz.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Slowaken nahmen dann die n\u00e4chste Strafe und die Eisb\u00e4ren schienen ihr gef\u00fcrchtetes Powerplay wiedergefunden zu haben. Denn es sollte das dritte Tor in \u00dcberzahl an diesem Abend folgen. Thomas Oppenheimer hielt die Scheibe auf der rechten Seite, passte sie zur\u00fcck an die blaue Linie, wo Kai Wissmann direkt abgezogen hatte 4:0 (47.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Spielstand h\u00e4tte vermuten lassen, dass die Berliner das Spiel hier klar dominierten, aber das war nicht der Fall. Die Slowaken waren schon die optisch gesehen aktivere Mannschaft, die mehr f\u00fcr das Spiel machte, jedoch immer und immer wieder an Franzreb scheiterte. Die Eisb\u00e4ren standen hinten sehr souver\u00e4n und unterst\u00fctzten den jungen Goalie nach allen Kr\u00e4ften. Nach vorne fuhren die Eisb\u00e4ren auch immer wieder gute Angriffe, wollten mit den Kontern das Ergebnis sogar noch ausbauen, was ihnen jedoch nicht mehr gelingen sollte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In den letzten vier Minuten bewiesen die Berliner noch einmal, wie stark sie aktuell in Unterzahl sind, denn man \u00fcberstand zwei weitere Unterzahlspiele und sicherte Maximilian Franzreb somit den verdienten Shutout.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das erneut folgende Penaltyschie\u00dfen ging dann mit 2:1 an die Slowaken, die sich somit immerhin einen Punkt nach diesem Spiel sicherten.<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Statistiken:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #008000;\">Mark Olver (2 Tore\/0 Vorlagen)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Micki DuPont (1\/1)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Kai Wissmann (1\/0)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Thomas Oppenheimer (0\/2)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Marcel Noebels (0\/2)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Jonas M\u00fcller (0\/1)<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin in der Erfolgsspur. 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