{"id":7939,"date":"2018-08-16T20:03:00","date_gmt":"2018-08-16T18:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7939"},"modified":"2018-08-16T20:03:00","modified_gmt":"2018-08-16T18:03:00","slug":"zbynek-kusy-memorial-32-auftaktsieg-fuer-die-eisbaeren-berlin-gegen-khl-team-hc-admiral-vladivostok","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/08\/16\/zbynek-kusy-memorial-32-auftaktsieg-fuer-die-eisbaeren-berlin-gegen-khl-team-hc-admiral-vladivostok\/","title":{"rendered":"Zbynek Kusy Memorial: 3:2-Auftaktsieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin gegen KHL-Team HC Admiral Vladivostok"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben in der Saison-Vorbereitung weiter ungeschlagen. Vier Tage nach dem 4:1-Ausw\u00e4rtssieg beim Kooperationspartner Lausitzer F\u00fcchse setzten sich die Hauptst\u00e4dter zum Auftakt des Zbynek Kusy Memorial im tschechischen Pardubice gegen das KHL-Team von HC Admiral Vladivostok knapp mit 3:2 (2:0,0:1,1:1) durch. Somit sicherten sich die Mannen von Chefcoach Cl\u00e9ment Jodoin die ersten drei Punkte in diesem Turnier. Vladivostok nahm jedoch auch einen Punkt mit, denn sie gewannen das anschlie\u00dfende Penaltyschie\u00dfen, welches zus\u00e4tzlich wegen eines Extrapunktes noch ausgetragen wurde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zwei \u00c4nderungen im Eisb\u00e4ren-Kader. Charlie Jahnke und Back-up Tobias Ancicka geh\u00f6rten im Vergleich zum Wei\u00dfwasser-Spiel diesmal zum Berliner Kader. Es fehlten dagegen weiterhin Marvin C\u00fcpper, Frank H\u00f6rdler, Andr\u00e9 Rankel, Jens Baxmann und Sean Backman. Somit h\u00fctete auch heute wieder die etatm\u00e4\u00dfige Nummer Zwei den B\u00e4ren-K\u00e4fig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach Chancen auf beiden Seiten mussten die Eisb\u00e4ren die erste Unterzahl \u00fcberstehen, was ihnen auch gelang. Mitte des Auftaktdrittels er\u00f6ffneten die Berliner dann die Partie. James Sheppard tankte sich klasse durch und netzte zum 1:0 f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter ein (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan drei \u00dcberzahlspiele f\u00fcr die Mannen von Trainer Jodoin in Folge und getreu dem Motto &#8222;Aller guten Dinge sind Drei&#8220; nutzten die Eisb\u00e4ren eben jenes drittes Powerplay zum zweiten Treffer des Spiels. Eine Kombination zweier Neuzug\u00e4nge war f\u00fcr diesen Treffer verantwortlich. Florian Kettemer auf Brendan Ranford, der im zweiten Versuch die Scheibe \u00fcber die Linie dr\u00fccken konnte &#8211; 2:0 (20.). Zweiter Treffer im zweiten Testspiel f\u00fcr die neue Nummer Zehn der Berliner, das kann sich sehen lassen. Dieser Treffer sorgte zugleich f\u00fcr den Pausenstand nach 20 Minuten in Pardubice.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel hatten beide Mannschaften immer wieder richtig gute Phasen und zudem auch \u00dcberzahlspiele, den einzigen Treffer im Mittelabschnitt erzielten jedoch die Russen. Vasili Streltsov mit dem Bauerntrick, Franzreb war jedoch zur Stelle, beim Nachschuss von Zwillingsbruder Alexander Streltsov war allerdings auch der junge B\u00e4ren-Goalie ohne Chance &#8211; nur noch 1:2 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vladivostok konnte im zweiten Drittel also verk\u00fcrzen und sorgte somit f\u00fcr Spannung im Schlussabschnitt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und da hatten die Russen bei einer \u00dcberzahl richtig gute Chancen, konnten diese aber nicht verwerten. Und die Eisb\u00e4ren zeigten sich dann eiskalt im Stile einer Spitzen-Mannschaft. Die beiden besten Freunde sorgten f\u00fcr das 3:1. Brendan Ranford legte zur\u00fcck auf Colin Smith, welcher die schwarze Hartgummischeibe im russischen Tor versenken konnte (47.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dieser Vorsprung hielt bis exakt 29 Sekunden vor der Schlusssirene. Vladivostok inzwischen ohne Torh\u00fcter und daf\u00fcr mit sechs Spielern, Vladimir Butuzov zog aus der Drehung ab und sorgte somit f\u00fcr den Treffer zum 2:3-Endstand aus Sicht der Russen.<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Statistiken:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #008000;\">Brendan Ranford (1 Tor\/1 Vorlagen)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">James Sheppard (1\/0)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Colin Smith (1\/0)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Florian Busch (0\/1)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Mark Cundari (0\/1)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Florian Kettemer (0\/1)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #008000;\">Daniel Richmond (0\/1)<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben in der Saison-Vorbereitung weiter ungeschlagen. Vier Tage nach dem 4:1-Ausw\u00e4rtssieg beim Kooperationspartner Lausitzer F\u00fcchse setzten sich die Hauptst\u00e4dter zum Auftakt des Zbynek Kusy Memorial im tschechischen Pardubice gegen das KHL-Team von HC Admiral Vladivostok knapp mit 3:2 (2:0,0:1,1:1) durch. 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