{"id":7908,"date":"2018-05-06T11:13:12","date_gmt":"2018-05-06T09:13:12","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7908"},"modified":"2018-05-06T11:14:16","modified_gmt":"2018-05-06T09:14:16","slug":"die-eisbaeren-berlin-in-der-saison-2017-2018-den-naechsten-schritt-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/05\/06\/die-eisbaeren-berlin-in-der-saison-2017-2018-den-naechsten-schritt-gemacht\/","title":{"rendered":"Die Eisb\u00e4ren Berlin in der Saison 2017\/2018: Den n\u00e4chsten Schritt gemacht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7264\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/>Seit zehn Tagen ist die Saison 2017\/2018 Geschichte und die Eisb\u00e4ren Berlin Deutscher Vizemeister nach einer sehr spektakul\u00e4ren und hochklassigen Finalserie gegen den alten und neuen Deutschen Meister EHC Red Bull M\u00fcnchen. Zeit f\u00fcr uns, noch einmal zur\u00fcckzublicken auf eine Saison, in denen die Hauptst\u00e4dter ihren Fans sehr viel Freude mit ihren Leistungen bereitet und den n\u00e4chsten Schritt gemacht haben.<\/p>\n<p>Denn die Eisb\u00e4ren haben sich erneut steigern k\u00f6nnen, was den Saisonverlauf angeht. Am Ende der Saison 2014\/2015 war in den Pre-Playoffs gegen N\u00fcrnberg (1:2-Spiele) Endstation. Ein Jahr sp\u00e4ter, in der Saison 2015\/2016, folgte das Aus erst im Viertelfinale gegen K\u00f6ln (3:4). In der Saison 2016\/2017 erreichten die Eisb\u00e4ren das Halbfinale, scheiterten da aber am sp\u00e4teren Meister M\u00fcnchen (1:4). Und in diesem Jahr kam man sogar bis ins Finale und dort bis in Spiel Sieben, verlor dort dann aber doch deutlich. Was eine gute Saison nicht schm\u00e4lern konnte.<br \/>\nGeht diese Statistik so weiter, w\u00e4re im n\u00e4chsten Jahr die achte Deutsche Meisterschaft dran.<\/p>\n<p>Den Grundstein f\u00fcr eine mehr als erfolgreiche Saison 2017\/2018 legten die Verantwortlichen der Eisb\u00e4ren Berlin bereits in der Sommerpause nach der letzten Saison, als man den gro\u00dfen Umbruch im Kader vollzog und dabei mit den Neuzug\u00e4ngen voll ins Schwarze traf.<br \/>\nGleich neun Abg\u00e4nge hatte man nach dem Halbfinal-Aus gegen M\u00fcnchen zu verzeichnen. Darunter waren auch einige schmerzhafte Verluste dabei (Bruno Gervais, Darin Olver, Julian Talbot, Spencer Machacek), anders herum waren auch Abg\u00e4nge dabei, bei denen es an der Zeit war, dass sie gehen w\u00fcrden, da sie den Verein nicht wirklich voran brachten (Alex Roach, Laurin Braun, Charles Linglet, Barry Tallackson, Kyle Wilson).<\/p>\n<p>Sieben Neuzug\u00e4nge vor und ein Neuzugang w\u00e4hrend der Saison pr\u00e4sentierte der Hauptstadtclub anschlie\u00dfend seinen Fans. Und jeder Transfer passte wie die Faust aufs Auge. F\u00fcr die Defensive verst\u00e4rkte man sich mit Danny Richmond und Blake Parlett. Beide konnten die Defensive der Eisb\u00e4ren stabilisieren und sorgten auch nach vorne immer wieder f\u00fcr Torgefahr.<br \/>\nIn der Offensive holte man mit Thomas Oppenheimer und Martin Buchwieser zwei deutsche Nationalspieler. Zudem kehrte Mark Olver an die Spree zur\u00fcck. Und mit den Transfers von Sean Backman und James Sheppard lag man goldrichtig, denn beide Spieler sollten zu absoluten St\u00fctzen im Team z\u00e4hlen, Backman wurde sogar Top-Scorer der Eisb\u00e4ren nach der Hauptrunde.<br \/>\nW\u00e4hrend der Hauptrunde sicherte man sich dann noch die Dienste von Rihards Bukarts, der vollends \u00fcberzeugen konnte.<\/p>\n<p>Doch nicht nur auf dem Spieler-Sektor gab es gravierende \u00c4nderungen, auch hinter der Bande gab es eine \u00c4nderung, die f\u00fcr die Saison von enormer Bedeutung sein sollte. Die Berliner holten mit Cl\u00e9ment Jodoin einen NHL-erfahrenen Co-Trainer in die Hauptstadt, der ganz viel Anteil am Vizemeister-Titel am Ende hatte.<\/p>\n<p>Das Team f\u00fcr die Saison 2017\/2018 stand also fest und man blickte voller Vorfreude auf eine Saison, an deren Ende das Ziel von Coach Uwe Krupp durchaus der Titel war. Daf\u00fcr wollte man alles geben und man sah sich angesichts des Kaders daf\u00fcr auch gut ger\u00fcstet.<br \/>\nDer Saisonstart in Berlin ging aber erstmal in die Hose, man verlor mit 2:4 gegen N\u00fcrnberg. Doch schnell gaben die Eisb\u00e4ren darauf eine Antwort, gewannen die darauf folgenden vier Spiele in Folge, brillierten dabei mit einer sehr starken Offensive (15 Tore) und einer noch st\u00e4rkeren Defensive (6 Gegentreffer).<br \/>\nM\u00fcnchen stoppte den Lauf der Eisb\u00e4ren anschlie\u00dfend, die dann zwar in Ingolstadt sofort wieder in die Erfolgsspur zur\u00fcck kamen, dann aber gegen Mannheim zu Hause erneut verloren.<br \/>\nEs folgte erneut eine Siegesserie von vier Siegen in Folge, die dann aber in Krefeld gestoppt wurde. Mitte Oktober kassierten die Eisb\u00e4ren erstmals zwei Niederlagen in Folge, denn der Pleite in Krefeld folgte eine weitere in N\u00fcrnberg.<br \/>\nDoch danach ging es so weiter f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die immer wieder kleinere Siegesserien hinlegten, immer nur gestoppt von ein maximal zwei Niederlagen. Kurz vor Weihnachten dann der erste kleine Durchh\u00e4nger, als man drei Spiele in Folge verlor. Doch die Eisb\u00e4ren antworteten darauf mit drei Siegen in Folge, ehe man das Jahr mit einer Heimniederlage gegen D\u00fcsseldorf abschloss.<\/p>\n<p>Das neue Jahr begann f\u00fcr die Eisb\u00e4ren dann nicht so gut. Zwei Heimsiegen standen vier Ausw\u00e4rtspleiten in Folge gegen\u00fcber. Diese Serie riss erst in K\u00f6ln, als man dort endlich mal wieder drei Z\u00e4hler auf fremden Eis einfuhren konnte. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen verabschiedeten sich die Berliner anschlie\u00dfend in die Olympia-Pause. Aus der kam man gest\u00e4rkt zur\u00fcck, konnte alle seine drei Spiele gewinnen und belegte damit mit einem Punkt Vorsprung auf N\u00fcrnberg Platz Zwei hinter M\u00fcnchen und machte somit das erste Saisonziel perfekt. Man qualifizierte sich f\u00fcr die Champions Hockey League (CHL).<\/p>\n<p>Im Viertelfinale ging es dann gegen die Grizzlys Wolfsburg, gegen die man nach dem Auftaktsieg ausw\u00e4rts den Ausgleich hinnehmen musste. Doch dank des h\u00f6chsten Playoff-Sieges (8:1) in der Vereinsgeschichte holten sich die Eisb\u00e4ren die F\u00fchrung in der Serie zur\u00fcck, sicherten sich in Wolfsburg den Matchpuck und verwandelten diesen in einem spektakul\u00e4ren f\u00fcnften Spiel in Berlin, als man sich mit 7:6 n.V. durchsetzen konnte.<\/p>\n<p>Im Halbfinale traf man auf N\u00fcrnberg, eines von zwei Teams, mit denen sich die Eisb\u00e4ren die gesamte Hauptrunde \u00fcber um Platz Eins und die CHL-Qualifikation stritten. Es war eine Serie auf \u00e4u\u00dferst hohem Niveau, beide Team begegneten sich auf Augenh\u00f6he und schenkten sich auf dem Eis nichts. Zwar setzten sich die Berliner in Spiel Eins deutlich mit 5:1 durch, doch spiegelte das Ergebnis nicht den Spielverlauf wider. Es folgten zwei Duelle, welche erst in der Overtime entschieden wurden. Sowohl N\u00fcrnberg als auch Berlin gewannen jeweils ihr Heimspiel. N\u00fcrnberg konnte dann zu Hause den Ausgleich in der Serie durch ein 4:1 schaffen, kassierte in Berlin aber anschlie\u00dfend eine bittere 4:5-Niederlage n.V. Den Matchpuck verwandelten die Berliner zwei Tage sp\u00e4ter beim 3:2 in N\u00fcrnberg und zogen somit erstmals seit 2013 wieder ins DEL-Finale ein.<\/p>\n<p>Dort ging es gegen den zweimaligen Deutschen Meister M\u00fcnchen und es sollte eine epische Finalserie werden. Eine, von der man noch in Jahren sprechen und schw\u00e4rmen wird. Und sie startete mit einem Berliner Paukenschlag, als man sich Spiel Eins und damit das Heimrecht durch einen 4:3-Sieg schnappte. Nur darf man M\u00fcnchen eben nicht so anstacheln, denn die roten Bullen schlugen eiskalt zur\u00fcck, gewannen zweimal in Berlin und einmal in M\u00fcnchen und fuhren so mit einer 3:1-F\u00fchrung zur\u00fcck nach M\u00fcnchen, wo in Spiel F\u00fcnf die gro\u00dfe Meistersause folgen sollte. Doch daraus wurde nichts, weil die Eisb\u00e4ren M\u00fcnchen fr\u00fch schockten und mit 2:0 vorne lagen. M\u00fcnchen rannte im ganzen Spiel immer dem R\u00fcckstand hinterher, konnte aber kurz vor Schluss doch noch ausgleichen, verlor aber anschlie\u00dfend mit 5:6 in der Verl\u00e4ngerung.<br \/>\nDer erste Matchpuck war abgewehrt und M\u00fcnchen wollte nun eben in Berlin den dritten Titel in Folge perfekt machen. Klappte erneut nicht, denn die Berliner erzwangen dank eines 5:3-Heimsieges den ultimativen Showdown in M\u00fcnchen. Dort fing auch alles sehr gut an mit dem fr\u00fchen 1:0, doch innerhalb weniger Minuten drehte M\u00fcnchen die Partie und lag nach 20 Minuten mit 4:1 vorne. Davon erholten sich die Eisb\u00e4ren nicht mehr, am Ende musste man sich M\u00fcnchen geschlagen geben und sich mit der Vizemeisterschaft zufrieden geben.<\/p>\n<p>Aber auch wenn die Entt\u00e4uschung am Ende bei Team und Fans verst\u00e4ndlicherweise gro\u00df war, so \u00fcberwiegt mit einigem Abstand doch die Freude \u00fcber eine Wahnsinns-Saison der Eisb\u00e4ren Berlin. Sich dauerhaft unter den ersten Drei der Liga gehalten, mit M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg einen spannenden Dreikampf um die CHL geliefert und diesen letztendlich gegen N\u00fcrnberg gewonnen. Und in den Playoffs sich bis ins Finale vorgek\u00e4mpft, als man am Boden lag, wieder aufgestanden und Spiel Sieben erzwungen, dort aber dann doch den K\u00fcrzeren gezogen. Nichtsdestotrotz geht diese Saison als sehr erfolgreiche in die Vereinsgeschichte ein. Der Titel w\u00e4re nat\u00fcrlich die Kr\u00f6nung gewesen, aber geht es nach der Statistik, folgt dieser ja im n\u00e4chsten Jahr.<\/p>\n<p>Was bleibt sonst noch aus dieser Saison. Die Eisb\u00e4ren verf\u00fcgten \u00fcber ein starkes Torh\u00fcter-Duo aus Petri Vehanen und Marvin C\u00fcpper. Wenn C\u00fcpper gebracht wurde, war er zur Stelle und lieferte einige klasse Spiele ab und war in den Statistikwerten am Ende sogar leicht besser als Vehanen. Dieser hat nach der Saison sein Karriereende bekannt gegeben. C\u00fcpper hat bewiesen, dass er ein guter Torh\u00fcter ist bzw. bei mehr Spielpraxis werden kann. Ob die Eisb\u00e4ren ihm gleich das volle Vertrauen schenken und ihn als neue Nummer Eins sehen, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<p>In der Verteidigung waren die Eisb\u00e4ren gut aufgestellt, hatten die viertbeste Defensive nach der Hauptrunde und sorgten durchaus mit den Verteidigern immer wieder f\u00fcr Gefahr. Allen voran nat\u00fcrlich Micki DuPont, welcher mit sieben Toren und 16 Vorlagen auch bester Verteidiger der Eisb\u00e4ren nach der Hauptrunde war.<br \/>\nMit Blake Parlett verlieren die Eisb\u00e4ren nun aber einen durchaus wichtigen Bestandteil der Defensive, wenn gleich die Nummer 71 in den Playoffs verletzungsbedingt fehlte.<\/p>\n<p>Die Offensive war das Prunkst\u00fcck der Eisb\u00e4ren. Fast alle vier Reihen waren torgef\u00e4hrlich, das war das gro\u00dfe Plus der Eisb\u00e4ren. In der Hauptrunde brillierte die Reihe um Nick Petersen, James Sheppard und Sean Backman, in den Playoffs wirbelten Louis-Marc Aubry, Marcel Noebels und Rihards Bukarts die gegnerischen Reihen durcheinander. In der Hauptrunde trafen gleich acht St\u00fcrmer zweistellig.<br \/>\nBisher steht nur der Abgang von Sven Ziegler fest, wobei dieser nicht wirklich weh tut, konnte sich die Nummer 52 in Berlin einfach nicht durchsetzen, wenn er Eiszeit bekam.<\/p>\n<p>Wenn es nach dieser Saison \u00fcberhaupt etwas zum Meckern gibt, dann ist es ganz klar das Powerplay. Einst war es gef\u00fcrchtet, das Berliner \u00dcberzahlspiel, inzwischen ist es nur noch ein laues L\u00fcftchen. Woran das liegen mag, wei\u00df wohl nur die Mannschaft selbst. Man kann nur hoffen, dass man daran arbeiten wird im Sommer, denn mit einem guten Powerplay h\u00e4tte man M\u00fcnchen vielleicht schlagen k\u00f6nnen. Denn deren Powerplay war brutal stark.<\/p>\n<p>Mit wem die Eisb\u00e4ren als Chefcoach in die neue Saison gehen und das Ziel achte Meisterschaft angehen, steht noch in den Sternen. Denn Uwe Krupp, der die Eisb\u00e4ren Jahr f\u00fcr Jahr einen Schritt voran gebracht hat, durfte oder wollte in Berlin nicht mehr weitermachen. Woran es am Ende lag, dass Krupp den Verein verlassen hat (musste), dar\u00fcber kann nur spekuliert werden. Ger\u00fcchte gehen viele rum, daran wollen wir uns aber nicht beteiligen. F\u00fcr uns steht fest, dass die Eisb\u00e4ren mit Uwe Krupp einen sehr guten Trainer verlieren. Einer, der immer vom &#8222;F\u00fcnf-Jahres-Plan&#8220; gesprochen hat und diesen im n\u00e4chsten Jahr h\u00e4tte vollenden k\u00f6nnen. Denn in den letzten vier Jahren haben sich die Berliner kontinuierlich gesteigert, n\u00e4chste Jahr w\u00e4re rein rechnerisch die Meisterschaft dran. Wir finden es schade, dass Krupp diesen Weg nicht weitergehen kann.<\/p>\n<p>Ob nun Co-Trainer Cl\u00e9ment Jodoin das Team \u00fcbernimmt, wie spekuliert wird, bleibt abzuwarten. Ein erfahrener Fachmann w\u00e4re er auf jeden Fall. Die Trainerfrage bleibt spannend. Genauso, wen die Eisb\u00e4ren als Neuzugang noch so aus dem Hut zaubern werden. Der Sommer wird also nicht langweilig werden. Bis dahin w\u00fcnschen wir Euch eine sch\u00f6ne Sommerpause und danken Euch f\u00fcr Eure Treue w\u00e4hrend der Saison. Wir lesen uns im August zur CHL wieder. Bis dahin, alles Gute f\u00fcr Euch!<\/p>\n<p>Euer Walker<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit zehn Tagen ist die Saison 2017\/2018 Geschichte und die Eisb\u00e4ren Berlin Deutscher Vizemeister nach einer sehr spektakul\u00e4ren und hochklassigen Finalserie gegen den alten und neuen Deutschen Meister EHC Red Bull M\u00fcnchen. 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