{"id":7864,"date":"2018-04-18T22:38:29","date_gmt":"2018-04-18T20:38:29","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7864"},"modified":"2018-04-18T22:38:29","modified_gmt":"2018-04-18T20:38:29","slug":"14-in-spiel-drei-auf-der-strafbank-gewinnst-du-keine-spiele","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/04\/18\/14-in-spiel-drei-auf-der-strafbank-gewinnst-du-keine-spiele\/","title":{"rendered":"1:4 in Spiel Drei: Auf der Strafbank gewinnst du keine Spiele"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"119\" height=\"119\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin liegen erstmals in der DEL-Finalserie 2018 hinten. Am Mittwochabend verlor der DEL-Rekordmeister Spiel Drei beim zweifachen Deutschen Meister EHC Red Bull M\u00fcnchen mit 1:4 (0:1,0:2,1:1) und steht damit vor Spiel Vier auf eigenem Eis am Freitagabend schon geh\u00f6rig unter Druck. Der Grund f\u00fcr die Niederlage war schnell ausgemacht. Die Eisb\u00e4ren kassierten zu viele Strafzeiten und verloren das Spiel somit auf der Strafbank. Und dass man dort kein Spiel gewinnt, sollte jedem bekannt sein.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp hatte das selbe Personal zur Verf\u00fcgung wie in Spiel Zwei am Sonntag in Berlin. Petri Vehanen, der zum letzten Drittel ausgewechselt wurde, stand heute wieder von Beginn an im Tor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7865\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7865\" class=\"size-medium wp-image-7865\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-061k-300x186.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"186\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-061k-300x186.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-061k-768x477.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-061k-1024x636.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7865\" class=\"wp-caption-text\"><em>(Foto: DEL \/ City-Press GmbH)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen gut rein in Spiel Drei, spielten wieder ein aggressives Forechecking und machten deutlich, dass sie hier heute gewinnen wollten. Nach drei Minuten gab es dann auch die erste gef\u00e4hrliche Szene vor dem M\u00fcnchner Tor, aus der dann die erste Strafzeit der Partie f\u00fcr M\u00fcnchen entstand. Aber das Powerplay bleibt DAS gro\u00dfe Sorgenkind der Eisb\u00e4ren. Einzig Andr\u00e9 Rankel brachte einen guten Schuss zu Stande.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> M\u00fcnchen hatte nach f\u00fcnf Minuten die erste gute Chance durch Ex-Eisb\u00e4r Mads Christensen, welcher vor dem Tor angespielt wurde, aber an Vehanen scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Direkt im Gegenzug Micki DuPont mit einem Schuss von der blauen Linie. Rihards Bukarts f\u00e4lschte gef\u00e4hrlich ab und setzte auch nochmal zum Nachschuss an, beides gef\u00e4hrliche Chancen f\u00fcr Berlin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es folgte die erste Strafe f\u00fcr die Eisb\u00e4ren nach sieben Minuten. James Sheppard hatte sich von Steve Pinizzotto provozieren lassen und durfte daf\u00fcr auf die Strafbank. M\u00fcnchen und Powerplay? Das ist eine Geheimwaffe. Keith Aucoin hat auf der rechten Seite viel Zeit und Platz, kann so lange warten, bis Yannic Seidenberg auf links sich frei gelaufen hat, spielte die Scheibe passgenau r\u00fcber und Seidenberg netzte eiskalt ein &#8211; 0:1 (8.). M\u00fcnchen immer mit dem selben Muster, da h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren besser aufpassen m\u00fcssen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter das zweite Powerplay f\u00fcr M\u00fcnchen, diesmal standen die Berliner besser in Unterzahl und trotzdem gab es eine Riesenchance f\u00fcr die Gastgeber. Brooks Macek wurde vor dem Tor angespielt, hatte viel Platz, zog ab, sein Schuss ging aber knapp \u00fcber das Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> M\u00fcnchen war seit dem 1:0 deutlich besser drin im Spiel, setzte die Eisb\u00e4ren immer wieder unter Druck und setzte sich zudem immer wieder im Angriffsdrittel fest. Die Eisb\u00e4ren fanden kaum noch zu ihrem Spiel, hatten immer wieder Probleme mit der Zuordnung in der Defensive und am Ende auch Gl\u00fcck, dass es nach 20 Minuten nur 0:1 stand. Jason Jaffray vergab die letzte gute Chance im Auftaktdrittel, als Petri Vehanen seinen Schuss an den Pfosten lenkte (17.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann aus Eisb\u00e4ren-Sicht gut, denn nach nur 45 Sekunden hatte Jamie MacQueen<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7866\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7866\" class=\"size-medium wp-image-7866\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-111k-300x180.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-111k-300x180.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-111k-768x461.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-111k-1024x614.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7866\" class=\"wp-caption-text\"><em>(Foto: DEL \/ City-Press GmbH)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">die erste gute Chance. Sein Schuss wurde noch abgef\u00e4lscht und wurde somit gef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber M\u00fcnchen lie\u00df nicht nach, spielte weiter offensiv und wurde zu Chancen eingeladen. Sean Backman mit dem Puckverlust im eigenen Drittel, Dominik Kahun kam an die Scheibe, zog aus dem Slot ab, traf aber nur die Latte (23.). Nur eine Minute sp\u00e4ter Jon Matsumoto mit dem Bauerntrick, dem Querpass auf Jerome Flaake, doch Petri Vehanen mit einem klasse Stockhand-Save.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 28 Minuten waren gespielt, da kassierten die Eisb\u00e4ren die n\u00e4chste Strafzeit und erneut klingelte es im Tor. Derek Joslin hatte von der blauen Linie abgezogen, Petri Vehanen rutschte die Scheibe durch, blieb auf der Torlinie liegen, Matsumoto setzte nach und dr\u00fcckte den Puck \u00fcber die Linie &#8211; 0:2 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren fortan durchaus bem\u00fcht und auch mit guten Offensivaktionen, waren nach dem Powerbreak besser drin im Spiel, konnten aber Danny Aus den Birken nicht \u00fcberwinden. Hinten leistete man sich aber weiter Fehler, so auch Jonas M\u00fcller. Der Youngster mit einem Fehlpass im eigenen Drittel, Patrick Hager kam an die Scheibe, zog ab, aber Vehanen mit einem klasse Save.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen vorne nicht nach und hatten nach einem gewonnenen Bully die gro\u00dfe Chance zum Anschlusstreffer, doch Marcel Noebels traf nur die Latte. Auch kurze Zeit sp\u00e4ter weitere gute M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Berliner, leider ohne Erfolg im Abschluss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann mal wieder M\u00fcnchen mit einer Drangphase, aus der das n\u00e4chste Powerplay entstand. M\u00fcnchen mit einem guten Powerplay und zwei sehr guten Chancen. Hager scheiterte an Vehanen, Kahun an der Latte. Kaum waren die Eisb\u00e4ren wieder komplett, mussten sie erneut in Unterzahl antreten und dieses Mal klingelte es im Berliner Tor. M\u00fcnchen in der Formation, Jason Jaffray wurde am kurzen Pfosten angespielt, Michael Wolf lief sich am langen Pfosten frei, bekam die Scheibe und hatte keine gro\u00dfe M\u00fche, den Puck im halbleeren Tor zu versenken &#8211; 0:3 (38.). Das ging wieder zu einfach, zumal es immer wieder der selbe Spielzug in \u00dcberzahl von M\u00fcnchen ist. Beim Stand von 0:3 ging es dann auch in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7867\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7867\" class=\"size-medium wp-image-7867\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-205k-300x189.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"189\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-205k-300x189.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-205k-768x484.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-205k-1024x645.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7867\" class=\"wp-caption-text\"><em>(Foto: DEL \/ City-Press GmbH)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel begann aus Eisb\u00e4ren-Sicht sehr gut. Strafe gegen Darryl Boyle, \u00dcberzahl Eisb\u00e4ren und der Anschlusstreffer. Frank H\u00f6rdler mit dem Schuss von der blauen Linie, Nick Petersen hielt die Kelle in den Schuss und schon zappelte die Scheibe im M\u00fcnchner Tor &#8211; 1:3 (44.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren nahmen den Schwung des Anschlusstreffers mit, wollten hier direkt nachlegen. M\u00fcnchen lauerte auf Konter, um das Spiel zu entscheiden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann aber bekam M\u00fcnchen erstmal wieder ein \u00dcberzahlspiel, doch das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren war besser als in den beiden Dritteln zuvor und somit \u00fcberstand man die Unterzahl schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kaum wieder komplett, spielten die Eisb\u00e4ren weiter offensiv und mit aggressivem Forechecking. M\u00fcnchen stellte sich hinten rein und versuchte, die Schusswege zuzumachen und die Sch\u00fcsse zu blocken. Und zudem lauerten sie weiter auf ihre Chancen. Und die sollten kommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der 51. Spielminute wurde Frank Mauer im Slot angespielt, er zog ab, aber Vehanen war auf dem Posten. Noch in der selben Minute ein Zuckerpass von Darryl Boyle aus dem eigenen Drittel heraus in den Lauf von Patrick Hager, welcher alleine auf Vehanen zu lief, zu einem satten Schlagschuss ausholte und den Puck ins Berliner Tor h\u00e4mmerte &#8211; 1:4 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieser Treffer war dann praktisch die Entscheidung gewesen. M\u00fcnchen tat weiterhin nicht mehr als n\u00f6tig, die Eisb\u00e4ren zeigten sich weiterhin bem\u00fcht nach vorne, wussten aber, dass die Partie hier entschieden war. So brachte M\u00fcnchen das 4:1 souver\u00e4n \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein am Ende klar verdienter Sieg f\u00fcr den Deutschen Meister, der mal wieder seine Extraklasse in<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7868\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7868\" class=\"size-medium wp-image-7868\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-197k-300x195.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-197k-300x195.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-197k-768x498.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-F3-EHC-EBB18-197k-1024x664.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7868\" class=\"wp-caption-text\"><em>(Foto: DEL \/ City-Press GmbH)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u00dcberzahl unter Beweis stellte. Drei von vier Toren erzielte M\u00fcnchen in \u00dcberzahl, somit waren mal wieder die Special Teams der Knackpunkt. Was an sich schon \u00e4rgerlich ist, weil man um die St\u00e4rke von M\u00fcnchen in \u00dcberzahl wei\u00df. Aber was noch viel schlimmer ist, M\u00fcnchen hat meistens immer den selben Spielzug in \u00dcberzahl und das sollten die Eisb\u00e4ren eigentlich wissen. Und trotzdem konnte M\u00fcnchen genau jenen Spielzug durchziehen und war damit am Ende erfolgreich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren sollten an ihrer Disziplin arbeiten, unn\u00f6tige Strafen vermeiden, denn sonst hast du in dieser Finalserie keine Chance gegen den Titelverteidiger. Die Eisb\u00e4ren m\u00fcssen zur\u00fcck zu der Leistung aus Spiel Eins, als man M\u00fcnchen mit der da gezeigten Spielweise vor gro\u00dfe Probleme stellte und letztendlich Spiel Eins f\u00fcr sich entscheiden konnte. Von der in Spiel Eins gezeigten Leistung war in den Spielen Zwei und Drei nicht mehr viel zu sehen. Finden die Eisb\u00e4ren zur\u00fcck zur Spielweise von Spiel Eins, k\u00f6nnten sie am Freitag die Serie ausgleichen. Wenn nicht, dann winkt M\u00fcnchen am Sonntag die dritte Meisterschaft in Folge<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Stand: EHC Red Bull M\u00fcnchen vs. Eisb\u00e4ren Berlin<\/span><\/strong> <strong><span style=\"color: #ff0000;\">2:1 (3:4\/5:4\/4:1)<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin liegen erstmals in der DEL-Finalserie 2018 hinten. Am Mittwochabend verlor der DEL-Rekordmeister Spiel Drei beim zweifachen Deutschen Meister EHC Red Bull M\u00fcnchen mit 1:4 (0:1,0:2,1:1) und steht damit vor Spiel Vier auf eigenem Eis am Freitagabend schon geh\u00f6rig unter Druck. 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