{"id":7846,"date":"2018-04-13T22:47:41","date_gmt":"2018-04-13T20:47:41","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7846"},"modified":"2018-04-13T22:47:41","modified_gmt":"2018-04-13T20:47:41","slug":"43-eisbaeren-schocken-muenchen-im-ersten-finalspiel-und-klauen-das-heimrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/04\/13\/43-eisbaeren-schocken-muenchen-im-ersten-finalspiel-und-klauen-das-heimrecht\/","title":{"rendered":"4:3! Eisb\u00e4ren schocken M\u00fcnchen im ersten Finalspiel und klauen das Heimrecht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"116\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr ein Auftakt in das DEL-Finale 2018! Die Eisb\u00e4ren Berlin starten mit einem Break und nehmen das Heimrecht mit nach Berlin. Vor 6.142 Zuschauern in der Olympia-Eishalle gewann der DEL-Rekordmeister das erste Finalspiel beim amtierenden und zweifachen Deutschen Meister EHC Red Bull M\u00fcnchen verdient mit 4:3 (2:1,1:1,1:1) und schockte somit den Top-Favoriten gleich zu Beginn der Finalserie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp nahm keine Ver\u00e4nderungen im Team vor. Constantin Braun, Florian Busch, VIncent Hessler und Blake Parlett fehlten verletzungsbedingt. Im Tor stand wieder Stammgoalie Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7847\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7847\" class=\"size-medium wp-image-7847\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-018k-300x190.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-018k-300x190.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-018k-768x487.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-018k-1024x649.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7847\" class=\"wp-caption-text\"><em>(Foto: DEL \/ City-Press GmbH)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wie startet man eine Finalserie am Besten? Mit dem schnellen 1:0 ausw\u00e4rts nach nur 70 Sekunden! Den Eisb\u00e4ren gelang genau dieses Kunstst\u00fcck am Freitagabend. Danny Richmond brachte die Scheibe von der blauen Linie Richtung Tor, Danny Aus den Birken konnte nur zur Seite prallen lassen, wo Jamie MacQueen lauerte und eiskalt abstaubte &#8211; 1:0 (2.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur wenige Sekunden sp\u00e4ter passierte genau das, was man vermeiden wollte. Man kassierte eine Strafe und das auch noch wegen zu vieler Spieler auf dem Eis. Aber die Eisb\u00e4ren standen gut in der Box und machten die Schusswege gut zu, \u00fcberstanden die erste Unterzahl somit schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Sechs Minuten waren gespielt, da wurde Andr\u00e9 Rankel vor dem Tor klasse angespielt, hatte freie Schussbahn, scheiterte aber am M\u00fcnchner Goalie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren waren hier richtig gut drin im Spiel, brachten jede Scheibe zum Tor und hatten nach acht Minuten das erste Powerplay. Und die Berliner lie\u00dfen die Scheibe gut laufen, aber auch M\u00fcnchen stand in Unterzahl sehr gut und \u00fcberstand diese ohne Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wie eiskalt M\u00fcnchen sein kann und wie wenig Chancen sie brauchen, bewiesen sie in der zw\u00f6lften Minute. Ein Schuss von Derek Joslin von der blauen Linie kam nicht durch, im Chaos vor dem Berliner Tor behielt Jon Matsumoto die \u00dcbersicht, zog aus der Drehung ab und sorgte so f\u00fcr den Ausgleich &#8211; 1:1 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur eine Minute sp\u00e4ter M\u00fcnchen beinahe mit der F\u00fchrung. Nach einem schnellen Anrgiff hatte Michael Wolf per Nachschuss die gro\u00dfe Chance zum 2:1, setzte die Scheibe aber knapp am Tor vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Besser machten es wenig sp\u00e4ter die G\u00e4ste. Nick Petersen setzte sich klasse durch, lie\u00df sich auch von einem Ellbogencheck nicht aus der Ruhe bringen, brachte die Scheibe weiter zu Sean Backman, der Aus den Birken keine Chance lie\u00df &#8211; 2:1 (15.). Was zugleich der Pausenstand in M\u00fcnchen war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel waren beide Teams zun\u00e4chst auf die Defensive bedacht, so dass die ersten<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7848\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7848\" class=\"size-medium wp-image-7848\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-108k-300x194.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-108k-300x194.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-108k-768x497.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-108k-1024x662.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7848\" class=\"wp-caption-text\"><em>(Foto: DEL \/ City-Press GmbH)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">nennenswerten Sch\u00fcsse erst nach 24 Minuten kamen. Auf M\u00fcnchner Seite probierte es Brooks Macek, auf Berliner Seite Daniel Fischbuch &#8211; beide ohne Erfolg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur eine Minute sp\u00e4ter schickte Mark Olver Thomas Oppenheimer mit einem Sahnepass auf die Reise, die Berliner Nummer 23 marschierte alleine auf Aus den Birken zu, wollte diesen ausspielen, scheiterte jedoch am M\u00fcnchner Goalie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch die Hauptst\u00e4dter blieben dran, Sean Backman erk\u00e4mpfte die Scheibe an der blauen Linie, spitzelte sie weiter zu James Sheppard, welcher Aus den Birken tunnelte und so die F\u00fchrung ausbauen konnte &#8211; 3:1 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber M\u00fcnchen fand in diesem Drittel besser zu seinem Spiel, konnte auch immer wieder Druck aus\u00fcben und sich Chancen erspielen. So auch in der 28. Spielminute, als Keith Aucoin Jon Matsumoto \u00fcber links auf die Reise schickte, der spielte den Puck quer r\u00fcber und Brooks Macek hatte das leere Tor vor Augen &#8211; 2:3 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> M\u00fcnchen fortan sehr aktiv, suchte immer wieder den Abschluss und wollte den Ausgleich. M\u00fcnchen war in den restlichen zehn Minuten des Mitteldrittels besser als die Eisb\u00e4ren, welche aber trotzdem immer wieder f\u00fcr Gefahr sorgen konnten. Die gef\u00e4hrlicheren Chancen hatten aber die Gastgeber, nur nutzen konnten sie diese nicht, weshalb Berlin auch nach 40 Minuten in M\u00fcnchen vorne lag.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7849\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7849\" class=\"size-medium wp-image-7849\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-135k-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-135k-300x199.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-135k-768x510.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-135k-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7849\" class=\"wp-caption-text\"><em>(Foto: DEL \/ City-Press GmbH)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel die Eisb\u00e4ren zu Beginn in \u00dcberzahl und mit zwei gro\u00dfen Chancen durch Sean Backman. Als M\u00fcnchen wieder komplett war, hatten die Berliner die n\u00e4chsten zwei Riesenchancen. Diesmal vergaben Marcel Noebels und Louis-Marc Aubry.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> M\u00fcnchen zeigte sich zwar bem\u00fcht, aber die Eisb\u00e4ren standen hinten sehr kompakt und boten dem Meister nur sehr wenig an. Und vor dem gegnerischen Tor die Eisb\u00e4ren mit richtig dicken Chancen, nur nutzen konnten sie diese nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bis zur 55. Spielminute. Jonas M\u00fcller erk\u00e4mpfte sich dank eines starken Forecheckings die Scheibe, lie\u00df einen M\u00fcnchner Spieler aussteigen, spielte die Scheibe zu Andr\u00e9 Rankel, welcher das Auge f\u00fcr Aubry hatte und der Top-Scorer der Playoffs netzte eiskalt ein &#8211; 4:2 (55.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nun wurde die Aufgabe f\u00fcr den Titelverteidiger nat\u00fcrlich noch schwerer. Aber sie hatten die Chancen. So traf Keith Aucoin zwei Minuten vor dem Ende nur den Pfosten. Don Jackson nahm anschlie\u00dfend eine Auszeit und seinen Goalie vom Eis. Und 53 Sekunden vor dem Ende konnte jener Aucoin dann auch tats\u00e4chlich noch einmal verk\u00fcrzen, als er aus linker Position die Scheibe im leeren Berliner Tor versenkte &#8211; 3:4 (60.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zu mehr reichte es dann aber nicht mehr. Die Eisb\u00e4ren brachten das knappe aber verdiente 4:3 \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr ein starker Auftakt der Eisb\u00e4ren. Sie zogen \u00fcber 60 Minuten ihr Spiel durch, waren top<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7850\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7850\" class=\"size-medium wp-image-7850\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-068k-300x190.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-068k-300x190.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-068k-768x486.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/cp-d2-Final1-MUE-EBB18-068k-1024x649.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7850\" class=\"wp-caption-text\"><em>(Foto: DEL \/ City-Press GmbH)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">vorbereitet auf M\u00fcnchen, standen hinten sehr kompakt und lie\u00dfen nicht viel von M\u00fcnchen zu. Und wenn doch was durchkam, war der \u00fcberragende Vehanen zur Stelle. Vor dem Tor zeigte man sich eiskalt und machte die Tore zu richtigen Zeitpunkt. Mit einer hochkonzentrierten und sehr disziplinierten Leistung zogen die Eisb\u00e4ren M\u00fcnchen in Spiel Eins den Zahn und schockten den Meister damit. Dieser wird am Sonntag in Berlin auf Revanche hoffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Stand: EHC Red Bull M\u00fcnchen vs. Eisb\u00e4ren Berlin<\/span><\/strong> <strong><span style=\"color: #ff0000;\">0:1 (3:4)<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was f\u00fcr ein Auftakt in das DEL-Finale 2018! Die Eisb\u00e4ren Berlin starten mit einem Break und nehmen das Heimrecht mit nach Berlin. 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