{"id":7836,"date":"2018-04-09T20:09:36","date_gmt":"2018-04-09T18:09:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7836"},"modified":"2018-04-09T20:09:36","modified_gmt":"2018-04-09T18:09:36","slug":"32-mark-olver-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-del-finale-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/04\/09\/32-mark-olver-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-del-finale-2018\/","title":{"rendered":"3:2 &#8211; Mark Olver schie\u00dft die Eisb\u00e4ren Berlin ins DEL-Finale 2018!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #36:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"124\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">&#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Finale oho, Finale oho<\/span><\/strong><\/em>&#8220; hallte es nach der Schlusssirene aus dem G\u00e4steblock der ausverkauften Arena N\u00fcrnberger Versicherung. In einem wahren Playoff-Halbfinal-Krimi setzten sich die Eisb\u00e4ren Berlin mit 3:2 (1:1,1:1,1:0) bei den Thomas Sabo Ice Tigers durch und holten somit im sechsten Halbfinalspiel den alles entscheidenden vierten Sieg. 7.672 Zuschauer sahen dabei eine hoch dramatische und spannende sowie sehr intensiv und hart umk\u00e4mpfte Partie, bei der immer wieder die Emotionen hoch kochten &#8211; sowohl auf dem Eis als auch auf den R\u00e4ngen. W\u00e4hrend die N\u00fcrnberger Fans am Ende ihre Mannschaft f\u00fcr eine klasse Saison feierten und ihnen Trost spendeten, feierten die Berliner Fans im G\u00e4steblock den ersten Finaleinzug seit der Meisterschaft 2013. Aber in dem ganzen Jubelwahn erwiesen wir Berliner uns als faire Gewinner und w\u00fcrdigten die Franken f\u00fcr eine absolut hochklassige Playoff-Halbfinalserie, in der auch N\u00fcrnberg das Finale h\u00e4tte erreichen k\u00f6nnen und das w\u00e4re dann genauso verdient gewesen wie der Finaleinzug der Hauptst\u00e4dter. &#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">N\u00fcrnberg, N\u00fcrnberg<\/span><\/strong><\/em>&#8220; hallte es aus dem G\u00e4steblock, was uns Berliner Fans einen gro\u00dfen Applaus der Ice-Tigers-Fans einbrachte. Ja, so ist Eishockey eben. W\u00e4hrend des Spiels besingt man sich gegeneinander, nach der Schlusssirene ist man aber wieder &#8222;eine Familie&#8220;. Das macht diesen geilen Sport eben aus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp nahm zwei \u00c4nderungen im Kader vor. Verteidiger Blake Parlett und St\u00fcrmer Sven Ziegler waren nicht mit dabei, daf\u00fcr spielten Maximilian Adam und Rihards Bukarts. Und im Tor stand nat\u00fcrlich wieder die &#8222;finnische Wand&#8220; Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7837\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7837\" class=\"size-medium wp-image-7837\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_133935-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_133935-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_133935-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_133935-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7837\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Partie begann aus N\u00fcrnberger Sicht \u00fcberhaupt nicht gut. James Sheppard hatte Dane Fox per Kniecheck zu Fall gebracht. F\u00fcr Fox war die Partie nach nur 50 Sekunden vorbei, Sheppard kassierte nur zwei Minuten und konnte sich dabei gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, denn eine h\u00f6here Strafe w\u00e4re durchaus angebracht gewesen. Das N\u00fcrnberger Publikum quittierte diese Entscheidung der beiden Hauptschiedsrichter Piechaczek und Schrader mit einem gellenden Pfeifkonzert. Und ja, man konnte ihren Unmut verstehen und die Eisb\u00e4ren hatten da richtig viel Gl\u00fcck gehabt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das folgende Powerplay konnten die Franken aber nicht nutzen, weil die Eisb\u00e4ren ein sehr gutes Penaltykilling zeigten und die Unterzahl schadlos \u00fcberstanden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es folgte die erste kleinere Auseinandersetzung zwischen Patrick Reimer und Jens Baxmann, was beiden Spielern zwei Minuten einbrachte. Nach einer weiteren Strafe gegen Marcel Noebels war N\u00fcrnberg mit 4-gegen-3 in \u00dcberzahl gewesen und dieses Mal nutzten sie das Powerplay. Es lief die siebte Spielminute, als Oliver Mebus von der blauen Linie abgezogen hatte. Petri Vehanen konnte den Puck nicht unter Kontrolle bringen, Yasin Ehliz staubte dankend ab &#8211; 0:1 (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Hausherren also wieder mit dem fr\u00fchen Tor, aber anders als in Spiel Vier am Mittwoch konnte N\u00fcrnberg der Partie nicht so sehr seinen Stempel aufdr\u00fccken. Weil die Eisb\u00e4ren viel besser drin waren im Spiel und selbst offensiv spielten. Und zweieinhalb Minuten nach dem 0:1 setzte James Sheppard Frank H\u00f6rdler in Szene und die Numer Sieben der Eisb\u00e4ren lie\u00df Niklas Treutle im N\u00fcrnberger Tor alt aussehen &#8211; 1:1 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das Tor gab den Eisb\u00e4ren Auftrieb, die fortan das erste Drittel dominierten, jede Menge Druck entfachten und sich richtig gute Chancen erspielen konnten. N\u00fcrnberg wurde fast komplett aus dem Spiel genommen, nur ganz selten gelangen den Franken mal ihre so gef\u00e4hrlichen Konter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Tore sollten jedoch keine mehr im Auftaktdrittel fallen und so stand es nach 20 Minuten 1:1.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In den ersten zehn Minuten des Mitteldrittels zogen die Eisb\u00e4ren ein Powerplay bei 5-gegen-5 auf,<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7838\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7838\" class=\"size-medium wp-image-7838\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_152522-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_152522-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_152522-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_152522-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7838\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">setzten N\u00fcrnberg mit \u00e4u\u00dferst viel Druck immer wieder in deren Drittel fest und kamen zu einigen guten Chancen. Das Spiel der Eisb\u00e4ren war sehr stark gewesen, einzig die Belohnung f\u00fcr die \u00fcberragenden ersten zehn Minuten im zweiten Drittel fehlten. Denn die Eisb\u00e4ren verpassten es, in dieser Druckphase in F\u00fchrung zu gehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der 33. Spielminute kochten dann erneut die Emotionen in der Arena hoch. David Steckel hatte Jonas M\u00fcller \u00e4u\u00dferst unsauber in die Bande gecheckt, der Eisb\u00e4ren-Verteidiger blieb nach der Aktion kurze Zeit liegen. Steckel bekam f\u00fcr diese Aktion folgerichtig eine Spieldauer, was das N\u00fcrnberger Publikum auf die Palme brachte. Sie f\u00fchlten sich benachteiligt, weil Sheppard f\u00fcr seine unsaubere Aktion nur zwei Minuten bekam. Irgendwo war der Frust der Franken-Fans nachzuvollziehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aus vollen f\u00fcnf Minuten \u00dcberzahl f\u00fcr die Eisb\u00e4ren wurde aber nichts, weil Micki DuPont sich zwischenzeitlich eine Strafe einhandelte. Und bei 4-gegen-4 schlugen die Ice Tigers eiskalt zu. N\u00fcrnbergs Playoff-Monster Leo Pf\u00f6derl mit einem ansatzlosen Schuss von der linken Seite, Vehanen war da ohne Chance gewesen &#8211; 1:2 (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren dominierten das zweite Drittel, doch Pf\u00f6derl stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Und zwei Minuten vor der zweiten Drittelpause hatte Patrick Reimer in Unterzahl (!) die Riesenchance zum 3:1, als er alleine auf Vehanen zu lief, doch die &#8222;finnische Wand&#8220; entnervte Reimer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und im Gegenzug waren die Eisb\u00e4ren zur Stelle. Jamie MacQueen bekam die Scheibe, hatte zu viel Platz, h\u00e4mmerte die Scheibe auf das Tor und sorgte so f\u00fcr den verdienten Ausgleich &#8211; 2:2 (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Was zugleich auch der Pausenstand sein sollte. Uns standen also noch 20 extrem spannende und nervenaufreibende Minuten bevor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7839\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7839\" class=\"wp-image-7839 size-medium\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_163255-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_163255-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_163255-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180408_163255-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7839\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel bot dann noch einmal extreme Spannung. Beide Mannschaften versuchten hinten kompakt zu stehen und vorne sich die bietenden Chancen zu nutzen. F\u00fcr N\u00fcrnberg ging es um sehr viel, schlie\u00dflich w\u00e4re deren Saison bei einer Niederlage vorbei. Und die Eisb\u00e4ren wussten nat\u00fcrlich, dass sie bei einer Niederlage noch ein siebtes Spiel zu Hause h\u00e4tten. Beide Mannschaften versuchten es immer wieder, N\u00fcrnberg zwischendurch sogar mehr als die Eisb\u00e4ren. Aber beide Torh\u00fcter wollten einfach keine Scheibe passieren lassen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bis zu 57. Spielminute. Frank H\u00f6rdler hatte von der blauen Linie abgezogen, jedoch den Schuss neben das Tor gesetzt. Nick Petersen setzte nach, brachte die Scheibe vor das Tor, wo der Siegtorsch\u00fctze von Freitag lauerte &#8211; Mark Olver. Und die Nummer 91 traf N\u00fcrnberg erneut mitten ins Herz &#8211; 3:2 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zweieinhalb Minuten waren noch auf der Uhr, als Danny Richmond eine Zwei-Minuten-Strafe kassierte. N\u00fcrnberg also noch einmal mit einem Powerplay. Und 54 Sekunden vor dem Ende der Partie nahm N\u00fcrnbergs Coach Rob Wilson auch noch seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. N\u00fcrnberg dr\u00fcckte, N\u00fcrnberg wollte den Ausgleich mit aller Macht erzwingen. Die Eisb\u00e4ren mussten defensiv sehr hart arbeiten, Petri Vehanen musste mehrfach seine Klasse unter Beweis stellen. 14 Sekunden vor dem Ende N\u00fcrnberg noch einmal mit der Auszeit, doch die half den Franken auch nicht mehr. Denn die Eisb\u00e4ren gewannen das anschlie\u00dfende Bully, brachten die Scheibe raus und machten somit den Finaleinzug perfekt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war nichts f\u00fcr schwache Nerven. Generell die ganze Serie bot Eishockey vom aller feinsten. Beide Mannschaften spielten \u00e4u\u00dferst starkes Eishockey, begegneten sich absolut auf Augenh\u00f6he. Im sechsten Spiel waren die Berliner im ersten Drittel leicht \u00fcberlegen, das 1:1 ging aber in Ordnung. Die ersten zehn Minuten im zweiten Drittel geh\u00f6rten dann ganz klar den Eisb\u00e4ren, die es da aber verpassten, sich f\u00fcr den gro\u00dfen Aufwand zu belohnen. N\u00fcrnberg reagierte eiskalt und ging wieder in F\u00fchrung, welche unsere Jungs aber egalisierten konnten. Und im letzten Drittel war es ein Spiel auf des Messers Schneide. Da h\u00e4tte jede Mannschaft f\u00fcr die Entscheidung sorgen k\u00f6nnen, letztendlich waren es die Eisb\u00e4ren, die das bessere Ende auf ihrer Seite hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Endstand: Thomas Sabo Ice Tigers vs. Eisb\u00e4ren Berlin<\/span> <\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>2:4 (1:5\/3:2 n.V.\/3:4 n.V.\/4:1\/4:5 n.V.\/2:3)<\/strong><\/span><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #36: &#8222;Finale oho, Finale oho&#8220; hallte es nach der Schlusssirene aus dem G\u00e4steblock der ausverkauften Arena N\u00fcrnberger Versicherung. In einem wahren Playoff-Halbfinal-Krimi setzten sich die Eisb\u00e4ren Berlin mit 3:2 (1:1,1:1,1:0) bei den Thomas Sabo Ice Tigers durch und holten somit im sechsten Halbfinalspiel den alles entscheidenden vierten Sieg. 7.672&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/04\/09\/32-mark-olver-schiesst-die-eisbaeren-berlin-ins-del-finale-2018\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,318,352,137,366,358,25,35,22,5],"tags":[],"class_list":["post-7836","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaerlin-de-on-tour","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-playoffs-2018","category-saison-20172018","category-spieltagsberichte","category-tsi","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7836","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7836"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7836\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7840,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7836\/revisions\/7840"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7836"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7836"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7836"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}