{"id":7827,"date":"2018-04-07T00:40:34","date_gmt":"2018-04-06T22:40:34","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7827"},"modified":"2018-04-07T00:40:34","modified_gmt":"2018-04-06T22:40:34","slug":"1012424454-mark-olver-entscheidet-nervenaufreibendes-fuenftes-halbfinalspiel-gegen-nuernberg-und-sichert-den-eisbaeren-den-matchpuck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/04\/07\/1012424454-mark-olver-entscheidet-nervenaufreibendes-fuenftes-halbfinalspiel-gegen-nuernberg-und-sichert-den-eisbaeren-den-matchpuck\/","title":{"rendered":"1:0,1:2,4:2,4:4,5:4! Mark Olver entscheidet nervenaufreibendes f\u00fcnftes Halbfinalspiel gegen N\u00fcrnberg und sichert den Eisb\u00e4ren den Matchpuck"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #35:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"121\" \/><span style=\"color: #000000;\">Diese Halbfinalserie ist definitiv nichts f\u00fcr schwache Nerven. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch ihr drittes Heimspiel im Playoff-Halbfinale gegen die Thomas Sabo Ice Tigers gewonnen und liegen nun mit 3:2-Siegen vorne, haben damit am Sonntag Matchpuck in N\u00fcrnberg. 14.200 Zuschauer in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof sahen ein nervenaufreibendes Spiel, in dem st\u00e4ndig die F\u00fchrungen wechselten. Die Eisb\u00e4ren machten sich dabei das Leben am Ende schwerer als eigentlich n\u00f6tig. Zum Gl\u00fcck ging die Partie am Ende noch gut f\u00fcr die Berliner aus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp nahm heute keine \u00c4nderungen im Kader vor, somit blieb Rihards Bukarts drau\u00dfen und Blake Parlett stand auch in Spiel F\u00fcnf wieder im Line-up. Und Petri Vehanen h\u00fctete nat\u00fcrlich das Berliner Tor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7828\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7828\" class=\"size-medium wp-image-7828\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_195926-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_195926-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_195926-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_195926-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7828\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren auf Wiedergutmachung f\u00fcr das 1:4 von Mittwochabend in N\u00fcrnberg aus. Dementsprechend spielten sie auch in den ersten 20 Minuten. Die Eisb\u00e4ren kamen gut aus der Kabine, spielten sehr offensives Eishockey und setzten N\u00fcrnberg mit aggressiven Forechecking immer wieder unter Druck. Die Eisb\u00e4ren konnten sich so auch jede Menge gute Torchancen erspielen, w\u00e4hrend N\u00fcrnberg nur selten zu Angriffen kam, dabei dann aber auch nicht wirklich f\u00fcr viel Gefahr vor Vehanen sorgen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch trotz des gro\u00dfen Aufwandes, den die Hausherren hier betrieben, sollte es bis zur 16. Spielminute dauern, ehe man sich daf\u00fcr belohnen konnte. Thomas Oppenheimer spielte Kai Wissmann an der blauen Linie an, der Verteidiger zog ab und Jamie MacQueen f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Niklas Treutle im N\u00fcrnberger Tor ab &#8211; 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz darauf die Eisb\u00e4ren mit dem ersten Powerplay und man h\u00f6re und staune, das war richtig gut und gef\u00e4hrlich gewesen. Leider konnten sich die Eisb\u00e4ren nicht mit dem 2:0 belohnen, somit stand es nach 20 Minuten nur 1:0 f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter, was sehr, sehr schmeichelhaft f\u00fcr die Franken war. 23:7-Sch\u00fcsse belegen dies noch einmal zus\u00e4tzlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel fanden die Ice Tigers dann aber besser ins Spiel und fast wie aus dem Nichts tauchten<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7829\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7829\" class=\"size-medium wp-image-7829\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_212934-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_212934-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_212934-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_212934-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7829\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">sie auf einmal auf dem Videow\u00fcrfel auf. Und das gleich doppelt. Patrick Buzas tankte sich \u00fcber links durch, spielte die Scheibe vor das Tor, wo Marius M\u00f6chel aus dem Slot abzog, jedoch an Vehanen scheiterte. Patrick Bjorkstrand verwertete jedoch den Abpraller und glich aus &#8211; 1:1 (24.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Eineinhalb Minuten sp\u00e4ter N\u00fcrnberg mit einem 2-auf-1-Konter, Brandon Segal schloss alleine ab und \u00fcberwand Vehanen zum zweiten Mal an diesem Abend &#8211; 1:2 (25.). Die v\u00f6llig \u00fcberraschende N\u00fcrnberger F\u00fchrung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Diese beiden Gegentreffer hatten Wirkung bei den Eisb\u00e4ren hinterlassen. Nach dem furiosen ersten Drittel waren die Eisb\u00e4ren nun v\u00f6llig von der Rolle, kamen kaum noch zu guten Torchancen, geschweige denn zu gef\u00e4hrlichen Torabschl\u00fcssen. N\u00fcrnberg dagegen war bei Kontern durchaus gef\u00e4hrlich und h\u00e4tte beinahe erh\u00f6hen k\u00f6nnen. Die Eisb\u00e4ren brauchten einige Zeit, um sich wieder zu fangen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und genau zum richtigen Zeitpunkt schlugen die Hausherren eiskalt zu. Eineinhalb Minuten vor der zweiten Drittelpause die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl und mit dem Ausgleich. Blake Parlett hatte vom rechten Bullykreis abgezogen, Marcel Noebels f\u00e4lschte unhaltbar ab und sorgte so f\u00fcr den schmeichelhaften Berliner Ausgleich &#8211; 2:2 (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit diesem Spielstand ging es letztendlich auch in die Kabinen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7830\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7830\" class=\"size-medium wp-image-7830\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_212942-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_212942-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_212942-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180406_212942-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7830\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins letzte Drittel starteten die Berliner wild entschlossen und entfachten einen unglaublichen Druck auf das Tor von Treutle. Dieser konnte dem Druck nur gut f\u00fcnf Minuten Stand halten. Wieder war es Parlett gewesen, der diesmal von der blauen Linie abgezogen hatte. Treutle wehrte zur Seite ab, wo Nick Petersen erfolgreich abstauben konnte &#8211; 3:2 (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur dreieinhalb Minuten sp\u00e4ter konnten die Berliner sogar nachlegen. Die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl, Frank H\u00f6rdler bekam die Scheibe an der blauen Linie und h\u00e4mmerte sie ins N\u00fcrnberger Tor &#8211; 4:2 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren hatten die richtige Antwort gegeben und f\u00fcr die scheinbare Vorentscheidung gesorgt. Aber diese Serie ist so unberechenbar und deshalb wunderte es auch keinen, dass N\u00fcrnberg nicht aufgab und tats\u00e4chlich noch einmal zur\u00fcckschlagen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und das Ganze in nur 34 Sekunden. Zun\u00e4chst war es John Mitchell, der von links abgezogen hatte. Vehanen konnte den Puck nur prallen lassen und Leo Pf\u00f6derl bremste den Puck mit dem Schlittschuh ins Tor &#8211; 4:3 (56.). Nach Ansicht des Videobeweises wurde der Treffer gegeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und wie gesagt nur 34 Sekunden sp\u00e4ter die Eisb\u00e4ren mit dem Scheibenverlust, John Mitchell nahm die Scheibe mit, fuhr ins Angriffsdrittel, zog ab und glich zum 4:4 aus (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der Schock f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die es nicht schafften, den Zwei-Tore-Vorsprung \u00fcber die Zeit zu bringen. Somit ging es zum dritten Mal in dieser Serie und zum insgesamt sechsten Mal im neunten Saisonduell zwischen den beiden Teams in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und in dieser merkte man beiden Mannschaften den unbedingten Siegeswillen an. Und so spielten beide Teams auch sehr offensiv und hatten richtig hochkar\u00e4tige Torchancen. Beide h\u00e4tten die Partie f\u00fcr sich entscheiden k\u00f6nnen, am Ende hatten aber die Eisb\u00e4ren das bessere Ende auf ihrer Seite. In der 72. Spielminute war es Mark Olver, der sich klasse durch die N\u00fcrnberger Abwehr vor das Tor tankte und dann erfolgreich abschlie\u00dfen konnte &#8211; 5:4. Somit sorgte Olver nicht nur f\u00fcr den Sieg, nein, er bescherte seiner Mannschaft auch den Matchpuck am Sonntag in N\u00fcrnberg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr eine Nervenschlacht. Das erste Drittel dominierten die Eisb\u00e4ren nach Belieben, m\u00fcssen da eigentlich schon mit 3:0 f\u00fchren, liegen aber nur mit 1:0 vorne. Dann drehte N\u00fcrnberg die Partie v\u00f6llig \u00fcberraschend und lag auf einmal vorne. Was die Eisb\u00e4ren schockte und sie f\u00fcr einige Zeit aus dem Spiel nahm. Mit dem Ausgleich zur richtigen Zeit retteten sich die Eisb\u00e4ren mit einem Unentschieden in die zweite Drittelpause. Und im Schlussdrittel ging es dann genau so weiter. Die Eisb\u00e4ren mit der vermeintlichen Vorentscheidung zum 4:2, doch N\u00fcrnberg schlug innerhalb weniger Sekunden eiskalt zur\u00fcck. In der Verl\u00e4ngerung hatten beide Mannschaften die Entscheidung mehrfach auf dem Schl\u00e4ger, letztendlich sorgte Olver f\u00fcr das bessere Ende f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die nun am Sonntag in N\u00fcrnberg den Finaleinzug perfekt machen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren mit einer deutlichen Steigerung im Vergleich zu Spiel Vier. Zudem mit einem verbesserten Powerplay, wo man zwei Tore erzielen konnte. Nur d\u00fcrfte Uwe Krupp nicht gefallen haben, dass man mit den F\u00fchrungen nicht umzugehen wusste und sich somit noch einmal unn\u00f6tig in Gefahr brachte. Ansonsten war es die perfekte Antwort auf Mittwoch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Stand: Eisb\u00e4ren Berlin vs. Thomas Sabo Ice Tigers<\/span><\/strong> <strong><span style=\"color: #ff0000;\">3:2 (5:1\/2:3 n.V.\/4:3 n.<\/span><\/strong><\/em><\/span><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">V.\/1:4\/5:4 n.V.)<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #35: Diese Halbfinalserie ist definitiv nichts f\u00fcr schwache Nerven. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch ihr drittes Heimspiel im Playoff-Halbfinale gegen die Thomas Sabo Ice Tigers gewonnen und liegen nun mit 3:2-Siegen vorne, haben damit am Sonntag Matchpuck in N\u00fcrnberg. 14.200 Zuschauer in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof sahen ein&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/04\/07\/1012424454-mark-olver-entscheidet-nervenaufreibendes-fuenftes-halbfinalspiel-gegen-nuernberg-und-sichert-den-eisbaeren-den-matchpuck\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,352,137,211,287,366,358,25,35,22,5],"tags":[],"class_list":["post-7827","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-mercedes-benz-arena","category-playoffs-2018","category-saison-20172018","category-spieltagsberichte","category-tsi","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7827","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7827"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7827\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7831,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7827\/revisions\/7831"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7827"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7827"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7827"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}