{"id":7821,"date":"2018-04-05T12:40:05","date_gmt":"2018-04-05T10:40:05","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7821"},"modified":"2018-04-05T12:40:05","modified_gmt":"2018-04-05T10:40:05","slug":"14-eisbaeren-ohne-chance-in-nuernberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/04\/05\/14-eisbaeren-ohne-chance-in-nuernberg\/","title":{"rendered":"1:4! Eisb\u00e4ren ohne Chance in N\u00fcrnberg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #34:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"126\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Alles wieder auf Anfang. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Vier der Halbfinalserie bei den Thomas Sabo Ice Tigers verdient mit 1:4 (0:1,0:0,1:3) verloren. Den Franken gelang somit der 2:2-Ausgleich in der Serie, welche ab morgen in Berlin weitergehen und dann zu einer Best-of-Three-Serie wird. In der ausverkauften Arena N\u00fcrnberger Versicherung konnten die Eisb\u00e4ren den starken Franken nicht viel entgegen setzen und mussten somit den Ausgleich hinnehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp mit einer \u00c4nderung im Line-up. Verteidiger Blake Parlett r\u00fcckte in den Kader, daf\u00fcr musste Torj\u00e4ger Rihards Bukarts auf der Trib\u00fcne Platz nehmen. Im Tor begann erneut Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7822\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7822\" class=\"size-medium wp-image-7822\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_195403-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_195403-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_195403-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_195403-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7822\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr N\u00fcrnberg war der Druck vor dem Heimspiel sehr hoch, w\u00fcrde doch bei einer Niederlage am Freitagabend das Saisonaus drohen. Das wollten die Hausherren aber mit aller Macht verhindern. Und fr\u00fch in der Partie die Ice Tigers mit der ersten Chance in \u00dcberzahl, aber die Berliner \u00fcberstanden diese Unterzahl schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> N\u00fcrnberg wirkte von Beginn an giftiger, zeigte mehr Willen und Zug zum Tor, setzte die Eisb\u00e4ren mit ihrem aggressiven Forechecking immer wieder vor gro\u00dfe Probleme und zwang die G\u00e4ste damit auch zu Fehlern. Aber in der 7. Spielminute h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren beinahe das 1:0 erzielt, doch Nick Petersen und Sean Backman vergaben richtig gute Chancen und direkt im Gegenzug konterte N\u00fcrnberg die Eisb\u00e4ren aus. Philipe Dupuis kam \u00fcber links ins Angriffsdrittel, spielte die Scheibe quer vor das Tor, wo Dane Fox keine gro\u00dfe M\u00fche hatte, den Puck im Tor zu versenken &#8211; 0:1 (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die durchaus verdiente F\u00fchrung f\u00fcr die Hausherren, wenn auch bitter aus Berliner Sicht, da man zuvor selbst die gro\u00dfe Chance zur F\u00fchrung hatte. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels verdienten sich die Ice Tigers diese F\u00fchrung mehr und mehr. Drei, vier weitere hochkar\u00e4tige Torchancen erspielten sich die Franken, doch Petri Vehanen lie\u00df keinen weiteren Gegentreffer mehr zu. Auf der Gegenseite kamen die Eisb\u00e4ren zwar auch immer mal wieder zu Abschl\u00fcssen, welche aber l\u00e4ngst nicht so gef\u00e4hrlich waren wie die der N\u00fcrnberger. 1:0 stand es nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel die Gastgeber weiter mit Offensiv-Eishockey und guten Chancen, aber die Eisb\u00e4ren<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7823\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7823\" class=\"size-medium wp-image-7823\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_204714-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_204714-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_204714-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_204714-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7823\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">waren nun besser drin im Spiel und kamen immer wieder ins Drittel der Hausherren und auch zu Abschl\u00fcssen. Hatte man im ersten Drittel noch nicht das Gef\u00fchl, bei einem Playoff-Spiel zu sein, \u00e4nderte sich dies im zweiten Drittel. Die Intensit\u00e4t nahm zu, die Checks wurden h\u00e4rter und es ging rauf und runter mit guten Chancen auf beiden Seiten. Doch Tore sollten die Zuschauer in der ausverkauften Arena N\u00fcrnberger Versicherung in diesen zweiten 20 Minuten nicht sehen. Beide Torh\u00fcter lie\u00dfen keinen Puck durch und somit war f\u00fcr das Schlussdrittel noch immer alles offen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und das letzte Drittel begann aus Berliner Sicht mit einem Paukenschlag. Frank H\u00f6rdler hatte abgezogen, die Scheibe wurde geblockt und lag auf einmal vor Louis-Marc Aubry, welcher das halbleere Tor vor sich hatte und so keine gro\u00dfe M\u00fche hatte, das Spielger\u00e4t dort drin zu versenken &#8211; 1:1 (41.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und dann folgte ein gutes Beispiel, wie wichtig die Special Teams in den Playoffs sein k\u00f6nnen. Die Eisb\u00e4ren kurz nach dem Ausgleich mit einem Powerplay, welches jedoch nicht wirklich gef\u00e4hrlich wurde. Kaum waren die N\u00fcrnberger wieder komplett, konnten sie auch schon selbst in \u00dcberzahl agieren. Und mit Ablauf der Strafe gegen Jens Baxmann verwertete Marius M\u00f6chel einen Abpraller zum 2:1 f\u00fcr N\u00fcrnberg (46.).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7824\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7824\" class=\"size-medium wp-image-7824\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_204741-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_204741-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_204741-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180404_204741-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7824\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Keine Minute sp\u00e4ter DIE Riesenchance zum Ausgleich f\u00fcr die Berliner, als Nick Petersen alleine auf Niklas Treutle zulief, den deutschen Goalie austanzen wollte, an ihm jedoch scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Beide Mannschaften auch fortan offensiv bem\u00fcht, N\u00fcrnberg aber mit den besseren Chancen. So traf zum Beispiel Leo Pf\u00f6derl Mitte des letzten Drittels nur die Latte. Aber nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter machte es Pf\u00f6derl besser, als David Steckel ihn vor dem Tor bediente &#8211; 1:3 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gut sieben Minuten vor dem Ende der Partie die n\u00e4chste Strafe gegen die Eisb\u00e4ren und das Powerplay der Franken sollte erneut zuschlagen. Diesmal war es John Mitchell, welcher im Nachschuss erfolgreich war &#8211; 1:4 (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Damit war die Partie hier endg\u00fcltig entschieden, die Eisb\u00e4ren zwar fortan noch einmal nach vorne bem\u00fcht, aber wie im ganzen Spielverlauf nicht wirklich immer mit zwingenden Chancen. So setzten sich die Hausherren verdient mit 4:1 durch und stellten in der Serie auf 2:2.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn man alle bisherigen Spiele betrachtet, war das Spiel gestern wohl das schlechteste der Eisb\u00e4ren. Zu keiner Zeit in der Partie merkte man den Mannen von Coach Uwe Krupp an, dass man das Spiel gewinnen und sich somit den Matchpuck holen wollte. N\u00fcrnberg zeigte von Beginn an mehr Siegeswille, mehr Einsatz, mehr Leidenschaft und hatte zudem die deutlich besseren Torchancen. Alleine im ersten Drittel verhinderte Petri Vehanen einen deutlich h\u00f6heren R\u00fcckstand. Zwar fand man im Mitteldrittel dann besser ins Spiel und kam auch zu guten Chancen, aber die Chancen der Franken waren meistens gef\u00e4hrlicher. Und im Schlussdrittel machten die Gastgeber die Tore genau zum richtigen Zeitpunkt und sicherten sich somit den am Ende ungef\u00e4hrdeten und absolut verdienten Heimsieg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber es war nur ein Spiel der Serie, es ist nichts passiert. Die Eisb\u00e4ren haben nach wie vor alles in der Hand und wenn sie ihre beiden Heimspiele gewinnen, stehen sie im Finale. N\u00fcrnberg muss einmal in Berlin gewinnen. Die Eisb\u00e4ren werden nicht noch einmal so ein schlechtes Spiel wie gestern abliefern, daf\u00fcr wird Coach Uwe Krupp schon sorgen, der nach dem Spiel mit der Leistung \u00fcberhaupt nicht einverstanden war. Allerdings muss sich auch der Coach Fragen gefallen lassen. N\u00e4mlich die, warum er den b\u00e4renstarken Rihards Bukarts auf die Trib\u00fcne setzte und stattdessen Blake Parlett brachte, welcher verletzungsbedingt einige Wochen fehlte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Morgen Abend geht die Serie mit Spiel F\u00fcnf weiter und dann liegt der Druck auf Berliner Seite.<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Stand: Thomas Sabo Ice Tigers vs. Eisb\u00e4ren Berlin<\/span><\/strong> <strong><span style=\"color: #ff0000;\">2:2 (1:5\/3:2 n.V.\/3:4 n.V.\/4:1)<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #34: Alles wieder auf Anfang. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Vier der Halbfinalserie bei den Thomas Sabo Ice Tigers verdient mit 1:4 (0:1,0:0,1:3) verloren. Den Franken gelang somit der 2:2-Ausgleich in der Serie, welche ab morgen in Berlin weitergehen und dann zu einer Best-of-Three-Serie wird. 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