{"id":7813,"date":"2018-04-02T20:17:09","date_gmt":"2018-04-02T18:17:09","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7813"},"modified":"2018-04-02T20:17:09","modified_gmt":"2018-04-02T18:17:09","slug":"entscheidung-nach-23-sekunden-in-der-verlaengerung-nick-petersen-schiesst-die-eisbaeren-zum-zweiten-sieg-in-der-halbfinalserie-gegen-nuernberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/04\/02\/entscheidung-nach-23-sekunden-in-der-verlaengerung-nick-petersen-schiesst-die-eisbaeren-zum-zweiten-sieg-in-der-halbfinalserie-gegen-nuernberg\/","title":{"rendered":"Entscheidung nach 23 Sekunden in der Verl\u00e4ngerung: Nick Petersen schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum zweiten Sieg in der Halbfinalserie gegen N\u00fcrnberg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #33:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"109\" height=\"117\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was in der Hauptrunde in vier Spielen nicht einmal geklappt hat, funktioniert nun genau zum richtigen Zeitpunkt sehr gut. Im dritten Halbfinalspiel gelang den Eisb\u00e4ren Berlin der zweite Sieg gegen die Thomas Sabo Ice Tigers. In der ausverkauften Arena am Ostbahnhof setzte sich der DEL-Rekordmeister in einer sehr hitzigen und hart umk\u00e4mpften Partie mit 4:3 n.V. (1:1,2:1,0:1\/1:0) durch und legte somit in der Halbfinalserie gegen die Franken wieder vor. Die Ice Tigers hatten am Samstag das bessere Ende in der Overtime, heute waren es eben die Berliner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp hatte das selbe Personal wie am Ostersamstag zur Verf\u00fcgung. Somit stand auch wieder Petri Vehanen zwischen den Pfosten des Berliner Tores.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7814\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7814\" class=\"size-medium wp-image-7814\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_152934-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_152934-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_152934-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_152934-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7814\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen gut aus der Kabine und machten von der ersten Sekunde an richtig viel Druck auf das N\u00fcrnberger Tor, was erneut von Niklas Treutle geh\u00fctet wurde. Nach der ersten Berliner Drangphase fanden dann aber auch die Mannen von Coach Rob Wilson besser ins Spiel und hatten ihrerseits die erste Drangphase zu verzeichnen. Beide Mannschaften duellierten sich anschlie\u00dfend in einem hochklassigen Eishockeyspiel auf Augenh\u00f6he.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch der erste Treffer des Nachmittags geh\u00f6rte den Hausherren. Mark Olver mit dem klasse Zuspiel vor das Tor, wo der neue Torj\u00e4ger Rihards Bukarts goldrichtig stand und zum 1:0 einnetzen konnte (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp eine Minute sp\u00e4ter das erste \u00dcberzahlspiel der Partie f\u00fcr die G\u00e4ste aus N\u00fcrnberg. Und in diesem sorgten die Franken f\u00fcr den keinesfalls unverdienten Ausgleich. Patrick Reimer zog von der linken Seite aus spitzem Winkel ab, Vehanen konnte den ersten Schuss parieren, gegen den Nachschuss von Steven Reinprecht war der Finne anschlie\u00dfend aber machtlos &#8211; 1:1 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach noch einmal Chancen auf beiden Seiten, die beiden Goalies lie\u00dfen aber keinen weiteren Treffer zu und so stand es nach 40 erstklassigen Minuten 1:1 an der Spree.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch ins Mitteldrittel starteten die Eisb\u00e4ren \u00e4u\u00dferst engagiert und sehr druckvoll. Und dieses Mal<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7815\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7815\" class=\"size-medium wp-image-7815\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_162007-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_162007-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_162007-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_162007-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7815\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">nutzten sie die \u00dcberlegenheit auch aus. Zwei Tore innerhalb von 32 Sekunden sollten den Hauptst\u00e4dtern in der 23. Spielminute gelingen. Zun\u00e4chst war es Thomas Oppenheimer, der \u00fcber links ins Angriffsdrittel fuhr, die Scheibe r\u00fcber in den Slot spielte, wo Louis-Marc Aubry nicht lange fackelte und seinen n\u00e4chsten Playoff-Treffer erzielen konnte &#8211; 2:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur 32 Sekunden sp\u00e4ter war es Micki DuPont mit einem Schuss, welcher f\u00fcr Chaos vor dem N\u00fcrnberger Tor sorgte. Marcel Noebels war der Nutznie\u00dfer und erh\u00f6hte eiskalt auf 3:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieser Doppelschlag war zu viele f\u00fcr N\u00fcrnbergs Coach Rob Wilson, der daraufhin erst einmal eine Auszeit nahm. Fortan kamen die Franken wieder besser ins Spiel und auch zu Chancen. Und in der 28. Spielminute kamen die Franken zum Anschlusstreffer. Petri Vehanen kam etwas zu z\u00f6gerlich aus seinem Tor, Tyler Aronson spielte die Scheibe von hinter dem Tor vor das Tor, wo Steven Reinprecht lauerte und zum 3:2 verk\u00fcrzen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nun war hier wieder jede Menge Spannung drin, zudem nahm die H\u00e4rte auf dem Eis zu, es wurde immer hitziger und immer wieder gab es kleinere Raufereien zwischen Spielern beider Mannschaften. Die Hauptschiedsrichter agierten dabei auf beiden Seiten nicht immer gl\u00fccklich mit ihren Entscheidungen. Was zus\u00e4tzlich die Stimmung auf den R\u00e4ngen aufheizte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So gab es in den zweiten zehn Minuten \u00dcberzahlspiele auf beiden Seiten, doch wirklich gef\u00e4hrlich wurde es dabei nicht wirklich. Die Eisb\u00e4ren vergaben zwischenzeitlich sogar eine viermin\u00fctige \u00dcberzahl \u00e4u\u00dferst kl\u00e4glich. Da hatte man eine gro\u00dfe Chance leichtfertig vertan.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> N\u00fcrnberg zum Ende hin immer mal wieder gef\u00e4hrlich vor dem Berliner Tor, aber Petri Vehanen sorgte daf\u00fcr, dass es nach 40 Minuten 3:2 f\u00fcr die Gastgeber stand.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7816\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7816\" class=\"size-medium wp-image-7816\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_170118-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_170118-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_170118-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180402_170118-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7816\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Allerdings egalisierten die Franken diesen Spielstand nach nur 26 Sekunden im letzten Drittel. N\u00fcrnberg begann das letzte Drittel noch in \u00dcberzahl, nach einer sehr strittigen und eigentlich klar unberechtigten Strafzeit gegen Aubry. Den Franken war es egal. Tom Gilbert hatte von der blauen Linie abgezogen, Yasin Ehliz hielt sein Arbeitsger\u00e4t in den Schuss und sorgte somit f\u00fcr den schnellen 3:3-Ausgleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan gewann man mehr und mehr den Eindruck, dass die Eisb\u00e4ren hier mehr f\u00fcr das Spiel taten. Jedenfalls fuhren sie optisch gesehen mehr Angriffe als die Franken. Die Ice Tigers n\u00e4mlich lauerten viel mehr auf Fehler der Eisb\u00e4ren, um dann eiskalt zu kontern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Beide Mannschaften erspielten sich im Schlussdrittel noch Chancen, nur konnte keine der beiden Teams diese nutzen. Somit ging es zum zweiten Mal in Folge und zum insgesamt f\u00fcnften Mal in sieben Duellen in dieser Saison in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nur lange sollte diese nicht dauern. Ganze 23 Sekunden waren gespielt, da holte sich Sean Backman die Scheibe an der Bande auf der linken Seite, spielte sie zu Nick Petersen, der drehte sich einmal um die eigene Achse und zog dann trocken ab. Mit Erfolg, sein Schuss schlug hinter Treutle im Tor ein und so beendete die Nummer Acht der Eisb\u00e4ren dieses dritte Halbfinalspiel relativ fr\u00fch in der Verl\u00e4ngerung. Was nat\u00fcrlich f\u00fcr einen gro\u00dfen Jubelsturm auf dem Eis und auf den R\u00e4ngen sorgte. Die Erleichterung bei allen Spielern, Verantwortlichen und Fans war riesengro\u00df gewesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Erneut begegneten sich beide Mannschaften auf Augenh\u00f6he. Erneut hatten beide Mannschaften immer wieder Phasen, in denen sie sehr gef\u00e4hrlich und am Dr\u00fccker waren. N\u00fcrnberg bewies nach dem Doppelschlag zu Beginn des Mitteldrittels Moral, als sie einen Zwei-Tore-R\u00fcckstand noch aufholten. Zudem zeigten sich die Franken in \u00dcberzahl deutlich verbessert, trafen zweimal im Powerplay, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren einmal mehr unter Beweis stellten, dass das Powerplay eine der gro\u00dfen Baustellen in dieser Saison ist. Aber am Ende ist es ja noch einmal gut gegangen und die Eisb\u00e4ren liegen nun mit 2:1 in der Serie vorne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Stand: Eisb\u00e4ren Berlin vs. Thomas Sabo Ice Tigers<\/span><\/strong> <strong><span style=\"color: #ff0000;\">2:1 (5:1\/2:3n.V.\/4:3 n.V.)<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #33: Was in der Hauptrunde in vier Spielen nicht einmal geklappt hat, funktioniert nun genau zum richtigen Zeitpunkt sehr gut. Im dritten Halbfinalspiel gelang den Eisb\u00e4ren Berlin der zweite Sieg gegen die Thomas Sabo Ice Tigers. 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