{"id":7752,"date":"2018-03-24T00:28:51","date_gmt":"2018-03-23T23:28:51","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7752"},"modified":"2018-03-24T00:28:51","modified_gmt":"2018-03-23T23:28:51","slug":"76-n-v-eisbaeren-entscheiden-nervenaufreibenden-eis-krimi-gegen-wolfsburg-fuer-sich-und-stehen-im-playoff-halbfinale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/03\/24\/76-n-v-eisbaeren-entscheiden-nervenaufreibenden-eis-krimi-gegen-wolfsburg-fuer-sich-und-stehen-im-playoff-halbfinale\/","title":{"rendered":"7:6 n.V.! Eisb\u00e4ren entscheiden nervenaufreibenden Eis-Krimi gegen Wolfsburg f\u00fcr sich und stehen im Playoff-Halbfinale"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #31:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"123\" height=\"127\" \/><span style=\"color: #000000;\">Es ist vollbracht. Die Eisb\u00e4ren Berlin stehen im Playoff-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Bevor das jedoch vollbracht war, stand ein hartes St\u00fcck Arbeit gegen den Vizemeister der letzten beiden Jahre. In einem nervenaufreibenden f\u00fcnften Viertelfinalspiel setzten sich die Eisb\u00e4ren gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 7:6 n.V. (1:2,3:1,2:3\/1:0) durch und holten sich somit den entscheidenden vierten Sieg in der Serie gegen die Niedersachsen. 13.928 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof durften aber keine schwachen Nerven haben, denn das Spiel ging ganz sch\u00f6n an die Substanz. Mit dem gl\u00fccklicheren Ende f\u00fcr die Berliner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren fehlte heute zus\u00e4tzlich noch Sven Ziegler, der am Mittwoch einen harten Check einstecken musste. Ihn ersetzte Youngster Charlie Jahnke, der ein gutes Spiel absolvierte. Im Tor stand erneut Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7753\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7753\" class=\"size-medium wp-image-7753\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_185327-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_185327-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_185327-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_185327-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7753\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wer erwartet hatte, dass Wolfsburg wie die Feuerwehr loslegen w\u00fcrde, sah sich zun\u00e4chst get\u00e4uscht. Wirklich interessant war die Anfangsphase in Berlin nicht. Wenn aber \u00fcberhaupt eine Mannschaft den Weg in Richtung Offensive suchte, waren es die Eisb\u00e4ren. Und sie erspielten sich auch gute Chancen, konnten diese jedoch nicht nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit zunehmender Spieldauer kamen die G\u00e4ste aus der Autostadt aber immer besser ins Spiel und trauten sich nach und nach mehr zu. Als die Niedersachsen ihr erstes \u00dcberzahlspiel hatten, zeigten sie mal wieder, wie stark sie dabei sind. Elf Minuten waren gespielt, als Tyson Mulock das 1:0 f\u00fcr Wolfsburg in \u00dcberzahl erzielte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan war es ein Spiel, welches hin und her ging. Und die Eisb\u00e4ren schlugen zur\u00fcck. Konter der Hausherren, Daniel Fischbuch hatte abgezogen, Jerry Kuhn konnte parieren, doch Martin Buchwieser stand goldrichtig und netzte den Abstauber ein &#8211; 1:1 (19.). Dieser Treffer wurde jedoch erst nach Ansicht des Videobeweises gegeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und Videobeweise war heute anscheinend an der Tagesordnung, denn zw\u00f6lf Sekunden vor der ersten Drittelpause gingen die beiden Hauptschiedsrichter Lasse Kopitz und Daniel Piechaczek erneut zum Videobeweis. Robbi Bina hatte abgezogen, Sebastian Furchner fuhr durch den Torraum, behinderte Vehanen aber nicht und somit lagen die Grizzlys nach 20 Minuten nicht ganz unverdient mit 2:1 vorne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und das Mitteldrittel begann aus Eisb\u00e4ren-Sicht nicht wirklich gut. 24 Minuten waren rum, da hatte Ex-<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7754\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7754\" class=\"size-medium wp-image-7754\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_205459-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_205459-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_205459-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_205459-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7754\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4r Tyson Mulock erneut zugeschlagen. Christoph H\u00f6henleitner hatte von der blauen Linie abgezogen, Tyson Mulock fing die Scheibe ab und bugsierte sie \u00fcber die Linie &#8211; 1:3.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das war schon ein kleiner Schock f\u00fcr die Hausherren und deren Fans, denn so richtig hatte damit keiner mehr gerechnet. Und Wolfsburg machte es den Eisb\u00e4ren in der Folgezeit auch nicht einfach, zu Chancen zu kommen. Aber in \u00dcberzahl fanden die Hauptst\u00e4dter einen Weg. Micki DuPont hatte mal wieder zu einem seiner gef\u00e4hrlichen Schlagsch\u00fcsse angesetzt, Nick Petersen hielt die Kelle in den Schuss und f\u00e4lschte somit unhaltbar f\u00fcr Kuhn ab &#8211; 2:3 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und nur zwei Minuten sp\u00e4ter sorgten die Eisb\u00e4ren f\u00fcr den Ausgleich. Jonas M\u00fcller brachte die Scheibe in den Slot, wo Martin Buchwieser lauerte und zum 3:3 einnetzen konnte (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Aufholjagd der Hauptst\u00e4dter war noch lange nicht zu Ende. Bei 4-gegen-4 auf dem Eis legte Danny Richmond die Scheibe r\u00fcber zu Marcel Noebels in den Slot, welcher Kuhn zum 4:3 \u00fcberwinden konnte (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nun stand die Arena am Ostbahnhof nat\u00fcrlich Kopf. Es war richtige Playoff-Stimmung in der Mercedes-Benz Arena. Mit 4:3 lagen die Hausherren nach 40 Minuten vorne. Und da wusste keiner, dass der Wahnsinn noch weitergehen und noch dramatischer werden sollte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7755\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7755\" class=\"size-medium wp-image-7755\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_205505-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_205505-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_205505-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180323_205505-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7755\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn das Schlussdrittel sollte die Nerven aller Zuschauer mehr als strapazieren. Doch zu Beginn des Schlussdrittels sah es danach noch nicht aus. Berlin tat nicht mehr als n\u00f6tig und von Wolfsburg war zun\u00e4chst nicht viel zu sehen. Das war aber nur in den ersten zehn Minuten der Fall, danach nahm die Partie noch einmal richtig Fahrt auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 50 Minuten waren gespielt, als Jens Baxmann einen Aufbaupass der Wolfsburger abfing, auf das Tor schoss, Louis-Marc Aubry die Kelle hinein hielt und somit zum 5:3 erh\u00f6hen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das musste doch nun die Entscheidung sein. Zwei Tore vorne und noch zehn Minuten auf der Uhr. Doch Wolfsburg gab nicht auf, versuchte noch einmal alles hineinzuwerfen und auch Coach Pavel Gross rief seine Mannschaft nochmal zusammen zur Auszeit. Da waren fast 55 Spielminuten rum.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und diese Worte, die Gross seiner Mannschaft gesagt hatte, zeigten Wirkung. Und was f\u00fcr welche. 56:45 Minuten waren gespielt, da f\u00e4lschte Kris Foucault einen H\u00f6henleitner-Schuss unhaltbar ab &#8211; 5:4.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und nur ganze 18 Sekunden sp\u00e4ter egalisierte Wolfsburg den Spielstand wieder. Philip Riefers stand im Slot goldrichtig, schnappte sich die Scheibe und brachte sie im Berliner Tor unter &#8211; 5:5 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 58:19 Minuten zeigte die Uhr auf dem Videow\u00fcrfel der Mercedes-Benz Arena, da drohten alle D\u00e4mme zu brechen. Wieder setzte sich M\u00fcller klasse durch, spielte die Scheibe zu Marcel Noebels, welcher zu erneuten F\u00fchrung einnetzen konnte &#8211; 6:5. Das Dach der Arena drohte wegzufliegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber nur 14 Sekunden sp\u00e4ter hatten die niemals aufgebenden Wolfsburger eine erneute Antwort parat und brachten die Arena zum Schweigen. Kris Foucault zog vor das Tor von Vehanen und \u00fcberwand den Finnen zum 6:6-Ausgleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der Wahnsinn ging also weiter und zwar bis in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung dachten alle, Wolfsburg w\u00fcrde den Schwung der letzten Minuten mitnehmen, doch es kam ganz anders. Die Eisb\u00e4ren waren sofort zur Stelle und belagerten das Tor von Kuhn. Und nach 62:13 Minuten sorgte der erst k\u00fcrzlich verpflichtete Lette Rihards Bukarts f\u00fcr die Entscheidung in dem Spiel und der Serie. Bukarts hatte von der blauen Linie abgezogen, ein Wolfsburger Spieler f\u00e4lschte den Schuss noch ab und die Scheibe schlug hinter Kuhn ein &#8211; 7:6 (63.). Allerdings wurde hier zum dritten Mal der Videobeweis bem\u00fcht, aber nach Ansicht gaben die Hauptschiedsrichter das Tor und der Jubel auf Seiten der Berliner kannte keine Grenzen mehr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was war das bitte f\u00fcr ein Herzschlagfinale? Eigentlich w\u00e4hnten sich die Eisb\u00e4ren bereits auf der Siegerstra\u00dfe, aber man muss der Wolfsburger Mannschaft einfach ein Kompliment machen. Sie haben sich nie aufgegeben, haben immer an sich geglaubt und weiter nach vorne gespielt. Und mit dem unb\u00e4ndigen Willen erk\u00e4mpften sie sich auch noch den Ausgleich und belohnten sich damit f\u00fcr einen beherzten Auftritt, welcher sie noch in die Verl\u00e4ngerung brachte. Doch da machten die Eisb\u00e4ren kurzen Prozess, erh\u00f6hten nochmal kurz das Tempo und entschieden das nervenaufreibende Spiel f\u00fcr sich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Endstand: Eisb\u00e4ren Berlin vs. Grizzlys Wolfsburg<\/span><\/strong> <strong><span style=\"color: #ff0000;\">4:1 (4:1\/2:5\/8:1\/3:1\/7:6 n.V.)<\/span><\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #31: Es ist vollbracht. Die Eisb\u00e4ren Berlin stehen im Playoff-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Bevor das jedoch vollbracht war, stand ein hartes St\u00fcck Arbeit gegen den Vizemeister der letzten beiden Jahre. In einem nervenaufreibenden f\u00fcnften Viertelfinalspiel setzten sich die Eisb\u00e4ren gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 7:6 n.V. 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