{"id":7746,"date":"2018-03-21T22:43:03","date_gmt":"2018-03-21T21:43:03","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7746"},"modified":"2018-03-21T22:57:13","modified_gmt":"2018-03-21T21:57:13","slug":"matchpuck-die-eisbaeren-sind-nach-dem-31-in-wolfsburg-nur-noch-einen-sieg-vom-halbfinale-entfernt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/03\/21\/matchpuck-die-eisbaeren-sind-nach-dem-31-in-wolfsburg-nur-noch-einen-sieg-vom-halbfinale-entfernt\/","title":{"rendered":"Matchpuck! Die Eisb\u00e4ren sind nach dem 3:1 in Wolfsburg nur noch einen Sieg vom Halbfinale entfernt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"117\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind nur noch einen Sieg vom Einzug ins Playoff-Halbfinale entfernt. Am Mittwochabend gewannen die Hauptst\u00e4dter Spiel Vier der Viertelfinalserie bei den Grizzlys Wolfsburg vor 4.122 Zuschauern in der Eisarena Wolfsburg mit 3:1 (1:1,1:0,1:0) und fuhren somit den dritten von insgesamt vier n\u00f6tigen Siegen ein. Am Freitagabend kann in heimischer Arena der Halbfinaleinzug perfekt gemacht werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Vergleich zu Spiel Drei gab es im Kader der Eisb\u00e4ren nur eine \u00c4nderung. St\u00fcrmer Thomas Oppenheimer stand Chefcoach Uwe Krupp nicht zur Verf\u00fcgung. Und der Coach wollte das 8:1 vom Sonntag nicht \u00fcberbewerten und meinte daher im Vorfeld der Partie:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich sehe es als eine enge Serie. Wolfsburg hat eine gute Mannschaft mit viel Erfahrung. Es geht heute wieder bei Null los und wird eine enge Sache.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verteidiger Frank H\u00f6rdler gab seine Marschroute f\u00fcr Spiel Vier aus:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es ist wichtig, dass wir von der Strafbank weg bleiben. Wir m\u00fcssen unser Spiel durchziehen, denn da sind wir gut bei.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_7747\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7747\" class=\"size-medium wp-image-7747\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0015-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0015-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0015-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0015-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0015.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7747\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/niklas<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr Wolfsburg war es eine enorm wichtige Partie, denn bei einer Niederlage w\u00fcrde am Freitag in der Hauptstadt das Saison-Aus drohen. Dementsprechend engagiert gingen die Niedersachsen zu Werke und brachten jede Scheibe auf das von Petri Vehanen geh\u00fctete Berliner Tor. So wirklich gef\u00e4hrlich waren die ersten Sch\u00fcsse der Hausherren aber nicht gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann waren die G\u00e4ste mal gef\u00e4hrlich vor dem Tor von Jerry Kuhn und schon klingelte es im Wolfsburger Geh\u00e4use. Micki DuPont hatte von der blauen Linie abgezogen, Rihards Bukarts f\u00e4lschte vor dem Tor unhaltbar ab und brachte die Eisb\u00e4ren mit seinem zweiten Playoff-Tor in F\u00fchrung &#8211; 1:0 (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber der R\u00fcckstand schockte die Gastgeber nicht, die weiter nur eine Richtung kannten und diese hie\u00df volle Offensive. Und in der neunten Spielminute zappelte die Scheibe auch im Berliner Tor. Was war passiert? Petri Vehanen st\u00fcrmte aus seinem Tor, um gegen Ex-Eisb\u00e4r Alex Wei\u00df zu retten. Alex Karachun kam anschlie\u00dfend an den Puck, setzte ihn jedoch neben das leere Tor. Karachun setzte nach, holte sich die Scheibe zur\u00fcck und versenkte sie im Tor. Allerdings war das Berliner Tor da bereits aus der Verankerung gehoben, da James Sheppard gegen den Pfosten prallte. Nach Ansicht des Videobeweises gaben die beiden Hauptschiedsrichter Daniel Piechaczek und Lasse Kopitz den Treffer zu Recht nicht, da der Puck an den Pfosten gegangen w\u00e4re, w\u00e4re das Tor in der Verankerung geblieben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wolfsburg lie\u00df sich aber auch dadurch nicht aus dem Konzept bringen, spielte weiter sein Spiel, mit aggressiven Forechecking, was die Eisb\u00e4ren vor Probleme stellte. Diese kamen zu selten zu ihrem Spiel und daher auch selten vor das Tor von Kuhn.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zwei \u00dcberzahlspiele hatten die Niedersachsen in den ersten 20 Minuten. Beim ersten sorgten sie schon f\u00fcr zwei, drei gef\u00e4hrliche Szenen, konnten dieses aber nicht nutzen. Beim zweiten \u00dcberzahl taten sich die Grizzlys lange schwer gegen das kompakte und gute Penaltykilling der Berliner. Doch vier Sekunden vor Ende des Powerplays gelang Wolfsburg dann doch der mehr als verdiente Ausgleich. Jeremy Dehner mit dem Querpass an den rechten Bullykreis, wo Ex-Eisb\u00e4r Alex Wei\u00df lauerte und abzog. Christoph H\u00f6henleitner f\u00e4lschte entscheidend ab &#8211; 1:1 (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> H\u00f6henleitner h\u00e4tte eine Minute sp\u00e4ter auch beinahe erneut getroffen, doch er setzte einen Nachschuss knapp am halbleeren Tor vorbei. Das 1:1 nach dem ersten Drittel war aus Berliner Sicht doch etwas schmeichelhaft.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Alex Wei\u00df sagte nach dem Auftaktdrittel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Das Tor fiel zu einem sehr wichtigen Zeitpunkt. Wir wussten, dass es ein enges Spiel werden w\u00fcrde.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach nur drei Minuten bot sich den Eisb\u00e4ren die erste Chance, in \u00dcberzahl zu agieren. Die G\u00e4ste<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7748\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7748\" class=\"size-medium wp-image-7748\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0010-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0010-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0010-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0010-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0010.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7748\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/niklas<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">fanden auch ihre Formation, lie\u00dfen die Scheibe sehr gut laufen und kamen zu Sch\u00fcssen. Aber die Niedersachsen k\u00e4mpften mit allem was sie hatten und \u00fcberstanden diese Unterzahl schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Eisb\u00e4ren waren wesentlich besser drin im Spiel als noch im ersten Drittel. Und folgerichtig gingen sie in F\u00fchrung. Louis-Marc Aubry gewann im Angriffsdrittel das Bully, Micki DuPont zog sofort ab, Jerry Kuhn konnte den Puck nicht kontrollieren, Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel schaltete am Schnellsten, nahm die Scheibe auf, kurvte um Kuhn rum und netzte eiskalt ein &#8211; 2:1 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur eine Minute sp\u00e4ter kassierte Stephen Dixon wegen eines zu harten Bandenchecks gegen Sven Ziegler zu Recht eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Ziegler blieb zun\u00e4chst benommen auf dem Eis liegen und wurde anschlie\u00dfend behandelt. Die Eisb\u00e4ren fortan also f\u00fcnf Minuten in \u00dcberzahl und sofort fanden die Berliner ihre Powerplay-Formation. Und die G\u00e4ste erspielten sich auch richtig gute Chancen, aber Nick Petersen, Frank H\u00f6rdler und Sean Backman vergaben beste M\u00f6glichkeiten. Und als dann auch noch Philip Riefers in die K\u00fchlbox musste, hatten die Hauptst\u00e4dter gleich f\u00fcr volle zwei Minuten zwei Mann mehr auf dem Eis. Und sie nahmen Jerry Kuhn unter Beschuss, allen voran Micki DuPont, der es gleich satte vier Mal probierte. Aber sowohl DuPont als auch Backman scheiterten an Kuhn. Wolfsburg \u00fcberstand somit die f\u00fcnfmin\u00fctige Unterzahl schadlos und konnte sich bei Jerry Kuhn bedanken, dass man noch im Spiel war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> F\u00fcnf Minuten vor der zweiten Drittelpause dann mal wieder ein Powerplay f\u00fcr Wolfsburg und die Grizlys k\u00f6nnen Powerplay spielen, dementsprechend gute Chancen hatten sie auch. Aber auch Wolfsburg konnte die numerische \u00dcberlegenheit nicht ausnutzen, so stand es nach 40 Minuten 2:1 f\u00fcr Berlin in der Autostadt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kai Wissmann mit seiner Analyse nach 40 Minuten:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir sind zufrieden mit dem 2:1. Das erste Drittel war nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben. Im zweiten Drittel war es schon besser, aber das 5-gegen-3 wollten wir nat\u00fcrlich nutzen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_7749\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7749\" class=\"size-medium wp-image-7749\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0019-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0019-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0019-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0019-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180321-WA0019.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7749\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/niklas<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ganze f\u00fcnf Sekunden waren im Schlussdrittel gespielt, da hatte Marcel Noebels DIE Riesenchance zur Vorentscheidung, als er alleine vor Kuhn auftauchte, doch der Wolfsburger Goalie behielt in diesem Duell die Oberhand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Drei Minuten sp\u00e4ter war Kuhn schon wieder sehr stark zur Stelle. Noebels mit dem perfekten Zuspiel vor das Tor auf Aubry, der mit seinem Direktabnahme aber an Kuhn scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren wollten hier f\u00fcr die Entscheidung sorgen und hatten nach 46 Minuten auch das n\u00e4chste \u00dcberzahlspiel. Doch in dem hatten die Hausherren die besten Chancen. Sebastian Furchner und Alexander Karachun scheiterten an Vehanen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wolfsburg warf noch einmal alles hinein und zeigte sich \u00e4u\u00dferst bem\u00fcht, hier doch noch den Ausgleich zu erzielen. Und in den letzten Minuten bot sich die Gastgebern auch die Riesenchance, denn zun\u00e4chst hatten sie eine zweimin\u00fctige und nur kurze Zeit sp\u00e4ter sogar eine viermin\u00fctige \u00dcberzahl. Und die Wolfsburger k\u00e4mpften verbissen, wollten diese M\u00f6glichkeiten nutzen, aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren leistete richtig starke Arbeit, machte es den Wolfsburgern sehr schwer, gute Chancen herauszuspielen. Einmal w\u00e4hrend der viermin\u00fctigen \u00dcberzahl hatte aber Conor Allen die Riesenchance, doch Vehanen war mit einem Big Save gegen die Direktabnahme des Verteidigers zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Pavel Gross, Trainer der Niedersachsen, versuchte noch einmal alles. Auszeit w\u00e4hrend des Powerplays und 90 Sekunden vor dem Ende auch noch Torh\u00fcter Kuhn zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Aber das nutzten die Berliner 53 Sekunden vor dem Ende f\u00fcr die Entscheidung aus. Andr\u00e9 Rankel brachte die Scheibe aus dem eigenen Drittel raus Richtung leeres Wolfsburger Tor, Marcel Noebels sprintete hinterher, spielte sie dann vor das Tor, wo Louis-Marc Aubry den Puck im verwaisten Wolfsburger Tor unterbringen konnte &#8211; 3:1 (60.). Dieser Treffer war zugleich der Schlusspunkt unter dieser Partie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben das Spiel letztendlich verdient gewonnen. Sie haben sich von Drittel zu Drittel gesteigert, sich richtig gute Chancen &#8211; vor allem im Mitteldrittel &#8211; herausgespielt. Bei besserer Chancenverwertung h\u00e4tte man die Partie auch fr\u00fcher entscheiden k\u00f6nnen. Aber Wolfsburgs Goalie Jerry Kuhn zeigte eine \u00fcberragende Leistung und hielt seine Mannschaft immer wieder im Spiel. Aber auch die Feldspieler der Wolfsburger, der arg dezimierten Wolfsburger, gaben bis zum Schluss alles und k\u00e4mpften bis zum Ende, mussten sich aber trotzdem den Eisb\u00e4ren geschlagen geben. Das starke Penaltykilling der Eisb\u00e4ren in den letzten zehn Minuten war letztendlich der Schl\u00fcssel zum dritten Sieg in dieser Viertelfinalserie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wolfsburgs St\u00fcrmer Sebastian Furchner wollte nach der Partie aber noch nicht aufgeben:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir lassen uns nicht brechen. Wir spielen am Freitag genauso weiter wie heute. Jeder hat Herz und Leidenschaft gezeigt, genau das, was die Grizzlys ausmacht. Wir schauen nur auf das n\u00e4chste Spiel und wollen noch einmal zur\u00fcck nach Wolfsburg kommen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel war zufrieden mit dem Spielausgang:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir wussten, dass es das schwerste Spiel der Serie werden w\u00fcrde und das war es auch. Wir haben etwas gebraucht, um reinzukommen, aber wir sind dann besser und besser geworden. Das starke Unterzahlspiel in den letzten zehn Minuten hat uns letztendlich das Spiel gewonnen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><span style=\"color: #000080;\"><em>Playoff-Stand:<\/em> <\/span><em><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000080;\">Eisb\u00e4ren Berlin vs. Grizzlys Wolfsburg<\/span> 3:1 (4:1\/2:5\/8:1\/3:1)<\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin sind nur noch einen Sieg vom Einzug ins Playoff-Halbfinale entfernt. Am Mittwochabend gewannen die Hauptst\u00e4dter Spiel Vier der Viertelfinalserie bei den Grizzlys Wolfsburg vor 4.122 Zuschauern in der Eisarena Wolfsburg mit 3:1 (1:1,1:0,1:0) und fuhren somit den dritten von insgesamt vier n\u00f6tigen Siegen ein. 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