{"id":7734,"date":"2018-03-18T20:18:06","date_gmt":"2018-03-18T19:18:06","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7734"},"modified":"2018-03-18T20:26:55","modified_gmt":"2018-03-18T19:26:55","slug":"81-gala-in-spiel-drei-die-eisbaeren-geben-die-richtige-antwort-auf-freitag-und-fegen-wolfsburg-deutlich-aus-der-arena-am-ostbahnhof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/03\/18\/81-gala-in-spiel-drei-die-eisbaeren-geben-die-richtige-antwort-auf-freitag-und-fegen-wolfsburg-deutlich-aus-der-arena-am-ostbahnhof\/","title":{"rendered":"8:1-Gala in Spiel Drei: Die Eisb\u00e4ren geben die richtige Antwort auf Freitag und fegen Wolfsburg deutlich aus der Arena am Ostbahnhof"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #30:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"121\" \/><span style=\"color: #000000;\">Das war mal ein Statement und die richtige Antwort auf die Schlacht vom Freitag in Wolfsburg. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Drei der Viertelfinalserie gegen die Grizzlys Wolfsburg deutlich und hochverdient mit 8:1 (3:0,2:0,3:1) gewonnen und sich somit die 2:1-F\u00fchrung in der Serie gegen die Niedersachsen geholt. In der ausverkauften Mercedes-Benz Arena hatte die arg dezimierte Mannschaft von Chefcoach Pavel Gross nicht den Hauch einer Chance gegen die Hausherren, die sich am Ende in einen Rausch spielten. Aber auch wenn sich so ein 8:1 sch\u00f6n liest, war es nur ein Sieg in einer Serie, in der man vier Siege zum weiterkommen braucht. Aber so ein hoher Sieg gibt dir nat\u00fcrlich Selbstvertrauen und regt den Gegner zum Nachdenken an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp konnte auf das selbe Personal wie in Wolfsburg zur\u00fcckgreifen. Im Tor stand erneut Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7735\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7735\" class=\"size-medium wp-image-7735\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_170044-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_170044-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_170044-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_170044-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7735\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein ins Spiel, wo die Hausherren bereits nach 51 Sekunden in F\u00fchrung h\u00e4tten gehen k\u00f6nnen. Doch Nick Petersen scheiterte bei einem Alleingang an Jerry Kuhn im Wolfsburger Tor. Fortan versuchten beide Mannschaften hinten kompakt zu stehen, man wollte dem Gegner nicht so viel Platz lassen. Daher waren Torraumszenen in den ersten Minuten auch eher Mangelware.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Sieben Minuten waren gespielt, da setzte sich Daniel Fischbuch auf der rechten Seite klasse durch, zog zum Tor und auch ab. Kuhn konnte nur prallen lassen und vor dem Tor lauerte Verteidiger Jens Baxmann, welcher keine gr\u00f6\u00dferen Probleme hatten, die Scheibe \u00fcber die Linie zu bugsieren &#8211; 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch Wolfsburg lie\u00df sich davon nicht beirren und hatte selbst Chancen. So Philipp Riefers, der Mitte des ersten Drittels frei vor Vehanen auftauchte, doch der Finne behielt in diesem Duell die Oberhand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann zog Nick Petersen mal ab, sein Schuss ging jedoch an die Bande hinter dem Tor, sprang auf der anderen Seite wieder zur\u00fcck. James Sheppard ahnte dies, nahm den Puck auf, drehte sich und vollendete \u00fcberragend mit der R\u00fcckhand &#8211; 2:0 (11.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und nun hatten die Eisb\u00e4ren Lust auf Tore. Marcel Noebels mit dem Zuspiel in Richtung blaue Linie zu Danny Richmond, welcher nicht lange fackelte und die schwarze Hartgummischeibe ins Wolfsburger Tor drosch &#8211; 3:0 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wolfsburg Coach Pavel Gross nahm daraufhin erst einmal eine Auszeit, um sein Team hier vor einem Debakel zu sch\u00fctzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und Wolfsburg gab anschlie\u00dfend auch nicht auf, spielte weiter nach vorne und hatte auch noch zwei \u00dcberzahlspiele, wo sie zu Chancen kamen. Insgesamt hatten die Wolfsburger doppelt so viele Sch\u00fcsse abgegeben wie die Eisb\u00e4ren (16:8), doch die Berliner zeigten sich vor dem Tor eben als die effektivere Mannschaft. So stand es nach 20 Minuten 3:0 an der Spree.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel spielten die Berliner dann weiter offensiv, von Wolfsburg war relativ wenig zu sehen. Die<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7736\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7736\" class=\"size-medium wp-image-7736\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_161620-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_161620-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_161620-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_161620-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7736\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren erspielten sich auch gute Chancen ,mussten jedoch bis zu 30. Spielminute auf Treffer Nummer Vier warten. Marcel Noebels hatte an der blauen Linie zu viel Zeit, fuhr in Position, um dann einen satten Schlagschuss loszulassen &#8211; 4:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden anschlie\u00dfend eine Unterzahl und legten praktisch kurz danach das f\u00fcnfte Tor nach. Ex-Eisb\u00e4r Jimmy Sharrow verstolperte den Puck vor dem eigenen Tor, Andr\u00e9 Rankel nahm das Geschenk dankend an und schoss den Puck unter die Latte ins Grizzlys-Tor &#8211; 5:0 (34.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Partie war hier nat\u00fcrlich l\u00e4ngst entschieden. Die Eisb\u00e4ren hatten schon ein wenig Spielfreude, Wolfsburg dagegen war komplett harmlos. Und die Niedersachsen hatten sogar Gl\u00fcck, dass es nach 40 Minuten nicht 0:7 stand. Denn Frank H\u00f6rdler traf nur die Latte (37.) und Mark Olver scheiterte am Au\u00dfenpfosten (38.). So lag Wolfsburg nach 40 Minuten mit 0:5 hinten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7737\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7737\" class=\"size-medium wp-image-7737\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_170252-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_170252-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_170252-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_170252-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7737\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wolfsburgs Goalie Jerry Kuhn wurde zu Beginn des letzten Drittels ausgewechselt. Felix Br\u00fcckmann h\u00fctete von nun an das Tor der Autost\u00e4dter. Das erste, was er zu sehen bekam, war der Wolfsburger Ehrentreffer. Conor Allen kam im Slot zum Abschluss und tunnelte Petri Vehanen &#8211; 5:1 (44.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch die Antwort der Berliner sollte nur 25 Sekunden auf sich warten lassen. Felix Br\u00fcckmann wollte den Puck von seinem Tor weg spielen, doch Rihards Bukarts kam ihm zuvor und spitzelte die Scheibe vorbei an Br\u00fcckmann ins Tor &#8211; 6:1 (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In Unterzahl hatten dann die Eisb\u00e4ren richtig gute Chancen, Marcel Noebels vergab dabei die beste, als er nur den Pfosten traf. Doch bei einer anschlie\u00dfenden doppelten \u00dcberzahl klingelte es erneut im Wolfsburger Tor. Thomas Oppenheimer hatte von der blauen Linie abgezogen, Felix Br\u00fcckmann lie\u00df nur zur Seite prallen und James Sheppard versenkte den Nachschuss im Tor &#8211; 7:1 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> F\u00fcr den Schlusspunkt an diesem Nachmittag sorgte dann die Nummer Acht der Eisb\u00e4ren. Nick Petersen tankte sich klasse durch, tauchte frei vor Br\u00fcckmann auf und lie\u00df dem deutschen Nationaltorh\u00fcter keine Chance &#8211; 8:1 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach waren die G\u00e4ste endlich erl\u00f6st und konnten das Eis verlassen, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren ihren 8:1-Sieg feierten und damit ein Ausrufezeichen in dieser Serie setzten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So antwortet man auf eine Niederlage in Wolfsburg. Die Eisb\u00e4ren haben den Wolfsburgern die<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7738\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7738\" class=\"size-medium wp-image-7738\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_172117-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_172117-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_172117-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180318_172117-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7738\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Grenzen aufgezeigt und ihnen nicht den Hauch einer Chance gelassen. Im ersten Drittel versuchten die G\u00e4ste noch mitzuspielen und erarbeiteten sich auch Chancen, hatten sogar mehr Sch\u00fcsse als die Eisb\u00e4ren abgegeben. Nur waren diese heute \u00e4u\u00dferst effektiv und sp\u00e4testens nach dem 0:3 war die Messe hier gelesen. Wolfsburg hatte den Eisb\u00e4ren nichts mehr entgegenzusetzen und musste so am Ende mit einem Debakel die Heimreise antreten. Am Mittwoch geht es bereits weiter und dann wollen die Niedersachsen sicherlich Revanche nehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong><em><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Stand:<\/span><\/em> <em><span style=\"color: #ff0000;\">Eisb\u00e4ren Berlin vs. Grizzlys Wolfsburg 2:1 (4:1\/2:5\/8:1)<\/span><\/em><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #30: Das war mal ein Statement und die richtige Antwort auf die Schlacht vom Freitag in Wolfsburg. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Drei der Viertelfinalserie gegen die Grizzlys Wolfsburg deutlich und hochverdient mit 8:1 (3:0,2:0,3:1) gewonnen und sich somit die 2:1-F\u00fchrung in der Serie gegen die Niedersachsen geholt. 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