{"id":7729,"date":"2018-03-16T22:56:09","date_gmt":"2018-03-16T21:56:09","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7729"},"modified":"2018-03-16T22:56:09","modified_gmt":"2018-03-16T21:56:09","slug":"140-strafminuten-eisbaeren-verlieren-playoff-schlacht-in-wolfsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/03\/16\/140-strafminuten-eisbaeren-verlieren-playoff-schlacht-in-wolfsburg\/","title":{"rendered":"140 Strafminuten: Eisb\u00e4ren verlieren Playoff-Schlacht in Wolfsburg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"120\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Es sind Playoffs in der DEL und heute hat man das in Spiel Zwei der Viertelfinalserie zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den Eisb\u00e4ren Berlin deutlich gemerkt. Am Ende setzten sich die Niedersachsen verdient mit 5:2 (3:1,0:1,2:0) gegen die Berliner durch und glichen somit die Serie zum 1:1 aus. Und diese Serie verspricht nun viel Spannung und viel Kampf, denn heute war jede Menge Gift im Spiel, was 140 Strafminuten (davon 97 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren!) beweisen. Das k\u00f6nnten noch sehr spannende und hart umk\u00e4mpfte Spiele zwischen Wolfsburg und Berlin werden. Fest steht nach dem heutigen Spiel nur, dass diese beiden Mannschaften keine Freunde mehr werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mit dem selben Personal wie in Spiel Eins am Mittwoch. Hei\u00dft, dass Petri Vehanen auch in Wolfsburg wieder das Berliner Tor h\u00fctete.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Grizzlys-Coach Pavel Gross sagte vor dem Spiel, man wolle weniger Respekt haben und cleverer spielen als in Berlin. Und Jens Baxmann, Verteidiger der Eisb\u00e4ren, sagte vor dem Spiel, dass es ein wichtiges Spiel sei, Wolfsburg viel Druck machen wird und man die ersten zehn Minuten \u00fcberstehen muss.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7730\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7730\" class=\"size-medium wp-image-7730\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0008-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0008-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0008-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0008-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0008.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7730\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/niklas<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Nummer 29 der Eisb\u00e4ren sollte Recht behalten. Wolfsburg begann \u00e4u\u00dferst druckvoll, hatte viel Zug zum Tor und brachte die Scheiben auch auf selbiges. Und das Ziel, die ersten zehn Minuten ohne Gegentor zu \u00fcberstehen, erreichte man nicht. Denn nach f\u00fcnf Minuten kassierte Kai Wissmann eine Strafe wegen Beinstellens. Wolfsburg fand sofort in die Powerplay-Formation, lie\u00df die Scheibe gut laufen und kam auch zu guten Chancen. Somit war das 1:0 nur eine Frage der Zeit. Fabio Pfohl zog vom rechten Bullykreis aus ab, Christoph H\u00f6henleitner f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Vehanen ab &#8211; 0:1 aus Berliner Sicht (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wolfsburg auch danach deutlich aktiver als die Eisb\u00e4ren, die lediglich durch Nick Petersen und Thomas Oppenheimer (Pfosten) zu zwei nennenswerten Chancen kamen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann musste Jamie MacQueen wegen Behinderung f\u00fcr zwei Minuten in die K\u00fchlbox und Wolfsburg hielt seine Powerplay-Quote bei 100 Prozent. Brent Aubin mit einem satten Schuss von der linken Seite. Vehanen lie\u00df den Schuss zur Seite prallen, Fabio Pfohl kam auf der rechten Seite an die Scheibe und nagelte den Puck ins Berliner Tor &#8211; 0:2 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und nur 58 Sekunden sp\u00e4ter zappelte die schwarze Hartgummischeibe erneut im Tor des Finnen. Einen Schuss von H\u00f6henleitner lie\u00df Vehanen nach vorne in den Slot prallen, Conor Allen lief dem Puck entgegen und h\u00e4mmerte ihn ins Tor &#8211; 0:3 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Chefcoach Uwe Krupp nahm dann erst einmal eine Auszeit und versammelte seine Eisb\u00e4ren um sich, um ihnen eine Ansage zu machen. Und diese schien gewirkt zu haben, denn fortan die Eisb\u00e4ren pr\u00e4senter und auch mit Zug zum Tor. Jonas M\u00fcller mit dem Schuss von der blauen Linie, Jerry Kuhn konnte die Scheibe nur prallen lassen. Andr\u00e9 Rankel setzte erfolglos, Marcel Noebels erfolgreich nach &#8211; 1:3 (15.).Wolfsburg fortan passiver, die Eisb\u00e4ren nun besser drin im Spiel und auch mit zwei, drei guten Versuchen. Aber am Spielstand von 3:1 f\u00fcr Wolfsburg sollte sich nichts mehr \u00e4ndern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wolfsburgs St\u00fcrmer Christoph H\u00f6henleitner mit seinem Statement zum ersten Drittel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir sind aktiver als in Berlin. Nach dem 3:0 waren wir aber wieder zu passiv und daher fiel das 3:1 dann auch verdient.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel bot zwar viel Unterhaltung aber das hatte weniger mit Eishockey zu tun. Zu Beginn<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7731\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7731\" class=\"size-medium wp-image-7731\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0010-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0010-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0010-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0010-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0010.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7731\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/niklas<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">die Berliner noch mit fast zwei Minuten in \u00dcberzahl, aber das war sehr harmlos. Keine Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und dann folgte eine Serie von drei Strafzeiten in Folge f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in nicht einmal zwei Minuten. Wolfsburg \u00fcber zwei Minuten mit zwei Mann mehr auf dem Eis, sie versuchten auch sehr viel, aber die Eisb\u00e4ren standen sehr gut in Unterzahl und mussten lediglich einen Pfostenschuss von Brent Aubin (27.) zulassen. Ansonsten \u00fcberstanden die Hauptst\u00e4dter fast sechs Minuten in Folge in Unterzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann hatten Mitte des zweiten Drittels mal die Eisb\u00e4ren ein Powerplay und das war richtig gef\u00e4hrlich, nur konnten sie keinen Treffer dabei erzielen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan wurde es richtig nicklig auf dem Eis, die beiden Hauptschiedsrichter Bauer und Schrader hatten alle H\u00e4nde voll zu tun. Christoph H\u00f6henleitner kassierte eine Spieldauer wegen eines Checks gegen den Kopf und Nacken. Martin Buchwieser lie\u00df sich in der Folge zu einer Unsportlichkeit hinrei\u00dfen, als er die Scheibe Richtung Wolfsburger Strafbank schoss und damit leichtfertig eine Verletzung in Kauf nahm. Brachte ihm folgerichtig eine 10-Minuten-Disziplinarstrafe ein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Durch die Spieldauer die Eisb\u00e4ren zum Ende hin noch einmal mit drei Minuten in \u00dcberzahl und da legte Kai Wissmann die Scheibe r\u00fcber zu Sean Backman und der zog ab, traf den Innenpfosten und von da ging der Puck ins Tor &#8211; 2:3 (40.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach der Schlusssirene stand Backman dann noch einmal im Mittelpunkt des Geschehens. Nach einem Check gegen den Kopf und Nacken gegen einen Wolfsburger Spieler kassierte der Torsch\u00fctze zum 2:3 eine Spieldauer. Es entwickelte sich ein Handgemenge, in dem auch Wolfsburgs Goalie Jerry Kuhn mittendrin war und wohl mit einem Stockstich auffiel. Petri Vehanen st\u00fcrmte daraufhin aus seinem Tor, um die Schiris darauf aufmerksam zu machen, was Kuhn dazu veranlasste, Vehanen zu einem Fight aufzufordern. Vehanen winkte dankend ab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann war Drittelpause und die Gem\u00fcter konnten erst einmal abk\u00fchlen. Und 20 hei\u00df umk\u00e4mpfte Minuten lagen ja noch vor uns.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7732\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7732\" class=\"size-medium wp-image-7732\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0020-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0020-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0020-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0020-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20180316-WA0020.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7732\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/niklas<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So begannen die Berliner das letzte Drittel mit einer 4-gegen-3-\u00dcberzahl, doch diese drehte sich schnell in ein Powerplay f\u00fcr Wolfsburg. Und das konnten sie heute Abend sehr gut. Sebastian Furchner scheiterte noch am Innenpfosten, wenig sp\u00e4ter verwertete Ex-Eisb\u00e4r Alex Wei\u00df ein klasse Zuspiel von Stephen Dixon zum 4:2 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach die Eisb\u00e4ren klar bem\u00fcht, spielten mit viel Zug zum Tor und kamen auch zu Abschl\u00fcssen. Doch entweder stand Jerry Kuhn im Weg oder aber die Latte, wie bei Nick Petersens Schuss (54.). Wolfsburg lauerte auf Konter und sorgte dabei durchaus immer wieder f\u00fcr Gefahr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Da auch im letzten Drittel die Nickligkeiten nicht abnahmen, hagelte es weiterhin Strafzeiten. Deutlich mehr dabei f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter und so gelang Wolfsburg in dieser Partie auch noch der vierte \u00dcberzahltreffer. Brent Aubin per Direktabnahme zum 5:2-Endstand (56.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spiel hatten die Eisb\u00e4ren in den ersten 13 Minuten verloren, als man bereits mit 0:3 in R\u00fcckstand lag und v\u00f6llig von der Rolle war. Danach k\u00e4mpfte man sich zwar zur\u00fcck, kam bis auf 2:3 heran, aber letztendlich machte man sich die Aufholjagd durch zu viele Disziplinlosigkeiten selbst kaputt und musste am Ende den Ausgleich in der Serie hinnehmen. Doch noch ist nichts verloren, die Serie geht nun wieder von vorne los und wir haben jetzt eine Best-of-Five-Serie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel mit seiner Analyse zum Spiel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Das war ein Playoff-Spiel, es ging um alles. Wir sind gut zur\u00fcckgekommen nach dem 0:3. Aber wir haben dann nicht schlau genug gespielt, um das Spiel noch zu gewinnen.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es sind Playoffs in der DEL und heute hat man das in Spiel Zwei der Viertelfinalserie zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den Eisb\u00e4ren Berlin deutlich gemerkt. Am Ende setzten sich die Niedersachsen verdient mit 5:2 (3:1,0:1,2:0) gegen die Berliner durch und glichen somit die Serie zum 1:1 aus. 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