{"id":7698,"date":"2018-03-01T00:13:08","date_gmt":"2018-02-28T23:13:08","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7698"},"modified":"2018-03-01T00:13:08","modified_gmt":"2018-02-28T23:13:08","slug":"retro-nacht-eisbaeren-ehren-die-olympia-helden-und-gewinnen-vor-ausverkauftem-haus-gegen-meister-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/03\/01\/retro-nacht-eisbaeren-ehren-die-olympia-helden-und-gewinnen-vor-ausverkauftem-haus-gegen-meister-muenchen\/","title":{"rendered":"&#8222;Retro-Nacht&#8220;: Eisb\u00e4ren ehren die Olympia-Helden und gewinnen vor ausverkauftem Haus gegen Meister M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #27:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"118\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind erfolgreich aus der Olympia-Pause zur\u00fcck gekommen. Am Mittwochabend setzte sich der DEL-Rekordmeister gegen den Titelverteidiger EHC Red Bull M\u00fcnchen knapp mit 3:2 (1:0,2:1,0:1) durch und wahrte somit alle Chancen auf Platz Zwei und die damit verbundene CHL-Qualifikation. Es war kein berauschendes Eishockey-Spiel gewesen, was aber angesichts der langen Unterbrechung und dem Fehlen der M\u00fcnchner Olympia-Spieler auch kein Wunder war. Spannend war es daf\u00fcr allemal.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp konnte im Spiel gegen den Tabellenf\u00fchrer auf die drei Olympia-Helden setzen. Daf\u00fcr fehlten Blake Parlett, Florian Busch, Maximilian Franzreb und Adam, Charlie Jahnke und Vincent Hessler. Im Tor stand die &#8222;finnische Wand&#8220; Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vor dem Spiel wurde es erst einmal laut in der Arena am Ostbahnhof, denn die deutschen Olympia-Helden auf beiden Seiten wurden von den Eisb\u00e4ren f\u00fcr ihren historischen Erfolg geehrt. Die Fans applaudierten lautstark und dr\u00fcckten so ihre Anerkennung f\u00fcr die gezeigte Leistung aus.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7699\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7699\" class=\"size-medium wp-image-7699\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_195848-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_195848-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_195848-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_195848-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7699\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dann wurde es aber sportlich, Eisb\u00e4ren-Legende Denis Pederson mit dem ersten Bully bei der &#8222;Retro-Nacht&#8220; der Eisb\u00e4ren Berlin. Man merkte beiden Mannschaften von Beginn die lange Pause an. So wirklich in den Rhythmus kam keines der beiden Teams. Noch am ehesten waren es die Eisb\u00e4ren, die im Auftaktdrittel besser zu ihrem Spiel fanden und so optisch gesehen auch die bessere Mannschaft in den ersten 20 Minuten waren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach neun Minuten ergab sich f\u00fcr die Hausherren dann auch die Gelegenheit, das erste Mal an diesem Abend in \u00dcberzahl zu agieren und man war gespannt, ob man an DER Baustelle schlechthin w\u00e4hrend der dreiw\u00f6chigen Pause gearbeitet hatte oder eher nicht. Letzteres war der Fall, es war nach wie vor nicht sch\u00f6n anzusehen, wenn die Berliner mit einem Mann mehr agierten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren die spielbestimmende Mannschaft, das stark ersatzgeschw\u00e4chte M\u00fcnchner Team versuchte mit Kontern f\u00fcr Gefahr zu sorgen. Petri Vehanen war aber stets zur Stelle. Doch die besseren Chancen erspielten sich die Gastgeber, welche in David Leggio jedoch ihren Meister fanden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bis zum zweiten Powerplay des Spiels. 16 Minuten waren gespielt, als M\u00fcnchen zum zweiten Mal in Unterzahl ran musste und dieses Mal klingelte es im Tor der G\u00e4ste. Thomas Oppenheimer hatte abgezogen und Torj\u00e4ger Sean Backman f\u00e4lschte die Scheibe ab, so dass Leggio diese nur zur Seite prallen lie\u00df, wo James Sheppard lauerte und den Abstauber im M\u00fcnchner Tor unterbrachte &#8211; 1:0 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zum Ende des ersten Drittels dann M\u00fcnchen mal mit einem Mann mehr, aber die Eisb\u00e4ren standen gut und brachten das 1:0 souver\u00e4n \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">M\u00fcnchen begann das zweite Drittel besser und druckvoller, somit war der Ausgleich auch kein Wunder<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7700\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7700\" class=\"size-medium wp-image-7700\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_205039-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_205039-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_205039-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_205039-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7700\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">mehr. Petri Vehanen lie\u00df kurz zuvor schon einen Schuss von Jon Matsumoto prallen, wenige Sekunden sp\u00e4ter tat er selbiges mit dem Schuss von Konrad Abeltshauser. Andreas Eder setzte bei beiden Versuchen jeweils zum Nachschuss an, beim ersten hatte er keinen Erfolg, beim zweiten schon &#8211; 1:1 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> M\u00fcnchen wirkte danach aggressiver, hatte f\u00fcr ein paar Minuten deutlich die Oberhand und h\u00e4tte durch Jerome Flaake eigentlich in F\u00fchrung gehen m\u00fcssen. Die Eisb\u00e4ren fielen in diesem Drittel zun\u00e4chst vor allem durch zu viele Fehlp\u00e4sse auf. Erst Mitte des Drittels wurde es etwas besser und die Eisb\u00e4ren traten auch wieder offensiv in Erscheinung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Micki DuPont h\u00e4tte dann sechs Minuten vor der zweiten Pause beinahe f\u00fcr die erneute F\u00fchrung gesorgt, doch sein Schuss prallte nur ans Aluminium. Besser zielte Mark Olver nur eine Minute sp\u00e4ter, als er den Abpraller von Kai Wissmann erfolgreich verwerten konnte &#8211; 2:1 (35.)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach gro\u00dfe Chancen auf beiden Seiten, doch beide Teams konnten diese nicht nutzen. Und dann die Eisb\u00e4ren mal wieder in \u00dcberzahl, diesmal sogar mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Und diese Chance lie\u00dfen sich die Eisb\u00e4ren nicht entgehen, Thomas Oppenheimer mit dem Querpass auf Sean Backman, welcher 49 Sekunden vor der zweiten Drittelpause nur noch die Kelle hinhalten musste &#8211; 3:1 (40.). Zugleich auch der Pausenstand in Berlin nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7701\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7701\" class=\"size-medium wp-image-7701\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_194828-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_194828-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_194828-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180228_194828-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7701\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel M\u00fcnchen in den ersten zehn Minuten gleich mit zwei \u00dcberzahlspielen und auch richtig guten und vor allem gef\u00e4hrlichen Chancen. Aber die Eisb\u00e4ren verteidigten mit allem was sie hatten und im Tor stand ja dann auch noch die &#8222;finnische Wand&#8220; Petri Vehanen. M\u00fcnchen dr\u00e4ngte auf den Anschlusstreffer, aber die Eisb\u00e4ren wehrten sich bisher erfolgreich dagegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch in der Schlussphase der Meister noch einmal in \u00dcberzahl, sogar in doppelter. Aber die Eisb\u00e4ren verteidigten weiterhin sehr stark, mussten aber nach einer Strafe gegen M\u00fcnchen bei 4-gegen-3 dann doch noch den Anschlusstreffer hinnehmen. Ex-Eisb\u00e4r Mads Christensen setzte sich klasse vor dem Tor durch, spielte die Scheibe dann links r\u00fcber zu Ryan Button, welcher das leere Tor vor sich hatte &#8211; 3:2 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mehr gelang den G\u00e4sten dann aber nicht mehr. Sie nahmen zwar ihren Torh\u00fcter raus, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten das bis zum Ende \u00e4u\u00dferst geschickt und sicherten sich somit die drei Punkte gegen den Tabellenf\u00fchrer aus M\u00fcnchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nein, diesmal war es kein Spektakel wie beim ersten Aufeinandertreffen dieser beiden Teams in dieser Saison, als sich die Berliner mit 5:4 n.P. durchsetzen konnten. Aber spannend war es bis zur letzten Sekunde. Nach einiger Anlaufzeit fanden die Eisb\u00e4ren als Erstes besser ins Spiel und lagen folgerichtig mit 1:0 nach 20 Minuten vorne. M\u00fcnchen dann aber mit dem besseren Beginn im zweiten Drittel und dem folgerichtigen Ausgleich. Auch danach Red Bull aktiver und st\u00e4rker, doch die Eisb\u00e4ren fanden zur\u00fcck zu ihrem Spiel und lagen nach 40 Minuten mit 3:1 vorne. Im Schlussdrittel nahm der Druck von M\u00fcnchen zu, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten das klasse bis zum Ende und mussten nur noch den Anschlusstreffer hinnehmen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #27: Die Eisb\u00e4ren Berlin sind erfolgreich aus der Olympia-Pause zur\u00fcck gekommen. Am Mittwochabend setzte sich der DEL-Rekordmeister gegen den Titelverteidiger EHC Red Bull M\u00fcnchen knapp mit 3:2 (1:0,2:1,0:1) durch und wahrte somit alle Chancen auf Platz Zwei und die damit verbundene CHL-Qualifikation. 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