{"id":7634,"date":"2018-01-06T14:47:07","date_gmt":"2018-01-06T13:47:07","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7634"},"modified":"2018-01-06T14:47:07","modified_gmt":"2018-01-06T13:47:07","slug":"muenchen-zu-abgezockt-und-effektiv-14-niederlage-beim-sonderzug-auswaertsspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/01\/06\/muenchen-zu-abgezockt-und-effektiv-14-niederlage-beim-sonderzug-auswaertsspiel\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen zu abgezockt und effektiv: 1:4-Niederlage beim Sonderzug-Ausw\u00e4rtsspiel"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #23:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"122\" height=\"122\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das mit Spannung erwartete Gipfeltreffen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beim EHC Red Bull M\u00fcnchen verloren. Am Freitagabend unterlagen die Berliner in der mit 10.000 Zuschauern (darunter mehr als 1.300 Eisb\u00e4ren-Fans) ausverkauften M\u00fcnchner Olympiahalle dem Titelverteidiger verdient mit 1:4 (0:1,1:3,0:0). Dabei bekamen die Eisb\u00e4ren deutlich aufgezeigt, dass M\u00fcnchen eines der absoluten Spitzenteams in der Liga ist. Denn die Mannschaft von Coach Don Jackson machte aus wenig viel. Die Gastgeber brauchten nicht viele Chancen, denn wenn sie welche hatten, waren sie stets gef\u00e4hrlich und nutzten diese eiskalt und effektiv aus.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7635\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7635\" class=\"size-medium wp-image-7635\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_080208-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_080208-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_080208-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_080208-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7635\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Um 19:30 Uhr begann das Spiel im S\u00fcden des Landes. Doch bereits elf Stunden vor dem ersten Bully machte sich der Gro\u00dfteil der Fans mit dem Sonderzug von Berlin-Lichtenberg aus auf den Weg Richtung M\u00fcnchen Ost, wo man schlie\u00dflich kurz nach 17:00 Uhr ankam. Die Stimmung auf der Hinfahrt war fr\u00f6hlich und ausgelassen. Praktisch so wie immer, wenn die Eisb\u00e4ren-Fans mit dem Sonderzug zu einem Ausw\u00e4rtsspiel anreisen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Angekommen in M\u00fcnchen Ost wurde erst einmal mit lautstarken Ges\u00e4ngen auf sich aufmerksam gemacht. Sehr zur Freude der verdutzten Passanten am Bahnhof. Aber die Stimmung war sehr friedlich und es gab keine Vorf\u00e4lle. Wir sind eben alle Eishockey-Fans.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Per U-Bahn und einmaligen Umsteigen ging es Richtung Olympiazentrum und von dort aus per Fu\u00dfmarsch zur Olympiahalle. Und dann begann es auch schon, das Spitzenspiel zwischen dem zweimaligen Deutschen Meister und dem DEL-Rekordmeister.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die Partie begann anders als erwartet. Man hatte damit gerechnet, dass M\u00fcnchen mit viel Druck in<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7636\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7636\" class=\"size-medium wp-image-7636\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_193920-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_193920-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_193920-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_193920-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7636\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">die Partie starten und die Eisb\u00e4ren ins eigene Drittel dr\u00e4ngen w\u00fcrden. Doch weit gefehlt. M\u00fcnchen gab zwar den ersten Torschuss der Partie ab, aber insgesamt war das Spiel der Mannschaft von Don Jackson auf \u00fcberfallartige Konter ausgelegt. Die Gastgeber wollten hinten kompakt stehen und vorne immer wieder versuchen, Nadelstiche zu setzen. Die Eisb\u00e4ren waren im Auftaktdrittel die optisch gesehen spielbestimmende Mannschaft, die gef\u00e4hrlicheren Chancen verbuchte jedoch M\u00fcnchen f\u00fcr sich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp f\u00fcnf Minuten waren gespielt, da bot sich den Eisb\u00e4ren die erste Chance, in \u00dcberzahl zu agieren. Doch statt der erhofften fr\u00fchen F\u00fchrung gab es den \u00fcberraschenden R\u00fcckstand. Die Eisb\u00e4ren verloren im eigenen Drittel die Scheibe, Steve Pinizzotto mit dem Pass auf Keith Aucoin und der nahm dieses &#8222;Geschenk&#8220; dankend an &#8211; 0:1 (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das darf dir in so einem wichtigen Spiel nat\u00fcrlich nicht passieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Eisb\u00e4ren wirkten nicht lange geschockt, machten weiter das Spiel und kamen immer wieder zu guten M\u00f6glichkeiten. Aber M\u00fcnchen war bei seinen selten Auftritten im Berliner Drittel immer gef\u00e4hrlich. Beide Mannschaften hatten noch einmal je ein Powerplay in den ersten 20 Minuten, nutzten konnten es beide jedoch nicht. So lag M\u00fcnchen trotz weniger Spielanteile zur ersten Pause mit 1:0 vorne.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7637\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7637\" class=\"size-medium wp-image-7637\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_205207-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_205207-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_205207-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_205207-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7637\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch ins Mitteldrittel starten die Berliner besser und hatten gleich zwei gute Chancen durch Sean Backman. Und dann kam die vielleicht entscheidende Situation im Spiel. Denn die Eisb\u00e4ren hatten fr\u00fch im Mitteldrittel ein doppeltes Powerplay f\u00fcr 39 Sekunden. Die Riesenchance zum Ausgleich. Aber die Eisb\u00e4ren wirkten nerv\u00f6s im Spielaufbau, lie\u00dfen diese gro\u00dfe Chance dadurch verstreichen, weil sie kaum f\u00fcr Gefahr sorgen konnten. Man versuchte es zwar mit Abschl\u00fcssen, aber da war jetzt keine Chance bei, wo man sagen w\u00fcrde, das war \u00e4u\u00dferst brenzlig f\u00fcr M\u00fcnchen. Die Hausherren hatten eher keine gr\u00f6\u00dferen Probleme, die Unterzahl schadlos zu \u00fcberstehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und was machte eigentlich M\u00fcnchen f\u00fcr die Offensive? Nach wie vor nicht viel, aber wenn, dann wurde es brenzlig vorm Tor von Petri Vehanen. So auch in der 31. Spielminute, als Michael Wolf klasse vor dem Tor angespielt wurde und nur noch den Schl\u00e4ger hinhalten musste &#8211; 0:2.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Eisb\u00e4ren hatten eine schnelle Antwort parat. Nur 55 Sekunden sp\u00e4ter war es Daniel Fischbuch, der vors Tor von Danny Aus den Birken zog und dort erfolgreich abschloss &#8211; 1:2 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch auch M\u00fcnchen antwortete darauf schnell, allerdings dauerte es gut zwei Minuten. Daf\u00fcr war es ein Traumtor. Patrick Hager kam \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel, lie\u00df dann Jonas M\u00fcller alt aussehen und umkurvte zu guter Letzt auch noch Vehanen, um dann eiskalt abzuschlie\u00dfen &#8211; 1:3 (33.). Ein Sahnetor von Hager, dass muss man neidlos anerkennen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und noch hatten die Eisb\u00e4ren dieses Drittel, in dem sie es nach wie vor nach vorne versuchten, aber nicht das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck hatten, nicht \u00fcberstanden. Einen hatten die Hausherren noch zu bieten. M\u00fcnchen in \u00dcberzahl mit der Schusschance, Vehanen konnte die Scheibe nicht festhalten und Frank Mauer staubte locker zum 4:1 ab (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> M\u00fcnchen sorgte somit im Mitteldrittel f\u00fcr die Vorentscheidung und setzte gleichzeitig ein Ausrufezeichen im Hinblick auf die bevorstehenden Playoffs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des letzten Drittels kamen die Eisb\u00e4ren mit einem neuen Torh\u00fcter zur\u00fcck auf das Eis.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7638\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7638\" class=\"size-medium wp-image-7638\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_182128-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_182128-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_182128-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_182128-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7638\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Marvin C\u00fcpper stand nun f\u00fcr Petri Vehanen zwischen den Pfosten. Und er sollte auch gleich was zu tun bekommen, denn M\u00fcnchen fr\u00fch im Schlussdrittel mit einem Powerplay und zwei guten Chancen. Aber insgesamt gesehen die Eisb\u00e4ren mit einem guten Penaltykilling, \u00fcberstanden somit die Unterzahl schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan zeigten sich die Eisb\u00e4ren weiterhin bem\u00fcht, versuchten viel nach vorne und kamen auch immer wieder zu guten M\u00f6glichkeiten. Aber das fehlende Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck zog sich durch die ganze Partie. Man konnte ihnen den Einsatz nicht absprechen, aber es fehlte eben das n\u00f6tige Gl\u00fcck.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> M\u00fcnchen spielte das souver\u00e4n zu Ende, tat nicht mehr als n\u00f6tig und brachte das 4:1 sicher \u00fcber die Zeit und nahm die drei Punkte mit.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7639\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7639\" class=\"size-medium wp-image-7639\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_215501-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_215501-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_215501-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_215501-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7639\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch Spiel Zwei der DEL-Hauptrunde in M\u00fcnchen geht f\u00fcr die Eisb\u00e4ren verloren. Sie haben viel versucht, waren bem\u00fcht, brachten die Scheiben auch zum Tor. Aber dann verlie\u00df sie das Gl\u00fcck. Entweder stand Aus den Birken im Weg oder aber die Scheiben rauschten am Tor vorbei. Ein gro\u00dfer Knackpunkt war aber mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit die vergebene Chance bei doppelter \u00dcberzahl zu Beginn des zweiten Drittels. Gelingt den Eisb\u00e4ren da der Ausgleich, kann es eine ganz andere Partie werden. So aber musste man sich M\u00fcnchen beugen und die drei Punkte im S\u00fcden lassen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> M\u00fcnchen spielte nicht so wie erwartet, zeigte aber dennoch seine ganze Klasse. Wann immer sie vor das Tor kamen, wurde es gef\u00e4hrlich. Und dann nutzten sie ihre Chancen eiskalt und effektiv, zeigten den Eisb\u00e4ren, wie es eine Spitzen-Mannschaft macht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kein Zweifel, die Eisb\u00e4ren geh\u00f6ren seit dieser Saison auch wieder zum Kreis der Spitzen-Mannschaften, nur zeigte sich gestern Abend, dass M\u00fcnchen noch einen Tick st\u00e4rker und abgezockter als die Eisb\u00e4ren ist. Aber die entscheidende Phase der Saison kommt ja erst noch und erst dann wird abgerechnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was den Sonderzug betrifft, sorgte die Niederlage jetzt f\u00fcr keine schlechte Stimmung auf der<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7640\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7640\" class=\"size-medium wp-image-7640\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_193820-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_193820-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_193820-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20180105_193820-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7640\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">R\u00fcckfahrt. Denn insgesamt gesehen steht bei solchen Events immer der Spa\u00df im Vordergrund. Dass man letztendlich auch einen Sieg der Eisb\u00e4ren sehen will, steht au\u00dfer Frage. Aber trotz der Niederlage war die R\u00fcckfahrt, welche um 23:18 Uhr in M\u00fcnchen Ost begann, \u00e4u\u00dferst stimmungsvoll. Manche nutzten die R\u00fcckfahrt zum schlafen, andere jedoch um weiter zu feiern. Die Party ging bis in die fr\u00fchen Morgenstunden, ehe der Sonderzug um kurz vor 7:30 Uhr das Ziel Berlin-Lichtenberg erreichte. Da war sie dann auch schon wieder vorbei, die Sonderzug-Fahrt 2018. An dieser Stelle noch einmal ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an die Organisatoren um Robert Papke. Wie immer habt Ihr einen Super Job gemacht. Weiter so!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #23: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das mit Spannung erwartete Gipfeltreffen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beim EHC Red Bull M\u00fcnchen verloren. Am Freitagabend unterlagen die Berliner in der mit 10.000 Zuschauern (darunter mehr als 1.300 Eisb\u00e4ren-Fans) ausverkauften M\u00fcnchner Olympiahalle dem Titelverteidiger verdient mit 1:4 (0:1,1:3,0:0). Dabei bekamen die&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2018\/01\/06\/muenchen-zu-abgezockt-und-effektiv-14-niederlage-beim-sonderzug-auswaertsspiel\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,318,352,137,365,211,34,358,25,22,5],"tags":[],"class_list":["post-7634","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaerlin-de-on-tour","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-eisbaeren-sonderzug-2018","category-impressionen","category-muc","category-saison-20172018","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7634","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7634"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7634\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7641,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7634\/revisions\/7641"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7634"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7634"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7634"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}