{"id":7612,"date":"2017-12-30T21:15:34","date_gmt":"2017-12-30T20:15:34","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7612"},"modified":"2017-12-30T21:15:34","modified_gmt":"2017-12-30T20:15:34","slug":"niederlage-zum-jahresausklang-eisbaeren-verspielen-20-fuehrung-und-verlieren-mit-23-gegen-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/12\/30\/niederlage-zum-jahresausklang-eisbaeren-verspielen-20-fuehrung-und-verlieren-mit-23-gegen-duesseldorf\/","title":{"rendered":"Niederlage zum Jahresausklang: Eisb\u00e4ren verspielen 2:0-F\u00fchrung und verlieren mit 2:3 gegen D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #21:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"119\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 119px) 100vw, 119px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Schade, die Eisb\u00e4ren Berlin haben das letzte Heimspiel des Jahres 2017 verloren. Gegen die D\u00fcsseldorfer EG hie\u00df es am Ende vor ausverkauftem Haus 2:3 (2:0,0:1,0:2). Dabei verspielten die Berliner eine 2:0-F\u00fchrung und verlie\u00dfen das Eis letztendlich nicht unverdient als Verlierer, weil die Rheinl\u00e4nder den Sieg am Ende mehr wollten als unsere Jungs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren fielen weiterhin Danny Richmond, Florian Busch und Martin Buchwieser aus, daf\u00fcr kehrte Frank H\u00f6rdler zur\u00fcck in den Kader. Im Tor stand dieses Mal Marvin C\u00fcpper.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7613\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7613\" class=\"size-medium wp-image-7613\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_163800-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_163800-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_163800-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_163800-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7613\" class=\"wp-caption-text\"><em>Es gab jede Menge Nickligkeiten in der Partie zwischen Berlin und D\u00fcsseldorf. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen besser ins Spiel und hatten sofort Zug zum Tor. Man merkte der Mannschaft von Chefcoach Uwe Krupp deutlich an, dass sie das Jahr mit einem Sieg beenden wollten. Fr\u00fchzeitig hatten die Hausherren auch zwei \u00dcberzahlspiele, konnten diese jedoch nicht zur F\u00fchrung nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren waren die spielbestimmende Mannschaft im Auftaktdrittel, die DEG sorgte nur selten mal f\u00fcr Angriffe Richtung Berliner Tor. Und so war die F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren auch nicht verwunderlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 14 Minuten waren gespielt, da spielte Kai Wissmann auf der rechten Seite die Scheibe weiter zu Louis-Marc Aubry, der brachte sie per R\u00fcckhand vor das DEG-Tor, wo Marcel Noebels nur noch die Kelle hinhalten musste &#8211; 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Eisb\u00e4ren konnten eine Minute vor der ersten Drittelpause nachlegen. Sven Ziegler kam \u00fcber links ins Angriffsdrittel, zog trocken ab und platzierte die schwarze Hartgummischeibe hinter Dan Bakala im Tor &#8211; 2:0 (19.). Das erste Tor der Nummer 52 in dieser Saison. Das 2:0 war zugleich auch der Pausenstand in der Arena am Ostbahnhof.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten hier also scheinbar alles im Griff, lagen v\u00f6llig verdient in Front. Und zu Beginn des<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7614\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7614\" class=\"size-medium wp-image-7614\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_172943-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_172943-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_172943-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_172943-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7614\" class=\"wp-caption-text\"><em>Marvin C\u00fcpper hielt die 2:0-F\u00fchrung im Mitteldrittel mit seinen Paraden mehrfach fest. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mitteldrittels bekam man schnell auch die M\u00f6glichkeit, in \u00dcberzahl nachzulegen. Doch diese Chance lie\u00df man verstreichen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann aber auch mal zwei Strafzeiten gegen die Eisb\u00e4ren und D\u00fcsseldorf folglich mit zwei \u00dcberzahlspielen. Auch wenn sie dabei nicht trafen, sorgten sie doch f\u00fcr einige Gefahr und pr\u00fcften Marvin C\u00fcpper nun mehrfach. Der Berliner Youngster im Tor stand immer mehr im Mittelpunkt und hielt das 2:0 mit klasse Paraden fest.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> F\u00fcnf Minuten vor Ende des zweiten Drittels musste C\u00fcpper dann aber doch hinter sich greifen. Ex-Eisb\u00e4r Spencer Machacek hatte von rechts einfach mal abgezogen und irgendwie rutschte die Scheibe am kurzen Pfosten durch und so stand es nur noch 2:1 (35.). So ganz gl\u00fccklich sah C\u00fcpper da nicht aus, aber mit seinen Paraden vorher hatte er bereits mehrfach den Anschlusstreffer verhindert. Von daher, das kann passieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die letzte Chance im Mitteldrittel geh\u00f6rte dann noch einmal den Gastgebern, aber Jonas M\u00fcller zielte etwas zu genau, sein Schuss ging nur an die Latte. Es blieb also beim 2:1 f\u00fcr Berlin nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel merkte man der DEG dann an, dass sie hier noch lange nicht aufgegeben hatten und sie stattdessen was mitnehmen wollten. Dementsprechend engagiert gingen sie auch zu Werke. Man merkte bei den D\u00fcsseldorfern irgendwie mehr Siegeswillen als bei den Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und so war es dann auch keine \u00dcberraschung mehr, als John Henrion nach 46 Minuten zum 2:2 ausgleichen konnte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7615\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7615\" class=\"size-medium wp-image-7615\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_170405-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_170405-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_170405-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171230_170405-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7615\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Eisb\u00e4ren bissen sich in der Schlussphase an der DEG-Defensive die Z\u00e4hne aus. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Partie ging also wieder von vorne los. Und beide Mannschaften zeigten sich auch bem\u00fcht, aber wie bereits eingangs erw\u00e4hnt. Die DEG wirkte giftiger in den Zweik\u00e4mpfen, zeigte mehr Biss als die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und dann passierte es. D\u00fcsseldorf erk\u00e4mpfte sich im eigenen Drittel die Scheibe, fuhr einen schnellen Konter, Eduard Lewandowski mit dem Querpass auf Manuel Strodel und der hatte keine gro\u00dfe M\u00fche, den Puck an C\u00fcpper vorbeizubringen &#8211; 2:3 (54).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Was dann folgte, was ein Berliner Anrennen, allerdings ohne sich dabei zwingende Chancen herauszuspielen. Denn die DEG konzentrierte sich nun verst\u00e4rkt auf die Defensive, die Eisb\u00e4ren fanden kein Mittel gegen das rheinl\u00e4ndische Abwehr-Bollwerk. So \u00fcberstand D\u00fcsseldorf die Schlussphase ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme und fuhr drei enorm wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Pl\u00e4tze ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mit einer unn\u00f6tigen Niederlage. Im ersten Drittel hatten die Hauptst\u00e4dter alles im Griff und f\u00fchrten hochverdient mit 2:0. Doch sp\u00e4testens ab Mitte des zweiten Drittels merkte D\u00fcsseldorf, dass hier doch was m\u00f6glich w\u00e4re. Sie fanden immer besser ins Spiel, kamen zu Chancen und belohnten sich f\u00fcr ihren Aufwand. Nach dem Ausgleich hatte die DEG neues Selbstvertrauen getankt und glaubte mehr denn je daran, das Spiel noch komplett drehen zu k\u00f6nnen. Das taten sie sieben Minuten vor der Schlusssirene auch und verteidigten das 3:2 am Ende sehr geschickt und lie\u00dfen hinten nichts mehr zu. Den Eisb\u00e4ren fiel nichts mehr ein und so standen sie am Ende des Jahres mit leeren H\u00e4nden da. Unverdient war diese Niederlage letztendlich dann aber doch nicht, denn die DEG wollte wie mehrfach schon erw\u00e4hnt den Sieg am Ende einfach mehr als die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #21: Schade, die Eisb\u00e4ren Berlin haben das letzte Heimspiel des Jahres 2017 verloren. Gegen die D\u00fcsseldorfer EG hie\u00df es am Ende vor ausverkauftem Haus 2:3 (2:0,0:1,0:2). 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