{"id":7594,"date":"2017-12-26T21:46:03","date_gmt":"2017-12-26T20:46:03","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7594"},"modified":"2017-12-26T22:15:30","modified_gmt":"2017-12-26T21:15:30","slug":"41-heimsieg-am-zweiten-weihnachtsfeiertag-eisbaeren-legen-in-viereinhalb-minuten-den-grundstein-zum-sieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/12\/26\/41-heimsieg-am-zweiten-weihnachtsfeiertag-eisbaeren-legen-in-viereinhalb-minuten-den-grundstein-zum-sieg\/","title":{"rendered":"4:1-Heimsieg am zweiten Weihnachtsfeiertag: Eisb\u00e4ren legen in viereinhalb Minuten den Grundstein zum Sieg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #20:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"120\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das dritte Hauptrundenspiel gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven gewonnen. Und wie bei den beiden vorherigen Siegen spiegelte das Ergebnis nicht den Spielverlauf wieder. Denn mit 4:1 (3:0,0:0,1:1) setzten sich die Hauptst\u00e4dter gegen die Pinguins durch, drei Tore schlechter waren die G\u00e4ste dabei aber definitiv nicht. Viel mehr war es Petri Vehanen zu verdanken, dass es nur ein Gegentor gab.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren auch heute wieder ohne Frank H\u00f6rdler, Danny Richmond und Florian Busch sowie die Youngsters Maximilian Franzreb und Adam, Charlie Jahnke und Vincent Hessler. Im Tor stand wieder Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven konnte auch in dieser Saison bisher wieder \u00fcberraschen und dementsprechend selbstbewusst starteten die G\u00e4ste hier ins Spiel. Die Anfangsminuten geh\u00f6rten klar den Mannen von Coach Thomas Popiesch. Aber bereits in der Anfangsphase merkte Bremerhaven, wie schwer es heute werden w\u00fcrde, Petri Vehanen zu \u00fcberwinden. Der Finne einmal mehr mit einer \u00fcberragenden Partie im Berliner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren taten sich schwer ins Spiel zu kommen, doch dann waren sie die Mannschaft, die hier pl\u00f6tzlich und zu diesem Zeitpunkt auch \u00fcberraschend in F\u00fchrung ging. Louis-Marc Aubry spitzelte die Scheibe zu Marcel Noebels, welcher aus der Drehung abzog und Jaroslav H\u00fcbl zum ersten Mal an diesem Nachmittag \u00fcberwand &#8211; 1:0 (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und pl\u00f6tzlich war es eine ganz andere Partie. Die Eisb\u00e4ren machten auf einmal jede Menge Druck, spielten sich f\u00f6rmlich in einen Rausch, w\u00e4hrend Bremerhaven nun immer das Nachsehen hatte. Eineinhalb Minuten nach dem 1:0 legten die Berliner das 2:0 nach. Jens Baxmann hatte abgezogen, die Scheibe lag im Slot frei, wo Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel blitzschnell reagierte und das Spielger\u00e4t im Tor unterbrachte (5.).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7595\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7595\" class=\"size-medium wp-image-7595\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_164920-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_164920-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_164920-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_164920-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7595\" class=\"wp-caption-text\"><em>Kam beim Stand von 0:3 ins Tor und wurde von den Eisb\u00e4ren-Fans enthusiastisch empfangen und gefeiert. Ex-Eisb\u00e4ren-Goalie Tomas P\u00f6pperle. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und weiter ging es im Eiltempo. Strafe Bremerhaven, Powerplay Eisb\u00e4ren und es dauerte ganze neun Sekunden, ehe die Scheibe schon wieder hinter H\u00fcbl im Netz zappelte. Constantin Braun kam mit seinem Schuss von der blauen Linie nicht durch, die Scheibe sprang vor die Kelle von Jamie MacQueen und der netzte zum 3:0 ein (8.). Innerhalb von viereinhalb Minuten hatten die Eisb\u00e4ren die Partie vermutlich schon entschieden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Thomas Popiesch reagierte und nahm eine Auszeit. Zudem nahm er H\u00fcbl vom Eis und es kam mit Tomas P\u00f6pperle eine Eisb\u00e4ren-Legende ins Tor. Dementsprechend wurde der Bremerhavener Goalie auch mit Sprechch\u00f6ren enthusiastisch empfangen und gefeiert. Er bedankte sich daf\u00fcr mit seiner legend\u00e4ren &#8222;Winkehand&#8220;.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und P\u00f6pperle zeigte danach, dass er nach wie vor ein Top-Goalie ist. Die Eisb\u00e4ren machten weiter Druck und kamen zu Chancen, doch &#8222;P\u00f6ppi&#8220; fischte alles weg, was auf sein Tor kam. Er hat in all den Jahren eben rein gar nichts verlernt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bremerhaven versuchte in den restlichen Minuten nach vorne auch noch mal etwas, aber Vehanen war einmal mehr eine un\u00fcberwindbare Mauer. So stand es nach 20 Minuten 3:0 f\u00fcr die Hausherren vor ausverkauftem Haus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven startete besser ins erste Drittel und selbiges taten sie auch im Mitteldrittel. Erneut legten<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7596\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7596\" class=\"size-medium wp-image-7596\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_172522-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_172522-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_172522-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_172522-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7596\" class=\"wp-caption-text\"><em>Petri Vehanen lie\u00df die Bremerhavener Spieler reihenweise verzweifeln. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">die Mannen von Thomas Popiesch \u00e4u\u00dferst engagiert los und suchten sofort den Weg zum Berliner Tor. Fr\u00fch ergab sich auch die Chance, in \u00dcberzahl zu agieren. Und Bremerhaven dr\u00e4ngte auf den Anschlusstreffer, hatte beste Chancen f\u00fcr Tore, nur gab es da ein Problem. Petri Vehanen war immer und immer wieder zur Stelle und parierte teilweise sensationell, was ihm immer wieder jede Menge Applaus von den R\u00e4ngen einbrachte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Insgesamt gesehen gab es im Mitteldrittel zwar Chancen auf beiden Seiten, aber die G\u00e4ste von der K\u00fcste waren hier doch die bessere Mannschaft im zweiten Drittel und h\u00e4tten Mitte der Partie per Penalty verk\u00fcrzen k\u00f6nnen, doch Ross Mauermann fand in Vehanen seinen Meister.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bremerhaven versuchte alles, aber auch nach 40 Minuten stand ein 3:0 auf dem Videow\u00fcrfel der Arena am Ostbahnhof.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7597\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7597\" class=\"size-medium wp-image-7597\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_184517-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_184517-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_184517-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_184517-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7597\" class=\"wp-caption-text\"><em>Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel wurde nach dem Spiel f\u00fcr seine zwei Tore von den Fans gefeiert. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel hatten die Eisb\u00e4ren schnell f\u00fcr die Entscheidung gesorgt. In der 44. Spielminute Sean Backman mit dem Pass auf Andr\u00e9 Rankel und der Kapit\u00e4n holte den Hammer raus &#8211; 4:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Messe war gelesen, das Spiel war durch und auf den R\u00e4ngen breitete sich Feier-Stimmung aus. Die ganze Arena h\u00fcpfte und erfreute sich am Spiel der Eisb\u00e4ren, die hier klar vorne lagen. Die Hausherren taten fortan auch nicht mehr als n\u00f6tig, versuchten hinten sicher zu stehen und wenn sich R\u00e4ume boten, zu kontern. Bremerhaven gab hier aber nicht auf, wollte unbedingt den Ehrentreffer erzielen. Und vier Minuten vor dem Spielende gab es dann doch noch Grund zum Jubeln f\u00fcr den mitgereisten Anhang der G\u00e4ste. Ross Mauermann hatte abgezogen und Petri Vehanen erstmals an diesem Nachmittag \u00fcberwunden. Schade f\u00fcr den Finnen, der sich seinen Shutout so sehr verdient gehabt h\u00e4tte. Aber anders herum hatten sich auch die Bremerhavener dieses Tor mehr als verdient, denn sie zeigten hier \u00fcber 60 Minuten eine klasse Partie und h\u00e4tten sich schon viel fr\u00fcher belohnen m\u00fcssen. Wenn, ja wenn da nicht dieser Teufelskerl Petri Vehanen im Tor gestanden h\u00e4tte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren sichern sich drei Punkte am zweiten Weihnachtsfeiertag und das haben sie vor allem<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7598\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7598\" class=\"size-medium wp-image-7598\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_185510-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_185510-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_185510-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171226_185510-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7598\" class=\"wp-caption-text\"><em>Nach dem Spiel lie\u00dfen Mannschaft und Fans Weihnachten gemeinsam ausklingen und feierten den Heimsieg. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Petri Vehanen zu verdanken. Denn der finnische Torwart-Oldie bewies einmal mehr seine absolute Klasse und lie\u00df die Bremerhavener mit seinen wahnsinnigen Paraden reihenweise verzweifeln. Aber nat\u00fcrlich muss man auch die Eisb\u00e4ren loben, denn sie haben sich vom druckvollen Beginn der G\u00e4ste nicht aus der Ruhe bringen lassen und drehten danach geh\u00f6rig auf und nahmen Bremerhaven innerhalb von viereinhalb Minuten mit drei Toren komplett auseinander. Zwar hatte man auch danach noch weitere gute Chancen gehabt, nur stand nach dem 3:0 bei Bremerhaven mit Tomas P\u00f6pperle ein Torwart im Tor, der Petri Vehanen in nichts nach stand und ebenfalls sensationell parierte.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #20: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das dritte Hauptrundenspiel gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven gewonnen. 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