{"id":7585,"date":"2017-12-21T20:38:12","date_gmt":"2017-12-21T19:38:12","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7585"},"modified":"2017-12-21T20:39:36","modified_gmt":"2017-12-21T19:39:36","slug":"erstmals-drei-niederlagen-in-folge-eisbaeren-wollen-in-krefeld-zurueck-in-die-erfolgsspur-finden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/12\/21\/erstmals-drei-niederlagen-in-folge-eisbaeren-wollen-in-krefeld-zurueck-in-die-erfolgsspur-finden\/","title":{"rendered":"Erstmals drei Niederlagen in Folge: Eisb\u00e4ren wollen in Krefeld zur\u00fcck in die Erfolgsspur finden"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"124\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Am Freitagabend steht das letzte Spiel vor Heiligabend f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin an. Ab 19:30 Uhr gastiert der Tabellendritte beim Tabellenvorletzten Krefeld Pinguine. Beide Mannschaften treffen dann bereits zum vierten und letzten Mal in der diesj\u00e4hrigen Hauptrunde aufeinander. Und f\u00fcr beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. Die Pinguine ben\u00f6tigen dringend Punkte im Kampf um Platz Zehn und die damit verbundenen Pre-Playoffs, die Eisb\u00e4ren hingegen wollen oben an M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg dran bleiben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zuletzt setzte es n\u00e4mlich drei Niederlagen in Folge f\u00fcr den DEL-Rekordmeister, was erstmals in dieser Saison der Fall war und gleichbedeutend mit dem Absturz von Platz Eins auf Platz Drei war. Doch trotz der Niederlagenserie wird man bei den Eisb\u00e4ren nicht unruhig deswegen, spielte man doch trotzdem kein schlechtes Eishockey, wie Thomas Oppenheimer nach dem N\u00fcrnberg-Spiel am Dienstagabend sagte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben die letzten drei Spiele zwar wenig Punkte raus geholt, aber wir haben eigentlich oft attraktives und gutes Eishockey gespielt und wenn wir das weiter durchziehen, werden wir auch wieder Punkte holen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch, dass man jetzt mal drei Mal in Folge verloren hat, findet &#8222;Oppi&#8220; nicht schlimm. Schlie\u00dflich durchlebt jede Mannschaft w\u00e4hrend einer Saison mal eine Phase, in der es nicht wie gew\u00fcnscht l\u00e4uft:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Das ist ja normal. Alles andere w\u00e4re nicht normal. Aber ich finde, wir haben trotzdem kein schlechtes Eishockey gespielt und das ist das wichtigste. Manchmal gewinnst du, manchmal verlierst du. Aber Hauptsache, du hast gutes Eishockey gespielt. Wenn wir jetzt schlecht gespielt h\u00e4tten, m\u00fcssten wir uns Gedanken machen.<u><\/u><u><\/u><\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch nicht nur die Niederlagen sind zuletzt aufgefallen. Nein, auch die Tatsache, dass die Berliner in den letzten acht Spielen jeweils mit 0:1 in R\u00fcckstand geraten sind und nur vier Spiele danach noch in einen Sieg umwandeln konnten. W\u00e4hrend der Saison sind die Eisb\u00e4ren schon h\u00e4ufiger in R\u00fcckstand geraten, fanden anschlie\u00dfend aber meistens immer noch einen Weg, um diese Spiele am Ende f\u00fcr sich zu entscheiden. Zuletzt sank die Quote also auf 50 Prozent. Aber auch das sieht Oppenheimer nicht weiter als gravierend an:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wenn wir weiter und weiter in R\u00fcckstand geraten und wir gewinnen trotzdem noch, ist mir das eigentlich egal. Eine gute Mannschaft l\u00e4sst sich davon nicht unterkriegen und marschiert weiter.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In den letzten Spielen fiel es deutlich auf, dass die Eisb\u00e4ren immer erst ein Gegentor brauchten, um richtig viel Druck zu entfachen und die Spiele noch einmal zu drehen. Zwar war man in den meisten Spielen auch immer wieder optisch \u00fcberlegen und hatte auch Chancen, nur eben keine wirklich zwingenden. Und wenn die Gegner dann so effektiv spielen wie z.B. K\u00f6ln oder N\u00fcrnberg zuletzt, dann l\u00e4uft man eben einem R\u00fcckstand hinterher. Umso erstaunlicher ist es dann aber wieder, wie die Eisb\u00e4ren im letzten Drittel wieder zur\u00fcckkommen und einen ungeheuren Druck entfachen k\u00f6nnen, wo fast jede Mannschaft in der DEL vor gro\u00dfe Probleme gestellt wird. Lange Zeit belohnten sich die Eisb\u00e4ren dann auch noch f\u00fcr ihren Aufwand und gewannen die meisten Spiele noch, in den letzten acht Spielen war das dann aber nicht mehr so h\u00e4ufig der Fall und man gewann nur noch vier Spiele nach R\u00fcckstand.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber lieber haben die Eisb\u00e4ren jetzt einen ersten kleinen Durchh\u00e4nger als w\u00e4hrend der Playoffs. Und an der Tabellenspitze ist mit einem Punkt Unterschied ja immer noch alles dicht beieinander und die Eisb\u00e4ren haben, wie Oppenheimer ja schon sagte, nicht schlecht gespielt. Aber die Gegner waren in den entscheidenden Momenten eben effektiver und abgezockter als die Eisb\u00e4ren. Aber aus solchen Spielen und Phasen, in denen nicht alles so l\u00e4uft, wie gew\u00fcnscht, lernt man und kann in Zukunft die Kleinigkeiten besser machen, um wieder in die Erfolgsspur zur\u00fcckzufinden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und trotz der Niederlage gegen N\u00fcrnberg war Chefcoach Uwe Krupp ja auch nicht entt\u00e4uscht von der Leistung seiner Mannschaft, viel mehr lobte er die Moral seiner Spieler:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich bin stolz auf die Mannschaft, dass sie sich zur\u00fcck gek\u00e4mpft hat. Nach dem 0:2 kann man auch den Kopf h\u00e4ngen lassen, das haben wir aber nicht gemacht. Am Ende haben wir uns den schwer erk\u00e4mpften Punkt auch verdient.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dennoch d\u00fcrfte die Devise f\u00fcr das Ausw\u00e4rtsspiel im K\u00f6nigPalast morgen Abend ganz klar sein: Von Beginn an hellwach sein, wenn m\u00f6glich selbst in F\u00fchrung gehen und dann sein Spiel \u00fcber 60 Minuten durchziehen. Auch die Pinguine waren zuletzt nicht immer gut drauf und kamen zum Beispiel in Mannheim mit 0:7 unter die R\u00e4der, zeigten danach aber Moral und gewannen 7:3 gegen Ingolstadt und holten einen wichtigen Punkt in M\u00fcnchen bei der 2:3-Niederlage nach Penaltyschie\u00dfen. Die Pinguine werden von der ersten Sekunde an alles geben, um die drei Punkte in der Seidenstadt zu behalten. Darauf m\u00fcssen die Berliner vorbereitet sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In den bisherigen drei Aufeinandertreffen gewann stets das Heimteam. Berlin mit 4:3 und 3:1, Krefeld mit 3:2 n.P. Krefeld gewann die letzten beiden Heimspiele gegen Berlin, letztmals drei Punkte auf eigenem Eis gegen die Hauptst\u00e4dter holte der KEV aber im Januar 2015 bei einem 4:1-Sieg.\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Freitagabend steht das letzte Spiel vor Heiligabend f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin an. Ab 19:30 Uhr gastiert der Tabellendritte beim Tabellenvorletzten Krefeld Pinguine. Beide Mannschaften treffen dann bereits zum vierten und letzten Mal in der diesj\u00e4hrigen Hauptrunde aufeinander. Und f\u00fcr beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. 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