{"id":7578,"date":"2017-12-20T00:11:30","date_gmt":"2017-12-19T23:11:30","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7578"},"modified":"2017-12-20T00:11:30","modified_gmt":"2017-12-19T23:11:30","slug":"erneut-kein-sieg-gegen-den-angstgegner-eisbaeren-verlieren-spitzenspiel-gegen-nuernberg-mit-23-n-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/12\/20\/erneut-kein-sieg-gegen-den-angstgegner-eisbaeren-verlieren-spitzenspiel-gegen-nuernberg-mit-23-n-v\/","title":{"rendered":"Erneut kein Sieg gegen den Angstgegner: Eisb\u00e4ren verlieren Spitzenspiel gegen N\u00fcrnberg mit 2:3 n.V."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #19:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"111\" height=\"119\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Thomas Sabo Ice Tigers bleiben DER Angstgegner der Eisb\u00e4ren Berlin. Die Franken gewannen am Dienstagabend das Spitzenspiel der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in Berlin mit 3:2 n.V. (0:0,2:0,0:2\/1:0) und f\u00fcgten den Eisb\u00e4ren die dritte Niederlage im dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison zu. Bereits in der vergangenen Saison hatten die Berliner arge Probleme mit den Franken, gewannen auch da nur eine von vier Hauptrundenspielen und das auch erst im Penaltyschie\u00dfen. Diese schwarze Serie setzt sich in dieser Saison nahtlos fort.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp musste gegen N\u00fcrnberg auf Frank H\u00f6rdler, Danny Richmond, Florian Busch, Maximilian Franzreb, Vincent Hessler und Charlie Jahnke verzichten. Petri Vehanen kehrte ins Berliner Tor zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7579\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7579\" class=\"size-medium wp-image-7579\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_200609-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_200609-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_200609-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_200609-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7579\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #000000;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im ersten Drittel zeigten beide Mannschaften von Beginn an, worum es hier ging. Keiner wollte dieses Spitzenspiel verlieren, dementsprechend hart umk\u00e4mpft war dieses Spiel. Jeder Zweikampf wurde zu Ende gefahren, kein Puck verloren gegeben. Und wenn beide Mannschaften nach vorne spielten, dann suchten sie auch sofort den Abschluss. Die Eisb\u00e4ren wirkten im ersten Drittel als leicht bessere Mannschaft, hatten auch mehr Torabschl\u00fcsse zu verzeichnen. Und einmal zappelte die Scheibe auch im Tor der G\u00e4ste, doch der Treffer wurde nach Ansicht des Videobeweises von den beiden Hauptschiedsrichtern Lasse Kopitz und Rainer K\u00f6ttst\u00f6rfer wegen Torh\u00fcter-Behinderung nicht gegeben. Wohl die richtige Entscheidung. So stand es nach 20 Minuten 0:0 in Berlin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel hatten die Franken den besseren Start, als Philippe Dupuis beinahe das 1:0 erzielte, doch am Pfosten scheiterte. Doch auch in den zweiten 20 Minuten wirkten die Berliner als die aktivere Mannschaft. N\u00fcrnberg konzentrierte sich auf seine Defensive, wollte so wenig wie m\u00f6glich zu lassen und dann auf Fehler der Eisb\u00e4ren lauern, um eiskalt zuzuschlagen. Und dieser Gameplan ging perfekt auf. Leo Pf\u00f6derl mit dem Querpass auf John Mitchell und der musste nur noch die Kelle hinhalten &#8211; 0:1 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Franken machten wenig f\u00fcr die Offensive, waren bei ihren Chancen aber eben \u00e4u\u00dferst effektiv. Die<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7580\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7580\" class=\"size-medium wp-image-7580\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_195806-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_195806-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_195806-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_195806-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7580\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #000000;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren kurz nach dem R\u00fcckstand mit der schnellen Chance zum Ausgleich, als man ein Powerplay zugesprochen bekam, welches jedoch nicht wirklich gef\u00e4hrlich war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und dann waren sie wieder da, diese effektiven N\u00fcrnberger. Marius M\u00f6chel zog ab, Ex-Eisb\u00e4r Petr Pohl hielt die Kelle in den Schuss und schon stand es 0:2 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren also mit zwei Toren in R\u00fcckstand und nun kam auch noch Schiedsrichter-Frust hinzu, denn die Strafenverteilung im Mitteldrittel war doch arg ungerecht verteilt. Die Kr\u00f6nung war sicherlich der hohe Stock gegen Jonas M\u00fcller, der von den &#8222;Unparteiischen&#8220; nicht geahndet wurde. Co-Trainer Cl\u00e9ment Jodoin und Chefoach Uwe Krupp waren nicht wirklich zufrieden mit der Leistung der beiden Hauptschiedsrichter und lie\u00dfen an der Bande ihrem Frust freien Lauf. Verst\u00e4ndlich, wie ich finde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Was aber nicht der Grund f\u00fcr den R\u00fcckstand nach 40 Minuten war. Denn die Eisb\u00e4ren rannten zwar an, nur fehlte ihnen die z\u00fcndende Idee, die kompakte Defensive der Ice Tigers mal in Verlegenheit zu bringen. N\u00fcrnberg zwang die Eisb\u00e4ren vermehrt zu Sch\u00fcssen von au\u00dferhalb, was nat\u00fcrlich kein Problem f\u00fcr Andreas Jenike darstellte. N\u00fcrnberg stellte die Eisb\u00e4ren also vor gro\u00dfe Probleme, stand hinten sehr gut und war vor dem Tor sehr effektiv. Die Eisb\u00e4ren fanden im Mitteldrittel noch nicht den Schl\u00fcssel, um Jenike zu \u00fcberwinden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7581\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7581\" class=\"size-medium wp-image-7581\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_214202-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_214202-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_214202-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_214202-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7581\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #000000;\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den sollten sie dann aber im letzten Drittel finden. Auf einmal gab es auch mal Strafen gegen N\u00fcrnberg und die Eisb\u00e4ren zwischenzeitlich mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Doch der Anschlusstreffer fiel bei einfacher \u00dcberzahl. Sean Backman hatte abgezogen, Jenike konnte die Scheibe nicht kontrollieren und Nick Petersen setzte entscheidend nach &#8211; 1:2 (44.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auf einmal war es ein Spiel auf ein Tor. Die Eisb\u00e4ren entfachten einen ungeh\u00f6rigen Druck auf das N\u00fcrnberger Tor, die sich vermehrt mit unerlaubten Weitsch\u00fcssen helfen mussten. Die Eisb\u00e4ren wollten mit aller Macht den Ausgleich erzielen und dieser gelang ihnen in der 45. Spielminute auch, aber Sven Ziegler hatte den Puck per Kick-Bewegung \u00fcber die Linie bef\u00f6rdert, somit wurde der Treffer zu Recht nach Ansicht des Videobeweises nicht gegeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Eisb\u00e4ren blieben dran, ein Angriff nach dem anderen rollte in Richtung Andreas Jenike. Und knapp acht Minuten vor dem Ende war der Bann gebrochen und die Eisb\u00e4ren hatten den Ausgleich erzielt. Jamie MacQueen brachte die Scheibe zum Tor, wo Mark Olver erfolgreich abf\u00e4lschen konnte &#8211; 2:2 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan war es wieder eine ausgeglichene Partie, da die Franken nun auch wieder etwas f\u00fcr das Spiel taten. Beide Mannschaften wollten die drei Punkte, nur bekamen beide Teams zun\u00e4chst nur einen Z\u00e4hler. Denn nach 60 Minuten stand es 2:2 in der Arena am Ostbahnhof. Die 9.631 Zuschauer bekamen noch einen Nachschlag in diesem Spitzenspiel, denn es ging in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und auch da ging es hin und her, Micki DuPont und Jamie MacQueen mit guten Chancen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welche jedoch ungenutzt blieben. Und dann konterten die Ice Tigers, Brandon Segal legte quer r\u00fcber zu Philippe Dupuis und der netzte zur Entscheidung nach 62:17 Minuten ein. Der Zusatzpunkt ging somit ins Frankenland.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Erstmals in dieser Saison verlieren die Eisb\u00e4ren drei Spiele in Folge, rutschten damit auf Platz Drei in der Tabelle ab. Im ersten Drittel war man optisch \u00fcberlegen und hatte auch mehr Torsch\u00fcsse, konnte Andreas Jenike aber nicht \u00fcberwinden. Im Mitteldrittel biss man sich die Z\u00e4hne an der N\u00fcrnberger Defensive aus und musste zusehen, wie die Franken ihre Chancen effektiv nutzten. Und im letzten Drittel konnte man der Mannschaft keinen Vorwurf mehr machen, denn da war es \u00fcber weite Strecken ein Spiel auf ein Tor. Der Druck der Berliner war enorm hoch und folgerichtig belohnten sie sich f\u00fcr den Aufwand auch mit dem Ausgleich. Danach war es aber wieder eine ausgeglichene Partie, in der N\u00fcrnberg das bessere und gl\u00fccklichere Ende auf seiner Seite hatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">St\u00fcrmer Thomas Oppenheimer analysierte die Partie anschlie\u00dfend wie folgt:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Erstmal muss man es ja positiv sehen, wir haben einen 2:0-R\u00fcckstand wieder wett gemacht und haben ein gutes Spiel dann gemacht. Und das ziehen wir jetzt erstmal raus, aber es ist nat\u00fcrlich \u00e4rgerlich, dass wir nicht den zweiten Punkt gekriegt haben. Aber so ist es, im n\u00e4chsten Spiel l\u00e4uft es wieder anders und dann holen wir wieder die Punkte.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_7582\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7582\" class=\"size-medium wp-image-7582\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_222801-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_222801-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_222801-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171219_222801-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7582\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die beiden Trainer sagten auf der Pressekonferenz nach dem Spiel folgendes:<\/span><\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #000080;\">Uwe Krupp (Trainer Eisb\u00e4ren Berlin):<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es war das erwartet schwere Spiel. N\u00fcrnberg steht sehr kompakt in der neutralen Zone und tief in ihrem eigenen Drittel. Du musst viel investieren, um dir deine Torchancen herauszuspielen. Im ersten Drittel haben wir nicht schlecht gespielt, aber ich hatte das Gef\u00fchl, dass N\u00fcrnberg in den entscheidenden Zweik\u00e4mpfen sehr stark war. Im zweiten Drittel ist N\u00fcrnberg in F\u00fchrung gegangen und dass war f\u00fcr uns der Moment, wo wir endlich mit der Entschlossenheit gespielt haben, mit der wir spielen m\u00fcssen. Insgesamt war es eine Verbesserung im Vergleich zu den Spielen in Wolfsburg und gegen K\u00f6ln.\u00a0<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Rob Wilson (Trainer Thomas Sabo Ice Tigers):<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es war ein sehr harter Kampf. Wir wussten, dass es ein schwieriges Spiel werden w\u00fcrde und die Eisb\u00e4ren mit viel Schwung anlaufen w\u00fcrden. Wir wollten versuchen, Konter zu vermeiden. Uns ist es gut gelungen, die Eisb\u00e4ren zu Sch\u00fcssen von au\u00dfen zu zwingen. Die Strafzeiten, die wir im letzten Drittel kassiert haben, haben den Eisb\u00e4ren mehr Schwung gegeben. So sind die Eisb\u00e4ren wieder ran gekommen. Wir sind nat\u00fcrlich froh, dass wir mit den Punkten nach Hause fahren k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #19: Die Thomas Sabo Ice Tigers bleiben DER Angstgegner der Eisb\u00e4ren Berlin. Die Franken gewannen am Dienstagabend das Spitzenspiel der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in Berlin mit 3:2 n.V. (0:0,2:0,0:2\/1:0) und f\u00fcgten den Eisb\u00e4ren die dritte Niederlage im dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison zu. 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